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Der König, der Weise und der Narr: Der große Wettstreit der Religionen Taschenbuch – 1. September 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (1. September 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442150701
  • ISBN-13: 978-3442150700
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,4 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.164 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Shafique Keshavjee, Jahrgang 1955, wurde als Sohn indischer Eltern in Kenia geboren. Er studierte Politikwissenschaften und Theologie in der Schweiz und promovierte über den großen Religionswissenschaftler Mircea Eliade. Shafique Keshavjee ist einer der Initiatoren der ökumenischen Begegnungsstätte l´Arzillier in Lausanne.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der König meines Landes hat mich gebeten, diesen Bericht für Sie zu verfassen. Genau genommen nicht nur für Sie, sondern auch für ihn selbst. Er bittet Sie darum, Ihre Meinung zu den unvorhergesehenen Ereignissen zu äußern, die plötzlich das gewohnte Leben in seinem Königreich auf den Kopf stellten. Am Ende des Wettstreits, von dem in diesem Buch die Rede sein wird, musste der König eine gewichtige Entscheidung treffen. Doch er wünschte, vorher die Meinung seines Volkes und aller angrenzenden Völker seines Reiches zu hören. Daher schlug er vor, nach dem Beispiel der Leserbriefrubriken in den Zeitungen ein Buch mit den gesammelten Kommentaren der Leser herauszugeben. Bitte schicken Sie Ihre Einsendungen an die am Ende des Buches auf Seite 285 angegebene Adresse.
Nun möchte ich jedoch ohne weitere Umschweife auf die Dinge zu sprechen kommen, die sich in unserem Königreich zugetragen haben. Alles begann vor etwas über einem Jahr:

In einem fernen Land
Es war einmal ein fernes Land, in dem lebte ein friedliches Volk. Nur selten strandeten die Probleme der übrigen Welt wie dunkle, stürmische Wellen an seinen lieblichen Gestaden. Seine Bewohner waren stolz auf ihre Abgeschiedenheit und widmeten sich überwiegend der Arbeit, ihrer Familie, ihren Hobbys und ihren Freunden.
Seit einiger Zeit indessen vollzog sich eine unerklärliche Veränderung. Die Blumen dufteten nicht mehr wie früher, und der Honig hatte an Süße verloren. Die Kinder spielten zwar weiterhin in den sonnendurchfluteten Gassen, doch ihr Lachen klang nicht mehr so unbeschwert. Die Atmosphäre war bedrückend, wie aufgeladen von einem dumpfen Grollen, dem Vorboten eines heftigen Sturms.
Das Land wurde von einem König regiert. Er war allgemein beliebt und konnte stolz sein auf die Errungenschaften seiner Regierungszeit. Jeden Morgen ließ er vom Balkon seines Palastes aus den Blick über das Königreich schweifen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Herrschern, die mehr um die Wahrung ihrer eigenen Privilegien als um das Wohl ihrer Untertanen besorgt sind, besaß der König sehr viel Einfühlungsvermögen. Schon die geringsten Stimmungsschwankungen in seinem Volk übertrugen sich auf ihn, und so spürte er nun auf diffuse Weise die Unzufriedenheit, die das Verhältnis zwischen ihm und seinen Untertanen bis tief in die Wurzeln zu vergiften drohte. Doch die Gründe dafür blieben ihm verborgen.
Neben vielen anderen guten Eigenschaften zeichnete den König vor allem die Fähigkeit aus, dass er seine eigenen Grenzen kannte. In schwierigen Situationen wandte er sich daher ohne zu zögern an einen Mann, der »der Weise« genannt wurde, einen besonnenen Menschen, dessen Ratschläge Gold wert waren. Da der König aber auch klug genug war zu wissen, dass selbst die Weisheit Grenzen hat, befragte er außerdem gerne noch einen anderen, den er - in aller Freundschaft - den »Narren« nannte. Dieser Mann, den das Volk seiner Spontaneität wegen bewunderte und seines Zynismus wegen fürchtete, hatte einen temperamentvollen Charakter und war stets in Schwarz gekleidet.
Die nun folgende Geschichte ist die wahrheitsgetreue Wiedergabe der erstaunlichen Abenteuer des Königs, des Weisen und des Narren. Die Ereignisse, von denen in diesem Bericht die Rede sein wird, begannen in einer ganz gewöhnlichen Vollmondnacht im Monat Mai.

Der Narr
Der Narr kam müde und mit leerem Magen nach Hause. Seine Laune war noch finsterer als seine Kleidung. Er lebte nach einer recht einfachen Philosophie, die er ständig allen verkündete und die sich auf folgende drei Dinge beschränkte: Essen, Schlafen und Spazierengehen.
An dem besagten Abend jedoch hatte er sehr schlecht gespeist, obwohl er in einem der renommiertesten Restaurants des Landes eingekehrt war.
»Was für eine trübe Tasse, dieser Restaurantbesitzer!«, brummte er.
Ein kleines boshaftes Lächeln umspielte seine Lippen, als er an die Antwort dachte, die er dem Wirt versetzt hatte. »Und, wie fanden Sie das Fleisch?«, hatte sich dieser frohgemut erkundigt, in Erwartung des unvermeidlichen Kompliments. »Oh, rein zufällig, als ich die Erbsen beiseite schob«, hatte der Narr beiläufig geantwortet. Doch da Scherze ebenso wenig satt machen wie die Gerichte so mancher berühmter Küchenchefs, war er noch immer hungrig.
Der Narr liebte sein Heimatland nicht. Er empfand die Seelenruhe der Menschen dort wie ein Schlafmittel, das sie heimtückisch ihrer Kräfte und Fähigkeiten beraubte. Als Zeichen seiner Missbilligung ging er gerne während der Hauptverkehrszeiten mit seiner Schildkröte Eloïse spazieren. Dann begab er sich zur größten Kreuzung der Stadt und brauchte manchmal über zwanzig Minuten, um sie, begleitet von einem Hupkonzert, zu überqueren. »Ihr seid immer in Bewegung«, schrie der Narr dann, »aber niemand ändert sich! Ihr seid überallhin unterwegs, aber niemand weiß, wohin er geht! Ihr rast immer schneller, aber keiner von euch macht Fortschritte! Gegen euch ist meine Eloïse wie Carl Lewis höchstpersönlich!« Trotz des entrüsteten Geschreis und der Wut der Autofahrer nahm sich der Narr alle Zeit der Welt, um Eloïse bis zum Bürgersteig auf der anderen Straßenseite zu folgen. In aller Ruhe meditierte er dabei über den Wert der Langsamkeit in einer von Hektik erfüllten Welt.
Bereits seit einigen Jahren, lange vor allen anderen, hatte der Narr gespürt, dass sich ein Sturm zusammenbraute. Seine Possen sollten im Grunde als Warnung dienen. Doch wovor? Er wusste es selbst nicht so genau, aber er spürte, dass eine große Erschütterung unmittelbar bevorstand.
Übellaunig ging er zu Bett und stellte sich auf eine schlimme Nacht ein.

Der Weise
Der Weise war ein bemerkenswerter Mann. In seiner Jugend hatte er mit zahlreichen Problemen zu kämpfen gehabt. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, hatte er sich zu einer vielseitigen und anpassungsfähigen Persönlichkeit entwickelt, die auch die schwierigsten Lebenssituationen zu meistern im Stande war. Nachdem er sein Studium der Philosophie und der Physik mit summa cum laude abgeschlossen hatte, bewarb er sich um eine Professorenstelle an der Universität. Aus völlig unerfindlichen Gründen wurde ihm jedoch ein anderer Kandidat vorgezogen.
»Eine Tür schließt sich, eine andere wird sich stattdessen auftun«, sagte er sich daraufhin mit einer Zuversicht, die ihn selbst überraschte. Er hatte Beharrlichkeit von Halsstarrigkeit zu unterscheiden gelernt: Er wusste, wann es darauf ankam, standhaft zu bleiben und nicht aufzugeben, aber auch, wann es besser war, sich zurückzuziehen und nachzugeben. »Wahre Weisheit«, so lautete sein Motto, »besteht darin, wachsen zu lassen, was entsteht, zu genießen, was reif ist, und loszulassen, was gestorben ist.«
Seine Lebenseinstellung wurde belohnt. Der Weise stieg zu einem der wichtigsten Männer des Landes und zum persönlichen Berater des Königs auf. Die Begleitumstände dieser Karriere, die übrigens viel Neid erweckte, sind für unsere Geschichte nur von untergeordneter Bedeutung. Man muss jedoch wissen, dass der König an den Schriften wie an der Person des Weisen vor allem die absolute Offenheit für jedes Forschungs- und Wissensgebiet schätzte. Den Weisen faszinierte einfach alles. Außerdem besaß er die Fähigkeit, andere mit seiner Begeisterung anzustecken, und diese Eigenschaft mochte der König besonders.
Nach einem langen Arbeitstag kehrte der Weise nach Hause zurück. Er speiste genussvoll zu Abend, spielte mit seinen Kindern und hörte mit Vergnügen seiner Frau zu, die ihm von den kleinen Ereignissen des Tages berichtete. Danach ging er in seine Bibliothek und wählte ein Werk von Nietzsche aus, in dem er seit Jahren nicht mehr gelesen hatte. Er legte sich zu Bett und schlief nach ein paar Seiten friedlich ein.

Der König
Über den König haben wir bereits berichtet, dass er bei seinen Untertanen beliebt war und über ein hohes Maß an Sensibilität verfügte. Was Sie hingegen noch nicht wissen, ist, dass er ein großer...

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marion Mahnke am 16. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Der König eines fiktiven Landes (welches aber in unserer realen Welt angesiedelt ist) beschliesst: "Mein Volk braucht eine Religion!" Nur welche? Dies soll ein Wettstreit ergeben. Angelehnt an die olympischen Spiele sollen nun 6 Konkurrenten als Vertreter der grossen Weltreligionen und des Atheismus sich im fairen sprachlichen Wettstreit messen und das Wesentliche ihrer Religionen für das Publikum herausarbeiten, damit König und Jury eine geeignete Religion für ihr Land wählen können.
In diese nette Geschichte bettet der Autor die Informationen über Atheismus, Buddhismus, Hinduismus, Judentum, Islam und Christentum ein. Durch die Rahmengeschichte sind die Fachinformationen angenehm und amüsant zu lesen, die Informationen sind seriös, philosophisch und regen zum Nachdenken an. Besonders die Abgrenzung der jeweiligen religiösen Lehren von den Pervertierungen durch die entsprechende fanatische Fraktion ist sehr gut gelungen.

Ich habe mir für dieses Buch stellenweise Zeit nehmen müssen. Der Anspruch "leicht lesbar" zu sein wurde zwar über grosse Strecken erfüllt, an einigen wenigen Stellen jedoch findet dann doch eine Fremdwortschlacht statt, die jedoch dem Verständnis keinen Abbruch tut, weil man über diese Stellen leicht hinweglesen kann. Dennoch: Die Fülle der Informationen und der verschiedenen Impulse wie man Gott sehen kann, zwingt den interessierten Leser das Buch gelegentlich wegzulegen und das alles "sacken" zu lassen.

Ich empfehle dieses Buch allen, die sich mit ihrem Gottes- und Menschenbild auseinandersetzen möchten und die eine niveauvolle aber leicht lesbare Einführung in die unterschiedlichen Weltreligionen suchen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joshuatheknight@hotmail.com am 12. November 2001
Format: Taschenbuch
Der König, der Weise und der Narr beschließen nach einem gemeinsamen Traumerlebnis ihrem Volk, dem der Sinn des Lebens fehlt, eine Sinnzuschreibung anzueignen. Der König beschließt somit ein Gipfeltreffen der größten Religionen und einem Vertreter des Atheismus einzuberufen. Jeder Vertreter hat die Chance seine Lehre als beste Sinnzuschreibung des Menschen zu vermitteln. Es kommt zu einem turbulenten Dialog mit überraschenden Zwischenfällen. Eine brilliante, geistreiche und schwungvoll erzählte Geschichte über die großen Religionen der Welt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 2000
Format: Taschenbuch
Der König, der Weise und der Narr haben eines Nachts den gleichen Traum, beraten sich, sehen ihr Volk unter einer Art Sinnlosigkeitsgefühl leiden und beschließen, jeweils die vortrefflichsten Vertreter einjeder Weltreligion und einen Atheisten einzuladen, um zu entscheiden, welche Religion das Volk sich aneignen wird, um das Leben wieder mit Sinn zu füllen. Die Darstellung der Religionen ist liebevoll darum bemüht, Vorurteile zu beseitigen und Differenzen, als auch Gemeinsamkeiten aufzuzeigen. Unverständnis oder Zustimmung füreinander wird einfühlsam von den Vertretern der Religionen dem Leser mitgeteilt. Ein Plädoyer für mehr religiöse Toleranz und ein wunderbares Lesebuch für Laien. Und der Hinweis darauf, dass Religion empfunden wird, weil sie eine Herzenssache ist, und man nicht rational entscheiden kann, welche die "bessere" ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Michael Blume am 2. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Ein märchenhaftes Buch zu den Religionen - ich war fasziniert, aber durchaus auch auf eine Enttäuschung gefasst. Nur: diese blieb aus.

Es gelingt dem Autor, die unterschiedlichen Weltreligionen und den Atheismus glaubwürdig und warmherzig, interessant und auch nachdenklich zu Gehör zu bringen, ohne den Leser zu ermüden. Das märchenhafte Ambiente entschärft denkerische Härten, schenkt einiges Lächeln und macht Vereinfachungen plausibel.

In der Summe: ein sehr, sehr schönes Buch für jeden, der sich entweder einsteigend mit den Weltreligionen und der Kritik an ihnen auseinandersetzen möchte - oder auch für jeden, der nach vielen hochtheoretischen Büchern wieder einmal den Zusammenhang von Religion und Schwerelosigkeit kosten möchte.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JR am 5. Januar 2002
Format: Taschenbuch
in einer Zeit, in der wieder einmal im Namen eines Gottes (der der Juden, Christen und Moslems) ein heiliger Krieg geführt wird, war es für mich interessant, mehr über die einzelnen Religionen zu erfahren. Und es hat sich gelohnt. Sehr anschaulich, kurzatmig und mir viel Witz (und einem wahrhaft salomonischen Urteil) stellt der Autor die Religionen im Rahmen eines Wettbewerbs dar.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von michelehitz@hotmail.com am 21. Januar 2001
Format: Taschenbuch
Alle 5 Weltreligionen werden näher gebracht,und das auf spannender Weise! Einfach und doch nicht vereinfachend werden sie erklärt und verglichen. Das ganze geprägt von Achtung und Toleranz, auch für Atheisten. Ein sehr schönes Buch, das das Interesse an Weitervertiefen weckt. Sehr empfehlenwert, für alle Niveaus, jeder wird auf diese Reise etwas entdecken.
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