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Der Kalenderblattmörder: Kriminalroman Taschenbuch – 1. März 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210923
  • ISBN-13: 978-3423210928
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.307 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Krajewski ist ein grelles Sittengemälde einer aufgekratzten Gesellschaft gelungen, die trunken dem Terror des Dritten Reiches entgegentanzt.«
Focus

Der Verlag über das Buch

Ein unheimlich ordentlicher Mörder. Am Tatort hinterlässt er ein Datum. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Capito am 21. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Krajewskis Kriminalroman "Der Kalenderblattmörder" halte ich für ein Meisterstück mit Elementen des Sitten-und Schauerromanes, Thrillers und Psychodramas. Akribisch wird die alte schlesische Hauptstadt Breslau der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts beschrieben, ein wahres Sündenbabel mit Armut und bürgerlicher Scheinheiligkeit, Drogen, Perversionen und Prostitution, in dem scheußliche Verbrechen den labilen, aber genialen Kriminologen Mock auf den Plan rufen. Dieser Mock, seine schöne gefährdete Frau, der geheimnisvolle Mörder, das düstere Breslau, das alles verbindet Krajewski zu einem spannenden Lesevergnügen. Und eine gehörige Portion schwarzen Humors machen die Lektüre noch lohnender.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Rusbeck am 30. Mai 2006
Format: Taschenbuch
1927 in Breslau, das damals noch zu Deutschland gehörte. In der Zeit der Weimarer Republik werden dort Drogen konsumiert, Orgien gefeiert und voller Weltunteragangsstimmung Sekten gegründet. Fast so wie in Berlin, nur ein wenig gemütlicher. Hier kennt jeder jeden, oder hat zumindest eine Vorstellung wer der andere ist. Doch gerade diese Stadt ist mehr als morbid. Es kommt zu einer Mordserie, die nur sehr lose zusammen zu hängen scheint.

Da wird ein NS-Sympathisant und Musiker ermordert. Ein Kommunist zerhackt. Und ein Politiker im Bordell erstochen. Alles was diese Mordfälle gemeinsam haben ist jeweils ein Kalenderblatt am Tatort. Der exzessive und ständig von der Suspendierung bedrohte Kriminalrat Eberhard Mock muss sich mit herumschlagen.

Aber er schlägt auch so mal zu. Auch ohne Gund. Er verprügelt, was er nicht sollte, mal Zeugen. Spioniert seiner aristokratischen Freundin nach. Und bedient sich dabe zu allem Überduß auch noch der eigenen Untergebenen.

Fast beiläufig erzählt der polnische Autor Marek Krajewski, der im hauptberuflich klassische Philologie an der Universität von Wrocław lehrt, die Geschichte einer Stadt, die heute nur noch Geschichte ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 12. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Dies ist nichts für zarte Seelen. Aber es erwartet einen auch kein Schocker, wie er blutrünstiger nicht sein kann. Die schonungslose Darstellung von Menschen wird nicht jedem behagen. Marek Krajewski hat einfach keine Lust auf Schwarz-Weiß, Gut und Böse. Seine Seelen sind auf beiden Seiten abgrundtief hässlich. Und so gerät der Fall eines Mörders in den Hintergrund, der auf Verbrechen in der Vergangenheit aufmerksam machen will, indem er sich in der Gegenwart an ein Kalenderblatt hält, um durch die Daten darauf hinzuweisen. Krajewski rückt die feine Gesellschaft und ihre abseitigen, sexuellen Spiele in den Brennpunkt der Aufmerksamkeit, lässt einen eifersüchtigern Kommissar seine Freundin überwachen und kann dem Hang nicht widerstehen sich das Vergessen mit Alkohol zu erkaufen. Krajewski zeigt eine Welt abseits moralischer Grundsätze. Orgien, Drogen, selbsternannte Heilsverkünder bevölkern das Bild, indem es irgendwo ein Gesetz gibt, dem Geltung verschafft werden muss. Die Mordfälle sind bestialisch durchgeführt, erscheinen trotz ihrer Kaltblütigkeit jedoch eher wie eine Bühnenkulisse. Kriminalrat Eberhard Mock ist nun einmal Polizist. In ihm spiegelt sich das untergegangene Deutschland am Vorabend der Machtübernahme durch die Nazis. Ein Roman bestens geeignet zur Verfilmung durch den viel zu früh verstobenen Rainer Werner Fassbinder. Dieses Leben glitzert unter verpfändeten Kronleuchtern, wie in Kaschemmen und stickigen Ehebetten. Diese Stimmung eingefangen zu haben, ist Krajewskis Verdienst.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 2. September 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Marek Krajewski, Altphilologe und Dozent an der Universität Wroclaw, dem deutschen Breslau der Zeit vor dem 2. Weltkrieg, hat - für einen Polen überraschend - eine Krimiserie mit Kriminalrat Mock im Mittelpunkt in den 20er- und 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts im deutschen Breslau geschrieben. In deutscher Sprache gab es bisher nur "Tod in Breslau" (btb 72831 - "Smierc w Breslau", 1999). Nunmehr liegt auch "Der Kalenderblattmörder" (dtv 24539 - "Koniec swiata w Breslau", 2003) vor. Dieses Buch war 2004 in Polen "Krimi des Jahres". Diesmal wird Kriminalrat Eberhard Mock vorerst nur mit den Ermittlungen am Mord an einem Musiker, Emil Gelfrert, der offenbar bei lebendigem Leib in eine Hauswand eingemauert wurde, betraut. Aus dem Mord wird jedoch bald eine Mordserie als die zerstückelte Leiche von Berthold Honnefelder, eines Arbeitslosen, sowie die des Stadtrats Geißen und der Prostituierten Rosemarie Bombosch gefunden werden. Bei jedem der Opfer findet man ein abgerissenes Kalederblatt, das den Todestag anzeigt. Trotz des Images von Kriminalrat Mock, wie ein Jagdhund mit unfehlbarem Gespür Kriminelle auszuforschen und der Gerechtigkeit zuzuführen, tappen er und seine Mannschaft lange Zeit im Dunkeln. Es dauert langew, bis sich herausstellt, daß nicht nur Todeszeit, sondern auch der Todesort entscheidend für das/die jeweilige/n Opfer war/en und sich daraus ein Zusammenhang mit lange zurückliegenden ähnlichen Morden am gleichen Tag des Jahres am gleichen Ort ergab. Das führt Mock zu historischen Studien in den Bibliotheken Breslaus. Dabei leidet das Privatleben Mocks ganz erheblich.Lesen Sie weiter... ›
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