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Der Inquisitor, 4 Audio-CD's [Audiobook] [Audio CD]

Wolfgang Hohlbein , David Nathan
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2007
Deutschland im finsteren Mittelalter: Schreckliche Dinge geschehen in Buchenfeld das Korn verfault, das Wasser ist vergiftet, und Kinder kommen mit Missbildungen auf die Welt. Das Volk glaubt zu wissen,wer die Schuld an allem Leid trägt: Katrin, die Frau des Apothekers. Nur zögerlich nimmt Tobias, der Inquisitor die Untersuchungen auf, denn er kennt die angebliche Hexe und hat sie einst geliebt.


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Lübbe Audio; Auflage: 1. Aufl. (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785733968
  • ISBN-13: 978-3785733967
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Deutschland im finsteren Mittelalter: Schreckliche Dinge geschehen in Buchenfeld - das Korn verfault, das Wasser ist vergiftet, und Kinder kommen mit Missbildungen auf die Welt. Das Volk glaubt zu wissen, wer die Schuld an allem Leid trägt: Katrin, die Frau des Apothekers. Nur zögerlich nimmt Tobias, der Inquisitor die Untersuchungen auf, denn er kennt die angebliche Hexe - und hat sie einst geliebt.

Buchrückseite

Deutschland im finsteren Mittelalter: Der Inquisitor Tobias wird in eine entlegene Stadt im Norden des Reiches gerufen. Schreckliche Dinge geschehen in Buchenfeld - das Korn verfault, das Wasser ist vergiftet, und Kinder kommen mit Mißbildungen auf die Welt. Das Volk von Buchenfeld glaubt zu wissen, wer die Schuld an all dem Leid trägt: Katrin, die Frau des Apothekers. Nur zögernd nimmt Tobias die Untersuchungen auf, denn er kennt die angebliche Hexe - und hat sie einst geliebt.

Wie kein anderer versteht WOLFGANG HOHLBEIN es, Historie mit Phantastik zu einem spannenden Abenteuerepos zu verbinden. DER INQUISITOR ist das Werk eines Meisters. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Ende...! 15. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wolfgang Hohlbein versetzt uns mit 'Der Inquisitor' zurück ins Mittelalter.

In einem kleinen Dorf im Norden Deutschlands wird eine junge Frau der Hexerei angeklagt. Um die Vorwürfe zu prüfen und gegebenenfalls einen Prozeß zu führen, wird der junge Inquisitor Tobias in das Dorf geschickt. Schon als er in das Dorf hinein geht, bemerkt er einen sonderbaren Geruch, der die Stadt umhüllt (also ganz so wie die industrielle Dunstglocke im Ruhrgebiet). Die junge Frau soll für diesen Geruch verantwortlich sein, sie soll die Brunnen vergiftet und ihren Mann getötet haben.

Die vermeindliche Hexe wird in einem Turm gefangen gehalten. An die Wand gekettet und seit Tagen sich selbst überlassen, ohne Nahrung und Möglichkeiten, menschlichen Bedürfnissen nachzugehen, wird sie von Tobias in einem Mitleid erregenden Zustand aufgefunden. Er erkennt sie wieder. Sie ist die Frau, die er einst liebte. Wegen ihr ging er ins Kloster, wurde Inquisitor. Wegen ihr muß er nun die Vorwürfe gegen sie untersuchen, ihr womöglich den Prozeß machen, sie richten...

'Der Inquisitor' ist ein hervorragendes Buch, dessen Spannung durch viele unerwartete Wendungen in der Handlung bis zur letzten Seite erhalten bleibt. Wolfgang Hohlbein erzeugt eine Stimmung, die den Leser nicht mehr los lässt und auch nach Beendigung des Buches über mehrere Tage hinweg in seinem Bann hält. Einfach beeindruckend! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Au weia ! 14. November 2011
Von GemiSawo
Format:Kindle Edition
Ich habe mir nach dem Herunterladen einer kostenlosen Leseprobe(= erstes Kapitel), die ich ganz unterhaltsam fand, den kompletten "historischen Roman" als e-book gekauft. Leider hält das Buch insgesamt nicht, was der Anfang verspricht. Das Niveau fällt kontinuierlich ab. Der Held wird in ein entlegenes Kaff gerufen, um einer Hexe den Prozess zu machen. Aus verschiedenen Gründen, die nicht immer schlüssig sind, kommt er aber nicht dazu, seine Arbeit richtig zu machen. Er erlöst die Beschuldigte, bei der es sich ausgerechnet um seine Jugendliebe handelt, im allerletzten Moment, bevor sie elend zu Grunde geht, aus unmenschlichen Haftbedingungen. Ohne weiteres kann er sie in seiner eigenen Unterkunft (sogar in seinem Bett) unterbringen, wo sie gesund gepflegt wird. Dass sich im düsteren Mittelalter so etwas abgespielt haben soll, kann man sich nur schwer vorstellen. Natürlich flammt die alte Liebe wieder auf, weshalb sofort klar ist, dass der Protagonist das Leben seiner Geliebten retten will, sorgt aber mit unsinnigen Aktionen dafür, dass die Rettung nicht gelingt (es muss unbedingt eine verscharrte Leiche ausgebuddelt weden, statt die Flucht fortzusetzen).
Völlig ins Bodenlose driftet das Werk dann im Schlussteil mit der Auflösung der mysteriösen Vorgänge in und um dem Ort ab. In einem hanebüchenen "showdown" wird letztendlich offenbart, wer welche Rolle spielt (zu ahnen war das eine oder andere schon), wobei die Erklärungen für das "warum" alles andere als überzeugend ausfallen. Nachdem die Zusammenhänge offengelegt sind, erweisen sich etliche der vorher beschriebenen Szenen als unlogisch und unplausibel.
Insofern verfehlt auch das offen gehaltene Ende seine Wirkung, denn aufgrund der teils absurden Handlungsstränge ist es einem am Schluss herzlich egal, was aus den Hauptpersonen wird.
Das Buch ist keine Empfehlung für Leser, die halbwegs glaubwürdige Geschichten erwarten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kirchliches Thema ohne göttliche Offenbarung 15. März 2008
Von moerky
Format:Taschenbuch
Verkolt, der vergiftete Apotheker des Dorfes Buchenfeld, schickt -in seinen letzten Zügen liegend- einen Appell an die Inquisition, sich der teuflischen Umtriebe in seinem Dorf anzunehmen: das Korn verfault, Kinder und Tiere kommen verkrüppelt auf die Welt und über allem liegt ein bestialischer Gestank. Schuld gibt er seiner Frau Katrin, die er der Hexerei bezichtigt. Tobias, ein junger Dominikanermönch, wird ausgesandt, der Hexe den Prozess zu bereiten, erkennt in ihr aber jene Frau wieder, die er als Kind einmal unsterblich geliebt hat. In seinem Bemühen, die Unschuld seiner früheren Kameradin ans Tageslicht zu bringen, verstrickt er sich mehr und mehr in den geheimnisvollen, üblen Dingen, die in Buchenfeld tatsächlich vonstatten gehen. Mehr als einmal muss er seine Ermittlungen fast mit dem Leben bezahlen und seine ursprüngliche Mission, über nur die Hexe zu richten, verkommt zusehends zu einem Kampf um ihr beider Überleben...

Das Buch ist ziemlich spannend geschrieben und ob seiner relativen Kürze ist es auch sehr schnell ausgelesen, vermag allerdings mit keinem überzeugenden Ende aufzuwarten. Dabei sind es weniger die überzeichneten, makabren Szenarien der "Aufmärsche der Knochenreiter", die an erkünstelten, unglaubwürdigen Hokuspokus erinnern, es ist eher das klassische Finale, in dem sich alle Parteien am entzauberten Ort des Schreckens versammeln, worin nahezu jede -ausser natürlich die Protagonisten, die auf unglaubwürdige Weise entkommen- in Hollywood-manier ihr Ende findet.

Auch die Erklärung für die rätselhaften Vorkommnisse ist meiner Meinung nach nur eine unbefriedigende Lösung dritter Klasse, naheliegender wären andere Ursachen (z.B. Phosphorexperimente eines verwirrten Alchimisten?!? würde sowohl das Leuchten sowie die Vergiftungserscheinungen als auch als Phosphanausgasung den Gestank erklären); die Story wirkt -wenn man erst das offizielle Ende kennt- umso konfuser und unlogischer, was sich einfach nicht mehr mit einem "geistigen Rückschritt" der Menschen des Mittelalters hinwegdiskutieren lässt.

Sprachlich legt der Autor viel Wert auf die innere Gefühlswelt des Protagonisten. Dialoge schleppen sich so oft seitenweise hin, ohne dass wirklich viel gesagt würde. Das nervt. Und stößt ebenso sauer auf, wie die nicht nachvollziehbare Geheimniskrämerei, für die bestimmte Personen der Geschichte doch eigentlich gar keinen Grund haben, die sich aber trotzdem jedes Wort aus der Nase ziehen lassen, was -wie schon gesagt- bei der Schreibweise des Autors etliche -zu viele!- Seiten in Anspruch nimmt.

Fazit : durchaus lesbar, da z.T. wirklich spannend, aber sicherlich keine Epiphanie.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Sehr unglaubwürdig
Diese Geschichte zieht sich sehr langatmig hin und man braucht viel Phantasie. Auch der Schluß läßt noch einige Fragen offen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von H. Müllers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Inquisitor
Sehr spannend zu lesen, wenn auch stellenweise etwas unrealistisch, was die Zeitabläufe und die Zusammenhänge betrifft. Einige Fragen bleiben offen.
Vor 5 Monaten von Old Husky veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Inquisitor
Das Buch war recht unterhaltsam. Ich habe es gerne gelesen, und würde es auch weiterempfehlen. Aber es ist kein richtiges Ende in dem Buch, das gefällt mir nicht so gut.
Vor 5 Monaten von Martina Mundhenk veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen unerwartet und mit Überraschungen
Das Buch hat mich sehr gefesselt und es ist sehr unterhaltsam geschrieben. Es hat mir persönlich ein wenig mehr Klarheit gefehlt und den Schluss der Geschichte war ... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Simone aus Rosenheim veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erstaunlich gut
Nicht immer absolut stilsicher geschrieben, teilweise ist die psychologische Grundlage des Handelns der Akteure nicht ganz nachvollziehbar, aber der Plot ist interessant mit... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Chris of Yalova veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Hatte dieses Buch als Geschenk gekauft und der Leser war sehr begeistert. Sagte das es sehr spannend ist und es sich gut lesen ließ, so das er es ziemlich schnell durch... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sys veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine 460 Seiten lange Qual...
Im Nachhinein gesehen hätte ich wohl meinem Gefühl nachgeben sollen, das mich so ca. auf jeder 5. Seite beschlich - nämlich das Lesen dieses Buches aufzugeben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Erler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das weinerliche Inquisitörchen =D
Ich habe das Buch von einer Freundin geliehen bekommen und in weniger als 5 Tagen gelesen.
Es liest sich sehr gut und schön, mir gefällt der Schreibstil von Wolfgang... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Marco veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mitreißender Roman
Einmal angefangen konnte ich nicht mehr aufhören zu Lesen, ein Fesselnder Roman der eine Gruselige Spannung aufbaut und sich in einem Spannungsknall entlädt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bernd Gilles veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach gut
Habe meinen ersten Hohlbein gelesen, jaja, ich weiß, ich bin mit Anfang 30 etwas alt dafür... Tolles Buch, spannend bis zuletzt... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sebastian Bartoschek veröffentlicht
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