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Der Hobbit: Sonderausgabe Ledereinband – 21. September 2012


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Produktinformation

  • Ledereinband: 400 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (21. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608938400
  • ISBN-13: 978-3608938401
  • Originaltitel: The Hobbit
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 4,2 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.242 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 293.527 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Südafrika als Sohn eines Bankangestellten geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie 1896 zurück in die englischen West Midlands, wo die Mutter nur wenige Jahre später ihrer Zuckerkrankheit erlag. Bevor Tolkien dann als Leutnant in den Ersten Weltkrieg zog, heiratete er 1916 Edith Bratt, mit der er später drei Söhne und eine Tochter haben sollte. Nach Kriegsende setzte Tolkien seine akademische Laufbahn fort und wurde 1925 Professor für Englische Philologie in Oxford. Aus der für seine Kinder verfassten Geschichte "Der kleine Hobbit" wurde ein Bestseller (1937). Auch die Trilogie "Der Herr der Ringe" (1954-1955) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Tolkien gilt als Begründer des Fantasygenres. Er verstarb 1973.

Produktbeschreibungen

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Im friedlichen Auenland verbringt der Hobbit Bilbo Beutlin sein wenig abenteuerliches Leben. Bis eines Tages 13 Zwerge und der legendäre Zauberer Gandalf uneingeladen zum Tee kommen -- von da an sind die geruhsamen Tage des behäbigen kleinen Hobbits vorbei. Ohne Hut und ohne Frühstück bricht er mit den Zwergen auf, um in einem fernen Land einen verlorenen Schatz wiederzugewinnen. Doch vorher begegnen sie Elben, Trollen, Orks und Riesenspinnen, durchwandern das Nebelgebirge und den Nachtwald, bis sie schließlich zum Einsamen Berg gelangen, wo der Drache Smaug den Schatz der Zwerge bewacht.

Der kleine Hobbit ist ein Buch für Kinder ab 10 Jahren, die abenteuerliche Reisebeschreibung eines kleinen Wesens durch eine fremde Welt voller Phantasiegestalten. Aber gleichzeitig ist es auch der Grundstein und Auftakt des einflußreichsten Werkes der Fantasy-Literatur: Der Herr der Ringe. Der englische Sprachwissenschaftler Tolkien, der in seiner Gesellschaft die Verwurzelung in Mythen vermißte, hatte bereits vor dem kleinen Hobbit mit der Erschaffung einer völlig autonomen Phantasiewelt begonnen, die nicht nur eine eigene Schöpfungsgeschichte, sondern auch eine über viele Zeitalter währende Historie aufweist, mitsamt ihren Völkern, eigenen Sprachen und einer eigenen Geographie.

In dieser Welt spielt die Geschichte von Bilbo Beutlin, und auch wenn vieles noch nicht so deutlich ausgemalt ist wie später im Herr der Ringe, so spürt man doch, daß diese Welt existiert -- irgendwo, irgendwann. Die kleine Geschichte ist Teil von weitaus größeren Ereignissen -- was in Der kleine Hobbit passiert, ist erst der Anfang. So trifft z.B. Bilbo Beutlin tief unter den Bergen auf ein einsames, ausgezehrtes Geschöpf namens Gollum, das einen Ring besitzt, der unsichtbar macht. Dieser Ring wird vom arglosen Bilbo gefunden und mitgenommen -- und er ist es, der dem späteren Werk seinen Namen verleiht.

Ob man den kleinen Hobbit als Kind liest oder als Erwachsener -- auf jeden Fall ist es eine spannende, liebenswerte Geschichte, sprühend vor Phantasie. Eine Geschichte, die Sehnsucht erweckt nach mehr Geschichten von fremden Ländern, Abenteuern, Zauberringen und nach einem Wiedersehen mit jenem Wesen, dessen Erschaffung vielleicht Tolkiens größtes Verdienst ist: dem Hobbit. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Bilbo Beutlin zieht mit dreizehn Zwergen und dem Zauberer Gandalf aus, um einen Zwergenschatz, der von einem Drachen gestohlen wurde, zurück zu gewinnen. Auf ihrem Weg quer durch Mittelerde warten große Gefahren und spannende Abenteuer. Lassen Sie sich in Tolkiens zauberhafte Welt entführen!«
shortbooks.de September 2008

»Die (Vor-)Geschichte zum Fantasy-Helden-Epos ›Der Herr der Ringe‹. Absolut zu empfehlen und auch für Nicht-Fantasy-Fans sind die Abenteuer Bilbo Beutlins in Mittelerde ein Muss!.«
Berliner Morgenpost

»›Der kleine Hobbit‹ ist nämlich eigentlich das Vorgängerbuch zum Herrn der Ringe – und das Richtige für alle, denen die Romanvorlage zum Film zu dick oder zu heroisch ist. Die Geschichte über Bilbo, die Zwergencrew und den bösen Drachen Smaug gibt’s nicht als Film, ist mit mehr Witz und Leichtigkeit und eigentlich recht märchenhaft geschrieben. Zauberer Gandalf, Elbenkönig Elrond und viele, viele Orks inklusive!«
Ultimo

»Ein Muss für alle Fantasy-Freunde!«
Westdeutsche Zeitung 11.03.2008 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

166 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vainamoinen am 19. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Der "Hobbit"-Film rückt näher. Man merkt es wohl: Horden von Neu-Lesern, die vor den Herr-der-Ringe-Filmen noch nie etwas von Tolkien gehört haben, versuchen sich an dessen Erstlingswerk, und sind entsetzt: Da blödeln die Trolle herum, da sprechen die Geldbeutel, da besaufen sich die Elben dumm und dämlich. Meine Güte, das ist ja ein Kinderbuch! Wo ist der Zauber, den die Ernsthaftigkeit des "Herrn der Ringe" auf einen legte?

Die Antwort ist: Der Zauber lässt für den Erwachsenen zunächst auf sich warten. Der "Hobbit" ist ein Kinderbuch, ist als solches konzipiert, wurde von Tolkien für seine eigenen Kinder geschrieben. Entsprechend ist der Anfang dieses Buches kaum mehr als eine interessante Zusammenstellung von Elementen aus den Kinderbüchern, die Tolkien selbst als Kind gelesen hat (Englischkundigen sei hierzu die Lektüre des "Annotated Hobbit" empfohlen). Bis zur Mitte des Buches zieht sich diese Tatsache offenkundig hin. Langsam jedoch übernehmen dem Kinderbuch-Genre fremde Elemente das Ruder. Der Hobbit endet mit blutigem und verlustreichem Krieg und mit Freunden, die sich in bitterer Feindschaft entzweien, aber auch mit Heldentum, der Epik des "Herrn der Ringe" zweifelsohne gleich. Tolkien ist, während er schrieb, sozusagen den Kinderbuchschuhen entwachsen, und entwickelte aus dem Kinderbuch die Fantasy-Literatur.

Gegen das Statement, die Krege-Übersetzung sei "unter Fans die beliebtere", wehre ich mich jedenfalls energisch. Ich werde allerdings auch nicht so pauschal das Gegenteil behaupten.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von War Master am 5. Dezember 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Allen negativen Kritiken zum Trotz: Ich mag den „Kleinen Hobbit“ und die vorliegende Übersetzung von Walter Scherf. Vor 20 Jahren bin ich völlig unvoreingenommen an das Buch herangegangen. Eigentlich wollte ich es damals nur schnell durchlesen, um danach mit dem mächtigen „Herrn der Ringe“ weiterzumachen. Die Geschichte und der Erzählstil gefielen und gefallen mir jedoch auch heute noch so gut, dass ich dieses Buch mittlerweile öfter gelesen habe als die folgende Ring-Trilogie.

Dies sind die drei am häufigsten gehörten Kritikpunkte:

1.) Die Übersetzung selbst.
Entgegen vielen hier geäußerten Meinungen finde ich den Stil der Übersetzung nicht kinderbuchmäßig. Lediglich eine Formulierung ist unfreiwillig komisch, ich denke da an die aneinander „bumsenden“ Fässer im Kellergewölbe der Waldelben-Höhle. Die phantastische Stimmung dieses Romans leidet imho jedoch nicht darunter.

2.) Die im Vergleich mit dem Original gekürzte Lyrik
Zugegeben: Das englische Original ist am besten. Wer die Sprache so weit beherrscht und keine Scheu hat, ein Buch in Englisch zu lesen, sollte zum Original greifen. Wer jedoch noch kein Buch von Tolkien gelesen hat und dieses hier als Einstieg wählt, macht meines Erachtens nichts falsch. Es sind immer noch jede Menge schöner Gedichte und Lieder enthalten, die auch im Deutschen stimmig und gut gereimt klingen.

3.) Die Zeichnungen von Klaus Ensikat
...gehen in der Tat in die Richtung Naive Malerei, aber: Dies ist Fantasy und der Leser hat die besten Bilder eh im Kopf. Dass ein Drache nicht so aussieht wie die Kreatur auf dem Titelbild, darüber herrschte weiland bei einem D&D-Junkie sowieso Klarheit.
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61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Missalla am 15. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
"The Hobbit" ist die Pflichtlektüre für jeden Fantasyliebhaber. Die atemberaubenden Abenteuer des Hobbits Bilbo Baggins, des Zauberers Gandalf und der Zwerge sind derartig fesselnd, dass man das Buch garnicht wieder aus der Hand legen möchte. Gerade in der englischen Fassung kommt der Zauber der Geschichte erst richtig zum Ausdruck. Die Erzählweise ist auch für weniger geübte Englischleser geeignet und der Verlauf der Ereignisse ist leicht nachvollziehbar. Kurzum ein geniales Meisterwerk, dass nicht nur die Zielgruppe des Verfassers, nämlich seine eigenen Kinder, sondern alle Altersgruppen in seinen Bann zieht!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 17. Mai 2012
Format: Audio CD
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Hörspielversion von "Der Hobbit". Das Hörspiel ist von 1980 und wurde auf 4 CDs vom WDR produziert. Das merkt man schon an der Auswahl der Sprecher und der Musik. Beides passt zum etwas altertümlichen Stil des Buches ganz hervorragend. Es sind allerhand Lieder in die Geschichte eingestreut, die von einem Chor gesungen werden. Das hört sich etwas nach 50er-Jahre Disney-Zeichentrickfilmen an, in denen damals in ähnlichem Stil gesungen wurde. Es klingt auf jeden Fall sehr märchenhaft. Taucht ein Vogel in der Geschichte auf, wird er durch eine Flöte dargestellt, was sehr schön ist. Auch Donner wird aus Musik hergestellt. Das ist mal etwas anderes zu den sehr authentischen Geräuschen heutiger Hörspiele und wirkt künstlerischer. Wenn man die Sprecher hört, beginnt man zu träumen. Da geben sich die Meister der Schausprecher die Klinke in die Hand: Horst Bollmann als Bilbo, Bernhard Minetti als Gandalf, Jürgen von Manger als Gollum, Wolfgang Spier als Balin und Friedrich W. Bauschulte in einer Unzahl von Rollen. Wirklich toll. Auf der anderen Seite muss ich etwas kritisieren, dass es gleich mehrere Fälle gibt, wo ein Sprecher zwei bis drei Figuren spricht. Das fällt nach einiger Zeit schon auf. Der Erzähler der Geschichte ist der großartige Martin Benrath. Zwar ist das Hörspiel etwas erzählerlastig, aber da man ihm gern zuhört, ist das nicht so schlimm. Die Geschichte selbst wird angemessen widergegeben. Sie scheint weder zu langatmig, noch durch die Geschehnisse zu hasten. Insgesamt ist also ein schönes Hörspiel herausgekommen, das man sich immer wieder anhören kann.
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