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Der Hobbit: Eine unerwartete Reise [Blu-ray]

Martin Freeman , Hugo Weaving , Peter Jackson    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (227 Kundenrezensionen)
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Dieser Artikel wird am 19. April 2013 erscheinen.
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Produktinformation


Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Oscar®-preisgekrönte Filmemacher Peter Jackson präsentiert Der Hobbit: Eine unerwartete Reise, den ersten Film der dreiteiligen Kinofassung des nach wie vor sehr populären Meisterwerks Der Hobbit von J.R.R. Tolkien.

Im Mittelpunkt von Der Hobbit steht der Titelheld Bilbo Beutlin, der unversehens an einer epischen Mission teilnehmen muss: Es gilt, dass Zwergenreich Erebor zu befreien, das vor langer Zeit vom Drachen Smaug unterworfen wurde. Überraschend taucht der Zauberer Gandalf der Graue bei Bilbo auf, und schon bald begleitet der Hobbit die Gruppe der 13 Zwerge unter der Führung des legendären Kriegers Thorin Eichenschild. Ihre Reise führt sie in die Wildnis, durch gefährliche Gebiete, in denen es von Goblins und Orks, tödlichen Wargen und gigantischen Spinnen, Pelzwechslern und Zauberern nur so wimmelt.

 Hobbit 01
 Hobbit 02
 Hobbit 03
 Hobbit 04
 Hobbit 05
 Hobbit 06

Synopsis

Der erste Teil der Filmtrilogie nach Der Hobbit von J.R.R. Tolkien, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise, zeigt Bilbo Beutlin auf seiner epischen Mission, das verlorene Zwergenreich Erebor vom fürchterlichen Drachen Smaug zurückzuerobern. Dabei entdeckt er, welch Scharfsinn und Mut in ihm steckt und findet den Ring, der untrennbar mit dem Schicksal von Mittelerde verbunden ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
316 von 379 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wundert mich nicht ... 2. Februar 2013
Format:Blu-ray
... dass sich Peter Jackson erst einmal schwer getan hatte, als man ihm die Verfilmung des Kleinen Hobbit angetragen hatte. Denn eines war ihm klar und die teilweise negativen Kritiken geben ihm recht: die Leute würden im Grunde nichts anderes als ein Art "Herr der Ringe, Teil IV" erwarten, was logischerweise nicht zu realisieren war - und hätte er es dennoch versucht, so hätten ihm das genau die selben Leute zum Vorwurf gemacht. Ich habe den Film bereits vier mal gesehen (in 3D-HFR) und kann mich nur den Kritiken aus der CINEMA und von Herrn Pönack anschließen: ein epochales Meisterwerk, das die 3 HDR Filme noch übertrifft!!!
Lese ich dagegen Kritiken, die da z.B. lauten: "Kalt wie Gollums Fische", oder "mit dem Kleinen Hobbit hat Jackson den Zauber von Mittelerde zerstört", frage ich mich Haare raufend, was für einen Film diese "Experten" eigentlich gesehen haben wollen? War es möglicherweise nur an der Zeit, einem überaus erfolgreichen Regiegenie mal so richtig eine zu verpassen?
Lasst euch auf keinen Fall(!) von einem Kinobesuch abhalten und wenn möglich den Film in 3D-HFR ansehen! Ich selbst war bis dato kein Fan von 3D - nicht einmal bei AVATAR (den ich ansonsten gut fand) - aber der Hobbit hat mich eines Besseren belehrt. Keine Kopfschmerzen, kein Augenjucken, oder was mich sonst beim 3D-Film-Schauen geplagt hatte. Als hätte jemand die Leinwand geklaut und man schaut direkt nach Mittelerde hinein. Keine 3D-Spielereien um ihrer Selbstwillen, sondern stets der Dramatik und dem Szenenaufbau angepasst. Ich bin ein erklärter Fan des Hollywood-Zelluloid-Glanzes, den die 48 Bilder pro Sekunde angeblich zerstört haben sollen, was ich jedoch nicht bestätigen kann. Nach den ersten Testvorführungen wurden Stimmen laut, das Ganze würde wie mit einer Digitalen Studiokamera aufgenommen wirken. Möglicherweise lag dies daran, dass Jackson Szenen gezeigt hatte, die noch nicht bearbeitet waren. Ich war nach 10 Sekunden "drin" und bekam den Mund vor Staunen nicht mehr zu.
Die Schauspieler sind bis in die kleinste Nebenrolle genau richtig gewählt (allen voran Martin Freeman und der charismatische(!) Richard Armittage, der sich als Thorin Eichenschild ohne weiteres mit Viggo "Aragorn" Mortensen messen kann), die Effekte einfach nur genial (in der Qualität noch nicht gesehen), Ausstattung wunderschön, Kostüme, Frisuren, Kreaturen - alles perfekt! Kein anderer Regisseur auf der Welt hätte es besser machen können.
Howard Shores Musik untermalt jede Szene meisterhaft und verdient wieder einen Oscar. Ich bin sicher, dass sich Peter Jackson in den nächsten beiden Teilen noch steigern wird - obgleich ich mir nicht vorstellen kann, wie das noch möglich sein sollte. Ich freue mich wahnsinnig auf die nächsten zwei Filme und kann daher nur wie folgt frohlocken: was für ein Glück, dass Guillermo Del Torro das Handtuch geschmissen hatte! Nichts gegen Del Torro, ich mag seinen Hellboy, aber das hätte er niemals zustande gebracht.
Ein wunderschöner Film, im besten Sinne des Wortes. Romantik, Abenteuer, Wehmut, Heldentum, anrührende Momente, da ist wirklich ALLES drin!
Als beim ersten Mal der Abspann lief, hörte ich hinter mir jemanden sagen: "und was mache ich bis Dezember 2013?" Das frage ich mich allerdings auch. Ich denke, da ist ein fünftes Mal fällig ...

Nicht entgehen lassen!!!

Ergänzung: das Buch habe ich nicht gelesen (die 3 Ringteile schon), daher tue ich mich mit meiner Kritik wahrscheinlich leichter, als Leute, die erst das Buch und dann den Film gesehen haben. Andererseits geht ein Vergleich "Buch mit Film" so gut wie immer in die Hosen - egal um welches Werk es sich handelt. Bin auf die Blu-Ray gespannt. Ich bin sicher, das Ding wird schärfer als scharf. Wie ich mich kenne, drücke ich mir am 19.04. früh morgens die Nase an der Eingangstür eines landesweit bekannten Elektromarktes platt und schreie mit irrem Blick: "Auuuuuuuufmacheeeeeen!" Die Geduld habe ich nicht, um auf die Extended Version zu warten. Wird halt auch gekauft. Ich bin Mittelerde süchtig ... und ich weiß es...

Zu Kommentar Nummer 19:
Besten Dank für die intelligente und sachliche Kritik meiner Kritik! Jeder soll seine Meinung frei heraus zum Ausdruck bringen können - und wenn es auf eine derartige Art und Weise geschieht, dann kann ich nur "Danke!" sagen. Wie gesagt, ich kenne das Buch nicht und finde den Film daher wunderbar. Hätte Jackson allerdings versucht den Kleinen Hobbit Wort für Wort zu verfilmen, dann wäre ein nettes, hübsches Kinderfilmchen dabei heraus gekommen - und es hätte wieder tonnenweise Schelte geregnet. Ich bin sehr sehr froh darüber, dass sich Jackson dazu entschlossen hatte, eine Hobbit für Erwachsene zu drehen. Und wie bereits am Ende meiner Kritik bemerkt: ich bin süchtig nach Mittelerde ...
Der Eskapist und Filmfreak Wagner
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film ist ein Geschenk 29. März 2013
Format:Blu-ray
Für mich ist gutes Kino wenn ich 2 Stunden unterhalten werde, die Welt vergesse, sollte es dann sogar möglich sein in eine neue, fremde Welt ein- und abzutauchen...wunderbar.
Dieser Film ist ein Geschenk an alle die Gandalf, die Hobbits und die ganze traumhafte Welt von Tolkien lieben. Ich habe die Ein-Sterne-Kritiken gelesen und kann nur sagen, jedem seine Meinung, aber wer den Zauber nicht spürt...
Ich jedenfalls wünsche mir mehr davon, das sind Filme die viele Sinne ansprechen, vielleicht sind bei manchen diese bereits eingerostet oder nicht mehr vorhanden...
Bei dieser Kategorie Film kaufe ich mir die Kinoversion, die Extented und was auch immer folgen sollte, weil es mir das wert ist!
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226 von 300 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Auftakt einer neuen Legende 13. Dezember 2012
Format:DVD
Eine einleitende Anmerkung: Ich möchte vorweg schicken, dass ich hier logischerweise vorerst nur den Film zu bewerten versuche, nicht seine technische Umsetzung auf einem Medium. Die DVD-spezifische Bewertung, bei der ich zum Beispiel Bezug auf die gebotenen Extras und die Bild- und Tonqualität nehmen kann, werde ich nachreichen, sobald diese erscheint. Ich werde derweilen Abstand von Vergleichen zwischen Buch und Film nehmen, da Letzterer durchaus für sich alleine stehend sehenswert ist. Zudem werde ich in der Folge dieser Rezension nach besten Möglichkeiten auf Spoiler verzichten, um niemandem den Erstgenuss zu verübeln.

Und nun zur Sache: Der lang erwartete erste Teil von "Der Hobbit" trägt mit "Eine unerwartete Reise" einen eher harmlosen Titel - was sich dahinter verbirgt, ist jedoch der beeindruckendste Film, den ich seit einigen Jahren gesehen habe.
Bevor ich etwas näher ins Detail gehe, sei gesagt, dass das Kinoerlebnis eine wahre Wucht war, die man nach dem Verlassen des Saales erst einmal recht verarbeiten musste. Ob sich dieser Effekt auch auf dem heimischen Fernseher derart entfalten wird, ist momentan noch nicht vorhersehbar. Zumindest muss man sich nicht scheuen, es darauf ankommen zu lassen - sei es nun durch einen Kinobesuch oder aber durch den Kauf des Films nach Erscheinen auf DVD oder Bluray.

Langes Warten führt derweil nicht selten auch zu hohen Erwartungen: Berührende Musik, gigantische Bildgewalt, epische Perfektion - das Erfüllen solcher Ideale ist oft schlichtweg unmöglich. Dass es dennoch gelingen kann, beweist "Der Hobbit" eindrucksvoll. Ob ein Blick in die Tiefen der Zwergenstadt im Erebor, der Gesang Thorins an Bilbos Kaminfeuer, eine Schlacht der Zwerge vor den Pforten Morias, Bruchtals malerische Schönheit, ein Kampf von Steinriesen im Nebelgebirge, ein Flug auf den Rücken der Riesenadler oder das schlichte Öffnen von Smaugs Drachenauge - die Bilder sind teilweise derart eindrucksvoll, dass es einen aus den Sitzen hebt.
Die musikalische Untermalung unterstreicht die Güte der Schauwerte und ist rundum gelungen. Immer wieder schleichen sich hier altbekannte Liedpassagen (Bruchtal, Hobbingen) in die neuen Stücke ein, von denen die heroisch-pathetische Zwergenhymne des Erebors wohl das markanteste und eingängigste ist.
So sei angemerkt, dass der Film in seiner Gesamtheit derartig viele, nahezu perfekte Szenen aufweist, dass jede Kritik erst einmal kleinlich wirkt. Doch ist es wichtig zu wissen, dass "Der Hobbit" nicht schlicht eine Weiterführung bzw. Vorerzählung zum Ringkrieg ist. Schon die Mach- und Schreibart der Bücher sind hier verschieden: Die kindgerechtere Geschichte des "Hobbits" steht an vielerlei Stelle in Kontrast zum düsteren, ernsteren und epischeren "Der Herr der Ringe". Peter Jackson hatte angekündigt, sich hier als Brückenbauer zu versuchen: Er will die drei Hobbit-Filme an seiner Ringkrieg-Trilogie orientieren, ohne das Kinderbuch seines gesamten Zaubers zu berauben. Und eben das sollte man im Hinterkopf haben, wenn man "Eine unerwartete Reise" sieht: Denn dort findet man nicht Gondors verlorenen Thronerben im scheinbar aussichtslosen Kampf gegen blutrünstige Uruk-Hai, sondern vielmehr schrullige Zwerge, kochende und miteinander diskutierende Bergtrolle, Orks mit einer eigenen Sprache und verständlich sprechende Goblins mitsamt König - es erscheint also auf den ersten Blick nicht als das fatalistische Mittelerde, das wir aus Jacksons erster Trilogie kennen. Doch das Befremdende an diesem Eindruck verflüchtigt sich zügig, wenn die Reise der dreizehn Zwerge unter Thorin Eichenschild, des Zauberers Gandalfs und natürlich des Hobbits Bilbo Beutlin an Fahrt und Dynamik gewinnt. Zwar wirkt der Film an manchen Stellen etwas schizophren, wechseln sich doch kindgerechte Farbenpracht und komödiantische Einlagen mit epischen Momenten, schauriger Düsternis und brutaler Gewalt ab, doch fügen sich diese Eindrücke Stück für Stück zu einem neuen Stil zusammen, der die neue Hobbit-Trilogie wohl zu etwas anderem als den "Herrn der Ringe" machen wird. Hierbei heißt "anders" aber nicht unbedingt "schlechter". Wenn man denn Kritik ansetzen möchte, dann findet man hier vielleicht Worte wie "Unentschlossenheit" oder "Verniedlichung". Ich versuche es einmal hiermit: Der Film ist so episch wie eine Kindergeschichte sein kann - nur brutaler und düsterer. Und er ist so komödiantisch wie eine Epik sein darf - nur farbenfroher und skurriler. Was man "unentschlossen" nennen kann, sehe ich als den mutigen Versuch eines Spagats. Und in meinen Augen ist diese akrobatische Einlage absolut gelungen. Möchte man bei den wenigen Schwächen bleiben, könnte das erste Drittel des Films als solche gelten. Man kann es sehen wie man will: Die Vorgeschichte ist etwas lang oder eben reichlich gründlich, manche Szenen in ihr zu kindisch oder eben sehr kindgerecht. Vor allem wird hier der Kontrast zu "Der Herr der Ringe" noch besonders deutlich wahrgenommen. Nach weniger als einer Stunde, wenn die Reiseaufnahmen der Gemeinschaft über die Leinwand flimmern, ist man aber allerspätestens wieder in Mittelerde angekommen - und das heißt in jener Brückenversion, die "Der Hobbit" entwirft.

Die schauspielerische Leistung ist derweil durchweg erstklassig. So ist mir keiner der Schauspieler auch nur im Geringsten negativ aufgefallen, das Gegenteil ist stattdessen der Fall. Neben altgedienten Gesichtern, wie Cate Blanchett als "Galadriel", Ian McKellen als "Gandalf", Hugo Weaving als "Elrond", Christopher Lee als "Saruman" und Andy Serkis als "Gollum", gilt es vor allem Martin Freeman als den jungen "Bilbo" und Richard Armitage als den Zwergenprinz "Thorin Eichenschild" zu erwähnen. Während Ersterer schlichtweg perfekt das Gesicht des alten Bilbos verjüngt und diesen unglaublich sympathisch und glaubhaft spielt, zeichnet Letzterer ein etwas gewagtes, weniger stereotypes Bild eines Zwerges: Schwert statt Axt, Würde statt Rüpelei, Arroganz statt Kumpelhaftigkeit, Führungsqualitäten statt Sidekick-Mentalität. Die Zwerge des "Hobbits" sind ohnehin eine Geschichte für sich. Stellt dieses Volk in anderen Produktionen nichts weiter als (meist beliebte) Nebenfiguren (man denke hier nur an Gimli), stellen sie in "Eine unerwartete Reise" das Volk mit der meisten Leinwandpräsenz dar. Ihr Spiel untereinander, die raue, herzliche Art dieser ungehobelten Rabauken, ist reichlich erfrischend und ein gern gesehenes Kontrastmittel gegenüber den reinlichen, makellosen Elben. Einfache Menschen hingegen tauchen in diesem Film überhaupt nicht auf. Es geht auch nicht um dieses Volk, sondern eben um einen Zwergenkönig, sein verlorenes Erbe und eine Schar wilder Haudegen seines Volkes, die ihm die Treue halten - trotz aller Widrigkeiten und Unwahrscheinlichkeiten. Und da uns "Der Hobbit" in einer Trilogie vorgestellt wird, ist wohl kaum verwunderlich, dass diese Geschichte mit diesem Film nicht ihr Ende, sondern erst ihren Auftakt erlebt. An dieser Stelle sei auch das Wiedersehen mit dem Geschöpf "Gollum" erwähnt - witzig und tragisch zugleich, ist Serkis Darstellung dieser schizoiden Figur, im Dialog mit Freemans "Bilbo", das wohl größte Kapital des Films.

Ein kurzes Wort auch noch zur Bildqualität, wurde doch viel im vornherein über die neue Kameratechnik spekuliert. "Der Hobbit" will hier neue Maßstäbe setzen, arbeitet er doch als erster großer Film mit einer höheren Bildfrequenz (48 statt nur 24 Bilder pro Sekunde) und wurde mit einer deutlich höher auflösenden Digitalkamera abgedreht. Kurzum: Die Bildqualität kann sich absolut sehen lassen. Wie viel sich davon auf den heimischen Schirm überträgt, bleibt ohnehin abzuwarten. Zumindest treten nach meiner Erfahrung beim Zuschauer keine Schwindelgefühle oder sonstige visuelle Überlastungen auf, was ich deswegen noch einmal betone, weil an mancher Stelle davor gewarnt wurde.

Das Fazit ist für mich eindeutig: "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" ist ein erstklassiger Fantasy-Film, der für alle Liebhaber des Genres ein absolutes Muss, aber auch für alle anderen Zuschauer uneingeschränkt empfehlenswert ist. Peter Jackson hat hier ein weiteres Mal das Unglaubliche geschafft: 169 Minuten prasselt sein neuester Ausflug nach Mittelerde auf den Zuschauer ein - ohne das eine einzige davon langweilig wäre. Und stört man sich anfangs an der etwas bunteren, skurrileren Umsetzung, findet man sich wenig später doch im Bann der Geschichte wieder. In Mittelerde ist also alles beim Alten - wenn manches auch anders scheint.
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4.0 von 5 Sternen Sehr gut, aber nicht perfekt!
Der Hobbit ist zweifelsohne eines der besten Filme der letzten Jahre.Leider wird hier ein Kinderbuch auf 3 Filme unnötig gestreckt, zwei wären völlig ausreichend... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Stunden von gregorerex veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein unglaublich toller Film!
Hach, ich lieben den Hobbit! Habe ihn vor einigen Wochen im Kino gesehen (natürlich in 3D!) und würde ihn am liebsten direkt wieder anschauen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Stunden von kleinbrina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hin und wieder zurück
... wieder führt Peter Jackson uns in die Schönheit und Vielfalt Ardas, ein Erlebnis nicht nur für eingefleischte Tolkienleser u. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Fabian D. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Sound
Habe den Hobbit im Kino gesehen und diese Musik hat mir wahnsinnig gut gefallen. Krieg sie überhaupt
nicht mehr aus dem Kopf.
Vor 2 Tagen von Karin Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rückkehr nach Mittelerde – die Reise eines Hobbits von der...
"In einem Loch im Boden, da lebt ein Hobbit". Mit diesen Worten geleiten Buch und Film gemeinsam den Zuschauer nach Mittelerde. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Bücherstadt Kurier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mittelerde ist zurück
Nicht mehr so ernst wie der Herr der Ringe, aber dennoch ein Meisterwerk!
Mittelerde Returns.... und das kein bisschen schlechter als im Herrn der Ringe.
Vor 3 Tagen von Dominic Zauner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine Schande für Tolkien...
Also eins vorweg! Ich bin nicht von vorneherein abgeneigt und voreingenommen in diesen Film gegangen und war mir auch bewusst, das eine "Kopie" des Buches nicht möglich ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Luke183 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Geldmacherei
Ich habe den Film selbst noch nicht gesehen und kann diesen daher folgerichtig auch nicht kommentieren. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Jack Slater veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beeindruckende Szenarien
Der Zauberer Gandalf will die Gerüchte überprüfen, die besagen, der Drache Smaug habe den einsamen Berg verlassen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Lothar Hitzges veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut pur!
Zugegeben - besonders viel erwartet hatte ich von "Der Hobbit" eigentlich nicht, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass der Film - wenn auch sicherlich "gut gemacht" -... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Marc Dönnebrink veröffentlicht
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Code für Hobbit 2 preview? 10 Vor 6 Tagen
31. Dezember 2013 5 Vor 24 Tagen
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