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Der Hypnotiseur.
 
 
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Der Hypnotiseur. [Broschiert]

Andreas Trebal
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 408 Seiten
  • Verlag: Aufbau Tb; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746620384
  • ISBN-13: 978-3746620381
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.351.067 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Arzt ermittelt mit Hypnose. Ein historischer Kriminalroman mit ungewöhnlichem Personal: Ein Hypnotiseur wandelt zwischen Sein und Schein, um einem Mörder auf die Spur zu kommen. Paris im Jahre 1785. Der Arzt Petrus feiert als Hypnotiseur große Erfolge. Deshalb bittet ihn die Polizei um seine Hilfe, als ein Verehrer der berühmten Pianistin Marie in seinem Salon mit abgehackten Händen tot aufgefunden wird. Petrus versucht, das Familiengeheimnis der Pianistin zu ergründen - bis wenig später auf ihn selbst ein Anschlag verübt wird. Er beginnt das bizarre Motiv des Täters zu erahnen: Wer Maries Hände berührt, muß sterben!

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Selbstfindung 5. Oktober 2004
Von Nicole Franke VINE™-PRODUKTTESTER
Bei dem hier vorliegenden Roman handelt es sich nicht, wie fälschlicherweise auf dem Buchumschlag angegeben, um einen Kriminalroman sondern um einen fiktiven Erlebnisbericht eines jungen Arztes, der in der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts spielt. Der "Ich"-Erzähler, der Psychiater Petrus Concquéreau, besitzt das wundersame Talent der Hypnose und macht die ersten Experimente um mit dieser Gabe nützlich umgehen zu können. Dabei wird er von den längst vergessen geglaubten Geistern aus seiner Vergangenheit eingeholt und gerät zugleich auf eine Reise zu seinem eigenen "Ich".
Alles in allem plätschert die Handlung vor sich hin und ein wirklicher Handlungshöhepunkt ist nicht auszumachen. Obwohl interessant geschildert ist der Roman teilweise gespickt mit langatmigen Gedankengängen und fruchtlosen Dialogen. Als bedeutungslose Hintergrundgeschichte dient der gewaltsame Tod eines Barons, den Concquéreau laut Buchcover als "historischer Detektiv" aufklären soll, was er jedoch nicht tut, denn ein Detektiv ohne Ermittlungsarbeiten ist nun mal kein Detektiv und klärt natürlich auch nichts auf.
Fazit: Für Anhänger des seichten und ruhigen Historienromanes ist dieses Buch zu empfehlen. Für Freunde des Kriminalromanes sei angeraten:"Finger weg!"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. R.
Bei diesem so genannten Kriminalroman von A. Trebal wird jeder Leser, der eine spannende Geschichte erwartet von der Handlung enttäuscht sein. Der Titel und der Klappentext vermitteln dem Leser zunächst eine reizvolle Geschichte, doch nach wenigen Kapiteln ist klar, dass es sich um eine dieser vielen Bücher handelt, die nicht halten, was sie versuchten zu versprechen.

Meine Vor- Rezensentin hat den Nagel auf den Kopf getroffen, indem sie die Handlung als dahinplätschernd und den Höhepunkt fehlend empfindet. Mir ging es ebenso und ich war von diesem Buch mehr als nur gelangweilt. Ich kann nicht verstehen, wie ein Autor sich in derart lange und immer wieder von der eigentlichen Handlung abkommenden Monologen und Gedankensprünge verlieren kann und es dann auch noch Verleger gibt, die dieses Buch in der Buchbeschreibung als 'historischen Kriminalroman mit besoderem Personal' darstellen. Besonders ist tatsächlich nur die Langatmigkeit dieses Romans. Auch von mir: FINGER WEG!
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