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am 17. Mai 2016
Das Cover

Man sieht einen Mann, der am Ende eines Weges einsam am Strand aufs Meer hinaus blickt. Wer das Buch gelesen hat, wird den Sinn des Covers absolut verstehen. Ich persönlich finde das Cover sehr passend. Mehr möchte ich dazu jedoch nicht schreiben, denn sonst würde ich etwas vom Inhalt verraten müssen.

Der Klappentext

David Stein, lebt auf Mallorca, trainiert Hunde und nennt sich selbst einen Hundeflüsterer. Was niemand weiß: Er hat als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter eine neue Identität angenommen, um nach dem Tod seiner Frau weit weg von Gewalt, Tod und Lügen ein neues Leben zu beginnen. Doch bald holt ihn die Vergangenheit wieder ein: Mit dem Hinweis, dass man den Mörder seiner Frau ausfindig gemacht hat, überreden ihn seine früheren Partner zu einem letzten gefährlichen Einsatz ...

Der Inhalt des Buches mit meinen Worten

David Stein, der früher Tom Nowak hieß, hat sich vom Geheimdienst eigentlich getrennt und arbeitet zusammen mit seiner Freundin Sonja auf Mallorca als Hundetrainer. Er ist dort durch seine Arbeit so bekannt und beliebt, dass man ihn voller Achtung den Hundeflüsterer nennt. Seine ganze Liebe gehört den Hunden, die er oft den Menschen vorzieht und sich dadurch Sonjas Unmut zuzieht.
Dann plötzlich bekommt David Besuch von einem ehemaligen „Kollegen“ und wird sofort an die Vergangenheit erinnert. Davids Frau Jane kam durch ein Attentat ums Leben und er hegt immer noch Rachegefühle, da er den Mörder seiner Frau kennt. Sein Besuch macht ihm dann das Angebot, wenn er einen letzten Auftrag annehmen würde, ihm als Gegenzug den Aufenthaltsort des Attentäters zu nennen. David kann einfach nicht „nein“ sagen und nimmt den Auftrag an.
Wie der Titel des Buches vielleicht schon erahnen lässt, hat auch weiterhin die Entwicklung etwas mit dem Beruf als Hundeflüsteres zu tun und wird hervorragend mit in den Verlauf mit eingebaut. David Stein muss während seines Auftrags viele Höhen überwinden, sowie psychisch als auch physisch. Und jedes Mal fiebert oder leidet der Leser mit.
Das Verhalten einer Hauptperson im Buch sorgt für eine besondere Wendung im „Fall“ und steigert die Spannung nochmals.
Das Ende ist nicht vorhersehbar und auch der Schluss des Buches lässt den Leser für den neuen Band auf weitere Überraschungen hoffen.
Der Hundeflüsterer ist ein Buch voller Spannungen, gepaart mit Emotionen und etlichen Überraschungen. Ich möchte hier nichts vorweg nehmen und gehe deshalb nicht weiter auf den eigentlichen Inhalt ein.

Meine Meinung zum Buch

Wie schon eingangs erwähnt, habe ich mit dem neusten David Stein begonnen und dann habe ich den Hundeflüsterer gelesen.
Ich muss gestehen, dass ich zuerst schon fast Sorge hatte, etwas über den für mich persönlich total verabscheuten, bekannten Hundeflüsterer Cesar Milan lesen müssen. Ich glaube, dann hätte ich das Buch sofort wieder weg gelegt. Da ich aber ziemlich gut informiert bin und weiß, dass Barbara und Christian selbst Hundehalter sind und voller Lieber zu Hunden sind, habe ich diesen Gedanken schnell verdrängt.
Denn der Hauptcharakter zeigt deutlich, wie sehr er Hunde liebt und wie respektvoll er auch mit ihnen trainiert. Ein Hundeflüsterr par excellence! Aus Quellen weiß ich, dass das Autorenpaar sich die Trainingseinheiten nicht aus den Fingern gezogen hat, sondern diese Praxen mit einem Hundetrainer aus Österreich abgesprochen hat und somit alles ohne Zwang für Hunde abgeht. Auch wenn einige jetzt denken, was hat das mit einem Thriller zu tun? Sehr viel! Denn immerhin arbeitet David Stein nun als Hundetrainer und einen brutalen Hundetrainer möchte niemand lesen müssen. Das war der erste dicke positive Punkt, der mir als Hundehalterin natürlich sofort auffiel.
Doch die Arbeit, die David Stein als Hundetrainer leistet, ist nur der positive Nebeneffekt, der sich durch die eigentliche Handlung zieht. Immerhin muss er einen Hund für ein Rennen erziehen und dieser Hund hat etliche Probleme. Ein Misserfolg hätte den Tod für David Stein bedeutet. Da es jedoch Fortsetzungen zu David Stein gibt, ist schon mal klar, dass er überlebt hat.
Das Buch hat mich gefesselt, und dies nicht nur durch die tollen Situationen mit Hunden. Denn es ist so gut geschrieben, dass der Leser bis zum Schluss nicht weiß, wer hinter der Intrige steht und immer wieder mit David hofft, eine Lösung zu finden.
Gefühle kommen auch hier nicht zu kurz und so leidet der Leser förmlich mit David Stein mit und kann sich in seinen Seelenschmerz mit hinein versetzen. Seine Reaktion, als er auf den Attentäter trifft, ist daher für den Leser nicht weiter überraschend, wenn man sich in sein Einfühlvermögen hinein versetzt.
Kurzum: das Buch ist für mich die perfekte Mischung aus allem, was ich mag: Spannung, Gefühle und Hunde. Und es ist fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.

Der Schreibstil in dem Buch

Auch wenn die Handlung in unterschiedlichen Städten und Ländern statt findet, gibt es keinerlei Verständigungsschwierigkeiten. Es gibt keine fremden Ausdrücke, die man im Notfall sogar ergoogeln müsste. Alles ist flüssig geschrieben und manche Dinge erklären sich von selbst oder werden wie nebenbei erklärt, so dass man das Buch wirklich zügig durchlesen kann.
Irgendwelche Fehler habe ich persönlich nicht gelesen, wobei ich natürlich auch nicht danach gesucht habe. Doch ich habe schon Bücher angefangen zu lesen, die so voller Fehler waren, dass ich sie aus Grell dann wieder zur Seite gelegt habe. Dies ist hier jedoch natürlich nicht der Fall.
Auch Unterhaltungen werden so dargestellt, dass der Leser schon das Gefühl hat, beim Gespräch dabei zu stehen.

Mein Fazit

Es düfte niemanden entgangen sein: Ich bin begeistert von dem Buch. Es hat genau die richtige Länge, um es an einem Wochenende „verschlingen“ zu können. Denn weglegen möchte man es auf Grund der Spannung nicht. Und da es Gott sei Dank nichts mit Cesar Milan zu tun, sondern mit einem richtigen Hundeflüsterer, gibt es von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

Die Bücher aus der David Stein Reihe

Der Hundeflüsterer
Schwarzer Skorpion
Rote Wüstenblume
Russisches Mädchen
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am 5. Mai 2016
Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht sich David Stein nach Mallorca zurück. Er hat einen Schlussstrich unter sein bisheriges Leben gezogen und stürzt sich mit Leib und Seele auf das Trainieren von Hunden. Der fast schon eremitisch lebende Mann war früher das Gegenteil seiner Selbst. Als Geheimdienstmitarbeiter konnte ihm kein Fall zu aufregend oder gefährlich sein. Er liebte den Nervenkitzel. Als jedoch beim letzten Einsatz seine Frau bei einem heimtückischen Attentat ums Leben kam, zerbrach etwas in ihm. Er begann ein neues Leben, aber ganz abschließen konnte er mit dem Geschehenen nicht. Zu sehr schwelten unbewusst noch Hass, Wut und Rachegelüste in ihm.

Schnell wird klar, dass David erst dann wieder aus seiner Lethargie erwachen kann, wenn er den Mord an seiner Frau gesühnt hat. Unverhofft bekommt er diese Chance. Dass ihm dabei mehrmals der Zufall in die Hände spielte, freute mich sehr. Denn ich mochte David von Anfang an und fand, dass er dieses „Glück“ verdient hatte.

Seine Fähigkeit des Hundeflüsterns hilft ihm sehr bei der Erfüllung des Auftrags, für den er sich hat akquirieren lassen. Aber ein Zauberer ist auch er nicht und so gerät David immer wieder in gefährliche Situationen. Ich hielt mehr als einmal die Luft an, weil ich zwar hoffte, aber nicht sicher wusste, ob und wie er seine Haut würde retten können. Aber nicht nur die Szenen, in die David verwickelt ist, halten die Spannung hoch. Auch die anderen Erzählstränge ließen mich gefesselt weiterlesen. B.C. Schiller entführen den Leser an verschiedene internationale Schauplätze und obwohl die Handlung häufige Sprünge zwischen den Orten macht, kann man dem gesamten Geschehen gut folgen.

Der Schreibstil ist flott und mitreißend, man ist geneigt, „nur noch ein Kapitel“ zu lesen, aus dem dann doch leicht einige mehr werden😉

Hin und wieder fühlte ich mich ein wenig wie in einem Abenteuer von James Bond. Denn im Hauptquartier des Geheimdienstes geht es ähnlich kreativ und kurzweilig zu, auch kann man seitens der Protagonisten an einigen Stellen Parallelen ziehen. Überhaupt lief während des Lesens ein Film in meinem Kopfkino ab, der es durchaus mit dem großen „007“ aufnehmen könnte – sogar den ebenbürtigen Gegenspieler gibt es im Thriller.

Die Zahl der Protagonisten ist relativ hoch, aber nicht unüberschaubar. Da die Charaktere durchweg gut ausgearbeitet sind und glaubwürdig auftreten, fällt ihre Zuordnung nicht schwer – ich hatte sehr schnell meine Sympathieträger ausgemacht. Und ich mochte nicht nur die Guten, auch einigen Vertretern der dunklen Seite musste ich Respekt und Bewunderung zollen.

Doch nicht nur Stil und Besetzungscouch konnten mich überzeugen. Auch das Thema um das sich der Thriller rankt, war gut gewählt. Der Missbrauch von Atomenergie…das begehrte, leider sehr gefährliche Spielzeug so manchen leichtsinnigen Staatsmanns…. Dies hauchte dem Thriller durch den aktuellen Bezug zur Realität noch mehr Spannung und Nervenkitzel ein. Als emotionaler Ausgleich tut David Steins Tätigkeit als Hundeflüsterer gut. Die wunderschönen Momente, in denen er – fast magisch – eins mit den Tieren wird, haben mich faszinert und funktionierten als entspannendes Element sehr effektiv.

„Der Hundeflüsterer“ ist eine abwechslungsreicher, explosiver und durchweg spannender Auftaktband. Ich freue mich auf weitere Fälle mit David Stein!

Inhalt
David Stein, lebt auf Mallorca, trainiert Hunde und nennt sich selbst einen Hundeflüsterer. Was niemand weiß: Er hat als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter eine neue Identität angenommen, um nach dem Tod seiner Frau weit weg von Gewalt, Tod und Lügen ein neues Leben zu beginnen. Doch bald holt ihn die Vergangenheit wieder ein: Mit dem Hinweis, dass man den Mörder seiner Frau ausfindig gemacht hat, überreden ihn seine früheren Partner zu einem letzten gefährlichen Einsatz … Der Hundeflüsterer ist ein rasanter, vielschichtiger Thriller mit psychologisch interessant gezeichneten Charakteren und internationalen Schauplätzen ( Mallorca, Berlin, St. Tropez, Kabul…).

Autoren
B.C.Schiller sind Barbara und Christian Schiller. Sie gehören zu den erfolgreichsten Selfpublishing-Autoren im deutschsprachigen Raum und ihre Thriller haben bereits mehr als 900.000 Leser begeistert. Bisher haben sie zwölf Thriller veröffentlicht und einige waren Nr. 1 Kindle Bestseller und wochenlang in den Top 100 Charts. Im Oktober ist der neue Tony Braun Thriller „Rattenkinder“ bei Bastei Lübbe erschienen.

Barbara Schiller arbeitete längere Zeit als Marketingagentin für Unternehmen in Osteuropa. Ihre teilweise recht bizarren Erlebnisse in osteuropäischen und ex-sowjetischen Staaten werden oft in eine fiktive Form übertragen und fließen in die Geschichten ein. Ideen zu ihren Thrillern kommen Barbara Schiller auch während der intensiven Trainings, die sie mit ihrem Rhodesian Ridgeback Jabali absolviert, denn neben dem Schreiben ist das Trainieren von Hunden ihre Leidenschaft.

Auch für Christian Schiller stand Schreiben schon immer im Vordergrund. Als Autor veröffentlichte er mehrere Bücher und verfasste aufsehenerregende Radiofeatures für den ORF über kriminelle Schriftsteller wie Jean Genet oder William Burroughs. Für diese Sendungen interviewte er unter anderem auch den österreichischen Serienmörder Jack Unterweger. Bei diesem Interview trat ganz klar zutage, dass Serienmördern jede Art von Empathie fehlt, die Opfer sind ihnen gleichgültig, alles was zählt ist der eigene Kick.

Alle diese Erfahrungen, die Barbara und Christian Schiller gemacht haben, führten schließlich dazu, als B.C. Schiller brutal spannende Thriller zu verfassen, die ein düsteres Bild der heutigen Gesellschaft zeichnen, in der auch Polizisten am Rande der Legalität agieren müssen, um das Böse auszumerzen.
Neben stark emotionellen Charakteren spielen auch die osteuropäischen Länder mit ihren Oligarchen und korrupten Systemen eine große Rolle, denn seit der Ostöffnung sieht sich Mitteleuropa immer stärker mit kriminellen Banden, aber auch mit tragischen Schicksalen von illegalen Einwanderern konfrontiert. Diese Elemente sind der Boden, auf dem eine spannende Handlung ausgebreitet wird.
Weitere Infos gibt's unter [...]
Quelle: Amazon
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am 16. September 2013
... habe ich mir dieses Machwerk kostenlos über meinen Prime Account auf mein Kindle laden "dürfen". Der Titel hat schon abgeschreckt, aber die vielen guten Bewertungen haben mich ein Auge zudrücken lassen. Das war ein Fehler und ich bin froh dass mein Kindle nicht spontan den Dienst verweigert hat! Ich schätze, da hat sich abends eine beliebige, illustre Auswahl von Drehbuchschreibern (welche sonst für Tatort, GZSZ, Alarm für Cobra 11 und Richterin Barbara Salesch zuständig sind) in der örtlichen Kneipe getroffen und nach dem dritten oder vierten Bier (und ein paar Schnäpsen!) zusammen diesen Plot verfasst. Ich habe noch NIE so viele Klischees auf einem Haufen versammelt gesehen und ich habe wirklich schon sehr viel gelesen. Der Moslem auf Dschihad mit Visionen von Allah, die Killerin aus der Gosse, der Agent mit Rachegedanken, der große Diktator (hat da irgendwer beim Lesen NICHT an Gaddafi in seinen Uniformen denken müssen?), die dämlichen deutschen Geheimdienstler, ...). Martin Rütter könnte hier auch ganz klar noch was lernen! Vor einem Hund auf den Boden legen, ihm tief in die Augen schauen und dann seine Gedanken und Wünsche in das Tier projizieren - das hat er sicher auch noch nicht versucht... *kopfschüttel*

Was war noch erwähnenswert? Ach ja, vielleicht das man gefühlt 3-mal auf jeder Seite "Hundeflüsterer" liest (DER Hundeflüsterer, die Geheimoperation Hundeflüsterer, ...) - soll das Ganze wahrscheinlich "noch" geheimnisvoller machen.

SPOILER (kurze Kotz/Kostprobe)

Es ist natürlich auch total logisch und nachvollziehbar, wenn der geheime Geheimagent auf seiner geheimen Geheimaktion pünktlich von seinem geheimen Geheimkontakt am Zielflughafen erwartet wird, aber dieser stattdessen den Flieger wechselt und lieber nach Hause fliegt um 5 Hunde aus dem "Todestrakt" des örtlichen Tierheims zu retten - weil er das eben jede Woche so macht und man eben nun mal an so Kleinigkeiten festhalten sollte...

OMG, werde ich jemals wieder die Bissspuren aus meinem Kindle rausbekommen? *heul*

Das Furchtbarste aber ist, wenn ich sehe wie viele "Bücher" es noch von B.C. Schiller gibt und die haben ALLE super Bewertungen!?! Wer tut so was??
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am 8. August 2013
Ein Agententhriller ganz besonderer Art.
Kein amerikanischer oder englischer Agent, nein...., sondern ein Agent aus Deutschland.
Was für ein toller Gedanke, denn im Allgemeinen wissen wir ja alle,
dass es auch in Deutschland Agenten geben muss.

Auch wenn dieser Thriller reine Fiktion ist, ist er spannender denn je.

David Stein, der Held in diesem Roman hat einen sehr riskanten Auftrag zu erfüllen.
Ihm wird sehr viel abverlangt und sein Leben steht auf dem Spiel.
Ein ganz besonderes Highlight dabei ist, dass David Stein als Agent eigentlich ausgestiegen ist
und sein Hobby zum Beruf gemacht hat, denn er ist „Der Hundeflüsterer“ .

Ein Thriller, im rasantem Tempo erzählt, dem es keinesfalls an Spannung fehlt
und ich diesen Thriller absolut weiter empfehlen kann!
Ich freue mich schon auf weitere spannende Abenteuer mit David Stein!

5 Sterne für diese tolle Unterhaltung!
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am 15. September 2013
Auf Grund der z. T. geradezu euphorischen Rezensionen habe ich mir das Buch auf meinen Kindle geladen und bin jetzt, nach dem ich das Buch tatsächlich bis zum (offenen) Ende gelesen habe, völlig ratlos. Was sind das für Leser, die für ein solch zusammengeklittertes Machwerk so begeisterte Worte finden? Mal abgesehen von der hanebüchenen Handlung - damit kann ich mich immer ganz gut anfreunden, wenn denn ein Buch trotzdem gut geschrieben ist - ist das Buch einfach nur schlecht. Stillos geschrieben, mit endlosen Wiederholungen der Beschreibung der Charaktere, die genau das nicht haben, nämlich Charakter. Und spannend bis zum Schluß? Den Verräter hatte ich sehr schnell enttarnt, schade, daß der Ex-Agent dafür so lange brauchte...
Kann ich gar nicht weiterempfehlen.
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am 6. September 2013
Ein auf voller Länge packender Krimi mit mehreren Überraschungsmomenten und "Oh-mein-Gott"-Wendungen!! Ich habe mit "Der Hundeflüsterer" jetzt das dritte Buch des Autoren-Duos B.C.Schiller gelesen und werde mir mit Sicherheit auch noch alle anderen kaufen - ich bin ein absoluter FAN DER BEIDEN!!!! Ihre Bücher sind mitreißend, spannend, teilweise echt "grausig", intelligent geschrieben, mit toll eingebauten Überraschungsmomenten und Garantie für Spannung pur!!! Mein erstes B.C.Schiller-Buch "Alle müssen sterben" hat mich auch komplett vom Hocker gerissen und gehört mit zu meinen Lieblingsbüchern überhaupt!! Sehr sehr gute Krimi-Autoren und von mir ALLE DAUMEN HOCH!!
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am 18. April 2015
Nachdem mir von Amazon immer wieder die Bücher von BC Schiller vorgeschlagen wurden, habe ich mir den ersten Teil rund um den Hundeflüsterer David Stein zugelegt. Grundsätzlich konnte mich die Geschichte mitreißen, die Idee um den skurrilen Hauptdarsteller finde ich witzig, Langeweile kam nicht auf, allerdings fand ich den Schreibstil an einigen Stellen ausbaufähig. Auch empfand ich einige Szene arg übertrieben.
Bei dem Roman handelt es sich sicher um keinen Extraklasse-Thriller, aber zum Abschalten taugt die Lektüre allemal. Ich denke, ich werde es später erneut mit BC Schiller probieren.
Mein Fazit: Hart, schnell und gut zu lesen.
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am 25. Dezember 2012
Wenn ich Bücher kaufe,lese ich sie auch durch. Mit diesem Grundsatz bin ich bei diesem Buch gescheitert. Warum haben Angehörige deutscher Antiterror- oder was auch immer - Unternehmen meist englische Namen und wenn, warum dann nicht gleich Kevin, Danny oder Dave. Das würde dann eher zum flachen Niveau der Charaktere passen. Die Story ist abstrus und unlogisch zusammengeschrieben. Wirklich ein James Bond für Arme. Mir tun sogar die 90 CENT leid, die man dafür verschwendet hat. Wäre das ein Film, würde nicht mal RTL II den im Nachtprogramm bringen.
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am 20. März 2014
Ich lese im Jahr zwischen 100 und 150 Büchern. Normalerweise schreibe ich nur sehr selten was dazu.
Hier muss ich das aber machen.

Ich habe noch selten sowas hanebüchenes und langweiliges gelesen.
Selbst mit dem Label "Parodierende Groteske" hätte das Buch nicht funktioniert.

Bspw. muss ein "Agent", nach dem er mit SUPERLEARNING METHODE innerhalb kürzester Zeit einen lokalen arabischen Akzent erlernt hat, um sich als Bettler auszugeben, einen Menschen mithilfe eines radioaktiv verseuchten Blatt Papieres umbringen.
Weil dieses aber innerhalb von Stunden tötet hat er superfeste, unsichtbare, eng anliegende Handschuhe an.
Nach dem Mord will er dann mit einem zerlegbaren Hubschrauber flüchten, der in Einzelteilen ins Land geschmuggelt wurde.
Und das alles noch auf den ersten 40 Seiten :-))

Jetzt wo ich das aufschreibe, muss ich fast schon wieder schmunzeln..

In diesem Stil geht das weiter... Da werden Telefongespräche vom Handy aus per WLAN geortet etc.

Ich hätte lieber 3 Stunden aus dem Fenster geguckt.. Hätte mich glücklicher gemacht.
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am 16. August 2013
Nachdem ich bereits ein Buch dieses Autorenduos gelesen hatte, sprang mir der nächste Thriller des Hundeflüsterer ins Auge. Und ich muss sagen, dass Buch ist echt der Kracher. Die Story um den Agenten, der auch ein Hundeflüsterer ist hat mich von Anfang an gepackt. Toll geschrieben, Hochspannung bis zum Schluss. Und toppte in meinen Augen "Töten ist ganzeinfach" sogar um Längen. der Charakter des Ex-Agenten ist toll beschrieben und man fühlt mit ihm und wünscht, dass er seinen Auftrag vollendet. Ein super Thriller, der Lust auf mehr macht!
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