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Der Kalte Krieg 1947 - 1991: Geschichte eines radikalen Zeitalters Taschenbuch – Illustriert, 20. Januar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1. (20. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406614809
  • ISBN-13: 978-3406614804
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schmidt (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 19. Januar 2012
Bernd Stövers "Der Kalte Krieg - Geschichte eines radikalen Zeitalters 1947-1991" ist eine hervorragende zeithistorische Einführung sowohl für Historiker als auch für Studenten und Interessierte. Der Autor gibt einen guten Überblick über weltweite Phänomene des kalten Krieges und vermag dadurch ein lebendiges Bild der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu vermitteln.

Am meisten überzeugt das Buch an den Stellen, die die Einbettung lokaler oder regionaler Entwicklungen in den Kalten Krieg behandeln. So wird beispielsweise verständlich, wie aus dem Kolonialkrieg in Indochina nach und nach der Vietnamkrieg wurde. Es sind insbesondere die Kriege in der Dritten Welt, die Stöver überzeugend als typische Konflikte des Kalten Krieges oder als regionale Konflikte mit eigenen Spezifika deuten kann. Vor diesem Hintergrund wird dann meistens auch recht schnell deutlich, warum einige von ihnen mit dem Ende der globalen Konkurrenz zwischen den Supermächten ebenfalls enden mussten, andere weitergingen und wieder andere neu aufflammten. Immer dann, wenn die Supermächte durch ihre Interessen treibende Kraft eines Konfliktes waren, endete dieser auch, sobald der globale Gegensatz verschwunden war. Andersherum entstanden neue Konflikte, wo die Supermächte sie bis dato durch ihre Macht eindämmen wollten und konnten. So wirkte der Kalte Krieg sowohl stabilisierend als auch destabilisierend, häufig beides zugleich.

Erhellend sind auch die Kapitel, die sich beispielsweise mit Kulturpolitik oder den Sozialsystemen beschäftigen und ihren jeweiligen Zusammenhang mit dem Kalten Krieg herausarbeiten. So entsteht das Bild eines totalen Konfliktes, der sich auf alle Lebensbereiche der meisten Menschen weltweit auswirkte.

Das Buch ist daher allen zu empfehlen, die sich für die ersten historischen Einordnungen einer erst kürzlich zu Ende gegangenen Epoche interessieren.
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