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Der Kalenderblattmörder
 
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Der Kalenderblattmörder [Hörbuch-Download]

von Marek Krajewski (Autor), Hans-Werner Meyer (Erzähler)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 2 Stunden und 47 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: Hoffmann und Campe
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 6. November 2008
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVXSUC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Breslau 1927. Die Damen der Gesellschaft geben sich der Leidenschaft für Musik hin, und feiern gern mal eine Orgie. In den Kneipen hocken verkommene Gestalten, und selbst ernannte Propheten verkünden den Weltuntergang. Da geschehen grausame Morde: Ein Musiker wird lebendig eingemauert, ein Stadtrat mit einer Klaviersaite um den Fuß am Kronleuchter aufgehängt und erstochen. Und bei jedem der Opfer findet man ein abgerissenes Kalenderblatt.

Kriminalrat Eberhard Mock, Lateiner mit Hang zum Alkohol, wird mit den Ermittlungen beauftragt.

(c)+(p) Hoffmann und Campe Verlag GmbH 2008

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Breslau 1927 - exotischer gehts nicht mehr 30. Mai 2006
Format:Taschenbuch
1927 in Breslau, das damals noch zu Deutschland gehörte. In der Zeit der Weimarer Republik werden dort Drogen konsumiert, Orgien gefeiert und voller Weltunteragangsstimmung Sekten gegründet. Fast so wie in Berlin, nur ein wenig gemütlicher. Hier kennt jeder jeden, oder hat zumindest eine Vorstellung wer der andere ist. Doch gerade diese Stadt ist mehr als morbid. Es kommt zu einer Mordserie, die nur sehr lose zusammen zu hängen scheint.

Da wird ein NS-Sympathisant und Musiker ermordert. Ein Kommunist zerhackt. Und ein Politiker im Bordell erstochen. Alles was diese Mordfälle gemeinsam haben ist jeweils ein Kalenderblatt am Tatort. Der exzessive und ständig von der Suspendierung bedrohte Kriminalrat Eberhard Mock muss sich mit herumschlagen.

Aber er schlägt auch so mal zu. Auch ohne Gund. Er verprügelt, was er nicht sollte, mal Zeugen. Spioniert seiner aristokratischen Freundin nach. Und bedient sich dabe zu allem Überduß auch noch der eigenen Untergebenen.

Fast beiläufig erzählt der polnische Autor Marek Krajewski, der im hauptberuflich klassische Philologie an der Universität von Wrocław lehrt, die Geschichte einer Stadt, die heute nur noch Geschichte ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterstück 21. Januar 2008
Format:Taschenbuch
Krajewskis Kriminalroman "Der Kalenderblattmörder" halte ich für ein Meisterstück mit Elementen des Sitten-und Schauerromanes, Thrillers und Psychodramas. Akribisch wird die alte schlesische Hauptstadt Breslau der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts beschrieben, ein wahres Sündenbabel mit Armut und bürgerlicher Scheinheiligkeit, Drogen, Perversionen und Prostitution, in dem scheußliche Verbrechen den labilen, aber genialen Kriminologen Mock auf den Plan rufen. Dieser Mock, seine schöne gefährdete Frau, der geheimnisvolle Mörder, das düstere Breslau, das alles verbindet Krajewski zu einem spannenden Lesevergnügen. Und eine gehörige Portion schwarzen Humors machen die Lektüre noch lohnender.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Marek Krajewski, Altphilologe und Dozent an der Universität Wroclaw, dem deutschen Breslau der Zeit vor dem 2. Weltkrieg, hat - für einen Polen überraschend - eine Krimiserie mit Kriminalrat Mock im Mittelpunkt in den 20er- und 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts im deutschen Breslau geschrieben. In deutscher Sprache gab es bisher nur "Tod in Breslau" (btb 72831 - "Smierc w Breslau", 1999). Nunmehr liegt auch "Der Kalenderblattmörder" (dtv 24539 - "Koniec swiata w Breslau", 2003) vor. Dieses Buch war 2004 in Polen "Krimi des Jahres". Diesmal wird Kriminalrat Eberhard Mock vorerst nur mit den Ermittlungen am Mord an einem Musiker, Emil Gelfrert, der offenbar bei lebendigem Leib in eine Hauswand eingemauert wurde, betraut. Aus dem Mord wird jedoch bald eine Mordserie als die zerstückelte Leiche von Berthold Honnefelder, eines Arbeitslosen, sowie die des Stadtrats Geißen und der Prostituierten Rosemarie Bombosch gefunden werden. Bei jedem der Opfer findet man ein abgerissenes Kalederblatt, das den Todestag anzeigt. Trotz des Images von Kriminalrat Mock, wie ein Jagdhund mit unfehlbarem Gespür Kriminelle auszuforschen und der Gerechtigkeit zuzuführen, tappen er und seine Mannschaft lange Zeit im Dunkeln. Es dauert langew, bis sich herausstellt, daß nicht nur Todeszeit, sondern auch der Todesort entscheidend für das/die jeweilige/n Opfer war/en und sich daraus ein Zusammenhang mit lange zurückliegenden ähnlichen Morden am gleichen Tag des Jahres am gleichen Ort ergab. Das führt Mock zu historischen Studien in den Bibliotheken Breslaus. Dabei leidet das Privatleben Mocks ganz erheblich. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eintauchen in das Breslau der 20er 25. September 2012
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die von mir noch beim Vorgänger weitestgehend vermisste historisch-kulturelle Atmosphäre gelingt Krajewski beim Kalenderblattmörder deutlich (!) besser. Der Kriminalfall, in dem Mock diesmal hinter einem ominösen Serienmörder her ist, bildet nur eine Facette im Buch, welches vor allem durch atmosphärische, historische Schilderungen und dem schier wahnsinnigen Charakter des Hauptprotagonisten punktet. Mock ist gewalttätig, sadistisch, suizidgefährdet, brutal und bisweilen herzlos - doch auch ein begnadeter Polizist. Durch die Untersuchungen der Mordfälle taucht der Leser diesmal auch tief in die Stadtgeschichte Breslaus ein - was beim Vorgänger leider nicht so stark im Fokus stand. Ich habe mich mit dem "Kalenderblattmörder" bestens unterhalten gefühlt und freue mich sehr auf den nächsten Fall!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FSK 12. Dezember 2008
Von Polar
Format:Taschenbuch
Dies ist nichts für zarte Seelen. Aber es erwartet einen auch kein Schocker, wie er blutrünstiger nicht sein kann. Die schonungslose Darstellung von Menschen wird nicht jedem behagen. Marek Krajewski hat einfach keine Lust auf Schwarz-Weiß, Gut und Böse. Seine Seelen sind auf beiden Seiten abgrundtief hässlich. Und so gerät der Fall eines Mörders in den Hintergrund, der auf Verbrechen in der Vergangenheit aufmerksam machen will, indem er sich in der Gegenwart an ein Kalenderblatt hält, um durch die Daten darauf hinzuweisen. Krajewski rückt die feine Gesellschaft und ihre abseitigen, sexuellen Spiele in den Brennpunkt der Aufmerksamkeit, lässt einen eifersüchtigern Kommissar seine Freundin überwachen und kann dem Hang nicht widerstehen sich das Vergessen mit Alkohol zu erkaufen. Krajewski zeigt eine Welt abseits moralischer Grundsätze. Orgien, Drogen, selbsternannte Heilsverkünder bevölkern das Bild, indem es irgendwo ein Gesetz gibt, dem Geltung verschafft werden muss. Die Mordfälle sind bestialisch durchgeführt, erscheinen trotz ihrer Kaltblütigkeit jedoch eher wie eine Bühnenkulisse. Kriminalrat Eberhard Mock ist nun einmal Polizist. In ihm spiegelt sich das untergegangene Deutschland am Vorabend der Machtübernahme durch die Nazis. Ein Roman bestens geeignet zur Verfilmung durch den viel zu früh verstobenen Rainer Werner Fassbinder. Dieses Leben glitzert unter verpfändeten Kronleuchtern, wie in Kaschemmen und stickigen Ehebetten. Diese Stimmung eingefangen zu haben, ist Krajewskis Verdienst.
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