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Der Hund des Propheten.
  
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Der Hund des Propheten. [Unbekannter Einband]

Ulrich Ritzel
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: [Lengwil] : Libelle, (2003)
  • ISBN-10: 3909081940
  • ISBN-13: 978-3909081943
  • ASIN: B002DU5A0A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Aktives Rentenalter 27. September 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Wer die 3 Vorgänger dieses Krimis kennt, hat ihre Vorzüge schätzen gelernt: Unaufgeregte Sprache, Plots, die weiter reichen, als es anfänglich scheint, das immer wiederkehrende Personal mit Kriminalkommissar Berndorf und Tamar Wegenast im Zentrum und Nebenpersonen wie dem Gastwirt Tonio, Berndorfs Freundin Barbara, dem leidenden Kriminalrat Englin und anderen in ständiger Präsenz. Auch der 4. Roman der Reihe erfüllt alle diesbezüglichen Wünsche: Berndorf ist pensioniert, aber immer noch auf der Spur von Übeltätern, Tamar hat ihre persönlichen Probleme neben ihren Fällen am Hals, dazu wird das evangelische Milieu in seinen Machtstrukturen etwas durchleuchtet und schliesslich werden Verwicklungen und Abgründe einer ehemaligen DDR-Existenz verfolgt.Das alles spielt sich im Kleinstadtmilieu von Ulm und auf dem Dorf ab- eine Mischung, die wie schon in den früheren Bänden auch hier den Erwartungen gerecht wird. Aber auch wer erstmals einen Krimi von Ritzel liest, wird nicht enttäuscht sein.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Natürlich habe ich nicht alle deutschen Krimis gelesen, die dieses Jahr erschienen sind oder noch erscheinen werden, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass einer davon besser ist als "Der Hund des Propheten". Ich habe alle vier Bücher von Ulrich Ritzel gelesen, jedes ist empfehlenswert, wobei ich Nr. 2 (Schwemmholz) und das aktuelle ein wenig besser finde als die anderen beiden.

Ritzel weiß, wie man einen Plot strickt (es geht u.a. um Geldschiebereien von Ex-Stasi-Leuten nach der Wende, und die Geschichte ist viel überzeugender als die ähnliche in Selbs Mord von B. Schlink), er kennt die Leute und die Gegend, über die schreibt, ganz genau, denn er war lange Jahre Journalist in Ulm, und schafft es, auch einen Norddeutschen für schwäbische Machenschaften zu interessieren. Vor allem aber kann er erzählen, ohne auf spektakuläre Elemente wie Sex und Gewalt zurückgreifen zu müssen. Der Roman fängt langsam, aber nicht langweilig an, ich habe mich nie, wie z.B. bei manchem schwedischen Autor, gefragt, wieso ich dieses Buch eigentlich lese, und ab S. 250 wird es so spannend, dass ich die restlichen 200 Seiten bis spät in die Nacht an einem Stück gelesen habe.

Außerdem bekommt man - sehr dezent und wirklich reizend - den Beginn einer lesbischen Liebesgeschichte geboten.

Die einzige kleine Mäkelei ist, dass der Gott des Zufalls ein, zwei Mal zu oft bemüht wird.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach "Der Schatten des Schwans" (btb 72800 - Erstauflage 1999), "Schwemmholz" (btb 72810 - Erstauflage 2000) und "Die schwarzen Ränder der Glut" (btb 73010 - Erstauflage 2001) ist "Der Hund des Propheten" (btb 73256 - Erstauflage 2003) der vierte Roman von Ulrich Ritzel mit dem nunmehrigen Ulmer Ex-Kommissar Berndorf. Dieser ist pensioniert und will eigentlich (oder doch nicht?) den Ruhestand genießen. Da kommt ihm der Hund des Propheten in die Quere. Der Prophet war Jonas Seiffert, ein ehemaliger Kollege Berndorfs bei der Polizei, der in seiner Freizeit gerne auf öffentlichen Plätzen predigte und daher mit dem Spitznamen "Prophet" versehen. Beim Begräbnis der Propheten läuft ihm dessen Hund zu. Doch er fühlt sich auch verpflichtet, einen ungelösten Fall Seifferts, der sich vor vielen Jahren auf der Alb zugetragen hat, aufzuklären. Merkwürdig scheint ihm auch, daß ein Lokaljournalist, der sich ebenfalls mit diesem Fall beschäftigt, ermordet wurde. Und so bewegt er sich bald in Ex-Stasi-Kreisen, die mittlerweile im Auftrag der Amerikaner arbeitenConncections, lernt Waffenhändler und -transporteuere kennen und hält Kontakt mit pietistischen Kirchenkreisen. Dazu kommen die Nachfahren der Vertreter von Land und Kirche, die sich damals etwas zuschulden kommen ließen, da auch sie als Kinder involviert waren. All das ist vielleicht zu viel des Inhalts. Wenngleich Berndorf den Fall/die Fälle am Schluß aufklärt, wäre ein Weniger an Handlungen für das Buch vielleicht besser gewesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein solider Krimi mit einem Zuviel an Handlung
Berndorf wird auf einer Beerdigung von einem Journalisten angesprochen. Dieser ist kurze Zeit später tot, ermordet. Berndorf beginnt zu ermitteln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2008 von the21thcenturydigitalboy
Toller Erzähler
Auch ich frage mich, warum ein Autor wie Ulrich Ritzel so im medialen Schatten der Eifel- und anderer Regionalkrimis steht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2007 von Hölzenbein
Unsympathischer Held - unsympathischer Krimi
Die Hauptfigur dieses Krimis ist ein eher unsympathischer Held. Das spricht nicht gegen das Buch. Viele Autoren statten ihre Kommissare mit Ecken und Kanten aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2007 von Ulrich Hartmann
ein le must für liebhaber anspruchsvoller krimis
Wer Krimis mag, deren Stärke intelligente Plots sind und die sich nicht in anheischigem Sozialgejammere verlieren - wer eine hochkultivierte Sprache mag, die auf hohem Niveau... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2006 von laconstance
Aktueller geht es nicht.
Dank dieses Krimis versteht man, warum deutsche Truppen in den Kongo sollen, es geht vordergründig um wirtschaftliche Interessen der Industrienationen. Lesen Sie weiter...
Am 4. Februar 2006 veröffentlicht
Skizzenhafte Geschichte, sperrige Sprache
Für Ulmer hat der Roman schon den Reiz, dass immer wieder Elemente der Stadt und des Umlandes vorkommen. Für eine eher kleine Großstadt ist das nett. Lesen Sie weiter...
Am 3. August 2004 veröffentlicht
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