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Der Jakubijân-Bau: Roman aus Ägypten Broschiert – 19. Januar 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 372 Seiten
  • Verlag: Lenos; Auflage: 1., Aufl. (19. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3857877235
  • ISBN-13: 978-3857877230
  • Originaltitel: Imarat Ya'qubyan
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 312.357 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alaa al-Aswani wurde 1957 in Ägypten geboren. Nach dem Besuch des französischen Gymnasiums in Kairo studierte er Zahnmedizin in Chicago. Der mehrfach ausgezeichnete Autor (u.a. 2007 Bruno-Kreisky-Preis, 2008 Coburger Rückert-Preis) lebt in Kairo, wo er auch als Zahnarzt und Journalist tätig ist.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Otmar Sprothen am 2. November 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein Spiegel-Interview mit Alaa al Aswani machte mich auf seinen Bestseller aufmerksam. Der ägyptische Zahnarzt richtet nicht über die handelnden Personen, die er in dem allmählich an Glanz verlierenden Jakubijan-Gebäude angesiedelt hat und die alle für eine Denk- und Lebensweise im heutigen Ägypten stehen. Belustigt und leicht ironisch blickt er durch seine Personen in die wenig homogene Entwicklung der heutigen ägyptischen Gesellschaft. Seine Ausdrucksweise verbirgt sich nicht hinter orientalischen Verschnörkelungen, sie verdunkelt nichts und nennt auch die in moslemischen Ländern bigott unterdrückten sexuellen Verstrickungen beim Namen. Hier zeigt sich der Mediziner, der in westlichen Ländern studiert hat, ohne aber einseitig deren Parteigänger zu werden. Aber auch der kongeniale Schweizer Übersetzer Hartmut Fähndrich hat Anteil daran, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will, wenn man es einmal begonnen hat. Aus der leichten Verstimmung heraus, dass al-Aswani gegenüber einigen Figuren mit einem zwischen den Zeilen durchschimmernden Wohlwollen begegnet und die für die abschließende Wertung durch den Leser vorteilhafte Neutralität aufgibt, habe ich dem Buch nicht die volle Zahl der Bewertungssterne gegeben. Trotzdem ist der Jakubijan-Bau jedem zu empfehlen, der das heutige Ägypten verstehen will, und nicht belehrt, sondern dabei auf beste Weise unterhalten werden möchte.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuela Weissmann am 8. April 2010
Format: Broschiert
Beeindruckender Roman über die Menschen und Gesellschaft des heutigen Ägyptens. Am Beispiel von Lebensgeschichten der höchst unterschiedlichen Bewohner dieses Hauses werden auch verschiedene Tabuthemen wie Homosexualität, Terrorismus, Religion, Bestechung, Frauenrechte etc. dargestellt. Sehr lehrreich, dabei sehr spannend zu lesen.

Interessant auch der Hintergrund zu diesem Roman, der im Nachwort des Herausgebers und Übersetzers Hartmut Fähndrich erklärt wird (Auszüge):
'Der Roman machte seit seines Erscheinens in Ägypten 2002 viel von sich reden und über sich zetern und führte in 2002 und 2003 mit großem Abstand Bestsellerlisten an. Er wurde gepriesen als offen, ehrlich, mutig, als gelungener Wurf über die zeitgenössische ägyptische Gesellschaft. Er wurde beschimpft und verurteilt als bösartige Verunglimpfung Ägyptens, ja als ehrverletzend für die ägyptische Gesellschaft und die islamische Religion.
Seine Kindheit und Jugend erlebte der Autor in einem Ägypten, das geprägt war von dem sich immer rascher abzeichnenden Scheitern des säkularen, 'sozialistischen' Projekts Nasserscher Prägung. Nach 1973 habe sich das bisher offene und tolerante Ägypten stark verändert, so der Autor in einem Interview. Ignorante, ägyptische Analphabeten seien auf der Suche nach Arbeit ins petrodollargetränkte Saudi-Arabien gegangen und von dort mit Geld und reaktionären, intoleranten religiösen Vorstellungen zurückgekommen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leheva am 22. August 2010
Format: Broschiert
Da ich eine enge Beziehung zu Ägypten und den dort lebenden Menschen habe, habe ich dieses Buch natürlich lesen 'müssen', v.a. auch, weil es in Ägypten selber zu teilweise heftigen Diskussion führte. Ich bin dankbar, dass Alaa al-Aswani das Leben und die Leute so beschreibt, wie die Realität heute aussieht. Klar, dass all diese Menschen gerade im selben Haus leben ist eher unwahrscheinlich, aber er verknüft die Schicksale der Akteure sehr gut und sämtliche Schicksale werden jeden Tag in Kairo oder auch anderswo in Ägypten erlebt. Al-Aswani spricht Themen an, die leider in der Gesellschaft immer noch tabuisiert werden. Es freut mich, dass ein ägyptischer Schriftsteller den Mut fand, über solche Themen zu schreiben. Das Buch wurde verfilmt und gewann auch Auszeichnungen. Ich wünsche mir, dass Al-Aswani noch viele weitere spannende Bücher zum heutigen Leben oder der Gesellschaft schreiben wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Papyrus am 22. Oktober 2010
Format: Broschiert
Wie kann man sich einem fremden unbekannten Land nähern? Indem man es bereist, indem man Sachbücher liest, oder einen sehr ehrlichen ungeschönten Roman, wie ihn Alaa al-Aswani geschrieben hat.

Mithilfe eines Hauses (welches wohl tatsächlich exisitiert) wird der Alltag im zeitgenössischen Kairo beschrieben. Geschickt werden unterschiedliche Ebenen, die Armen die in Blechhütten auf dem Dach des Hauses leben, und die Reichen in den Etagen darunter, miteinander verwoben.
Es ist kein schönes Ägypten welches dem Leser hier präsentiert wird, geht es doch um das tägliche Überleben, um Gier, Korruption, Macht, Sexualität, Homosexualität und Terrorismus.
Dennoch ist der Roman in all seiner Härte nicht abstoßend, sondern interessant, beklemmend, aber auch unterhaltend, geschrieben. Einige Figuren sind mir sogar regelrecht ans Herz gewachsen, zumal einige der Handlungen auch hier im Westen keine Unbekannten sind, wenn auch hoffentlich nicht so dominant wie im vorliegenden Roman, aber wer weiß das schon genau.
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