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Der Judenstaat: Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage Taschenbuch – 7. Februar 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 115 Seiten
  • Verlag: Verlag Erich Börries, Göttingen; Auflage: Neuausgabe. (7. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717540556
  • ISBN-13: 978-3717540557
  • Größe und/oder Gewicht: 9 x 1,5 x 17,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 429.744 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Judenstaat
OA 1896 Form Traktat Bereich Politik
In Der Judenstaat formulierte Herzl seine Forderung nach einem jüdischen Staat in Palästina und wurde dadurch zum geistigen Vater des heutigen Staates Israel.
Entstehung: Das Schlüsselerlebnis, das in Herzl den Plan zum Buch Der Judenstaat entstehen ließ, war die Dreyfus-Affäre. Der jüdische Hauptmann Alfred Dreyfus (1859–1935) wurde 1895 in einem von antisemitischer Gesinnung bestimmten Verfahren beschuldigt, französische Militärgeheimnisse an das Deutsche Reich verraten zu haben. Das Kriegsgericht sprach den Offizier schuldig und verbannte ihn auf die Teufelsinsel. Herzl, der den gesamten Prozess als Korrespondent der Wiener Neuen Freien Presse vor Ort beobachten konnte, empfand die juristisch nicht tragbare Verurteilung als Affront gegen das gesamte jüdische Volk und gelangte zu dem Schluss, »dass es Zeit würde, etwas für die Juden zu tun«.
Inhalt: In Der Judenstaat entwickelt Herzl den Gedanken der Gründung eines Judenstaates auf moderner Basis. Solch ein beispielhafter Staat könnte seiner Meinung nach dazu beitragen, in anderen europäischen Ländern den Rassenhass einzudämmen. Herzl ist von einem friedlichen Zusammenleben zwischen Arabern und Juden überzeugt. Für seinen Judenstaat schlägt er neben Palästina zwei weitere Staaten als Territorium vor: Argentinien und Uruguay. Dies verdeutlicht, dass sich Herzl von der orthodoxen Auffassung zu lösen versuchte, die Palästina als das Ursprungsland der Juden vorsieht.
Wirkung: Das lediglich 86 Seiten umfassende Werk, das ursprünglich in einer Auflage von 3000 Exemplaren gedruckt wurde, erzeugte eine große Resonanz. Es riss die jüdischen Massen vor allem in Osteuropa mit und bildete 1897 das ideologische Fundament des ersten Zionistischen Weltkongresses in Basel. Dort wurde als Magna Charta des jüdischen Volkes das Basler Programm proklamiert: »Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlichen Heimstätte in Palästina.« N. H. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Theodor Herzl (1860-1904), als Sohn wohlhabender jüdischer Eltern in Budapest geboren, studierte in Wien Jura. Er schrieb Theaterstücke, von denen einige am Burgtheater aufgeführt wurden, und ging 1891 als Korrespondent der "Neuen Freien Presse" nach Paris. Ab 1895 lebte er als Feuilletonredakteur wieder in Wien. Berühmt wurde er als Begründer des Zionismus: Unter dem Eindruck des antisemitischen Dreyfus-Prozesses, den er in Paris miterlebte, gelangte er zu der Überzeugung, dass dem europäischen Judentum Unheil drohe. Unermüdlich setzte er sich für die Gründung eines jüdischen Staates ein, wenn möglich in Palästina (seine Schrift "Der Judenstaat" veröffentlichte er 1896). 1897 kam in Basel der Erste Internationale Zionistenkongress zusammen; während Herzls Lebzeiten fanden insgesamt sechs dieser Kongresse statt.

Theodor Herzl ist einer der wenigen Utopisten der Geschichte, deren Idee verwirklicht worden ist, wenngleich mit fürchterlicher Verspätung. Der Staat Israel erkennt Herzl als seinen literarischen Vorkämpfer an, wenn er auch in mancher Hinsicht nicht Herzls Vorstellungen entspricht: So hielt Herzl beispielsweise die Wiederbelebung des Hebräischen als Landessprache nicht für möglich.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 12. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Die Idee war nicht neu: Schon seit den 1860er Jahren hatten Anhänger des Zionismus angesichts judenfeindlicher Pogrome in Osteuropa einen eigenständigen jüdischen Staat gefordert. Was Theodor Herzls 1896 erschienenes Manifest Der Judenstaat von den vorausgehenden Entwürfen unterscheidet, ist seine visionäre Kraft, gepaart mit einer gesunden Portion Pragmatismus. Niemand sollte behaupten, die Idee eines modernen, liberalen und toleranten jüdischen Musterstaats, der dem Antisemitismus ein Ende bereiten und der ganzen Menschheit als Vorbild dienen würde, sei bloß ein Hirngespinst. Mit pedantischer Detailversessenheit widmet sich der Wiener Journalist Fragen der Provinzverwaltung und der Arbeitszeit, des Handels und des alltäglichen Zusammenlebens im neuen Staat ' ohne dabei je den grandiosen Traum aus dem Blick zu verlieren. Herzl, der manchen als Spinner, anderen als neuer Messias galt, setzte sich leidenschaftlich für seine Idee ein. Langfristig mit Erfolg: Die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948, die der früh Verstorbene selbst nicht mehr erlebte, geht wesentlich auf diese schmale Schrift zurück.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Theodor Herzl hielt zu seiner Zeit die Judenfrage weder für eine soziale noch für eine religiöse; Mit seinem Buch "Der Judenstaat" wollte er erläutern, daß es sich um eine nationale Frage handelt, die vor allem zu einer politischen Weltfrage gemacht werden sollte. Die sollte dann im Rate der Kulturvölker geregelt werden.
Er entwickelte den Gedanken, daß seinem Volk nur durch Gründung eines eigenen Staates zu helfen sei. Als Gebiet dafür standen Palästina oder - man glaubt es kaum - ein Stück von Argentinien zur Auswahl. Er erläuterte, welche Lösung er bevorzugt und wie er sich den Aufbau - das Organisationstalent der Juden betrachtend - vorstellte.
Man muß für dieses Buch kein großartiges, politisches oder soziologisches Wissen haben, denn alles ist sehr einfach beschrieben und der Gedankengang leicht nachvollziehbar. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 15. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Herzl schreibt das Begründungswerk eines neuen Staates - auf Deutsch. Der Staat wird ein halbes Jahrhundert später Israel sein, das 1948 von den Siegermächten aus der Taufe gehoben wird. Herzls Vision warb eindringlich dafür, einen eigenen Staat aufzubauen. Er war nicht der erste, doch der überzeugendste Anwalt dieser zionistischen Sache.

Es ist eher das gemeinsame Verfolgtsein, was diesen "Judenstaat" zusammenhalten sollte, als etwa religiöse Sitten. Herzl zählt en passant auch sozialistische Reformideen wie Arbeitszeitverkürzung auf, um dieses neu zu erfindende Gebilde zu einem wahren Musterstaat zu machen. Wen es interessiert, der mag parallel Thomas Morus' "Utopia" lesen, wie es Herzl offensichtlich auch getan hat und aus deren Stärken und leider auch Schwächen er schöpft.

Bei aller Fortschrittlichkeit, allem exzellenten Stil und aller Menschenfreundlichkeit bleibt eine Frage beim Lesen offen: kann - systembedingt - ein Staat, der unbedingt "jüdisch" (oderoderoder) sein möchte, einer Form der 'Apartheid' wirklich entgehen, zumal als neuerfundener Siedlerstaat in bereits bewohntem Gebiet? Lässt sich dieses Dilemma einer neu geschaffenen Nation auflösen? Konnte dies überhaupt gelingen?

Spannende Fragen: Herzl im kompletten Original zu lesen, sind gut genutzte 2 Stunden. Die Manesse-Ausgabe ist obendrein gut gemacht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Baier am 11. März 2007
Format: Taschenbuch
Viele reden über Israel und auch Herzl, ohne über die waren Beweggründe für die Idee der Staatsgründung bescheid zu wissen.

Das Buch belegt, daß der Autor Herzl und seine Idee von der Staatsgründung keineswegs rassistisch oder kaltherzig motiviert sind, sondern mit ihr eine Wohlwollensideologie verwicklicht wird.

Der von Herzl propagierte Staat Israel soll eine Verbesserung der Lebensqualität, nicht nur für die neuen Immigranten, verwirklichen.

In der "Novelle" steckt so viel wissenwertes. Zum Beispiel die Diskussion um die Gestaltung der neuen Häuser. Auch im modernen Europa stellen sich doch viele die Frage, warum Arbeitersiedlungen oder Reihenhäuser immer noch optisch kalt, monoton und individualitätslos gebaut werden, anstatt jedem Haus eine eigene Pointe zu geben.

Ich bin begeistert von Herzls Ideen und seiner Friedfertigkeit. Er war ein großer Denker und seiner Zeit voraus. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 7. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Theodor Herzls Vision "Der Judenstaat" muss man einfach gelesen haben. Herzl, selbst Jude, betrachtet darin das Problem der Judenverfolgungen als rein rational erklärbares Phänomen. Er findet Gründe, die das grausame Phänomen erklären und skizziert einen Lösungsweg: die Gründung eines Judenstaates. Die Umsetzung dieser Idee ist das heutige Israel, das mit Herzls Vision allerdings wenig zu tun hat. Um die Konflikte und Probleme des heutigen Staats der Juden zu verstehen, muss man dieses Buch gelesen haben.
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