Die ersten 260 Seiten haben mir ehrlich gesagt ganz gut gefallen. Gewalt und Alkohol, wie man sich eben ein Hooligan Dasein vorstellt. Doch gegen Ende hin war das Buch eine Zumutung. Sobald Gott in den Mittelpunkt des Lebens des Protagonisten tritt, läuft alles wie geschmiert. Äußerst unglaubwürdig, aber Religionspropaganda vom Feinsten. Ich hab mir gewünscht ich hätte es mir nie gekauft. Diese Rezension wurde unter einem atheistisch-agnostischen Hintergrund erstellt, aber selbst gläubige Christen haben mir die Unglaubwürdigkeit und eine unrealistische Darstellung ihres Gottes testiert.