USA in den 30-er Jahren, die Wirtschaft hat einen Tiefpunkt erreicht, Glücksspiele sind verboten. Die Menschen brauchen einen Helden. Seabiscuit.
Laura Hillenbrand beschreibt eindrucksvoll das harte Leben der Jockeys zu damaliger Zeit. Die Rennen sind lebensgefährlich, die Reiter unterbezahlt und ständig im Kampf mit ihrem Gewicht. Bei den genannten "Gewichtsreduzierungsmaßnahmen" schüttelt man vor Staunen nur den Kopf.
Und da ist auch noch Seabiscuit. Ein scheinbar unterdurchschnittliches Rennpferd bester Abstammung, nur eben eigenwillig, faul und verfressen. Aber es gibt doch noch Menschen, die es schaffen, aus Seabiscuit eine Legende der Nation zu machen. Wie sie es schaffen ?....lese selbst.
Das Buch ist faszinierend und vom ersten Kapitel an spannend. Sehr zu empfehlen !