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Der Jagdgebrauchshund
  
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Der Jagdgebrauchshund [Unbekannter Einband]

Carl Tabel
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Mayer verlag München, (1964)
  • ASIN: B002DUHXP0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.216.768 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bilde aktuell meinen ersten Jagdhund aus. Zur Unterstützung habe ich unterschiedliche Literatur gesichtet. Dieses Buch hat es geschafft, zumindest immer zu Rate gezogen zu werden. Gut gefällt mir die Beschreibung der einzelnen Ausbildungsschritte in Form von Einzelübungen, die sich immer weiter steigern. So kann konsequent am Fortschritt gearbeitet werden. Ich empfehle das Buch allerdings uneingeschränkt nur denjenigen Lesern, die auch wirklich einen Jagdgebrauchshund ausbilden wollen. Für Hundeführer, die einen Jagdhund halten und diesen ein wenig beschäftigen möchten, empfiehlt sich das Werk weniger, da einem der Bezug zur Jagdpraxis fehlt und so die Gefahr besteht, dass man den Sinn einer teilweise sehr konsequenten Ausbildung nicht nachvollziehen kann. In diese Rubrik würde ich auch die vorangegangene Buchkritik einordnen.
Down heißt Down und bedeutet Down: Down rettet dem Hund im Einsatz unter Umständen das Leben! Dass dies mit 'Leckerli hier, hast Du brav gemacht' nicht mit abschließender Konsequenz erreicht wird, sollte dem Praktiker klar sein.
Allerdings habe ich mich nach Lektüre des Kapitels 'Totverbeller' auch entschieden, dass ich meinen Hund lieber zum 'Bringeselverweiser' ausbilde. Aber auch das ist das Angenehme an diesem Buch, es werden teilweise unterschiedliche Methoden angeboten, den Hund so auszubilden, dass er das gewünschte Ziel erreicht. In diesem Fall: Das Suchen und Finden sowie Anzeigen von verendetem Schalenwild.
Auf den ersten Teil des Buches, Allgemeines zu den Jagdhunden sowie den unterschiedlichen Rassen hätte ich verzichten können. Was mir persönlich nicht so gefällt, ist die gesamte optische Aufmachung und Gestaltung des Buches. Alles in allem doch mehr klassisches Lehrbuch als ein moderner, kurz und prägnant gehaltener Praxisratgeber. Einen solchen habe ich bislang jedoch auch noch nicht gefunden.
Fazit:
Ein Buch, das mich bei der Praxisausbildung meines Jagdhundes gut unterstützt. Selektiv lesbar. Ich würde das Werk durchaus wieder kaufen und kann es auch weiterempfehlen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu Tabel 11. Dezember 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist schwierig zu bewerten,wohlan!
Es steht ausser frage,dass ein Hund im Jagdgebrauch anderen Anforderungen ausgesetzt,ist als dies für die meisten anderen der Fall ist...nur wird hiermit nur all zu oft eine übertriebene Härte gerechtfertigt.Bücher wie dieses verleiten leider viele Menschen dazu,dem Hunde über"Zwang" seine Führigkeit ab zu ringen.Ich könnte dieses Buch durchaus empfehlen,da es viele gute Ansätze beinhaltet und diese auch der Praxis entsprechen.
Voraussetzung dafür wäre aber,dass jene Leser sich schon vorher in der Hundewelt kundig machten und ihnen auch die Grundzüge von Lernverhalten,Wesen(???),Bedüfnisse,Anschluss und Sozialkontakte(Mensch wie Tier)...etc bekannt sind.Nicht zu letzt:Der gesunde Menschenverstand.
Hunde sind keine Geräte,sonder Mitlebewesen(Dies ist keine Vermenschlichung,es entspricht schlicht der Tatsache)
Wie auch Günther Bloch sagte:Es gibt nicht"Den Weg"
Dieses Buch sollte man aus meiner Sich als eine Möglichkeiz betrachten,
als einen Teil des Weges.
In seiner gesamtheit werde ich es sicher nicht anwenden und dieses möchte ich auch keinem anraten.
Lesen um zu lernen,mehr nicht.
Aber auch andere besehen.
(Zimen,Bloch,Markmann,...)

Hetzerath 11-12-2007

Georg Paul Kröschel
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
übertriebene Härte 2. April 2008
Von helklee
Format:Gebundene Ausgabe
dieses Buch ist nicht geeignet für den Anfänger in der Jagdhundeausbildung: die teilweise übertriebene Härte entspricht weder dem heutigen Tierschutzgedanken, noch ist diese notwendig um einen gehorsamen Jagdhund heranzubilden. Erforderlich ist mehr Zeit und Gefühl für den Partner Hund, nicht Koralle und Schläge! Wer einen Jagdhund führen möchte, der seinen Charakter bewahrt, sollte mehr Zeit in die Abrichtung investieren und mit Konsequenz ohne übertrieben Härte seinen Jagdpartner ausbilden.
(Das geht auch mit Deutsch-Drahthaar!!)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Pure Tierquälerei !!
Ich musste mich sehr zurückhalten um beim Lesen dieses Buches nicht aus der Haut zu fahren...

Ich kann mich nur meinem Vorredner Gert B. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hannes veröffentlicht
Anleitung zur Tierquälerei
Teletakt, Pfotentreten usw... Das sind keine Ausbildungsmethoden, sondern Anleitungen einen Hund zu brechen und ist Tierquälerei vom feinsten! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Gert B. veröffentlicht
Informativ auch für Nicht-Jagdhundeführer, aber veraltet
Den Tabel habe ich mir gekauft, weil mein Hund (Husky-Norbottenspitz-Mischling) selbst sehr zum Jagen neigt und ich mit dem Jagdhund-Standartwerk herausfinden wollte, wie... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Noctara veröffentlicht
dieses Buch ist die "Bibel" für alle Jagdhunde Ausbilder
dieses Buch kann vor allem allen Erstführern von Jagdhunden nur wärmstens empfohlen werden, denn Carl Tabel zeigt in einfachen Schritt-für Schritt-Anleitungen den... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Siemund Selters veröffentlicht
Unverzichtbar nach wie vor
für diejenigen, die sich ernsthaft mit dem Thema Jagdhund auseinandersetzen wollen. Wohltuend der Sache verpflichtet und nicht modischen Tendenzen, die den Hund allzuoft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2009 von Waidmann
Naja, wer es mag....
Nun, die 13.überarbeitete Auflage habe ich mir gegönnt. Nach einigen Wattebäuschen-Werfer-Büchern, wollte ich wissen, wie es Jäger anstellen einen Jagdhund... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2009 von Scooter
Leider ein weiteres Buch das den Irrsinn der Jägerschaft...
Wer glaubt man müsse die Hundeausbildung so gestalten wie vor hundert Jahren, der irrt sich gewaltig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von Gregor Schobert
Fehlkauf
Unmögliches Buch. Wer Teletakt, Schläge und Pfoten-Treten für angemessene Erziehungsmethoden hält, dem ist mit diesem Buch gedient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2008 von lotte
Ein Steinbruch...
...ist dieses Buch für mich. Oder ein Werkzeugkasten. Es werden eine Menge hilfreicher Tipps zur Ausbildung gegeben, von denen ich einige meinem Hund aber nicht zumuten... Lesen Sie weiter...
Am 22. März 2006 veröffentlicht
Mittelalterlich
Wer tatsächlich glaubt man müsse die Hundeausbildung so gestalten wie vor hundert Jahren, dem kann einfach nicht geholfen werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2006 von Iris Wenzel
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