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Der Jäger: Julia Durants 4. Fall (Knaur TB) Taschenbuch – 1. Oktober 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1. Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426617412
  • ISBN-13: 978-3426617410
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Andreas Fanz' große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken.
Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Die Bücher von Andreas Franz gleichen sich in vielen Dingen, sowohl in positiven als auch in negativen. Ich habe einige Bücher von ihm gelesen und fand die Geschichte an sich stets gut konstruiert, intellligent und spannend aufgebaut und durchaus vielschichtig. Dieses Konzept wird auch bei "Der Jäger" wieder eingehalten. Die Hintergründe der Morde sind ausgefeilt, gehen tief in die Astrologie, die Symbolik und des Kindheitstraumas. Nach und nach werden diese Hintergründe aufgedeckt und dies allein liest sich schon spannend und interessant. Es kommen zahlreiche Charaktere vor, aber alle sind sorgfältig entwickelt und so kommt man gut mit dieser Vielzahl zurecht. Insofern ein echtes Lesevergnügen mit gutem Spannungsfaktor.
Allerdings wirken die lästigen kleinen Angewohnheiten, die ich schon in früheren Franz-Büchern unangenehm fand, mittlerweile sehr störend. Zunächst einmal sind viele der Dialoge einfach nicht gut geschrieben, da oft wenig realistisch und sogar etwas unbeholfen. Auffallend auch, daß alle Charaktere in allen Franz-Büchern die gleichen Sprachmuster und Redewendungen aufweisen, besonders störend z.B. ist, daß ständig Sätze und Konversationen mit einem abrupten "Was soll's" oder "Lassen wir das" beendet werden, die mir eher den Eindruck geben, daß der Autor hier nicht mehr weiß, was er schreiben soll. Auch die Tatsache, daß die Morde, mit denen Julia Durant sich beschäftigt, in jedem Buch (zumindest denen, die ich gelesen habe) im Umfeld der wohlhabenden Frankfurter Gesellschaft abspielen, stört irgendwann. Die ständigen Beschreibungen riesiger Villen, teuerer Kleidung und Autos langweilen schnell.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dichris am 3. Februar 2012
Format: Audio CD
...ist der Vortrag und selbst der ist bestenfalls durchschnittlich. Ich habe wirklich nur ganz selten ein derartig schlechtes Hörbuch gekauft. Schade, ich hatte mich an den Rezensionen auf Amazon orientiert.
Stilistisch ist dieses Werk eine absolute Zumutung. Der Autor quält den Hörer mit unzähligen unsinnigen Details, wie Automarken und immer wiederkehrenden Handlungen (Rauchen, Bier trinken, Türen und Heckklappen öffnen und schließen usw.). Es hört sich an wie Regieanweisungen, nur die sind eigentlich nicht zum Vorlesen da. Dazu gibt es komplett schwachsinnige Dialoge, die sich in ähnlicher Form andauernd wiederholen.
Womit wir beim Inhalt wären: es gibt keinen. Das soll ein Krimi/Thriller sein, das Buch besteht jedoch fast ausschließlich aus Personen, die vor Langeweile nichts anderes tun als miteinander Sex zu haben, und zwar jeder mit jedem. In einer Art Parallelhandlung versucht eine prasseldumme Polizei, einen Serienmörder in diesem Personenkreis zu ermitteln. Die Ermittlungsarbeit beschränkt sich dabei auf die Befragung der potentiellen Verdächtigen. Auf die Idee, beispielsweise die Herkunft der goldenen Nadeln oder der immer gleichen Dessous (das haben sie immerhin herausgefunden) zu ermitteln, kommt niemand. Dafür sind alle Frauen Sternzeichen Skorpion und alle Beteiligten sind Kettenraucher und -trinker. Und der Autor weiß offenbar bis etwa 15 min vor Schluss auch nicht, wer der Mörder sein soll. Das Motiv ist dann auch zu albern.
Ich habe mich bei diesem Hörbuch nur geärgert und zum Schluß nur noch vorgespult. Gäbe es hier 5 himbeerfarbene Sterne, des Ding hätte es verdient.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kylling am 27. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Eigentlich müsste dieses Buch nach kaltem Rauch und schalem Bier stinken.

Wenn Sie schon immer ein Buch über das Kettenrauchen lesen wollten, hier ist es.

Ich habe mir den Spaß erlaubt und mitgezählt:
Genau 179 mal werden Zigaretten, Gauloises, Marlboros etc. zwischen die Lippen gesteckt, angezündet, an ihnen gezogen, der Rauch inhaliert, ausgedrückt und weggeworfen.

Und die Abendbescheschäftigung der Komissarin besteht in Bier trinken, Dosenbier, das sie als Aufreger mal in kleinen oder mal in großen Schlucken trinkt. Zum Salamibrot versteht sich.

Der Fall selbst ist ebenfalls ziemlich dämlich, die Täterfigur am Ende total beliebig. Es hätte auch jede andere Person sein können. Unverständlich bleibt auch, auf wen sich der Prolog bezieht, zur Auflösung passt er jedenfalls nicht. Warum Durant & Co eigentlich keine normale Ermittlungsarbeit machen wie z.B. Zeugen befragen, die letzten Stunden der Opfer zu rekonstruieren zu versuchen, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Stattdessen werden die immer gleichen Personen der Frankfurter Oberschicht aufgesucht, die natürlich alle nicht nur reich sind, sondern auch total gut aussehen. Und allesamt nicht in der Lage sind, eine (einzige!) normale Beziehung/Ehe zu führen. Nein, jede, aber wirklich jede Ehe ist zerrüttet und Vertrauenspersonen (Ärzte etc.) hüpfen mit jeder ihrer Patientinnen später ins Bett.

Blöd.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kogi am 4. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Als großer Franz-Fan steht es mir sicherlich zu Kritik zu üben, sowohl positiv als auch negativ. An seinen Lieblingsautoren stellt man besondere Ansprüche und ich hatte das Gefühl, daß Franz bei seinem letzten beiden Werken "Der Jäger" und "Letale Dosis" das hervorragende Niveau der vorigen Bücher nicht halten konnte. Die Titelfigur, Kommissarin Durant, wird mir leider von Buch zu Buch unsymphatischer. Sie raucht auf fast jeder dritten Seite in ausgiebiger Beschreibung eine Zigarette, trinkt jeden Abend eine Dose Bier in der Badewanne in drei Zügen leer und hat eine Art entwickelt die sie als einen unsymphatischen Besserwisser erscheinen läßt.Ich selbst wollte mit einer Kollegin nicht arbeiten müssen, die nur ihre Meinung gelten lässt. Wenn diese Personendarstellung allerdings daß Ziel von Franz war, ist es ihm bestens gelungen. Auch die Ermittlungen selbst machen hier nur Astrologen und Psychologen, logische Ermittlungen finden erst garnicht statt. Doch genug der Kritik. Dies alles gleicht Franz durch seinen genialen Schreibstil aus, der die Spannung und das Lesevergnügen nicht zu kurz kommen läßt. Mit dem Hinweis auf seine anderen genialen Werke freue ich mich dennoch auf das Syndikat der Spinne, in der Hoffnung das mir die Frau Kommissarin wieder etwas sympathischer wird. Ein Franz mit nur drei Punkten, der dennoch mit diesem Buch andere Autoren locker in die Tasche steckt.
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