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Der Illuminator: Roman Gebundene Ausgabe – 17. August 2005

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Limes Verlag; Auflage: 1.Auflage (17. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809024953
  • ISBN-13: 978-3809024958
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 16,2 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 763.916 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bed & Breakfast -- und noch viele Leckereien mehr bieten sich dem Illuminator Finn, einem begnadeten Buchillustrator, der im Haus der schönen Witwe Lady Kathryn von Blackingham Manor Unterkunft gefunden hat. Die Mönche der Abtei Broomholm bei Norwich, für die der Maler eine Ausgabe des Johannes-Evangeliums illustrieren soll, hatten sich für seine Auslagerung entschieden, da Finns schöne Tochter Rose für die ausgetrockneten Benediktiner offenbar eine permanente Versuchung dargestellt hätte. Der Illuminator dankt es ihnen zwiefach, kann er doch sein geheimes Projekt vorantreiben -- und nach getaner Arbeit in den Armen einer wirklichen Lady neue Schaffenskraft schöpfen.

Im Jahr 1380 befindet sich England fest im Würgegriff des Adels und der Kirche. Scheinheiligkeit und Ablasshandel blühen, das Land ächzt unter der heiligen Knute des gierigen und gefürchteten „Kriegsbischofs“ Henry Despenser, der seine schleimigen Gottesmänner ausschickt, der Bevölkerung noch das letzte Hemd abzuknöpfen. Damit sollte bald Schluss sein, denn, was niemand weiß: Der Illuminator ist noch für einen weitaus wichtigeren Auftraggeber tätig. Der Aufklärer und Kirchenkritiker John Wycliffe, eine Art englischer Vorfahr Luthers, arbeitet an einer eigenen englischen Volksbibel. An so viel Aufklärung kann die Kirche kein Interesse haben. Und richtig, bald rollen die ersten Köpfe!

In diese reale Situation mit realen Figuren mischt die promovierte Literaturwissenschaftlerin Brenda Vantrease in ihrem Debütroman geschickt ihr eigenes Personal. Vor dem historischen Hintergrund der sozialen Unruhen in England, die die antiklerikale Stimmung anheizten, der Bauernrevolte und der beginnenden Reformation, lässt sie ihr glühendes Intrigen- und Liebesspiel ablaufen. Dass ihr Werk mit Der Name der Rose in einem Atemzug zu nennen ist, wie Kirkus Reviews jubelt, ist womöglich zuviel der Ehre und ein Vergleich, der eher dem ähnlichen Bücherthema geschuldet ist. Dennoch sorgt Vantrease für prallvolles Mittelalter-Feeling plus Erotik und Suspense. Dieser erreicht seinen Höhepunkt, als ein gewissenloser Priester der Abtei ermordet wird und Lady Kathryns Sohn in Verdacht gerät. Sheriff Guy zieht blank! Doch alles sollte noch viel schlimmer kommen! --Ravi Unger

Pressestimmen

"Farbenprächtig, opulent und auf unwiderstehliche Weise fesselnd!" (Die Neue Frau )

"Mit ihrem Debütroman präsentiert Brenda Vantrease einen packenden Mittelalterschmöker. ... Endlich einmal eine Autorin, die das Mittelalter nicht verklärt, sondern - sehr anschaulich - als raue und kompromisslose Zeit beschreibt. Ein Happy-End kann es hier nicht geben. Und doch gelingt Brenda Vantrease ein wunderbarer, versöhnlicher Schluss." (Brigitte )

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 9. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mir hat das Debut der promovierten Literaturwissenschaftlerin Brenda Rickman Vantrease bis auf wenige Kleinigkeiten sehr gut gefallen. „Der Illuminator" ist leichte, aber keineswegs seichte, Unterhaltung vor dem Hintergrund der englischen Bauernaufstände und der englischen Reformation.
Sehr gut gefallen haben mir Vantreases Schilderungen des täglichen Lebens sowohl in Adelskreisen als auch beim „gemeinen" Volk, ihre Darstellungen der Verderbheit einzelner Personen sowie Julian von Norwichs Reflexionen über den Glauben.
Nicht ganz so gut gefallen hat mir, dass die ProtagonistInnen meist zu glatt sind. D.h. sie haben keine Ecken und Kanten und sind entweder zu eindeutig gut bzw. zu eindeutig böse. Ansonsten hat mich noch gestört, das die Geschichte gerade im zweiten Drittel in Richtung Kitsch abdriftet und nur ganz knapp davor halt macht. Aber immerhin handelt es sich hier um einen Erstling und dafür ist das m.E. schon okay;-)
Außerdem ist der Titel „Der Illuminator" etwas irreführend, denn der Illuminator ist nur einer von mehreren Hauptcharakteren.
Fazit: Lohnt sich! Freue mich auf den zweiten Roman von Brenda Rickman Vantrease.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich mal kein süßlicher Mittelalter-Roman, sondern unglaublich lebendig, sehr detailgenau und fesselnd. Und das Thema (die erste Übersetzung der Bibel ins Englische fürs Volk - das bedeutet Ketzerei, also Lebensgefahr!) ist superspannend. Auch die Liebesgeschichte zwischen Lady Kathryn und Finn, dem berühmten Buchmaler, ist klasse! Man kann das Buch vor der letzten Seite nicht mehr weglegen. Und der Schluss ist einfach wunderbar: kein klassisches Happy-End, aber sehr, sehr bewegend. Für Fans des historischen Romans ein unbedingtes MUSS!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 3. Februar 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mir hat das Debut der promovierten Literaturwissenschaftlerin Brenda Rickman Vantrease bis auf wenige Kleinigkeiten sehr gut gefallen. "Der Illuminator" ist leichte, aber keineswegs seichte, Unterhaltung vor dem Hintergrund der englischen Bauernaufstände und der englischen Reformation.

Sehr gut gefallen haben mir Vantreases Schilderungen des täglichen Lebens sowohl in Adelskreisen als auch beim "gemeinen" Volk, ihre Darstellungen der Verderbheit einzelner Personen sowie Julian von Norwichs Reflexionen über den Glauben.

Nicht ganz so gut gefallen hat mir, dass die ProtagonistInnen meist zu glatt sind. D.h. sie haben keine Ecken und Kanten und sind entweder zu eindeutig gut bzw. zu eindeutig böse. Ansonsten hat mich noch gestört, das die Geschichte gerade im zweiten Drittel in Richtung Kitsch abdriftet und nur ganz knapp davor halt macht. Aber immerhin handelt es sich hier um einen Erstling und dafür ist das m.E. schon okay;-)

Außerdem ist der Titel "Der Illuminator" etwas irreführend, denn der Illuminator ist nur einer von mehreren Hauptcharakteren.

Fazit: Lohnt sich! Freue mich auf den Nachfolger, der im März dieses Jahres im Original unter dem Titel "The Mercy Seller" erscheinen wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lavender am 29. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin auch sehr angenehm überrascht von dem Buch. Die Autorin hat wunderbar sperrige und fehlerhafte und somit lebensnahe Personen erschaffen. Die Liebesgeschichte ist schwierig und somit unglücklich, nichts wird gut zum Schluss. Alle Charaktere machen Fehler und handeln doch aus bestem Gewissen und Gefühl heraus. Ich finde, das hat Brenda Vantrease wirklich sehr gut gemacht. Mir kamen alle Figuren wirklich lebensecht vor.

Zudem ist die Geschichte hochinteressant und gut dargelegt. Die Weigerung der Kirche, die Bibel fürs Volk verständlich zu machen und wie gefährlich es war, anders zu handeln oder auch nur zu denken, ist sehr gut beschrieben.

Rundum ein erfreuliches Lesevergnügen. Ein Buch, das sich wohltuend von dem Einheitsbrei abhebt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Stolla am 17. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Gut, das Buch ist sehr interessant, wenn es um historische Fakten und deren Vermittlung geht. Aber auf der anderen Seite packt die Autorin soviel Leid und Tragik in die Geschichte, dass es vollkommen unglaubwürdig wird und es absolut keinen Spass macht das Ende zu lesen, auch wenn man an sich nichts dageben hätte, wenn ein Buch nicht gut endet.

Die Charaktere handeln teilweise, auch wenn man die historische Perspektive berücksichtig, nicht nach gesundem Menschenverstand. Aufgeworfene Handlungsstränge und Personen (z.B. Alfred) gehen unter, viele Sachen wirken sehr konstriert oder sind von Anfang an klar (wer ist der Priestermörder) und schleppen sich durch das ganze Buch, dass ich mit der Zeit langweilig fand und mal schnell zum Ende geblättert hab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfa Fähe am 14. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Einmal ein historische Roman der die Bezeichnung "historisch" auch wirklich verdient.

Die Autorin versteht es ausgezeichnet die Handlung der verwitweten Lady Kathryn und ihr verzweifelter Versuch das Gut zu halten und ihre Söhne zu versorgen, mit der Handlung von Wycliffs Bemühungen das Übersetzen der Bibel ins Englische geheim zu halten, zu verweben. Die Handlungsstränge sind gut durchdacht, fesselnd und ohne rührselige Wendungen. Die damalige Zeit war brutal und die Autorin zeichnet dies auf eine sehr realistisch und nachvollziehbare Art wieder. Finn, der Illuminator, kreuzt Kathryns Weg und die beiden finden zu einander. Wer aber nun eine romantische Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht werden. Einfühlsam und mit Fingerspitzengefühl nimmt einem die Geschichte und das Schicksal der Hauptdarsteller mit.

Oft wünscht man, eingreifen zu können, so greifbar nahe scheinen die Ereignisse. Faszinierend und wunderbar erzählt - mit absolut unerwartendem Schluss..........
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