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Der Honiggarten: Roman [Taschenbuch]

Fiona Shaw , Karin Dufner
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

7. Februar 2011
Eine verbotene Liebe
Ein kleiner Ort im England der 50er Jahre.
Lydia ist unglücklich in ihrer Ehe und ihr einziger Lichtblick ihr kleiner
Sohn Charlie, der oft alleine durch das Städtchen streift und seinen Gedanken nachhängt.
Durch ihren Sohn lernt Lydia die Ärztin Jean kennen, die ihr eine völlig neue Welt eröffnet. Bei Jean findet sie Anregung, Geborgenheit und Freundschaft – und schließlich mehr. Fasziniert entdeckt Charlie, dass seine Mutter auch lebensfroh und glücklich sein kann – und teilt diese Entdeckung voller Unschuld anderen mit. Er ahnt nicht, dass er damit eine Lawine ins Rollen bringt …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (7. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426506815
  • ISBN-13: 978-3426506813
  • Originaltitel: Tell It to the Bees
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 361.470 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fiona Shaw lebt in Yorkshire und lehrt an der University of York. Ihr Roman Der Honiggarten hat in ihrer Heimat die Herzen der Leser im Sturm erobert.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühlvoller Gesellschaftsroman 16. Februar 2011
Von _LIA VINE-PRODUKTTESTER
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bevor ich ein Buch bestelle überfliege ich den "Klappentext" immer nur flüchtig, da ich vorher nicht zu viel wissen will.
Im Rahmen des Vine-Produktesterprogramms wurde mir dieses Buch angeboten und als Stichworte blieben bei mir "England", "50er Jahre" und "Familiengeschichte" hängen. Ich war also gespannt was mich erwarten würde und begann voller Vorfreude zu lesen.

Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist eine wundervolle Geschichte über das Leben, die Liebe und das Erwachsenwerden und ich hab das Buch sehr genossen.

Worum geht es:
Der 10jährige Charlie wächst in den 50er Jahren in einem kleinen Ort in England auf. Die Ehe seiner Eltern ist am Ende und als sein Vater die Familie verlässt und seine Mutter unter Depressionen leidet, ist er auf sich alleine gestellt und muss langsam mit der neuen Situation zurecht kommen. Trost und Hilfe findet er bei der Ärztin Jean Markham, in deren Garten er umherstreifen darf und bei deren Bienen, die er zu versorgenn hilft.
Auch seine Mutter Lydia kommt häufig zu Besuch und sieht das Leben bald mit anderen Augen. Zwischen ihr und er Ärztin entwickelt sich bald eine Freundschaft und nach und nach kommen sich die beiden Frauen näher und bald geht ihre Beziehung über reine Freundschaft hinaus und aus Zuneigung wird Liebe.
Etwas, das in den 50ern noch ein Tabuthema war und viele Schwierigkeiten mit sich bringt.

Das Buch ist liebevoll und atmosphärisch geschrieben. Man taucht schnell in diese vielschichtige und fesselnde Geschichte ein und lässt sich von den Geschehnissen in den Bann ziehen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und kann es jedem, der gutgeschriebene Romane mag, weiterempfehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen viel Gefühle, interessantes Thema, Filmstoff 14. Februar 2011
Von Milchbart VINE-PRODUKTTESTER
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Geschichte spielt in den 50er Jahren. Die historische Einordnung ist wichtig, denn aus heutiger Sicht wäre alles, was sich in dem Buch ereignet, nicht so außergewöhnlich und problembefrachtet wie zu der damaligen Zeit.

Die Autorin wechselt die Erzählperspektive zwischen den drei Protagonisten: der ca. 10jährige Sohn, die Mutter, die Ärztin. Daran kann sich der Leser schnell gewöhnen, kein Problem. Die Gefühle sind nachvollziehbar und einfühlsam dargestellt, die Erzählperspektiven glaubwürdig geschildert.

An ein paar Stellen bin ich über Formulierungen gestolpert, wo ich mich fragte, ob es jetzt Druckfehler sind oder es an der Übersetzung liegt. Manchmal dachte ich, das einges zu vorhersehbar ist.

Begeistert war ich eigentlich von der Lektüre gleich zu Beginn, in der Mitte des Romans flachte die Begeisterung etwas ab und gegen Ende stieg sie wieder enorm an und ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste, wie es nun ausgeht. Ich hatte sogar schon die Rahmenhandlung vom Romanbeginn vergessen, wo der erwachsene Charlie in seine Heimatstadt zurück kehrt.

Es ist ein guter Erzählroman, der ein Thema aufgreift, das sicherlich nicht so oft und intensiv in der Literatur behandelt wird und gerade deshalb empfehlenswert ist, doch zu viel möchte ich nicht vorweg nehmen, weil die Geschichte sonst für den unbedarften Leser oder die unwissende Leserin nicht mehr so spannend ist. Wer gern Familiengeschichten, Liebesgeschichten, Romane übers Erwachsenwerden, Gefühle, soziale Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen liest, ist hier gut bedient. Außerdem wird noch einiges Wissen über Bienen und Bienenzucht mitgeteilt, so nebenbei, daher auch der Name Honiggarten. Ich kann mir diesen Roman gut verfilmt vorstellen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Liebe geht manchmal seltsame Wege 9. Februar 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Fiona Shaw ist mit diesem Buch ein Liebesroman der besonderen Art gelungen. Obwohl der Leser schon früh ahnt, was sich im Garten der Ärztin, die auch Bienen züchtet, anbahnt, verliert der Roman bis zum Schluss seine Spannung nicht. Das liegt unter anderem am Stil der Autorin, die wohl sehr naturverbunden ist. Mit wundervollen Vergleichen beschreibt sie die Landschaft und die Menschen im prüden England kurz nach dem zweiten Weltkrieg.

Da hing ein "grauer Himmel tief über der Stadt, als wäre er mit Wäscheklammern an den Hügeln im Westen befestigt". Die Hausärztin Jean "wusste, dass mit jedem Mann und jeder Frau, die sie aufsuchten, ihre Taschen abstellten, den Hut abnahmen, den Mantel auszogen und auf dem braunen, mit Polsternägeln beschlagenen Stuhl im Behandlungszimmer Platz nahmen, ein ganzes Leben, ein menschliches Schicksal, hereinkam." Eines Tages kam der zehnjährige Charlie mit seinem Vater herein und stellte ihre Welt auf den Kopf. Endlich hatte sie jemanden, mit dem sie ihr Hobby, das Imkern, teilen konnte. Währenddessen "tropfte die Trauer (seiner Mutter) in das Kartoffelwasser und auf die Würste." Viel später erlebt der Leser mit, wie Charlie mit seinem geliebten Segelboot seine unbekümmerte Kindheit davon schwimmen lässt...

Auch wenn die Geschichte wenige Seiten vor Ende des Buches eine etwas unglaubwürdige Wendung nimmt, lohnt sich das Lesen durchaus. Unter anderem, weil es dem Leser erlaubt, in längst vergangene Zeiten einzutauchen (heute lebt es sich viel leichter, weil die Menschen viel toleranter sind), ihm Gefühle nahe bringt, über die er sich sonst vielleicht keine Gedanken machen würde und ihn somit auch zum Nachdenken anregt.

Mir fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen! Dass diese Rezension auf eine falsche Fährte führt, ist übrigens Absicht . . .
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ruhig und angenehm
Versetzte mich in eine andere Zeit..war angenehm zu lesen.. für ruhige Kaminabende zu empfehlen.. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Surise veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht alles gut
Das Buch selbst gefällt mir und hat Spaß beim Lesen gemacht. Jedoch hat ist das Buch auf den letzten 20 Seiten beschädigt, was beim Lesen kein Problem ist, aber... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Kraft veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Vortäuschung falscher Tatsachen
Ich bin wirklich sehr enttäuscht. Auf dem Klapptext hinten steht ganz groß: "Mit den Augen eines Kindes" Es soll um einen Jungen und um seine Sicht der Dinge in... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Franziska veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Honiggarten
Die Geschichte spielt in den 50er Jahren. Sie beginnt damit, dass Charlie als Erwachsener Mann seinen Vater aufsucht. Als Kind hatte Charlie es nicht leicht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von manuelmama veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen So mittel
Das Buchcover und der Titel versprechen eine schicke Kulisse. Und in der Tat gibt es einen zauberhaften Garten und viel Natur. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von zebrastreifen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ich konnte damit wenig anfangen
Ich konnte mit dem Buch leider wenig anfangen. Die Thematik kam mir zu kitschig vor, die Ausdruckweise zu "honigsüß". Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Orpheus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte, die sich leider zu lange hinzieht
Durch die erste Hälfte des Buches habe ich mich leider etwas durchgequält, da sich die Geschichte sehr in die Länge zieht und die Autorin sich meiner Meinung nach zu... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von C. Gorissen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Noch nie so ein tooooodlangweiliges Buch gelesen !
Grauenhaft, depri und einfach nur tooooodlangweiliges Buch. Diese Geschichte zieht sich auf fast 400 Seiten - 400 !!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2012 von Nelle
5.0 von 5 Sternen Die 50er Jahre - eine Befreiungsgeschichte
Der Roman schildert den moralinsauren Mief und Muff der 50er Jahre in England. Die strenge soziale Kontrolle, die insbesondere Frauen wenig Luft zum Atmen lässt, wird hier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2012 von Nic
4.0 von 5 Sternen interessanter Roman
Als ich den Roman gelesen hatte, wurde mir mal wieder bewusst, welch positive Entwickung unsere Gesellschaft in den letzten 50 Jahren in Sachen Emanzipation, Rechte der Frauen etc. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2011 von Bücherfreundin
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