Pressestimmen
»Hinter dem Gautinger Lokalkolorit stehen genaue Beobachtungen und akribische Zeitungslektüre. Er liefert etliche echte Infos über das Zusammenleben in Gauting und die Eigenheiten der Landkreis-Bürger.« Süddeutsche Zeitung Starnberg
bergische-zeit.de, 27.03.2003
»Harry Lucks Roman verschafft nicht nur gute Unterhaltung, er macht in der gelungenen Mischung von Polizeiroman und klassischem «Who-done-it» gleichzeitig Appetit auf weitere Abenteuer der beiden Mordermittler der Münchner Kripo.«
Süddeutsche Zeitung Starnberg, 09.04.2003
»Hinter dem Gautinger Lokalkolorit stehen genaue Beobachtungen und akribische Zeitungslektüre. Er liefert etliche echte Infos über das Zusammenleben in Gauting und die Eigenheiten der Landkreis-Bürger.«
Süddeutsche Zeitung Starnberg, 09.04.2003
»Hinter dem Gautinger Lokalkolorit stehen genaue Beobachtungen und akribische Zeitungslektüre. Er liefert etliche echte Infos über das Zusammenleben in Gauting und die Eigenheiten der Landkreis-Bürger.«
Radio Gong, 28.02.2003
»Es gibt Edgar Wallace, Agatha Christie, Donna Leon und Henning Mankell. Das sind alles Bestseller-Autoren für Kriminalromane. Und dann gibt es noch einen, der ist noch nicht ganz so bekannt, das ist der Gautinger Harry Luck. Er ist hauptberuflich Journalist. Zum Ausgleich hat sich der Krimifan am Wochenende hin und wieder hingesetzt und geschrieben und geschrieben. Dabei ist auch etwas Gescheit's rausgekommen, und zwar der Isarbulle. Ein Krimi im Krimi.«
Münchner Merkur, 07.04.2003
»Die Ermittlungen in der Welt der Medien und Fernsehkrimis werden zu einem spannenden Spiel mit unterschiedlichen Ebenen der Realität. Polizisten in miefigen Revieren und Prominente in schicken Vororten, blonde TV-Sternchen und betrogene Ehefrauen gehören ebenso zu diesem unterhaltsamen Krimi wie pfiffige Anspielungen auf Persönlichkeiten aus der "echten falschen" Fernsehwelt.«
Kurzbeschreibung
Seit über zwanzig Jahren löst der »Isarbulle« einen Fall nach dem anderen, doch auf einmal hat der berühmte Münchner Fernseh-Kommissar mit einem echten Mord zu tun. Bei den Dreharbeiten für den populären Freitagskrimi wird der Regisseur Drahomir Tomasek erschossen. Noch vor der Polizei taucht der Sensationsreporter Frank Litzka am Tatort auf dem Bavaria-Filmgelände auf. Er wittert seine große Story und kommt bei seinen Recherchen Jürgen Sonne und Horst Steinmayr, den Ermittlern der Mordkommission, immer wieder in die Quere. Doch dann gerät Alfons Waldbauer, Hauptfigur der Krimiserie und für den Fernsehzuschauer die personifizierte Gerechtigkeit, unter Mordverdacht. Spielt eine Law-and-Order-Partei im Münchner Rathaus, für die Waldbauer Wahlkampf macht, eine Rolle? Die Ermittlungen im TV-Milieu führen die beiden Kommissare in eine Welt, die mit ihrer realen Arbeit nur wenig zu tun hat.
Über den Autor
Harry Luck, geb. 1972 in Remscheid, lebt in Gauting vor den Toren Münchens und arbeitet als Reporter und Redakteur. Vor seinem ersten Kriminalroman 'Der Isarbulle' veröffentlichte er zahlreiche Bücher aus dem Bereich Humor und Satire.