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Kundenrezensionen

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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2011
Der Thriller ist von Anfang an spannend. Und es ist einfach anders, wenn man die Orte kennt an denen das Grauen passiert. Das Grauen ist so nah und Charlotte und Tom haben es echt schwer eine Spur zu finden. Ich hatte meinen Verdacht und zum Teil wurde dieser auch bestätigt und zum Teil war ich auf dem Holzweg. Das Finale ist spannend und der Autorin gelingt die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Ich werde mir in Zukunft gut überlegen ob ich meine Mittagspause an der Pfinz verbringe... Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Charlotte und Tom. Ich will unbedingt wissen wie es mit Charlotte und Tom weiter geht. Es wird doch hoffentlich ein nächsten Fall geben oder?
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die ehemalige Pharmazeutisch Technische Assistentin Claudia Mummert stellt sich auf ihrer Website gerne selbst fotografisch ins gute Licht, bevorzugt in schwarz gekleidet. Da wundert man sich nicht, dass sie einen Lokalkrimi schreibt, der in der "Gothic Szene" spielt. Spannend ist der neue Titel "Der Irrglaube" und es erfrischt, sich endlich wieder einmal durch einen Text lesen zu können, der im Gegensatz zur erwähnten Website ohne (literarische) Selbstdarstellung auskommt. Es ist ein Buch für jedermann. Da sollen wohl jene Literaturkrrrritttikkerrr erst gar nicht auf den Gedanken kommen, sich damit zu befassen, die in ihren Elfenbeintürmen hockend ohnehin nur wenig von der Realität verstehen. Das tut gut. In einfacher zeitlicher Abfolge, nicht in der sonst in Deutschland fast obligatorisch gewordenen "Zopfdramaturgie" hat Mummert geschrieben und ist dabei in ihrer Sprache geblieben. Da erscheint nichts gekünstelt, man kann die Autorin regelrecht vorlesen hören. Das tut auch gut. Kleine Textfetzen am Anfang jedes der sehr verschieden langen Kapitel erscheinen dem Leser zunächst vollkommen ohne Zusammenhang und laden dazu ein, sie nach der gesamten Lektüre des Romans nochmals zu lesen. Aha, nun wird alles klar. Leider wird dieser Effekt aber bereits etwas hinter der Mitte des Buches zerstört, weil dadurch dem geübten Leser die Lösung des Falles klar wird. Der Inhalt ist kurz erzählt: Zwei junge Frauen werden ermordet. Die Karlsruher Kriminalhauptkommissare Charlotte Krüger und Tom Berger ermitteln wieder, wie im ersten Krimi, den Mummert schrieb. Manchmal knistert es ein wenig zwischen den beiden, aber es sollen ja wohl noch weitere Romane mit ihnen folgen, wie das so der Mainstream ist unter Krimiautoren, da dürfen sie nicht zusammenkommen. Das alles erscheint ein wenig zu durchsichtig auf Folgetitel angelegt. Geld verdienen wollen und sollen Autoren aber schließlich auch! Störend ist aufgefallen, dass Mummert zu lang und häufig darüber jammern lässt, in Karlsruhe sei es unerträglich heiß. Das erscheint unrealistisch, ist gewiss nicht aus der Tabelle historischer Temperaturen über die Fächerstadt am Rhein entnommen. Dennoch: Es ist ein sehr spannender, leicht zu lesender, die Szene der Lokalkrimiautoren erfrischender Roman, den man sehr empfehlen kann. Da er passend vor den Sommerferien erschienen ist, wird er zu Recht erfolgreich sein.
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16 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2010
Frau Mummert legt ihren zweiten Karlsruhekrimi vor.

Für die Buchpremiere hat sie sich mit dem Stretchcar vorfahren lassen, in einem schrägen schwarzen Gothic-Fummel und großem Brimborium, was sie auch in diversen Videos zeigt. Das wäre vielleicht einer Joan Rowling angemessen. Oder einem Starautoren wie Simon Beckett, einem Sebastian Fitzek und anderen. Die allerdings brauchen es nicht. Denn ihre Bücher sprechen für sich.

Was soll man zum Irrglauben sagen? Vielleicht wäre die Marketing-Energie besser in einen Schreibkurs ivestiert. Wie schon dem "Blutfänger" fehlen dem Buch eine schlüssig komponierte Handlung und überraschende Wendungen. Alles läuft in einem linearen Strang ab, ein bisschen wie damals in den Schulaufsätzen: "Und dann und dann und dann ..." So bleit der Spannungsaufbau leider auf der Strecke. Nach einem guten Drittel ist auch klar, wer der Täter ist.

Desweitern ist der Autorin noch immer fremd, dass es so etwas wie eine Erzählperspektive gibt. Oder sie verwendet sie absichtlich nicht? Der Leser wird zum Teil in einem einzigen Abschnitt von einem Figureninnern in das nächste geworfen und hat keine Möglichkeit, sich mit einer Figur zu identifizieren. Man sehnt sich danach, ein Stück Handlung mit einer Figur zu gehen, mit ihr zu denken und zu fiebern, doch das ist unmöglich. Auch sind die Figuren wie beim ersten Buch blass und bleien an der Oberfläche. Und was für ein Genre soll das Ganze überhaupt sein? Grusel? Thriller? Klassischer Ermittlungskrimi? Ein paar Grundkenntnisse des Schreibens und klaren Konzipierens wären schön gewesen.

Wer hier von einem "handwerklich gut gemachten" Buch spricht, dem muss man leider widersprechen.

FAZIT:
Frau Mummert werden auf Dauer auch Stretchcar und Lokalfernsehen nicht helfen. Die Leser merken irgendwann, dass hinter einem starken Auftritt eher schwache Bücher stehen. Man sollte sein Publikum nicht unterschätzen. Es merkt irgendwann: Es ist ein Irrglaube, dass wer sich großartig präsentiert auch großartig schreibt.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Das Buch für eine Nacht." (Zitat von mir)

Eine Mordserie erschüttert das beschauliche Karlsruhe. Das Kriminaler-Pärchen ermittelt in der Gothic-Szene. Ein biederer Lehrer gerät in Verdacht. Der Plot wäre so schon spannend genug. Aber Claudia Mummert schafft es wieder einmal durch packende Erzählweise und kunstvoll eingeflochtene Dialogstränge den Leser mitten in das Geschehen hineinzuziehen. Es soll beim Lesen kombiniert werden. Doch auch die Kriminalhauptkommissarin weiß nicht alles. Deshalb sollte man sich von vermeintlichen Wahrheiten nicht in die Irre führen lassen. Der Irrglaube - passender kann ein Titel nicht sein.

Was mich als Mann natürlich mehr interessiert: Welcher der beiden Männer meint es ernst mit der Polizistin? Ich muss die Schlüsselszene nochmal lesen, sie war so schön.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2010
Für Leute die Karlsruhe kennen ist es "zuhause" und da fühlt man sich als Leser daheim.
Die Figuren sind aus dem ersten Roman "Der Blutfänger" weiter entwickelt und gefallen mir gut. Das Buch hat einige sehr spannende und auch recht grausame Momente - mir hat die Auflösung gefallen.

Bei manchen Rezensionen ist vielleicht Überschwang dabei, weil es Spass macht die Autorin zu kennen und damit einen "Bekannten" auf Amazon zu haben. Die Rezension von "Lisbeth" empfinde ich dagegen wie eine Art Rachefeldzug und das ist Schade.

Den Kaufpreis bereut man bei diesem Buch nicht und obwohl ich bei der Prmiere war habe ich die Strech-Limo leider verpasst... Dafür habe ich die Autorin im sexy Outfit aus Ihrem Werk lesen sehen können und fand den Abend gelungen!
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Der Irrglaube" ist der zweite Karlsruher Krimi von Claudia Mummert um die beiden Kommissare Charlotte Krüger und Tom Berger. Diesmal führt sie uns in die Karlsruher Gothik-Szene. Durch kurze Dialoge zu Beginn jedes Kapitels streut die Autorin geschickte kleine Hinwiese auf den Mörder, doch am Ende lässt Claudia Mummert ihre Leser bis zum Schluss im Dunkeln tappen, wer der Täter wirklich ist - schließlich soll ja nichts verraten werden. Mit einem gut gelungenen, überraschenden Finale ist "Der Irrglaube" ein handwerklich solider Lokalkrimi, der auch die persönliche Situation seiner beiden Ermittler nicht außer Acht lässt.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit "Der Irrglaube" legt uns Claudia Mummert ihren zweiten Krimi der Karlsruhe-Krimireihe vor. Hatte ich schon den ersten Band mit großem Gänsehautvergnügen gelesen, so hatte ich bei der Lektüre dieses Krimis eine Haut wie ein Reibeisen. Aber sachlich: Frau Mummert hat sich weiterentwickelt und endgültig ihren Stil gefunden. Die Sprache ist ausgereifter, Frau Mummert verliert sich in keine unnötigen Schnörkel, sondern die Story ist straight erzählt. Trotzdem schafft es die Autorin mit ihrer Schreibe, Stimmungen zu erzeugen und den Leser/die Leserin in ihren Bann zu ziehen. Als interessanten Erzähltrick empfand ich die Dialoge zu Beginn der einzelnen Kapitel, die durch ihre Eindringlichkeit die Spannung noch steigern und noch neugieriger auf die Auflösung der Fälle macht. Es sind grausame Morde, die dort geschehen. Man ahnt irgendwann, dass da ein Psychopath seine verrückte Mission ausführt. Aber wer ist diese kranke Seele? Und was will sie mit ihren Taten bewirken? Dieser Krimi fällt für mich in die Kategorie "Psychothriller". Er ist nicht nur gründlich recherchiert sondern auch sauber ausgearbeitet. Die Charaktere wirken lebendig, die Handlung ist - wenn man alle Hintergründe kennen gelernt hat - logisch nachvollziehbar und an spannenden Szenen fehlt es wirklich nicht! Alles in allem handelt es sich um einen superspannenden, klasse erzählten Krimi, der mit überraschenden Wendungen, gut nachgezeichneten Psychen und einem gelungenen Ende aufwartet. Fazit: Ein absolut tolles Buch, das in keinem Urlaubskoffer fehlen sollte.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2010
Der neue Krimithriller von Claudia Mummert setzt die Serie des Ermittler Duos Krüger / Berger aus Karlsruhe kompromisslos spannend fort. Ein Frauenleiche aus der Gotik Scene führt die Beiden zu einer neuen Mordserie, die zu lösen wieder saubere, spannungsgeladene Polizeiarbeit notwendig macht. Diese wird durch einen neu ernannten Staatsanwalt nicht gerade vereinfacht. Realitätsnah, stellenweise humorvoll, ohne aber den blutroten Faden der Story aus den Augen zu verlieren, beschreibt die Autorin, mit Ihrer leichten und frischen Sprache, den Fortgang der Ermittlungen.
Spannend ab Seite 1, wie es sich für einen Thriller gehört und überraschend am Schluss, wie es sich für einen guten Krimi gebührt, schreibt Frau Mummert eine Geschichte, die wie ich hoffe, bald mit einem neuen Fall fortgesetzt wird.
Kein Irrglaube: 5 Sterne und Daumen hoch für dieses Buch!
Für alle zu empfehlen, die sich mit nervenkitzelnder Spannung, ein paar schöne Lesestunden gönnen möchten.
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2010
Das Buch habe ich in einem "Rutsch" gelesen.
Spannend wie der 1. Roman der Autorin.
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