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Der König aller Krankheiten: Krebs - eine Biografie Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2012


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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siddhartha Mukherjee ist Krebsforscher und praktizierender Onkologe. Er ist Assistenzprofessor an der Columbia University und arbeitet am New York Presbyterian Hospital. Mukherjee studierte an der Stanford University, der University of Oxford, der Harvard Medical School und ist ein Rhodes Scholar. Regelmäßig veröffentlicht er Artikel in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften. Für ›Der König aller Krankheiten‹ erhielt er 2011 den Pulitzer-Preis. Mit seiner Frau und den gemeinsamen Töchtern lebt er in New York. Siddhartha Mukherjee ist Krebsforscher und praktizierender Onkologe. Er ist Assistenzprofessor an der Columbia University und arbeitet am New York Presbyterian Hospital. Mukherjee studierte an der Stanford University, der University of Oxford, der Harvard Medical School und ist ein Rhodes Scholar. Regelmäßig veröffentlicht er Artikel in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften. Für ›Der König aller Krankheiten‹ erhielt er 2011 den Pulitzer-Preis. Mit seiner Frau und den gemeinsamen Töchtern lebt er in New York. Barbara Schaden übertrug u.a. Bücher von Margaret Atwood, Karen Armstrong, Bliss Broyard, Patricia Duncker, Lise Eliot, Nadine Gordimer, Kazuo Ishiguro, Dava Sobel und Jayne Anne Phillips.

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69 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 22. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Krankheit als König zu bezeichnen, ist schon etwas ungewöhnlich. Aber wenn man das Buch liest, kommt einem manchmal tatsächlich dieser Vergleich in den Sinn - so allgegenwärtig, mächtig und unbesiegbar die Krankheit dort oft erscheint. Der Autor versucht auch nicht, ein neues Versprechen auf Heilung zu machen, wie so viele andere Anti-Krebsbücher. Sondern er lehrt einen anderen Umgang mit der Krankheit.

Zunächst zeigt er, dass Krebs alles andere ist, als eine moderne Zivilisationserkrankung. Stattdessen bezeichnet der Autor den Krebs als dunklen Menschheitsbegleiter, dem schon einst der berühmte Mediziner Hippokrates den Namen gab, weil diesem die Form eines Geschwürs an das gleichnamige Tier erinnerte. Mukjherjee beschreibt anhand von Fällen die Entwicklung der Krankheit über die Jahrhunderte, erläutert erlebte und erlittene Medizingeschichte.

Besonderes Augenmerk richtet er auf das 20. Jahrhundert, als man fortschrittsgläubig hoffte, mit immer neuen Methoden wie Radikalchirurgie, Bestrahlung oder Chemotheraphie den Krebs besiegen zu können. Doch dieser erwies sich jedes Mal als stärker. Im Gegenteil waren die Theraphien oft selbst lebensgefährlich, manchmal gar tödlich für die Patienten.

Und hier beschreibt der Autor ein Umdenken in den letzten Jahren. Denn in der letzten Zeit ist man dazu übergegangen, die Existenz der Krankheit zu akzeptieren, statt einen nicht zu gewinnenden, verlustreichen Krieg gegen sie zu führen. Und dies bedeutet, dass versucht wird, die Folgen der Krankheit mit humaneren Methoden erträglich zu machen. Die Bedeutung der Palliativmedizin wird beschrieben, welche noch vor einigen Jahrzehnten als Kapitulation vor dem Krebs verstanden wurde.

Fazit: Ein interessanter, neuer Ansatz des Autors, der helfen kann, mit einer Krankheit besser umzugehen, welche man nicht endgültig besiegen kann.
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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hermann Borgerding am 9. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich lese eigentlich keine Fachliteratur, keine Geschichtsbücher und schon gar nicht medizinische Bücher. Die Werbungen und euphorischen Kritiken (und der Pulitzer-Preis sagt ja auch einiges aus...) zu diesem Buch verleiteten mich, tief in meine Tasche zu greifen und es mir blind zu kaufen und ich bin begeistert.
Es ist keine Biografie der Krankheit Krebs (die ja auch viel zu unterschiedliche Formen und Arten aufweist), es ist eher eine Geschichte des Kampfes gegen den Krebs. Und damit ist es ein Kriegsbericht geworden.
Selbst betroffen weiß ich, dass der Kampf gegen Krebs viel militärische Bilder braucht. Mukherjee benutzt diese Bilder und das erschreckt schon manchmal. Da er aber immer wieder die Menschen, die den Krebs bekämpfen, ausführlich beschreibt wird der Schrecken gebrochen und es wird Menschlichkeit vermittelt. Die Helden sind dabei teilweise die Ärzte, deren Fehler und persönlicher Ehrgeiz aber auch schonungslos aufgedeckt werden - die wahren Helden sind aber immer wieder die erkrankten Menschen und ihre Kraft und ihr Kampf.
"Der König aller Krankheiten" ist ein schweres Buch. Teilweise musste ich es beim Lesen aus der Hand nehmen, da mir mein Arm schwer wurde, noch öfter musste ich es allerdings zur Seite legen, weil meine Gefühle mit mir durchgingen. Ich hätte nicht gedacht, dies je von einem Sachbuch sagen zu können.
Dieses Buch fesselt wie ein Krimi. Ich denke, es ist schon jetzt ein Klassiker.
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66 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. M. Ackermann am 29. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Von Beruf Historiker war ich gegenüber diesem scheinbar naturwissenschaftlich-medizinischen Werk abwartend-vorsichtig. ABER: Welch ein humanes, aufrichtiges, packendes, ehrliches, demütiges, bewegendes Buch eines jungen Medizinprofessors, der besser schreiben kann als viele Profi-Philologen.
Ein Roman, Essay, Therapeutikum als Würdigung des Lebenskampfes der Patienten in einem. Ein Jahrhundertbuch und eben viel mehr als ein Sachbuch.
Dr. M. Ackermann, Krebspatient.
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75 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caliban TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Werk wurde von der New York Book Review zu einem der zehn besten Bücher des Jahres 2010 gewählt. Die Besprechung dort war so euphorisch, dass ich mich - obwohl von dieser schlimmen Krankheit nicht betroffen und nicht unter morbidem Geschmack leidend - doch zur Lektüre entschlossen habe. Bei diesem Thema versteht es sich, dass man als Leser ungefähr alle 5 Seiten kräftig schlucken muss; es beginnt bereits mit einem Hammer-Zitat im Vorspann: In den USA erkranken eine von drei Frauen und einer von zwei Männern zu Lebzeiten an Krebs.
Das eigentlich Werk setzt mit der Geschichte einer berufstätigen Frau, Hausfrau und Mutter ein, die ohne große Voranzeichen an Leukämie erkrankt und der von heute auf morgen eine Überlebenschance von 30% bei einer Chemotherapie von 1 Jahr (!) prognostiziert wird; sie ist ungläubig erleichtert, denn sie hatte ihren eigenen Fall schon aufgeben. Das Beispiel zeigt dem Alltagsleser beeindruckend, was seine Erfahrungsswelt von der eines Betroffenen trennt, wie schnell aber auch die eine in die andere übergehen kann.

Der Stil des Buches ist im Gegensatz zu diesen schockierenden Informationen sehr empathisch und sensibel gehalten; der Autor legt es nicht auf billige Sensationen oder Schockeffekte an, die hier an jeder Wegbiegung zu haben wären. Er selbst erlebt den Fall der an Leukämie erkrankten Frau als Assistenzarzt und zeigt dem Leser, was ein neuer Leukämiefall auch aus Sicht der betroffenen Ärzte an Belastungen bedeutet. Die Bösartigkeit und vermeintliche Unbezwingbarkeit der Krankheit "Krebs" veranlasst ihn erst dazu, eine Art "Biographie" des Königs der Krankheiten zu schreiben.
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