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Der Iran: Die verschleierte Hochkultur Gebundene Ausgabe – 26. Januar 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Diederichs (26. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342435001X
  • ISBN-13: 978-3424350012
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.880 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Unbedingt lesenswert!" (Publik-Forum, Aglaja Beyes-Corleis)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrea Claudia Hoffmann, 1973 in Marburg geboren, arbeitet als Auslandsredakteurin beim Nachrichtenmagazin FOCUS. Ihre Reportagen aus dem Iran wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie spricht fließend Farsi und ist Autorin der Bücher „Kopf­kino. Wie Medien unsere Träume erfüllen“ und „Kriegs- und Krisenberichterstattung. Ein Handbuch“.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ekkehart Drost am 5. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht immer decken sich die oft reißerischen Verlagsbeschreibungen mit den eigenen Leseerfahrungen. Im Fall des vorliegenden Buches der jungen Journalistin Andrea Hoffmann kann ich dem Verlag jedoch nur zustimmen: Tatsächlich lüftet die Autorin den Schleier der Vorurteile und versteht es, kenntnisreich und einfühlsam Licht in unser einseitig westlich geprägtes Bild dieses Vielvölkerstaates zu bringen. Andrea Hoffmanns Buch kann man daher auch als einen nachhaltigen Beitrag zum Verständnis einer anderen Kultur verstehen. Ihre lebendige Sprache macht auch die Lektüre der historischen, kulturellen und religiösen Auseinandersetzungen im Iran lesenswert, zumal es Andrea Hoffmann versteht, diese plausibel mit heutigen Phänomenen in Politik und Gesellschaft zu verknüpfen. Sahnehäubchen sind die beiden Schlusskapitel über die Stellung der Frauen und die Jugend in der Islamischen Republik. Ein uneingeschränktes "Fünf-Sterne-Lob" für dieses tolle Buch!
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Radke am 9. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Da ich demnächst für ein paar Wochen zum ersten Mal in den Iran reisen werde, habe ich mich zur Vorbereitung mit entsprechender Lektüre versorgt. Ein Glücksfall war dabei für mich, dass das Buch von Andrea Hoffmann noch rechtzeitig vor meinem Fahrtantritt erschienen ist! Ihre 'Innenansichten einer Kulturnation', wie es im Klappentext heißt, sind offenbar von großer Kenntnis und einem tiefen Verständnis für die Andersartigkeit der iranischen Politik und Gesellschaft geprägt. Andrea Hoffmann versteht es, dem Leser die Widersprüchlichkeit dieses Vielvölkerstaates durch viele Beispiele auch aus dem Alltag des Landes nahe zu bringen. Nach der Lektüre kann ich feststellen, dass Andrea Hoffmanns Iran-Buch weit mehr als lediglich Reiselektüre ist: Es lüftet den Schleier, hinter dem sich dieses Land für uns verbirgt!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Münster am 19. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als deutsche Ehefrau eines Iraners habe ich in der Vergangenheit viele Bücher über die Heimat meines Mannes gelesen. Dies ist das erste, das auf sehr anschauliche Weise geschichtliche Zusammenhänge mit der heutigen Situation im Iran verknüpft. Diskussionen und unterschiedliche Wertvorstellungen innerhalb der iranischen Gesellschaft, z.B. zwischen Sunniten und Schiiten, aber auch das Selbstverständnis der Iraner insgesamt werden von Andrea Claudia Hoffmann so einleuchtend dargestellt, dass ich sie zum ersten Mal richtig verstanden habe.
Ein herausragendes Buch für alle, die sich für diese uns manchmal fremde Kultur interessieren.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gertrud am 9. September 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist eine erstklassige Beschreibung des heutigen Irans.
Es gibt Einblick in eine Welt, die in der westlichen Welt oft verkannt wird.
"Alle Frauen werden unterdrückt, alle tragen den Tschador, alle sind fanatisch dem Islam verbunden etc ..."
Die Autorin versteht es, diese Vorurteile anhand der Geschichte zuwiderlegen, ohne zu wissenschaftlich zu werden.
Sie beschreibt das Leben in den Städten und Familien, wie sich ein Volk mit unterschiedlichen geschichtlichen
Ereignissen arrangiert und Wege findet, sein Leben in Einklang mit überlieferter Kultur und neuen Regierungen
zu bringen. Menschen finden immer einen Weg....
Ich war 2011 im Iran und habe in keinem Land in dieser Häufigkeit intelligente, tolerantere, neugierige und
aufgeschlossenere Menschen erlebt.
Vielen Dank für dieses Buch, es trägt dazu bei, Vorurteile abzubauen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joram Weisser am 8. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man sich mit dem Nahen Osten, seinen so vielfältigen Menschen und den dort entstandenen Kulturen beschäftigt, kommt man nicht umhin, auch den Iran näher zu betrachten. Dabei bin ich auf das soeben erschienene Buch von Andrea Hoffmann gestoßen. Ein absoluter Volltreffer! Ihre Beschreibungen des Alltags, von Politik, Religion und Gesellschaft im Iran sind sehr plastisch und gut nachzuvollziehen. Es fällt leicht sich in die Kultur und die Menschen hineinzuversetzen. Das Buch hilft ungemein, die Iranische Kultur einmal abseits der politischen Ereignisse zu sehen und hat dafür eine große Leserschaft verdient.
Der jungen Autorin gebührt ein großes Lob für die Empathie und Differenziertheit, mit der sie Land und Leute beschrieben hat. Ich hoffe daher, dass der Diederichs-Verlag, der dieses Buch so attraktiv gestaltet hat, auch bei der Werbung für Andrea Hoffmann Der Iran. Die verschleierte Hochkultur nicht sparen wird!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HansBlog.de am 26. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hoffmann bombadiert unermüdlich und gelehrt mit Fakten, bilanziert 3000 Jahre Geschichte und Geistesgeschichte, bis hin zum gedanklichen Fundament des Ajatollah Khomenei. Quellenangaben fehlen zumeist, dennoch wirkt die Lektüre enorm informativ. Mitunter wären freilich Tabellen oder Diagramme besser als lange Absätze, zum Beispiel bei den Unterschieden zwischen Schia- und Sunni-Islam, bei den Schia-Imamen oder bei der Abfolge der Pahlevi-Schahs. Es gibt jedoch nur eine allgemeine, gut dreiseitige Zeittafel und ein knappes Literaturverzeichnis. Das Buch endet noch vor der gescheiterten grünen Revolution 2009.

Das Buch räumt mit vielen Vorurteilen auf: Die Schahs kommen sehr schlecht weg, Khomenei wird nicht von allen Geistlichen geschätzt, und Frauen, Christen und Juden geht es gar nicht so schlecht. Aber Hoffmann liefert auch viele Beispiele für diktatorisches Verhalten des Teheraner Regimes.

Iran-Touristen suchen vergeblich spezielle Reisebezüge. So spricht Hoffmann zwar ausführlich über die 11+1 Schia-Imame, doch den leicht besuchbaren Imam-Reza-Schrein im iranischen Maschhad erwähnt sie mit keinem Wort. Auch viele andere Mausoleen und historische Stätten im geschichtsbewussten Iran nennt Hoffmann nie im Zusammenhang mit ihren Geschichtsabrissen. Reportage-Elemente, Alltagsszenen, Portraits einfacher Leute fehlen weitgehend, Hoffmann bleibt verallgemeinernd; nur die Kapitel über Frauen und Jugendliche bieten ein paar Human-Interest-Zeilen.

Die Fokus-Journalistin Hoffmann formuliert leicht lesbar, aber peplos und bieder, mit Ausrufezeichen und rhetorischen Fragen, sie schachtelt öfter und liegt gelegentlich grammatisch schief.
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