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Der Junge aus Limerick
 
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Der Junge aus Limerick [Taschenbuch]

Malachy MacCourt , Claudia Feldmann
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 331 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 5 (17. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359614972X
  • ISBN-13: 978-3596149728
  • Originaltitel: A Monk Swimming
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 12,8 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.296 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Malachy McCourt
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bislang war nur ein Junge aus Limerick berühmt: Frank McCourt. Mit seinen irischen Kindheitserinnerungen Die Asche meiner Mutter erlangte er Weltruhm. Nun hat auch sein Bruder Malachy zur Feder gegriffen. Beim Lesen wird allerdings schnell klar, daß die beiden so unterschiedlich sind, wie es Brüder nur sein können.

Frank holte seinen Bruder aus dem irischen Elend zu sich und bis heute haben sich vermutlich die New Yorker Pubs von Malachy nicht erholt. Als Barkeeper ist er meist selbst sein bester Gast und über die Schauspielerei lernt er die Schönen und Reichen kennen. Sein Smoking, damit er sich "unter die Pinguine dieser Welt mischen kann" stammt von der Heilsarmee und so schummelt sich Malachy mit Witz und Charme bis ins Waldorf-Astoria und diniert mit Stahlfabrikanten, Eisenwarenhändlern und Reedereibesitzern.

In einem Anfall unendlicher Naivität heiratet er mit sechsundzwanzig Jahren und bringt damit "einen ehelichen Schwertransporter in Gang, der mich bald überrollen und an dessen Folgen ich noch viele Jahre zu kauen haben sollte." Aber auch Linda, seine Frau, hat mit diesem Ehemann nichts zu lachen. Er ist ein ruheloser Tunichtgut, Hochstapler und Alkoholiker, der aber herzerweichende Geschichten zum Besten gibt und dem man einfach alles verzeiht.

Malachy McCourt erzählt über seine Anfangsjahre in Amerika respektlos, bissig und sehr direkt. Man hat den Aufschneider, der immer auf der Suche nach dem nächsten Drink ist, wirklich gern, doch gleichzeitig ist man wahnsinnig froh, nicht mit ihm verheiratet zu sein. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Während Bruder Frank als Englischlehrer arbeitet, macht sich der jüngere Malachy auf, New York zu erobern. Er arbeitet als Hafenarbeiter, wird Barkeeper, spielt Theater und verdingt sich als Goldschmuggler nach Indien. An Geld und Frauen mangelt es ihm nicht. Aber die Erinnerung an die Kindheit in Limerick und an seine Eltern bleibt lebendig.

»Beste Unterhaltung und oft zum Brüllen komisch.«
Frankfurter Rundschau

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "adin398"
Format:Taschenbuch
Die Geschichte, die Frank McCourt in seinem Buch „Die Asche meiner Mutter" erzählt, zieht den Leser mitten in das nasse Land - Irland, und zeigt ihm unverfälscht die Freude, das Leid, den Kampf und Zerfall einer Familie. Man kann förmlich die verdreckten Slums von Limerick sehen, die feuchten, muffigen Wänden, die Familie McCourt umgeben, riechen, den Hunger, der die unglückliche McCourts wie eine lästige Krankheit verfolgte, spüren. Dennoch empfindet man Sympathie mit dem kleinen Jungen, Frank, der gierig das Leben festhält und überhaupt nicht daran denkt, los zu lassen.
Wenn man dann die letzte Seite des Buches liest, endet sie beinahe mit einem Happy end...beinahe, weil die Familie (die es niemals gab) für immer nur eine Illusion bleiben wird.

Das Buch war ein gigantischer Erfolg, daher war es irgendwie erdenklich, dass Franks Bruder, Malachy, seine Chance, aus dem Erlebten ein Kapital zu schlagen, ausnutzen musste.
Grund, warum viele Leser das Buch kauften, lag an dem deutschen Titel: „Der Junge aus Limerick"
Das Buch hat keinerlei literarischen Wert, weil es in einer sehr einfachen Erzählform geschrieben worden ist und auch inhaltlich sehr wenig zu bieten hat.
Malachy erzählt sein bewegtes Leben, in dem es sehr viel Alkohol, Frauen, Alkohol, Probleme, Alkohol, Frauen, Alkohol, Geldnot und Alkohol gab, und nervt den Leser durch die zahlreiche Alkoholexzesse und jede Menge Fleischtöpfe (seine Wortwahl für Frauen), die er überall auf der Welt so zahlreich flachgelegt hat.
Keine Frage, der Typ hat viel erlebt... dennoch ist seine Lebensgeschichte nicht so interessant und bewegend, um es in einer Buchform zu präsentieren. Eine gute Geschichte wurde bereits von seinem älteren Bruder erzählt. Er, Malachy, versucht nur den Namen McCourt irgendwie zu vermarkten. Denn, wie es scheint, leidet er nach wie vor am Geldmangel.

Diejenigen, die das Buch „Die Asche meiner Mutter" gelesen und genossen haben, werden von diesem Werk bitter enttäuscht sein. Bemerkenswert ist, das traurige Schicksal der Familie McCourt in Irland, und wie sie trotz aller Schwierigkeiten schafften, am Leben zu bleiben. Erbärmlich dagegen, das traurige Schicksal des Malachy McCourt in New York, das er nicht ändern will, obwohl er, anders als in Irland, wohl in der Lage war, es zu tun.
Zum Schluss, verprügelt der anständige Ire und Frauenheld Malachy seinen Vater, wirft ihm seine ganze Misere vor, und beschuldigt ihn, Angela und die Kinder im Stich gelassen zu haben. Wie anständig von ihm, ein so rührendes Ende mit einer Brise Moralpredigt zu schreiben, obwohl er selber ein krankhafter Alkoholiker und dazu noch ein Familienzerstörer war.

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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch gekauft, weil ich von Frank Mc Courts Büchern begeistert bin. Ich habe auch nicht erwartet die selbe Geschichte hier nochmal erzählt zu bekommen. Es hat mich wirklich interessiert, was aus Franks kleinerem Bruder geworden ist. Das Buch ist allerdings nur enttäuschend: Endlose in meinen Augen angeberische Schilderungen von berühmten Leuten, die Malachy in seinem Leben getroffen hat, und sei es, dass er nur mal Guten Tag zu jemandem gesagt hat; immer wieder das Gleiche, wenn er von seinen Sauftouren und sexuellen Erlebnissen erzählt; dann auch noch der Druck auf die Tränendrüse, weil der Vater die Familie verlassen hat und so ein Säufer war... Ich kann da jedoch nicht eine Träne vergießen, denn, verhält sich Malachy gegenüber seiner Frau und seinen Kindern nicht ganz genauso?!?

Auch finde ich es nicht besonders lesen- und rühmenswert, dass Malachy Goldschmuggel betrieben hat oder eine gerichtiliche Verfügung erlassen wurde, dass er sich seiner Frau nicht mehr nähern darf. Zudem ist das Buch im Gegensatz zu Frank Mc Courts Büchern auch nicht gerade gut geschrieben!

Fazit: Das Buch ist einfach langweilig und überflüssig und man fragt sich was der Sinn dieses Buches denn sein soll? Wahrscheinlich wollte der Autor einfach am großen Erfolg seines Bruders teilhaben, und damit sein, wie im Buch beschrieben, ständig leeres Konto füllen!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich kann mich leider überhaupt nicht der Meinung, der meisten hier anschließen, mit Ausnahme der Kritik aus Dortmund.
Ich bin mir sicher, das die meißten hier, das Buch nur aus dem Grund gekauft haben, weil sie vorher das Buch des Bruders "Frank McCourt" gelesen haben. Man sollte es wirklich als eine eigenständige Geschichte lesen (was es ja auch ist). Ich weiß nicht was der Leser erwartet, die gleiche Geschichte noch einmal? Ich finde dieses Buch, auf jeden Fall, gelungen. Es gibt Einblick in das Leben eines völlig anderen Charakters und ich denke so sollte man das Buch auch verstehen.
Es ist angenehm zu lesen und, meiner Meinung nach, auf keinen Fall langatmig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
nur enttäuschend
Habe es nur geschafft bis Seite sechsundzwanzig zu lesen, da mich die Beschreibung der Alkoholexzesse Malachys einfach nur langweilten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von schoensi veröffentlicht
Leider kein Geschichtenerzähler...
Sein Bruder hat mit "Die Asche meiner Mutter" und den beiden Folgeromanen bewiesen, dass er ein Geschichtenerzähler ist. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Sonne veröffentlicht
besser ists dieses Buch vor dem des Bruder zu lesen!
heyheyhey... so schlecht wie alle hier von dem Buch reden, finde ich es nicht. Ich habe es immerhin innerhalb eines Tages gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2008 von Caro
Schade um den guten Namen McCourt...
Hier beschreibt der jüngere Bruder Frank McCourt's seine ersten Jahre in den USA, nachdem er Irland für immer verlassen hatte, ohne den Ballast der Kindheit hinter sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2006 von Markus Alt
besser im Original
Auch Malachy McCourt ist ein begnadeter Erzähler des täglichen Kampfes mit der Welt und vor allem sich selbst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2004 von stefan koehler
Der große Bruder konnte es besser...
Hier beschreibt Malachy McCourt (der jüngere Bruder Frank McCourt's - Die Asche meiner Mutter) seine ersten Jahre in den USA. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2004 von "neuklug"
gelungenes buch
glücklicherweise habe ich mich von vorher gelesenen negativen bewertungen nicht beeinflussen lassen und habe dieses buch mit genausoviel interesse gelesen wie "die asche... Lesen Sie weiter...
Am 1. August 2003 veröffentlicht
gelungenes buch
glücklicherweise habe ich mich von vorher gelesenen negativen bewertungen nicht beeinflussen lassen und habe dieses buch mit genausoviel interesse gelesen wie "die asche... Lesen Sie weiter...
Am 1. August 2003 veröffentlicht
Man DARF es nicht mit Angela's Ashes vergleichen!!!
Ich finde es traurig hier immer wieder zu lesen wie enttäuschend doch Malachys Buch sei. Hier scheint es sich jeder nur zu kaufen weil "Die Asche meiner Mutter" ja... Lesen Sie weiter...
Am 24. September 2001 veröffentlicht
Ein rundherum enttäsuchendes Buch
Wer das Buch gekauft hat, um die Geschichte aus "Die Asche meiner Mutter" und "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt aus einem anderen Blickwinkel zu... Lesen Sie weiter...
Am 9. Juli 2001 veröffentlicht
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