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Der König von Luxor Taschenbuch – 26. August 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (26. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404149564
  • ISBN-13: 978-3404149568
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.346 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

1939 treffen sich in London drei Damen, die sich auf der Beerdigung von Howard Carter, dem Entdecker des Grabes Tut-ench-Amuns, kennen gelernt haben. Jede von ihnen hat sein Leben beeinflusst: Sarah Jones, Carters Lehrerin und erste Liebe. Lady Evelyn Beauchamp, die behauptet, sie sei der Grund für Carters Ägypten-Reise. Und Carters Nichte Phyllis Walker, die zu ihm stand, als sein Ruhm in Vergessenheit geriet. Jede kennt ein Stück aus seinem Leben, das zur Lösung eines archäologischen Rätsels führt ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von elfejes am 18. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich hatte ich überhaupt keine Lust auf diese ganze Geschichte, aber schon die erste Seite hielt mich dazu an, weiter zu lesen. Es ist keine hohe Literatur, sondern eine sehr unterhaltsame und kurzweilig geschriebene Geschichte über den Entdecker des Tutenchamum-Grabes Howard Carter. Nahezu in jedem Kapitel wird ein neues "kleines Fass aufgemacht", was den Leser bei Spannung hält. Sehr interessant: der Autor hat die Lebensgeschichte des wahren Howard Carter in diesem Buch mit seiner Fantasie aufgefüllt. Sehr, sehr gute Unterhaltung!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von VorRalle am 13. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
phillip vandenberg hat wieder einmal einen sehr lesenswerten roman geschrieben. es war schwierig lesepausen einzulegen.
ich habe schon viele sachbücher über howard carter und tut anch amun gelesen. bei diesem buch wird die geschichte howard carters aus einem anderen blickwinkel erzählt. man erfährt mehr aus seinem privaten bereich. viele fakten stimmen mit der realität überein. man weis aber nie, wie bei allen romanen von vandenberg, was realität ist und was nicht.
das buch wartet immer wieder mit überraschungen auf, es ist absolut zu empfehlen. schade, dass das buch nicht die bestsellerlisten erreicht hat, es hätte es auf jedenfall verdient.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doris K. VINE-PRODUKTTESTER am 31. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Bis jetzt habe ich nur Bücher über Ägypten gelesen, die über die Zeit der Pharaonen handelten. Zum ersten Mal habe ich über die Zeit der Ausgrabungen gelesen und ich muss sagen. dass mir das sehr gut gefallen hat. Phillip Vandenberg hat Ägypten ganz toll beschrieben und historische Fakten nahe gebracht (auch wenn das Leben des Howard Carter nicht ganz so verlaufen ist, wie im Buch beschrieben, aber schließlich ist es ein Roman, wo auch etwas dazu erfunden werden darf). Einzig die Liebesgeschichte ist etwas kitschig, aber darüber kann man hinwegsehen. Dieses Buch kann ich allen nur empfehlen, die eine schöne und interessante Geschichte lesen wollen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sheritra am 13. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist ein Meisterwerk! Erst habe ich mir jedoch nur den ersten Teil des Prologes zu Gemüte gefürht und legte es ein wenig gelangweilt zurück. Als ich es dann wieder zur Hand nahm und endlich mit dem ersten Kapitel begann, hatte ich sogleich das Gefühl, mich direkt am Handlungsort zu befinden - sei es das viktorianische England oder das heisse Ägypten der zu Ende gehenden Kolonialzeit. Man leidet richtiggehend mit dem jungen (und älter werdenenden) Carter mit, als seine jugendliche Liebe zerbricht, als er seine ersten Fehlschläge als Ausgräber einstecken muss, von Mächtigeren Demütigungen einstecken und sich ausnutzen lassen muss, freut sich mit ihm, wenn er ein wenig Glück findet und durch seine Schwächen wird er nur noch liebenswürdiger. Was in diesem Buch Wahrheit und Fiktion ist, lässt sich - zumindest für Laien - kaum unterscheiden.
Ãœbrigens: Dem Charme der grossen weissen Katze Bastet man sich kaum verwehren ;-)
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "raeuberbraut" am 17. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Um zunächst einmal etwas Positives loszuwerden: "Der König von Luxor" hat meine Begeisterung für das Alte Ägypten und ganz besonders die Entdeckung des Tutanchamun zurückgebracht, die ich im Alter von 13 oder 14 Jahren verloren zu haben glaubte. Nachdem ich meine Lektüre beendet hatte, suchte ich sofort sämtliche Bücher zusammen, die ich zu diesem Thema jemals gelesen hatte und bestellte zusätzlich noch zwei Biographien von Howard Carter, schon weil mir die "historischen Fakten" Vandenbergs etwas schwammig erschienen und ich trotz allem gerne wissen wollte, wo die Fiktion aufhört und die Realität beginnt.
Bei Vandenberg ist der Übergang teilweise fließend, was nicht unbedingt ein Nachteil sein muss, allerdings wurden historische Tatsachen so teilweise recht stark verfremdet bzw. in falschem Zusammenhang präsentiert (siehe den "Einsturz" des Tempels in Karnak).
Weiterhin war ich von der Charakterisierung Howard Carters etwas enttäuscht: Während er bei Vandenberg irgendwo zwischen Überheld und ewig jungem Liebhaber schwebt, war er in Wirklichkeit ein krankheitsanfälliger, seit frühester Jugend von Depressionen geplagter Mann, der sich durch seine Impulsivität, seine Sturheit und seinen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit meistens selbst alles verbaute. Carter ist eine interessante, vor allem aber auch hochgradig tragische Persönlichkeit und ich finde es sehr schade, dass dies bei Vandenberg trotz einiger guter Ansätze nur sehr wenig zum Vorschein kommt.
Vielleicht liegt der Grund hierfür auch in den zahlreichen Romanzen, die das ganze Werk mit geradezu unerträglich süßem Zuckerguss überziehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhold Koenig am 6. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ein S U P E R - Buch! besser kann man das Land am Nil nicht beschreiben. Es findet ein fließender Übergang zwischen Historie und Fiktion statt. Ich konnte nicht mehr aufhören mit lesen. Stimmungsvoll wird das Leben von Carter erzählt. Dankeschön, Herr Vandenberg!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Babett Müller (babett_mueller@web.de) am 29. Dezember 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Wie in allen seiner Bücher erkennt man auch beim Neusten Vandenberg die Grenze zwischen Tatsachen und Erdachtem nicht mehr. Das ist es gerade, was dieses Buch ausmacht. Man hat beständig das Gefühl, dass das, was man dort liest, wirklich passiert ist, es scheint, als wäre man selbst dabei. Ein Muß für jeden, bei dem man sich der Faszination Ägyptens und der Archäologie nicht entziehen kann, und außerdem eine wirklich gelungene und in keiner Weise schnulzige Liebesgeschichte.
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