Braunschweiger Zeitung, 24. Oktober 2002
Die Geschichte ist spannend, die Sprache leicht verständlich, ausgereift und anspruchsvoll zugleich.
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Taschenbuch
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Bild am Sonntag, 17. November 2002
Die Atmosphäre ist dicht. Ordentliches Debüt eines jungen deutschen Autors.
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Wirtschaftswoche, 7. November 2002
Das Genre des historischen Romans blüht - auch wenn oft nicht mehr geboten wird als Konsalik im Kettenhemd. Anders Titus Müller in seinem Erstlingsroman. Ein Buch über die Schrecken des Krieges und die Schönheit des Schreibens.
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dran, 5/03
Wunderschön bildhafte Sprache und bis zum Schluss spannend. Fazit: Richtig guter Erstling von einem jungen Autor.
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Laufenberg Netzine, 9/03
Behutsam und zart ausgemalte Liebesgeschichte.
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Kurzbeschreibung
Vom Zauber des Schreibens, den Zweifeln des Glaubens und den Verlockungen der Liebe handelt Titus Müllers außergewöhnlicher Erstlingsroman. Spannend und farbenreich erzählt der bemerkenswerte junge Autor, wie ein Dieb zum Künstler und ein Bischof zum Ketzer wird. Er führt uns ins stolze Turin des 9. Jahrhunderts, das von den Sarazenen bedroht wird. Dort sucht der verstoßene Germunt vor seinen Bluträchern Zuflucht, und dahin wird auch der ebenso kämpferische wie gelehrte Westgote Claudius als neuer Bischof entsandt. Claudius, ein historischer Kirchenfürst, der die ketzerische Lehre vom Bilderverbot vertritt, nimmt Germunt an seinem Hof auf und läßt ihn in den sieben freien Künsten unterrichten. Germunt gerät in den Bann des Schreibens wie der Liebe, dringt tiefer in die Geheimnisse der Kalligraphie ein und muß eines Tages seine Kunst anwenden, um Leben zu retten.
Über den Autor
Titus Müller, geboren 1977 in Leipzig, studierte in Berlin Literatur, Geschichtswissenschaft und Publizistik. 1998 begründete er die Literaturzeitschrift "Federwelt". 2002 war er Mitbegründer des Autorenkreises Historischer Roman "Quo vadis". Im gleichen Jahr veröffentlichte er, 24 Jahre jung, seinen ersten Roman. Titus Müller wurde mit dem C. S. Lewis- Preis und den Sir Walter-Scott-Preis ausgezeichnet.