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Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung Gebundene Ausgabe – Januar 2011


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Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung + Der gefälschte Glaube: Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 380 Seiten
  • Verlag: Tectum; Auflage: 2. Bearb. u. erg. (Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828824358
  • ISBN-13: 978-3828824355
  • Größe und/oder Gewicht: 15,8 x 3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Dr. theol. Heinz-Werner Kubitza wurde 1961 in Hermeskeil bei Trier geboren. Er studierte in Frankfurt, Tübingen, Bonn und Marburg evangelische Theologie und Philosophie und promovierte 1991 mit einem kirchengeschichtlichen Thema. Seit seiner Jugend war Kubitza in verschiedenen Kirchengemeinden und im CVJM aktiv und kennt von daher die christliche Religion aus persönlichem Glauben wie auch der wissenschaftlichen Hinterfragung desselben.

Im Jahre 1992 gründete Kubitza in Marburg den Tectum Wissenschaftsverlag, den er seitdem leitet (http://www.tectum-verlag.de). Mit derzeit etwa 10 Mitarbeitern wurden in 20 Jahren mehr als 3000 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht.

Seit 2011 veröffentlicht Kubitza kritische Bücher aus und zu seinem theologischen Fachgebiet. Erschienen sind von ihm die Bücher "Der Jesuswahn. Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung" sowie "Verführte Jugend. Eine Kritik am Jugendkatechismus YOUCAT. Vernünftige Antworten auf katholische Fragen" (http://www.youcat-kritik.de). Ab Januar 2015 ist Kubitzas neues Buch "Der Dogmenwahn. Scheinprobleme der Theologie" lieferbar (www.dogmenwahn.de).

Das Buch "Der Jesuswahn" ist auf großes Interesse gestoßen, hat sich inzwischen 10.000x verkauft und viele Reaktionen hervorgerufen. Einige davon finden sich auf http://www.jesuswahn.de/Jesuswahn-Reaktionen.html. Im Tectum Verlag gibt es mittlerweile auch eine Sparte "Religionskritik und Humanismus" (http://www.religionskritik.tectum-verlag.de), die von Kubitza direkt verantwortet wird.
Kubitza ist Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung, die sich für Aufklärung und eine humanistische Ethik einsetzt.

Auszug aus Rezensionen zum Buch "Der Jesuswahn":
"Beim Lesen habe ich Seite für Seite so viele Textstellen zustimmend angestrichen, wie in kaum einem anderen Buch in meinen Bücherregalen. Kubitzas Buch ist für mich eine Fundgrube...Bei allem inhaltlichen Reichtum und theoretischen Niveau ist der Text gut verständlich und oft erfrischend direkt. Kubitza erlaubt sich, in einfacher und oft bildhaft-anschaulicher Sprache zu schreiben. Sein Text ist von der ersten bis zur letzten Seite frei von geheimnisträchtigem Geraune und von sinnarmen Schwafeleien, und er ermuntert auch an sachlich schwierigen Stellen zum Weiterlesen. ...Kubitza lässt in seinem Buch nicht Bedenkenswertes aus und sein theologisches und vor allem religionsgeschichtliches Wissen ist von lexikalischem Umfang." (Aufklärung und Kritik, 3/2011)

"...durchdachte und nicht so einfach beiseitezuschiebende Argumente..."; "Kubitza [ist] theologisch up to date"; "Dabei muss man durchaus positiv anmerken, dass sich Kubitza nicht dazu hinreißen lässt, Jesus irgendeine Phantasielehre unterzuschieben. Er unterscheidet sich an diesem Punkt wohltuend von reißerischen Enthüllungsbüchern...im Wesentlichen orientiert er sich an dem, was neutestamentliche Wissenschaft als ipsissima vox Jesu festgehalten hat." (Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen EZW 2/2012)

"Mit "Der Jesuswahn" legt der promovierte Theologe und Leiter des Wissenschaftsverlags Tectum eine in jeder Hinsicht brillante Grundlagenkritik des Christentums vor. ... Kaum je zuvor wurde dies so prägnant auf den Punkt gebracht wie in diesem Buch: Unbedingte Kaufempfehlung." (Newsletter der gbs vom 17.1.2011)


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Heinz-Werner Kubitza ist seit fast 20 Jahren Inhaber des Tectum Wissenschaftsverlags in Marburg. Er hat in Frankfurt, Tübingen, Bonn und Marburg evangelische Theologie studiert und dort auch promoviert. Schon im Studium hat er sich intensiv mit dem Problem des historischen Jesus beschäftigt und dabei theologisch quasi hinter die Kulissen geschaut. Daneben war er aber auch in Kirchengemeinden viele Jahre ehrenamtlich aktiv und ist so auch mit der psychischen Gestimmtheit von Gläubigen bestens vertraut. Kubitza ist Fördermitglied der Giordano Bruno Stiftung, die sich für Aufklärung und eine humanistische Ethik einsetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Lettner am 30. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch „Der Jesuswahn“ von Heinz-Werner Kubitza gibt einen hervorragenden Überblick über die Erkenntnisse der neutestamentlichen Forschung und man kann das Buch grob in vier Teile einteilen. 1) Altes Testament, 2) Jesus von Nazareth, 3) Hauptlehren des Christentums und 4) Ethik und christliche Werte.

Im ersten Teil beginnt Kubitza mit einer, wohlgemerkt sehr kurzen, Analyse des Alten Testaments. Kubitza stellt hier vor allem zwei Fragen. 1) wie steht es mit der historischen Authentizität des AT und 2) kann das AT als Basis für eine allumfassende normative Ethik dienen. Kubitzas Antwort darauf ist klar. Das AT ist kein Geschichtsbuch, es liefert keine historischen Fakten und ist mit den Erkenntnissen der Archäologie und der Geschichtsforschung nicht vereinbar. Kubitza beschreibt den Werdegang des JAHWE, vom Berggott eines kleinen unbedeutenden Stammes hin zum Übergott des ganzen jüdischen Volkes. Bezüglich der zweiten Frage, das AT als ethische Grundlage, schneidet das AT genau so schlecht ab. Das AT ist eine Sammlung von Grausamkeiten eines zornigen, sadistischen Rachegottes. Dies kann unmöglich und darf nie und nimmer die Basis für normative Ethik sein. Kubitza geht auch auf die Scheinargumente der religiösen Vertreter ein, die sich aus dem AT einfach die positiven Schriftstellen heraussuchen und die Fülle an negativen Stellen einfach negieren. So werden zum Beispiel die Psalmen sehr oft herangezogen wenn es um positive Aspekte des AT geht. Doch Kubitza entlarvt diese selektive Wahrnehmung und zeigt auf, dass auch in den Psalmen Grausamkeiten geschildert werden.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gockeljoerg am 17. Juli 2014
Format: Kindle Edition
Dieses Buch macht deutlich welche macht die Kirche hat und versucht uns und unser Leben zu beeinflussen.. Man wird darin bestätigt zu glauben die Bibel ist nur ein schlechter Roman.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexa Rostoska am 8. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Inhaltsbesprechung erspare ich mir, denn das haben andere hier schon mit Genuss und auch mit Verdruss fluessig bis überfluessig erledigt. Kubitza fuehrt in leichter und fluessiger Lesart vor, wie viel gefaelscht ist im AT wie auch im NT, ja eigentlich das gesamte NT ein einziges Plagiat ist: alles, aber auch alles bis ins kleinste Detail ist anderswo schon viel frueher genau so beschrieben worden.... und dann kommen die "unfehlbaren" Paepste daher und giessen diesen ganzen überfluessigen Abklatsch auch noch in Dogmen - mit dem Oberhirtenbefehl aus der Chefetage des Vatikans, dass diese Dogmen ohne wenn und aber zu glauben sind, sonst...Das "Sonst..." nimmt ja heute kaum noch jemand so ernst, aber Jahrhunderte voller Torturen, Kriege, Blutvergießen haben Millionen von Menschen gequaelt und umgebracht: so eine menschenverachtende Geschichte kann doch nicht wirklich für das Christentum begeistern ...und doch sind es noch 1,2 Milliarden, die sich zum katholischen
(sprich "rechtgläubigen") Glauben bekennen. Was muß denn noch alles passieren, damit sie aufwachen? Reichen die juengsten Faelle des Kindesmissbrauchs immer noch nicht?
Ein wichtiges Buch - auch wenn es schon einige, ähnliche gibt. Man kann es aber nicht oft genug und nicht deutlich genug vorführen, daß das Christentum keinen Anspruch auf die ethische Führungsrolle haben kann, wie immer wieder gern hervorgehoben. Die Bibel ist ein böses Buch und spricht von einem äußerst unsympathischen Gott... und das ist zu beweisen, wenn auch manches Historische nicht beweisbar ist , sondern reine Erfindung - Nachempfindung.
Das Cover ist dezent und künstlerisch gelungen, wenngleich - wie andere Rezensenten schon anmerkten - der Titel in Anlehnung an den "Gotteswahn" wohl nicht den vollen Beifall finden wird. Sehr lesenswert - auf jeden Fall!
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267 von 314 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Klosterhalfen am 17. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich in den letzten Jahren bibel- und kirchenkritische Bücher von Buggle, Deschner, Lüdemann und anderen gelesen habe, war ich mir nicht sicher, ob es sich für mich lohnen würde, nun auch noch den Jesuswahn" von Kubitza zu studieren. Es hat sich gelohnt, sogar schon bevor ich das Buch in den Händen hatte. Denn der Autor hat etliche Leseproben auf jesuswahn de zur Verfügung gestellt.

Kubitzas Beitrag zur religiösen Ausnüchterung" hat das Potential, zu einem Standardwerk populärwissenschaftlicher Bibelkritik zu werden. Sein erster Satz lautet: Die Bibel ist das am meisten überschätzte Buch der Weltliteratur." (S. 9) Schon das erste Kapitel (Der peinliche Gott des Alten Testaments") demonstriert eindrucksvoll, dass sich auf den Macht- und Rachephantasien nomadisierender Wüstenbewohner keine akzeptable Ethik aufbauen lässt. Wer sich der Illusion hingibt, der Autor habe nur einzelne Stellen aus dem Zusammenhang gerissen, möge zur Strafe das gesamte AT lesen.

Wichtiger ist aber der Rest des Buchs, denn die Christenheit definiert sich ja über den Jesus, der schon wenige Jahrzehnte nach seinem schmachvollen Tod am Kreuz (oder Pfahl?) zum göttlichen Christus weiterentwickelt wurde. Hier legt der promovierte Theologe detailliert dar, wie Jesus zuerst von Paulus, der sich für den historischen Jesus nicht interessierte, und dann von den vier amtlich zugelassenen Evangelisten die Gottessohnschaft angedichtet wurde. Man braucht ja eigentlich nur jede Aussage des Markus mit den folgenden drei Evangelien zu vergleichen, um zu merken, dass diese Erzählungen vorne und hinten nicht stimmen.
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