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Der Judasfluch Taschenbuch – 1. Januar 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: Knaur TB (1. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426624761
  • ISBN-13: 978-3426624760
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,7 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (162 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 322.290 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Scott McBain ist Rechtsanwalt mit dem Spezialgebiet Seerecht und lebt abwechselnd in London und Panama. Das Erfolgsrezept seiner Thriller ist die gelungene Mischung aus Abenteuer, Spannung und dem Kampf des Guten und Gerechten gegen das Böse. Seine Romane "Der Judasfluch", "Das Judasgift" und "Der Mastercode" standen monatelang auf den Bestsellerlisten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shutterfly am 12. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Es geht um die Legende der dreißig Silbermünzen, die Judas für seinen Verrat an Jesus Christus in Jerusalem erhalten hatte. Da er den Verrat nur allzu bald bereute, warf er die Münzen in den jüdischen Tempel zurück und erhängte sich hernach an dem nach ihm benannten Baum. Scott McBain entwickelt daraus eine zunächst brillante Idee: was passierte eigentlich mit diesen Münzen? Aus welchen Beweggründen auch immer, der spätere Fels der katholischen Kirche, Petrus, beginnt, nach ihnen zu suchen, schafft es aber nicht, sie alle einzusammeln. Ab und zu erscheinen sie in dieser Welt, um das in ihnen gebündelte Böse freizusetzen, Leute zu korrumpieren und mit Allmacht auszustatten (eigentlich hätte Hitler die letzte Münze haben müssen). Jedenfalls kommt die drittletzte der Münzen plötzlich in den Besitz des US-amerikanischen Starpsychiaters Paul Stauffer, der einen eigentlich Schuldigen vor Gericht freispricht, und damit „böse" genug erscheint, um ihn weiter durch die Münze zu korrumpieren, denn das Wort „böse" gibt es laut Stauffer gar nicht, nur psychisch kranke Menschen.
Das Buch fängt etwas zäh an, und ab der Mitte gerät das Ganze zu einem okkultistischen Schinken, der nicht mal sonderlich spannend ist. Auf mehreren Astralebenen führt die mysteriöse Helen ihren Schützling Paul wie weiland Beatrice ihren Dante in der Göttlichen Komödie. Das Buch krankt daran, dass die Charaktere allesamt unsympathisch sind, wenigstens für mich. Ergo konnte ich auch nicht so richtig mitleiden.
Der Autor verbreitet die Philosophie, dass wir nicht für unsere guten bzw. bösen Taten verantwortlich sind, sondern eine gewisse Macht der Finsternis.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Michael Blume am 29. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Das Buch beginnt äußerst vielversprechend: mit einer sehr guten Idee, die biblische Geschichte der Judas-Silberlinge mit alten Kirchenlegenden zu einem spannenden Plot zu verknüpfen.
Hervorragend auch die Charaktere, in die man sich nach kurzer Zeit einfühlt und die man nicht mehr missen möchte.
In die entschieden atheistische und vermeintlich "wissenschaftliche" Weltsicht eines Starpsychologen lässt der Autor nun diese mystische Welt langsam einsickern.
Was als spannender "Thriller" beginnt, kippt dann in der zweiten Hälfte jedoch endgültig in die mystische Richtung: Dämonen geleiten Charaktere durch Astralebene, Pentagramme flammen und Heilige und der Papst beten gegen einen (ebenfalls biblischen, ich verrate aber nicht, wer) Oberschurken an.
Es ist eine "erzkatholische" Welt, in der Päpste, Kardinäle und heilige Nonnen das letzte Bollwerk gegen das Übel bilden, andere Religionen (einschließlich des evangelischen Glaubens) nur am Rande und dann auch meist negativ vorkommen (was übrigens keinesfalls der Lehre der katholischen Kirche entspricht, die immerhin z.B. seit Jahren das Weltfriedensgebet der Weltreligionen in Assisi unter Beteiligung des Papstes begeht!) und in der die zuvor so liebevoll gezeichneten Charaktere schließlich nur noch auf der Flucht vor den machtvollen Manifestationen des Bösen sind. Nach einer geradezu kosmischen Schlacht wartet der Autor schließlich mit einer gelungenen Schlußpointe auf...
In der Summe: wer sich einmal auf eine dualistische Weltsicht des katholischen Mittelalters (samt eifriger Zitierung des "Hexenhammers") einlassen will, der wird hier prächtig bedient. Wer es jedoch gerne etwas subtiler und differenzierter mag wird sich womöglich etwas überrollt vorkommen...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 2005
Format: Taschenbuch
Als Vielleser habe ich mich durch das halbe Buch gequält und vermache es jetzt der Altpapiertonne. Ein Spannungsbogen kommt nur am Beginn etwas auf, flacht aber ganz fix wieder ab bzw. steigt in "Astralebenen" auf, denen zu folgen mir äußerst schwer fällt.
Ich hätte die Rezensionen mal vor dem Kauf lesen sollen.
Mein Fazit: Das Buch hätte 0 Punkte verdient, wenn es sie gäbe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Pifferi VINE-PRODUKTTESTER am 30. Juli 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die Mächte der Finsternis und eine dunkle Verschwörung" ist der Untertitel dieses Romans von Scott McBain, der bereits mit "Die Geheimloge" und "Der Mastercode" für Aufsehen sorgte. Zwar spielt das Thema der allumfassenden Verschwörung, auf das sich der Autor wohl (bewußt oder unbewußt) erneut berufen hat, einmal mehr eine Rolle, doch diesmal tritt diese Verschwörung nicht auf politischer, sondern eher auf theologischer & spiritueller Ebene auf : Im immerwährenden Kampf zwischen Gut und Böse.
Es fiel mir anfangs zwar schwer, in das Buch einzutauchen, da die Mischung aus typischem Vorgeplänkel, Universitätsalltag, Familie, Kriminologie & Psychologie ein wenig langatmig wirkte. Später aber, als der Protagonist (und Spielball der Mächte) Paul Stauffer eine der besagten Judasmünzen "zugespielt" bekommt, nimmt eine unheilvolle und zeitgleich fesselnde Geschichte mit starken philosophischen Zügen (ist der Mensch von Natur aus böse oder wird er nur durch Umfeld, Umwelt und diverse Einflüsse böse gemacht?) Ihren Lauf.
Zwar mag der Leser ein wenig die Stirn runzeln, wenn das Thema "Astralreisen" behandelt (und - seit Erstnennung - konsequent durch das Buch geführt) wird, trotzdem gelingt Scott McBain der - zugegeben ein wenig weit hergeholte, aber trotzdem bravourös ausgeführte Brückenschlag - aus der menschlichen in die geistigen Welt, in der der drohende Fall der heiligen römischen Kirche nicht nur droht, sondern auch ein zentraler Aspekt dieser Erzählung ist.
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