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Der Kadett.
 
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Der Kadett. [Taschenbuch]

Lois McMaster Bujold , Edda Petri
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 380 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453149076
  • ISBN-13: 978-3453149076
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.131.495 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Lois McMaster Bujold
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Science-fiction in höchster Vollendung
Miles Kosigan, Sohn eines wichtigen Führers innerhalb des monarchischen, barrayarischen Imperiums, ist aufgrund seiner schwächlichen Zwergengestalt nutzlos für die Gesellschaft. Körperliche Wehrtüchtigkeit bedeutet hier mehr als alles andere. Somit steht er vor den Trümmern seiner Zukunft, als er bei der Prüfung zum Offizierspatent versagt. Um auf andere Gedanken zu kommen, macht er sich auf zu einem Besuch bei seiner Großmutter auf dem fernen Planeten Beta.

Kaum dort angekommen, brechen unerwartete Ereignisse über ihn herein und er gerät zusammen mit seinem Leibwächter und dessen Tochter unversehens in einen Strudel aus Lügen und Krieg. Am Ende bekommt er die bisher verwehrte Anerkennung auf seinem Heimatplaneten und zeigt, daß zu einem guten Soldaten mehr gehört als nur Kraft und Ausdauer.

Daß Der Kadett beim Lesen so fesselt, ist erstaunlich, denn die Geschichte an sich ist nicht neu. Viele "Space Operas" spielen mit der Thematik des Helden, der Prüfungen in den Weiten des Alls zu bestehen hat und schließlich die ihm zustehenden Ehren bekommt. Die Idee an sich rechtfertigt den Hugo Award nicht unbedingt, vielmehr ist es die Art, wie sie erzählt wird, die das Buch zu etwas Besonderem macht.

Lois McMaster Bujold hat es geschafft eine Geschichte aus einem Guß zu schreiben. Als Leser findet man keine Lücke, die eine kurze Pause rechtfertigt. Es ist kaum möglich, die Hauptpersonen auch nur kurz alleine zu lassen, aus Angst, es könnte sich in der Abwesenheit etwas Wichtiges ereignen.

Ein wirklich lesenswertes Buch, das an manchen Stellen Ähnlichkeit mit Walter Jon Williams genialem Rock of Ages aufweist. Weder die abschreckende Covergestaltung noch der unpassende deutsche Titel -- im Original heißt das Buch A Warrior's Apprentice -- sollten von dieser Lektüre abhalten. --Wolfgang Tress

Kurzbeschreibung

Miles, Sprößling einer hochgestellten barrayanischen Familie, will trotz schwächlicher Konstitution um jeden Preis die Militärakademie besuchen. Ein rätselhafter Todesfall und eine Reise zu den Sternen bieten ihm Gelegenheit, seine wahren Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die geballte Ladung 22. Januar 2007
Von hwm TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
2 Hugos und ein Nebula - diese geballte Ladung an Auszeichnungen trifft im zweiten Sammelband des Barrayar-Zyklus zusammen und darf somit getrost als Pflichtlektüre für alle SFF-Fans bezeichnet werden. Die spannenden und intelligenten Geschichten sind aktueller denn je zuvor und obwohl sie ethische Fragen thematisieren, wirken sie nie belehrend. Hinzu kommen feinsinniger Humor, ein komplexes Universum und ein großartiger Stil. Aber vor allem die überragende Figur des vom Schicksal geplagten Miles Vorkosigan macht das Buch (und den Zyklus) so unübertrefflich.

"Der Kadett"
Miles vermasselt die Aufnahmeprüfung für die Militärakademie und will Urlaub bei seiner Großmutter auf Kolonie Beta machen. Wie kommt es dann, dass er sich nur wenige Wochen später als Admiral einer intergalaktischen Söldnertruppe mitten in einem Bürgerkrieg wiederfindet?

"Die Berge der Trauer"
Der frischgebackene Fähnrich Miles ist auf Heimaturlaub und wird von seinem Vater in die Dendarii-Berge geschickt um einen Kindesmord zu untersuchen. Das Baby wurde wegen einer Deformierung umgebracht, was die Aufgabe für Miles sehr persönlich macht.

"Der Prinz und der Söldner"
Bei einer Undercovermission landet Miles im Gefängnis von Jackson's Hole wo er auf Kaiser Gregor trifft. Was macht Gregor im Gefängnis und wie kriegt Miles ihn dort lebend wieder raus? Von dort an gehen die Dinge abwärts ...

Die Sammelbände des Barrayar-Zyklus (richten sich nach der innerchronologischen Abfolge der Geschehnisse): CORDELIAS EHRE (Scherben der Ehre, Barrayar), DER JUNGE MILES (Der Kadett, Die Berge der Trauer, Der Prinz und der Söldner), GEFÄHRLICHE MISSIONEN (Cetaganda, Ethan von Athos, Labyrinth), DER DOPPELGÄNGER (Die Grenzen der Unendlichkeit, Waffenbrüder), DIE REVOLTE (Spiegeltanz, Viren des Vergessens), DER BOTSCHAFTER (Komarr, Winterfest, Botschafter des Imperiums)
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grandiose Space Opera 9. April 2002
Format:Taschenbuch
Lois McMaster Bujold hat mit ihrem Miles Vorkosigan einen der faszinierendsten Helden der modernen SF geschaffen, der vor allem in den USA eine riesige Anhängerschaft gefunden hat. Seit dem Erscheinen ihres ersten Roman im Jahr 1986 hat Bujold unzählige Preise gewonnen, aber obwohl der Heyne Verlag seit 1993 mehr als zehn ihrer Romane in Deutschland verlegt hat, ist sie hier bei uns immer noch ein Geheimtipp. Der vorliegende Roman DER KADETT (im Original: "The Warrior's Apprentice" aus dem Jahr 1986) ist der erste Roman, in dem ihr Protagonist Miles Vorkosigan Abenteuer zu bestehen hat.
Zwar stammt Miles aus einem alten Adelsgeschlecht, aber weil seine Mutter während ihrer Schwangerschaft mit Giftgas in Berührung gekommen ist, ist Miles mit schweren körperlichen Behinderungen auf die Welt gekommen, die auch durch zahlreiche Operationen nicht korrigiert werden konnten.
Das Buch beginnt mit Miles' Versuch in die Militärakademie seines Planeten aufgenommen zu werden, doch er scheitert und will erstmal Urlaub machen auf dem Heimatplaneten seiner Mutter. Kaum dort angekommen stolpert er von einem Abenteuer in das andere, und bevor er sich versieht ist er Admiral einer Söldnerflotte. Dies verursacht ungeahnte politische Konsequenzen auf seiner Heimatwelt. Großartige Charaktere, viel Action gepaart mit viel Humor sind Bujolds Markenzeichen, die auch in diesem Band voll zum Tragen kommen. Laßt Euch von dem miesen Cover nicht abschrecken.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nach langem Warten endlich eine Fortsetzung von Barrayar! Doch welche Enttäuschung - die diesmalige Übersetzerin (Edda Petri statt Michael Morgental wie bisher), anscheinend technisch völlig unbeleckt und wahrscheinlich zu selbstherrlich, die Vorbände mit ihren Eigenheiten zu studieren, um eine Namens-, Titel- und Stilkontinuität zu erreichen und so das Buch sprunglos anzuschließen, hat daraus ein wirres Chaos von vertauschten Namen, Titeln, Waffen gemacht. Ein Beispiel: Nervendisruptor wurde zu "Nervenschere", Hauptmann zu Captain und wieder Hauptmann, Oberstleutnant Illian (Leiter des KBS) wurde zu einem Captain zurückgestuft. Auf Seite 118 ein völlig sinnloser Satz: "...was sind eigentlich diese herrlichen Knappen mit den Federbüschen für Männer geworden?", auf Seite 122: "Waldo Abfertigungsgebühr." sowie auf Seite 202: "Der Nonius wurde gezückt, um das Kriegsschiff in Position zu bringen, in den offenen Raum zu entweichen." Aus Tau Ceti wurde Tau Ceta, was sind "Amphorröhren" und "Dalsäcke"? Auch "Trägerraketen", "Necklin-Farbantrieb" klingt nicht nach einer sinnvollen Übersetzung, eher nach "Programm Babbelfish"!

Sonst ist das Buch ein echter Bujold und ich habe es mit Vergnügen und Spannung gelesen. Ich liebe den humorvollen und detailreichen Erzählstil, von anderen Rezensenten in den Vorbänden bemängelte Details, wie zB. Schilderungen von Einkäufen und Kleidern sind doch gerade das, was Farbe und Realität in den Roman bringt, wenn über Frauen geschrieben wird, über Feste und Hochzeiten auf Barrayar.

Ich kann das Buch durchaus empfehlen, und ich hoffe, daß die nächsten Romane nur noch von Michael Morgental übersetzt werden.

Herbert Csadek

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Die neuesten Kundenrezensionen
Lebendig
Ein sehr lustiges und liebevoll geschriebenes Buch, das mich dazu gebracht hat, die meisten Romane dieser Serie zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von Amanda Kerring
Ich kann das Lob für dieses Buch nicht verstehen.
Ich habe des ersten Teil der Reihe gelesen und war sehr enttäuscht. Viele Rezensionen haben darauf hingewiesen, dass dies nur der Einstieg war und man sich einfach schnell den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2009 von Devil Malthus
leckerbissen
mit dem zyklus barrayar bietet die autorin den lesern ein lesevergnügen das seines gleichen sucht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von O. Bonert
Eine tolle Geschichte
"der junge Miles" hat mich einfach umgehauen.

Wenn man sich erst einmal durch den etwas zähen Beginn gequält hat und Miles beginnt sich zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2006 von Europa Mitte
super Buch aber...
Wie von allen Büchern aus dem Barrayar Zyklus bin ich auch von diesem restlos begeistert, aber Achtung! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2005 von Martine Drauden
Hyperaktiv
"Der junge Miles" ist eine Sammlung von mehr oder weniger zusammenhängenden Erlebnissen eines hyperaktiven jungen Grafensohns(Miles Vorkosigan) der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2005 von Generator
Mein persönlicher Klassiker
Ich habe inzwischen die meisten Bücher aus dem Vorkosigan-Zyklus hinter mir.

"Der Kadett" war das erste, und beste, Buch daraus, das ich gelesen habe. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 17. Oktober 2001 von makira@gmx.fr
Sehr zu empfehlen
Vielleicht überbewerte ich das Buch, da es mein Einstieg in die Miles-Vorkosigan-Serie war.

Keine Serie für Hardcore-SF-Fans. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 12. Februar 2001 von Hein
Schade für die Zeit
Die Begeisterung vieler SF-Fans für dieses Buch ist mir ein Rätsel. Ich lese selbst gerne Science Fiction, aber diesem Werk konnte ich rein nichts abgewinnen... Lesen Sie weiter...
Am 8. Dezember 2000 veröffentlicht
Unbedingt lesen!
Miles Vorkosigan ist kein typischer Held: Schwächlich und mit extrem brüchigen Knochen versucht er dennoch, die Aufnahme in die Militärakademie zu schaffen. Lesen Sie weiter...
Am 9. Juli 1999 veröffentlicht
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