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Der Job Taschenbuch – 2001

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 477 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: Bastei Lübbe (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404144937
  • ISBN-13: 978-3404144938
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,8 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 689.934 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Am Anfang fällt es einem schwer, Ned Allen, einen ehrgeizigen, yuppiehaften Vertreter und den Protagonisten in Douglas Kennedys neuem Thriller, zu mögen. Die moralischen Zwickmühlen und Frustrationen, die Ned bei seinem Aufstieg in die feine Gesellschaft Manhattans durchlebt, wirken wie ein Nachtrag zu Douglas Kennedys erstem, laut angekündigten, aber letztlich erfolglosen Roman The Big Picture, in dem diese Elemente gänzlich gefehlt hatten.

Aber mit der Zeit beginnt der Leser, Ned allmählich sympathisch zu finden. Nachdem er erbarmungslos gefeuert und in seiner eigenen Branche auf die schwarze Liste gesetzt wurde, wird der Leser Zeuge, wie sein faustischer Handel mit einem rücksichtslosen Immobilienmagnaten auffliegt, und es fällt einem leichter, sich auf seine Seite zu schlagen.

Dieser Beitrag zur neuen Gattung der Thriller, die in Amerikas zurechtgestutzter Geschäftswelt spielen, entsprechen nicht ganz dem hohen, von Donald Westlake in The Ax gesetzten Standard. Aber die Zeit auf dem Nachtflug zurück zum Firmensitz kann er einem schon verkürzen. --Jane Adams -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Kennedy schrieb zahlreiche Hörspiele und Reisebücher, bevor er mit seinen beiden Romanen 'Nachtblende' und 'Der Job' zum internationalen Bestseller-Autor avancierte. Die Romane des 1955 in New York geborenen Autors, der heute mit seiner Frau und zwei Kindern in London lebt, wurden in 16 Sprachen übersetzt.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katja Kaygin am 13. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Ned Allen, Anfang 30 und begeisterter Tennisspieler, ist seit 4 Jahren Verkaufsleiter von CompuWorld der drittgrösten Computer-Zeitschrift der USA. In seinem Job in New York gilt es, möglichst viele Abschlüsse zu machen und seine gesetzten Quoten zu erfüllen. Er und sein Team sind wirklich die Top-Verkäufer, bis sich plötzlich alles verändert. Kurz vor Weihnachten, als alle auf ihre jährliche Prämie warten, wird bekannt, dass die Firma an eine deutsche Firma verkauft worden ist. Unruhe macht sich in der Firma breit und auch Ned Allen wird nervös, weil er zu viele Schulden am Halse hat, da er täglich über seine Verhältnisse lebt. Diese Schwäche, immer in der „Oberliga" spielen zu wollen, egal, was es kostet, wird Ned Allen auch später zum Verhängnis.
Nach der Übernahme erhält er ein verlockendes Jobangebot von der deutschen Firma, was allerdings bedeutet, dass er seinen eigenen Chef ausboten muss. Die Ereignisse spitzen sich zu, als Ivan Dolinsky, ein Mitarbeiter von Ned Allen, eine Zusage für eine 6-seitige Anzeige und damit einen Riesenauftrag verliert. Jetzt sollen Köpfe rollen, die von Dolinsky und Allen. Allen erfährt von einem Mitarbeiter, dass Ted Peterson, der die Anzeige gestoppt hat, in üble Machenschaften verwickelt ist und erpresst diesen mit seinem neu erworbenen Wissen, um seinen Job zu behalten. Dennoch verliert Ned Allen den Job, obwohl er sich bereits in der Rolle des Verlagsleiters sah, da die Firma Neujahr an den Konkurrenten in New York verkauft worden ist und er nun von einem Tag auf den anderen gefeuert wird.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jon Abraham #1 HALL OF FAME REZENSENT am 15. August 2001
Format: Taschenbuch
Knallhart geschrieben, mit der Brise Sarkasmus gewürzt, somit ist Douglas Kennedys zweiter Roman "Der Job" am besten beschrieben.
Der Roman besteht aus zwei Teilen; der erste, das Leben, die Arbeit und die Ehe des Salesman Ned Allen; der zweite, aus dem Nicht-Leben, dem Absteig und dem Thrill, er durch seinen neuen Job entsteht.
Grandios, wie schon in "Nachtblende" hat Douglas Kennedy auch seinen zweiten Roman, "Der Job", verfasst. Als Leser kleben einen die Seiten förmlich an den Fingern. Man überschlägt sich beim Lesen, da man nicht schnell gut vorankommen kann. Tipp: Unbedingt kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 13. August 2014
Format: Taschenbuch
Ned Allen ist der überaus erfolgreiche Anzeigen-Verkaufsleiter der drittgrößten Computerzeitschrift Amerikas. Er kann sich mit seiner Frau Lizzie eine schöne Wohnung in New York leisten und gibt sein hart verdientes Geld gerne und mit (vielleicht etwas zu) vollen Händen aus. Er arbeitet viel und hart unter ständigem (auch selbst gesetztem) Erfolgsdruck. Doch eines Tages kurz vor Weihnachten beginnt sich Neds Welt für immer zu verändern. Ein geplatzter Deal gefährdet seinen Job und seinen jährlichen Bonus, den er dringend braucht, um seine nicht unerheblichen Kreditkartenabrechnungen zu bezahlen. Dann erfährt er, dass seine Firma verkauft wurde. Nachdem er sich erst einen Schritt weiter oben auf der Karriereleiter sieht, beginnt er nun, diese im Sturzflug hinunterzufallen. Auf einmal ist alles weg: sein Job, sein Geld, sein guter Ruf und auch das Vertrauen seiner Frau. Mir nichts, dir nichts ist Ned ganz unten angelangt. Da trifft er seinen alten Schulfreund Jerry wieder, der Ned ein nahezu unwiderstehliches Angebot macht. Er soll für den just gegründeten privaten Eigenkapitalfonds von Jerrys Boss Investoren finden, was allen Beteiligten über kurz oder lang ordentlich Geld einbringen würde. Ned sagt zu, ohne sich richtig zu informieren, welchem Job genau er da zugestimmt hat. Und es kommt natürlich, wie es kommen muss: Jerrys Worten ist kein Glauben zu schenken, so dass sich Ned schon bald in einer kriminellen Abwärtsspirale wiederfindet, aus der es kein Entkommen mehr zu geben scheint…

Douglas Kennedy nimmt sich hier recht viel Zeit für Erklärungen, bis er dann endlich mal loslegt und aus "Der Job" doch noch einen spannenden Thriller macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra N. am 27. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Aus der amerikanischen Geschäftswelt

Eigentlich interessieren mich Krimis aus der amerikanischen Geschäftswelt nicht besonders, aber Douglas Kennedy schreibt zu gut und ansprechend, so dass es sich lohnt, loszulesen. Und tatsächlich gelingt es ihm, die Hauptfigur sehr echt und differenziert rüber zu bringen. Ned Allan ist ein netter Kerl, der hilfsbereit und menschenfreundlich ist. Dabei neigt er allerdings leicht zu Großmannssucht, gibt immer schon Geld aus, das er noch nicht hat und steht unter dem inneren Zwang, zu den Großen gehören zu müssen. Als Leser leidet man mit, wie er durch diese psychologische Konstellation in ein moralisches Dilemma nach dem anderen gerät, bis er schließlich in richtige Schwierigkeiten kommt, als er sich in seiner Naivität mit den ganz Großen und ganz Bösen einlässt.

Das alles ist spannend und unterhaltsam erzählt – wenn dann auch der Schluss, bei dem der Held natürlich immer zurückschlägt und triumphiert, etwas hoppla hopp vonstatten geht. Trotzdem hält das Buch eine durchgehend nachvollziehbare Linie, so dass es mir insgesamt sogar besser gefallen hat als Nachtblende. Vier Sterne.
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