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Der Judasfluch [Taschenbuch]

Scott McBain , Michael Benthack
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (162 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Januar 2004 --  

Kurzbeschreibung

1. Januar 2004
Dreißig Silberlinge waren einst der Lohn des Judas für seinen Verrat an Jesus. Doch nur 27 Münzen liegen sicher verwahrt in den Gräbern der Päpste Petrus und Silvester. Die letzten drei sind verschollen. Sollte ein solcher Silberling im Vatikan in falsche Hände gelangen, so heißt es, wird die heilige römische Kirche fallen. Als der kalifornische Gerichtspsychiater Paul Stauffer bei einer Wette von einer flüchtigen Bekannten einen Kuss und eine Silbermünze empfängt, hält er das Ganze für ein amüsantes Gesellschaftsspiel. Doch dann gehen merkwürdige Veränderungen mit ihm vor ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426624761
  • ISBN-13: 978-3426624760
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (162 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.520 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Scott McBain ist Rechtsanwalt mit dem Spezialgebiet Seerecht und lebt abwechselnd in London und Panama. Das Erfolgsrezept seiner Thriller ist die gelungene Mischung aus Abenteuer, Spannung und dem Kampf des Guten und Gerechten gegen das Böse. Seine Romane "Der Judasfluch", "Das Judasgift" und "Der Mastercode" standen monatelang auf den Bestsellerlisten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was ist das Böse? 12. Februar 2004
Format:Taschenbuch
Es geht um die Legende der dreißig Silbermünzen, die Judas für seinen Verrat an Jesus Christus in Jerusalem erhalten hatte. Da er den Verrat nur allzu bald bereute, warf er die Münzen in den jüdischen Tempel zurück und erhängte sich hernach an dem nach ihm benannten Baum. Scott McBain entwickelt daraus eine zunächst brillante Idee: was passierte eigentlich mit diesen Münzen? Aus welchen Beweggründen auch immer, der spätere Fels der katholischen Kirche, Petrus, beginnt, nach ihnen zu suchen, schafft es aber nicht, sie alle einzusammeln. Ab und zu erscheinen sie in dieser Welt, um das in ihnen gebündelte Böse freizusetzen, Leute zu korrumpieren und mit Allmacht auszustatten (eigentlich hätte Hitler die letzte Münze haben müssen). Jedenfalls kommt die drittletzte der Münzen plötzlich in den Besitz des US-amerikanischen Starpsychiaters Paul Stauffer, der einen eigentlich Schuldigen vor Gericht freispricht, und damit „böse" genug erscheint, um ihn weiter durch die Münze zu korrumpieren, denn das Wort „böse" gibt es laut Stauffer gar nicht, nur psychisch kranke Menschen.
Das Buch fängt etwas zäh an, und ab der Mitte gerät das Ganze zu einem okkultistischen Schinken, der nicht mal sonderlich spannend ist. Auf mehreren Astralebenen führt die mysteriöse Helen ihren Schützling Paul wie weiland Beatrice ihren Dante in der Göttlichen Komödie. Das Buch krankt daran, dass die Charaktere allesamt unsympathisch sind, wenigstens für mich. Ergo konnte ich auch nicht so richtig mitleiden.
Der Autor verbreitet die Philosophie, dass wir nicht für unsere guten bzw. bösen Taten verantwortlich sind, sondern eine gewisse Macht der Finsternis.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber sicher nicht jedermanns Geschmack 29. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Das Buch beginnt äußerst vielversprechend: mit einer sehr guten Idee, die biblische Geschichte der Judas-Silberlinge mit alten Kirchenlegenden zu einem spannenden Plot zu verknüpfen.
Hervorragend auch die Charaktere, in die man sich nach kurzer Zeit einfühlt und die man nicht mehr missen möchte.
In die entschieden atheistische und vermeintlich "wissenschaftliche" Weltsicht eines Starpsychologen lässt der Autor nun diese mystische Welt langsam einsickern.
Was als spannender "Thriller" beginnt, kippt dann in der zweiten Hälfte jedoch endgültig in die mystische Richtung: Dämonen geleiten Charaktere durch Astralebene, Pentagramme flammen und Heilige und der Papst beten gegen einen (ebenfalls biblischen, ich verrate aber nicht, wer) Oberschurken an.
Es ist eine "erzkatholische" Welt, in der Päpste, Kardinäle und heilige Nonnen das letzte Bollwerk gegen das Übel bilden, andere Religionen (einschließlich des evangelischen Glaubens) nur am Rande und dann auch meist negativ vorkommen (was übrigens keinesfalls der Lehre der katholischen Kirche entspricht, die immerhin z.B. seit Jahren das Weltfriedensgebet der Weltreligionen in Assisi unter Beteiligung des Papstes begeht!) und in der die zuvor so liebevoll gezeichneten Charaktere schließlich nur noch auf der Flucht vor den machtvollen Manifestationen des Bösen sind. Nach einer geradezu kosmischen Schlacht wartet der Autor schließlich mit einer gelungenen Schlußpointe auf...
In der Summe: wer sich einmal auf eine dualistische Weltsicht des katholischen Mittelalters (samt eifriger Zitierung des "Hexenhammers") einlassen will, der wird hier prächtig bedient. Wer es jedoch gerne etwas subtiler und differenzierter mag wird sich womöglich etwas überrollt vorkommen...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bloß nicht kaufen !!! 1. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als Vielleser habe ich mich durch das halbe Buch gequält und vermache es jetzt der Altpapiertonne. Ein Spannungsbogen kommt nur am Beginn etwas auf, flacht aber ganz fix wieder ab bzw. steigt in "Astralebenen" auf, denen zu folgen mir äußerst schwer fällt.
Ich hätte die Rezensionen mal vor dem Kauf lesen sollen.
Mein Fazit: Das Buch hätte 0 Punkte verdient, wenn es sie gäbe.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Story driftet ins Absurde ab 23. Oktober 2006
Von Alexio B.
Format:Taschenbuch
Dieser Roman hält eindeutig nicht, was der Klappentext verspricht. Wer mit einem Kirchen-Thriller mit einem Schuss Fantasy rechnet, dürfte von der Lektüre schwer enttäuscht werden, denn vielmehr handelt es sich ab der Mitte des Buches überwiegend um eine Esoterik-Story für Hartgesottene.

Aber auch unabhängig davon hat mir dieses Werk keineswegs zugesagt. Ich konnte mit den flachen Charakteren kein bisschen mitfiebern. Wann immer einer von ihnen dahinschied, hakte ich ihn nur innerlich von der Liste der verbliebenen Personen ab. Außerdem wird der Spannungsbogen komplett überdehnt. Das Böse gewinnt über mehrere hundert Seiten stetig an Macht und kommt seinem Ziel immer näher, ohne irgendwelche Rückschläge hinnehmen zu müssen; und letztlich scheitert es auf eine Art und Weise, dass man meinen könnte, das Gute hätte sich eigentlich nie sorgen brauchen.

Dass es sich nicht um einen Dan-Brown-Abklatsch handelt, finde ich generell eher positiv, da ich keine Lust habe, ständig das Gleiche in leicht verändertem Gewand zu lesen. Auch dass die katholische Kirche entgegen dem Trend mal etwas besser davonkommt, stört mich nicht, aber in diesem Extrem und mit dieser abstrusen Handlung, der es letztlich an jeglicher Logik mangelt, ist es einfach unerträglich.

Stilistisch kann Scott McBain mich persönlich auch nicht gerade berauschen. Ortswechsel in der Form "Der Petersdom, elf Uhr abends." liegen mir einfach nicht, aber wer auf ausschweifende Beschreibungen gut verzichten kann, mag das durchaus gegensätzlich empfinden.

Gerne würde ich auch etwas Positives über "Der Judasfluch" schreiben, aber das Einzige, was mir hierbei einfällt, ist, dass ich trotz allem bis zur letzten Seite durchgehalten habe.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen enttäuscht!
Die Handlung hat mich sehr interessiert.
Darauf muss man nicht nochmal eingehen, ist ja schon beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gracy Lou veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen das schlechteste buch das ich bisher gelesen habe
Unglaublich schlecht geschrieben. Eine verwirrende Story, die noch verwirrender durch mehrere Astralebenen wird. Einfach nur grausam schlecht!! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von fantasyliebhaberin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert zum Lesen
Liebe Leser ,

hier schreibt Scott McBain über das Böse, das uns Menschen versucht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jens Sonnenberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wow
Ja, nach langen mal wieder ein Buch, welches man einfach nicht mehr weglegen kann.
Spannend bis zum Schluß und dann gleich den Nachfolger gekauft - Lesevergnügen... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Raja Zerisi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen anstrengend
Die Idee, die hinter dem Buch steckt, ist eigentlich gut. Leider ist diese unheimliche "Macht, das "Böse" viel zu wage beschrieben. Es wirkt etwas unglaubwürdig. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Bettina Kiraly veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch Der Judasfluch
Vielen Dank, es hat alles prima geklappt, sehr schnelle Lieferung.Das Buch ist in einem guten Zustand.Jeder Zeit wieder.Es macht mir Spaß über amazon.de einzukaufen.
Veröffentlicht am 12. Januar 2012 von Karin Reinemann
1.0 von 5 Sternen Bestimmt habe ich nichts gegen ein wenig Esotherik...
...aber was dieser Thriller geliefert hat, war das reinste Grauen.

Ein wenig zum Inhalt:
Ein bekannter, unsympathischer, arroganter, untreuer, über die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2011 von P. N.
4.0 von 5 Sternen Lesenswert
Finde das Buch von der ersten Seite an spannend. Sehr lesenswert und flüssig geschrieben. Kann es grundsätzlich empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2011 von Roxelane Glück
5.0 von 5 Sternen Spannend und beklemmend- mit überraschender Wende
Judasfluch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen, und selbst jetzt, nach einigen Tagen, kann ich nicht aufhören, an dieses Buch zu denken! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2011 von alex.ub
4.0 von 5 Sternen Ein TOP Buch
Dieses Buch ist echt der Hammer es fängt etwas langsamm an aber dann wird es immer spannender.
Will nix verraten selber lesen aber der Aufbau und die Handlungen sind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2011 von Steffen
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