Trotz der nur 269 Seiten ist die Story ziemlich langweilig und platt. Wie andere hier schon geschildert haben geht es um einen Journalisten, der die Hauptperson dieses Romans, Rebecca, zu seinem Zweck benutzt, um Informationen betreffs eines Umweltprojektes zu erlangen.
Naja, ein Happyend gibt es doch: Trotz dessen, dass er Rebecca betrogen hat, sie enttäuscht von ihm war und ihre Welten völlig verschieden sind, treffen sie sich am Ende wieder...
Vielleicht für eine Fortsetzung des Romans? Naja, ich werd die evtl. Fortsetzung nicht lesen.
Für anspruchslose Leser als Lektüre zum Zeitvertreib vielleicht geeignet, aber nicht zu viel erwarten...