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Der Hund von Balard: Roman Gebundene Ausgabe – April 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 267 Seiten
  • Verlag: Schirmer Graf; Auflage: 1 (April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865550037
  • ISBN-13: 978-3865550033
  • Originaltitel: Les Baltringues.
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,4 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 421.774 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Egal, ob Sie sich etwas aus Zirkus machen oder nicht: Um dieses Buch zu lieben, genügt es, Menschen zu lieben." (Elle, Paris)
"Dieser Roman erinnert an einen Film von Fellini: Stellen Sie sich vor, die Kinder von Gelsomina hätten La Strada verlassen und wären in einem Pariser Vorort gelandet, wo sie nicht, wie in Amacord, Pfaue im Schnee sehen, sondern einen armseligen Köter von ähnlicher Poesie." (Le Monde)
"Ein Buch, das ich selbst gerne geschrieben hätte. Das Zirkusmilieu, aber nicht das bunte, schillernde in der Manege, sondern das raue, harte, hinter den Kulissen, in den Ställen und Wohnwägen. Im Stil wie John Steinbecks Tortilla Flat." (Anna Gavalda)

Klappentext

Der preisgekrönte, poetisch-rauhe Zirkusroman aus der Pariser Vorstadt, in dessen Mittelpunkt ein begabter Hund steht. Und der Traum einer Handvoll Zeltarbeiter, einen eigenen Zirkus zu gründen. "So schön und so traurig wie ein Lied von Edith Piaf." (Le Monde)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pepe4711 am 21. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
... mit viel Witz und Situationskomik, und jeder Satz erfreut mich mit seinem eleganten, schlanken Stil (kein Wort ist zu viel).
Verschiedene Randgestalten -- Marco (= der Chef), der Lange (= Ich-Person), der Belgier (= die Pflaume) und und und -- arbeiten als Zeltbauer in Paris, bekommen wöchentlich 200 Franc in die Hand gedrückt und versaufen es an den freien Abenden. Eines Tages taucht ein Hund auf, dem zuerst ein Zahn gezogen werden muss, und mit der Zeit entpuppt sich der Hund als Subjekt (= ein Tier, das nicht dressiert werden muss, sondern das die Tricks freiwillig und wie von selbst lernt). Marco gründet mit seinen Leuten einen Zirkus (er selbst war früher schon in diesem Metier tätig), und alles kommt gut ... hofft man wenigstens.
Auffallend bei diesem Buch: Roubaudi schreibt über alle Personen im Buch (Zeltbauer, Polizisten, Richter, Künstler, Taugenichtse, Wirtinnen, Ehefrauen, Alkoholker) mit sehr viel Liebe. Aus jeder Ritze des Buches scheint die Liebe zu strömen, an jedem Kerl findet er ein gutes Haar, eine nette Seite. -- Roubaudi ist ein Optimist (ohne jedoch zu übertreiben), nur am Schluss des Buches hat ihn der Optimismus verlassen. Vier schreckliche Zeilen genügen ihm, um alles einstürzen zu lassen. -- Eine Bitte an Sie, Ludovic Roubaudi: Lassen Sie Ihre Romanfiguren im nächsten Buch glücklich sterben ...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der Ich - Erzähler Ludovic Roubaudi ist Zeltbauer im Buch und Zeltbauer im richtigen Leben. Übersetzerin ist Gaby Wurster. Roubaudi arbeitet in diesem Buch mit einer Gruppe von Zeltbauern zusammen. Er erzählt uns in einfacher, klarer Form wie das Leben auf dem Zeltplatz abläuft. Es sind Männer, die hart arbeiten, sich raufen, viel trinken, vom freien Leben träumen und die Zelte für die unterschiedlichsten Veranstaltungen errichten. Doch bei aller Sorge hegen sie einen ganz großen Traum: Sie möchten irgendwann einmal einen kleinen eigenen Zirkus aufmachen.
Und da geschieht das Wunder, ihnen läuft eines Tages ein herrenloser Hund zu. Und dieser Hund scheint die Begabung zu haben, seltsame Kunststücke machen zu können, die man vor einem Publikum aufführen könnte. Da beschließen diese Männer sich den Traum vom eigenen Zirkus zu verwirklichen. Sie arbeiten wie besessen an der Verwirklichung ihres Traumes. Es bleibt dabei natürlich auch nicht aus, dass sie sich heftig streiten. Aber die Liebe zu diesem Hund, den sie „Weiß nicht" nennen, macht es möglich, dass sie sich immer wieder zusammenraufen und versöhnen. Das alles erzählt Roubaudi mit seinen einfachen Worten. Und bei dieser gefühlvollen Darstellung findet man diese ruppigen Männer, mit ihrem Macho-Gehabe, doch irgendwie sympathisch. Sie, die in ihrem Leben schon so viel Missgeschick hatten, wachsen einem ans Herz, und man ertappt sich dabei sie zu lieben.
Ein gefühlvolles , nicht schwieriges, aber in jeder Passage ehrliches Buch , auch für den Leser, der sich nicht unbedingt etwas aus „Zirkus" macht. Und Emotionen werden garantiert ausgelöst, und die gehen dann unter die Haut.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe "Der Hund von Balard" aufgrund E. Heidenreichs Empfehlung in "Lesen" gelesen. Zwar sind ihre Empfehlungen nicht unbedingt immer mein Geschmack, aber "Der Hund von Balard" ist die Ausnahme.
Es geht um eine Gruppe Zeltbauer aus Paris, die nichts haben als ihre Arbeit und ihr Leben, das sie auch außerhalb ihrer Beschäftigung zusammen verbringen. Eines Tage läuft ihnen ein Hund zu - alle lieben ihn und schon bald erkennen sie die besondere Eigenschaft des Hundes; sie schmieden Pläne, einen Zirkus zu gründen mit dem Hund als Hauptattraktion. Mehr verrate ich nicht über den Inhalt.
Mir hat die poetisch-rauhe Sprache des Buches, die Einfachheit ihres Lebens und auch die Ergebenheit, mit der sich die Zeltbauer in ihr Schicksal fügten, sehr gut gefallen. Kleine Dinge, wie die wöchentliche Besaufnis in ihrer Stammkneipe haben bereits genug Abwechslung in ihr Dasein gebracht. Jeder wußte, was er ist und dass sie es nur zusammen schaffen können. Ich habe noch lange über "Der Hund von Balard" nachgedacht - und es nimmt auf jeden Fall einen Platz in meinem Herzen ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserattin am 27. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Kerle, die wohl der "Randgesellschaft" angehören, sind echte Malocher. Außerdem raubeinig, derb und versoffen. Und doch haben sie alle das Herz am rechten Fleck. Und auch sie haben noch Träume. Das tritt zutage als ein kleiner Hund auftaucht und die Erfüllung manchen Traumes in greifbare Nähe zu rücken scheint.
Ganz wunderbar erzählt! Ergreifend und rau zugleich, witzig mit überraschender Wendung und Emotionsgarantie. Für mich ein modernes Märchen!
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