Der Hundertjährige, Der Aus Dem Fenster Stieg Und Verschwand 2014

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Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die geplante Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber kurzerhand aus dem Altersheim und macht sich in seinen Pantoffeln auf den Weg zum örtlichen Busbahnhof.

Darsteller:
Robert Gustafsson
Laufzeit:
1 Stunde, 54 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regisseur Felix Herngren
Darsteller Robert Gustafsson
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 500 REZENSENT am 20. August 2014
Format: DVD
Dieser Film hat es echt schwer. Jeder vergleicht ihn mit der literarischen Vorlage und schüttelt bedenkenschwer den Kopf. Dem Einen ist er nicht ernst genug, der Nächste vermisst wichtige Stellen und historische Bezüge, ein Dritter schließlich wünscht sich berühmte Schauspieler. Klar, sie alle haben aus ihrer Perspektive recht, aber für den Genuss des Streifens ist das vollkommen egal.

Es ist den Machern der Romanverfilmung nämlich gelungen, die wundervolle Erzählung um den Hundertjährigen, der an seinem runden Geburtstag ausbricht, in köstliche Abenteuer verstrickt wird und dabei sein ereignisreiches Leben passieren lässt, wundervoll leicht und höchst vergnüglich zu präsentieren. Der schwarze Humor, der schon dem Roman eigen ist und die Skurrilität der Figuren – vom Polizeiinspektor über die bescheuerten Gangster hin zu der durch Zufall zusammengewürfelten Viererbande – kommt in dem Film voll zum Tragen. Selbst die Elefantendame Sonja setzt sich im wahrsten Wortsinn mit Bravour ins Geschehen.

Ich habe Tränen gelacht bei den Erlebnissen, die Alan Karlsson (Robert Gustafsson) erlebt, und ich wurde dabei noch einmal an die herrliche Lektüre erinnert, die allerdings (und das ist vielleicht ein Vorteil) ein paar Jahre zurück liegt. Insgesamt ein toller Film, der davon profitiert, ohne große Namen auszukommen und vor allem frei zu sein von jeglichem Hollywood-Klamauk.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker I am 7. April 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Erst mit dem Hype des zweiten Buches von Jonas Jonassen wurde ich auf den Hundertjährigen aufmerksam. Bevor ich das Buch las ich, dass die Verfilmung auf der diesjährigen Berlinale Deutschlandpremiere hatte. Die Stimmung war super, weil der Film gut war. Der Film begann mit einem Überraschungseffekt, insbesondere wenn man das Buch wie ich noch nicht gelesen hatte. Der Film setzte mit enormen Tempo und vielen absurden Gags fort, wobei der Film immer wieder Rückblenden vornimmt, wenn sie für die weitere Erzählung notwendig sind. Ganz anders als das Buch. Nachdem ich begeistert den Film gesehen habe, war ich vom Buch enttäuscht. Zum Teil ist es sehr langatmig und nicht annährend so lustig wie der Film. Dies liegt aus meiner Sicht vor allem daran, dass der Film das Buch strafft und die komplette Erzählung der Polizei verkürzt, dafür die Hintergründe der 50. Mio. Euro in den Vordergrund stellt. Buch und Film sind zwei unterschiedliche Medien, die selten eins zu eins in das andere übertragen werden kann. Während des Interviews am Ende der Premiere berichtete der Regisseur, dass beim ersten Mal dem Autor Jonassen der Film missfiel. Beim zweiten Mal gefiel ihm der besser und beim dritten Mal liebte er den Film. Ich empfehle allen, unvoreingenommen den Film zu schauen und ihn als eigene Geschichte zu betrachten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ThomasGoelzer am 26. August 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Etwas schräg. Zeigt aber die Kernbotschaft wie man mit stoischer Unaufgeregtheit gut durchs Leben kommt. "Es ist wie es ist und es kommt wie es kommt". Ein Tipp für alle die sich schnell aufregen und für Burnoutgefährdete, dass es auch anders geht.
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Nolte am 23. März 2014
Format: DVD
Freuen Sie sich auf knapp 2 Stunden, um Allan Karlsson`s humorvollen Ritt quer durch die Weltgeschichte mitzuerleben.
Allan Karlsson lebt nicht nur in der Zeit in der es die maßgeblichsten Veränderungen der jüngeren Weltgeschichte gab, er ist sogar an vielen von ihnen direkt beteiligt. Er trifft Franko, Roosevelt, Stalin und Herbert Einstein ebenso, wie er mit Elefanten baden geht und nervige Füchse in die Luft sprengt.
Allerdings richtet sich die Verfilmung eindeutig an die Zielgruppe die auch den Roman von Jonas Jonasson gelesen hat. Ohne den Roman zu kennen, mag es teilw. etwas schwierig sein den häufigen Zeitsprüngen nachvollziehbar zu folgen.
Diejenigen die den Roman gelesen haben werden eine, schon fast diebische Freude daran haben die einzelnen Sequenzen und Personen nun endlich auch mal zu sehen zu bekommen, die sie sich beim lesen mit Sicherheit schon in Gedanken vorgestellt haben. Leider muss ich aber auch anmerken, dass der Film in dem gleichen Maße wie er am Anfang noch sehr detailreich ist, zum Ende hin etwas unübersichtlich wirkt, die Handlungen überschlagen sich und man wird das Gefühl nicht los, den Machern zum Schluss die Zeit ausging, es wirkt dann leicht "gehudelt".
Trotzdem eine klare Guckempfehlung, am besten in einer Gruppe mit Gleichgesinnten !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gebhardt TOP 500 REZENSENT am 17. Februar 2015
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Allan Karlsson, der gerade seinen 100. Geburtstag begeht, hält es in seinem Altersheim nicht mehr aus und begibt sich auf eine ziellose Odyssey durch Schweden. Der Zufall will es, dass er "aus Versehen" einen Koffer mit 50 Millionen Kronen in die Hände bekommt, der ihn zur Zielscheibe skrupelloser Verbrecher macht, die sich an seine Fersen heften. Auf seiner Tour, auf der er oft über seine Vergangenheit und Begegnungen mit prominenten Personen der Weltgeschichte schwelgt, trifft er auf andere schräge Typen von Menschen und wir erfahren, dass auch jemand mit den ungünstigsten Voraussetzungen im Leben einfach mal nur Glück haben kann.

Klar muss sich die Verfilmung an dem literarischen Vorbild messen lassen und das gefiel mir damals eine ganze Prise mehr, als es die filmische Umsetzung zu Beginn konnte. Mittlerweile aber empfinde ich den Film als durchaus gut, da er vor allem die, in literarischer Form etwas verwirrenden, Zeitebenen der Erzählung besser vermitteln kann und die mediengemäßen Kürzungen im Vergleich zum Roman wurden ebenfalls eher verträglich vorgenommen. Auch bei den Schauspielern hätte man wesentlich weiter daneben greifen können, denn im Grunde passt der gewöhnungsbedürftige, aber im Grunde sympathische, Haufen gut zu den Romanfiguren. Nicht auszudenken, wenn sich Hollywood dem Stoff zuerst angenommen hätte und uns einen künstlich gealterten gealterten Daniel Craig oder ungeschminkten Mickey Rourke (ok, ich übertreibe...) als Karlsson kredenzt hätte?!

Technisch geht die Scheibe ebenfalls in Ordnung.
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