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Der Hobbit: Smaugs Einöde [Extended Collector's Edition] [Blu-ray + Blu-ray 3D]

4.3 von 5 Sternen 1,555 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Manu Bennett, Richard Armitage, Cate Blanchett, Luke Evans, Martin Freeman
  • Regisseur(e): Peter Jackson
  • Format: Collector's Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region B/2, Region A/1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 13. November 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 186 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 1.555 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00MFUBIMM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.575 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Collector's Edition mit WETA Statue
Die Collector's Edition enthält sowohl die 2D- als auch 3D-Version.

Peter Jackson setzt seine Saga von Mittelerde fort und präsentiert in "Der Hobbit: Smaugs Einöde" die Abenteuer von Bilbo Beutlin, der seine epische Mission fortführt: Zusammen mit Zauberer Gandalf und 13 Zwergen unter der Führung von Thorin Eichenschild versucht er das verlorene Zwergenreich Erebor zu befreien. Die Gefährten erreichen schließlich den Einsamen Berg, wo sie sich der größten Gefahr stellen müssen - einem Monster, das alle bisherigen an Grässlichkeit übertrifft: Der Drache Smaug fordert nicht nur den ganzen Mut der Gefährten heraus, sondern stellt auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe - bis sie sich schließlich fragen müssen, ob ihre Reise überhaupt noch einen Sinn ergibt.

Pressezitate:
"Brillantes Fantasy-Kino." (Spiegel.de)
"Rasante Action, fantastische Bilder. Noch besser als der Vorgänger." (TV direkt)
"Ein bombastisches Filmerlebnis. Ganz große Kino-Magie." (TV14)

5-Disc Blu-ray Extended Edition
Enthält 25 Minuten noch nie zuvor veröffentlichten Filmmaterials und viele Stunden faszinierenden Hintergrundmaterials über die Produktion
Außerdem eine exklusive „Fassritt“-Figur von Weta (Höhe ca. 16,5 cm)

DISC 1 & 2 – Blu-ray 3D
Extended Edition – Teile 1 & 2

DISC 3 – Blu-ray
Extended Edition,
mit Audiokommentar der Filmemacher
inklusive Neuseeland: Heimat von Mittelerde - Teil 2

DISC 4 – Blu-ray
Die Anhänge, Teil 9:
Im Wilderland
Die Hobbit-Chroniken – Teil 2

DISC 5 – Blu-ray
Die Anhänge, Teil 10:
Die Reise nach Erebor

Movieman.de

REVIEW: Nach einem Jahr Wartezeit läuft nun mit Smaugs Einöde endlich Teil 2 der Hobbit-Trilogie. Während Teil 1 Ein unerwartete Reise vielleicht noch etwas kindlich und mit einigen Längen daher kam, ist davon im Sequel nichts mehr zu spüren. Eine aufregende Szene jagt die nächste (Monsterspinnen, Beorn), es werden keine Gefangenen gemacht, Köpfe und Körperteile fliegen durch die Gegend, und die Action- und Kampfszenen sind großartig choreographiert. Ganz vorne dabei die Flucht der Zwerge und Bilbo in Weinfässern in einem reißenden Wildbach, während Orks und Elben sie jagen perfekter geht es kaum. Hier überzeugen vor allem Rückkehrer Legolas (Orlando Bloom) und Neuzugang Tauriel (Evangeline Lilly TV-Serie Lost) mit coolen Stunts.Ebenfalls neu mit dabei sind Luke Evans (Die drei Musketiere) als Bogenschütze Bard, der seine Rolle gut ausfüllt, Stephen Fry (Sherlock Holmes: Spiel im Schatten), der den fiesen Bürgermeister von Seestadt spielt, und Mikael Persbrandt, der als Beorn leider noch nicht allzu viel zu tun hat, was sich in Teil 3 sicherlich ändern wird. Ein schauspielerisches Highlight sind die kurzen Szenen von Thranduil, Legolas Vater. Schauspieler Lee Pace (TV-Serie Pushing Daisies) verleiht ihm gekonnt eine maliziöse und selbstgerechte Arroganz, er wirkt charmant und grausam und spielt großartig mit Mimik und Stimme (und erinnert fast ein wenig an Tom Hiddlestons Loki, wenn auch mit weißblonden Haaren). Da hätte man gerne mehr gesehen.Bilbos Katz-und-Maus-Spiel mit dem Drachen Smaug läutet dann den Höhepunkt des Films ein. Smaug ist wirklich unfassbar gewaltig und zumindest im Original dröhnt die sowieso schon tiefe Stimme von Benedict Cumberbatch (Star Trek Into Darkness, Sherlock Cumberbatch hat übrigens auch den Necromancer gesprochen und Smaug mittels Motion-Capture Bewegung und Mimik verliehen), die noch um einiges nach unten geschraubt wurde, derart, dass die Kinositze vibrieren. Smaug ist eitel, von sich überzeugt, hält sich für den Größten. Seine Stimme verführt, brüllt und flüstert unheilvoll. Als Charakter ist er fast ausgeklügelter und besitzt mehr Profil als es einigen der Zwerge bisher zugestanden wurde.Der Film ist in 3D eine Augenweide. Natürlich fliegen einem auch manchmal Dinge entgegen oder vor der Nase herum, aber vor allem verleiht 3D dem Film eine unglaubliche Tiefe, die für ein absolutes Mittendrin-Gefühl sorgt. Man ist mit den Charakteren direkt vor Ort und betritt zusammen mit ihnen eine fantastische Welt.Doch bei so vielen technischen Höhepunkten und Superlativen ist auch bei 160 Minuten Laufzeit etwas ein wenig auf der Strecke geblieben: die Story und die Charaktere. Es war ja von vorneherein klar, dass die Geschichte nur noch in Grundzügen Tolkiens Vorlage entspricht, nicht nur wegen der langen Laufzeit der drei Filme (im Gegensatz zur eher kurzen Buchvorlage), sondern vor allem wegen neuer Figuren wie Legolas und Tauriel (z. B. die Flucht in den Fässern war bei Tolkien eher ereignislos und schnell abgehandelt, bei Peter Jackson bricht die Hölle los). Dadurch fühlt sich der Film auch etwas episodenhaft an und wirkt fast wie ein Videospiel die Zwerge und Bilbo marschieren weiter, sie müssen fliehen, Gandalf muss weg, schlimme Dinge passieren, Bilbo rettet die Zwerge und dann rettet er die Zwerge erneut, schlimme Dinge geschehen und da die Handlung so schnell voranschreitet, bleibt kaum Zeit, um die Figuren weiter zu entwickeln. Bilbo und Thorin bekommen zwar etwas Raum (Bilbo gerät immer mehr unter den Einfluss des Rings, während Thorins nobler Charakter langsam von der Aussicht auf unermesslichen Reichtum korrumpiert wird), aber für alle anderen Figuren müssen ein oder zwei Sätze als Erklärung reichen wenn überhaupt. Das macht den Film natürlich nicht schlecht, aber es macht ihn ein wenig oberflächlich. Wahrscheinlich hat Peter Jackson aber noch jede Menge Material für Extended und Ultimate Editions, wo man genau solche Szenen dann zu sehen bekommt. Fazit: Action, Spannung, Gags, ein gigantischer Drache in all seiner schrecklichen Schönheit der zweite Hobbit-Film ist grandioses, temporeiches Popcorn-Blockbuster-Kino, ein handwerklich perfekter Film und vor allem in 3D eine wahre Augenweide! Dass Charaktere und Story dabei ein wenig auf der Strecke bleiben, ist zu verschmerzen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Ausgezeichnete Bildwerte auf allen Ebenen. Das Bild ist von einer prächtigen Tiefenschärfe und weist auch in dunklen Szenen eine treffsichere Stabilität auf (00.43.23). Großflächige Bildveränderungen laufen fehlerlos ab und die Rauschwerte sind gering, die Kontrastwerte hoch. Die Farbgebung hat diesen typischen Herr der Ringe Touch, der die Trilogie legendär gemacht hat. Der 3D-Eindruck ist fulminant und vor allem in den Massenszenen und nahenden Objekten von großer Eindringlichkeit (10.18, 14.23). So sollen DVDs aussehen. Hin und wieder wirken die digitalen Tiere nicht so glaubwürdig, wie es bei "Herr der Ringe" gewesen ist. Der Sound ist generell überzeugend, weist in der Feinzeichnung hier und da kleine optimierungsfähige Momente in der Transparenz auf (00.54.30) und zeichnet die symphonische Musik etwas zu kalt (00.10.50). Die Streicher klingen etwas zu hart und die Klarheit der Akustik könnte einen Hauch akzentuierter sein. Das größte Gut dieser Akustik ist seine Dynamik, die dem Film Film wahre Größe beschert. Stimmen grollen (13.12) und bewegen sich nahezu frei durch den Raum. Die Extras sind unglaublich aufwendig und umfassend. Es würde zu weit führen, all diese aufzuzählen, aber wer Fan ist, den erwartet eine großartige Schatzgrube voller Eindrücke von Neuseeland, den Dreharbeiten, dem Team, den Darstellern und vieles mehr. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Gwenya am 17. Dezember 2013
Format: DVD
Der zweite Teil der Hobbit-Trilogie gewinnt an Schwung und Unterhaltungswert, und wahrscheinlich auch an Fans, verliert jedoch J.R.R. Tolkien.

Eines wird sehr bald klar: „Eine unerwartete Reise“ und „Smaugs Einöde“ sind zwei Brüder, die sich nicht annähernd in ihrem Wesen so ähneln wie Kili und Fili, sondern sich unterscheiden wie Tag und Nacht.Ihre Gemeinsamkeit ist zum einen der Titel, der sich auf den Roman „Der Hobbit“ von Tolkien beruft, obgleich es sich keines Falls um eine Verfilmung dieses Werks handelt, das der Altmeister der Fantasy damals für seine Kinder schrieb. Schon der erste Teil war weniger eine Romanverfilmung, als eine Aufzeichnung all der weltbewegenden Ereignisse und Verwicklungen, die, wie man in Tolkiens anderen Werken nachlesen kann, zur Zeit von Bilbos Reise stattfanden und alle direkt oder indirekt damit verknüpft waren. „Eine unerwartete Reise“ hielt sich vordergründig lose an „Der kleine Hobbit“ und hintergründig an Schriften wie „Das Silmarillion“ oder „Nachrichten aus Mittelerde“; „Smaugs Einöde“ hält sich vordergründig lose an den kleinen Hobbit und hintergründig an nichts und niemanden.

Um aus einem Kinderbuch einen Film für Erwachsene zu machen, wurde sich mehr auf die großen Zusammenhänge konzentriert, die im Roman unsichtbar bleiben, die Ereignisse am Ende, sowie die Geschichte des Herrn der Ringe zu verstehen helfen. Die Verknüpfung der verschiedenen Handlungsstränge ist dabei tatsächlich sehr gelungen, sie gibt zu verstehen, dass nichts auf Bilbos Reise Zufall war, und dass es Gandalf, als er Bilbo und die Zwerge zusammenführte, um weitaus mehr ging, als um die Widergewinnung Erebors für den thronlosen König unter dem Berg.
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53 Kommentare 995 von 1.149 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Blu-ray
Rezension enthält Spoiler, also seit gewarnt ^^

Ich habe es von Anfang an sehr skeptisch gesehen, dass aus dem vergleichsweise kurzen Buch eine ganze 9-stündige Filmtrilogie gemacht werden sollte. Mit dem zweiten Teil Smaugs Einöde kristallisiert sich noch mehr als beim ersten Film heraus, dass dies einfach nicht wirklich gut funktioniert.

Ich bin Tolkien-Fan und kenne nicht nur den Hobbit und den Herrn der Ringe, sondern habe auch das Silmarillion und die Anhänge und Register gelesen, außerdem die Kinder Hurins. Ich liebe den Stoff und Jacksons Ring-Trilogie, ich liebe Fantasy und ich habe mit wirklich großer Neugier und Vorfreude die Hobbit-Filme erwartet. Optisch und atmosphärisch sind sie der erwartete Knaller. Kitschig, detailreich und mit großem Aufwand realisiert - genau so habe ich es nach der Ring-Trilogie erwartet und wurde nicht enttäuscht. Das Problem ist der Inhalt. Nicht nur ist dieser einfach nicht auf drei Filme ausgelegt, es wurde bei vielen Dingen enorm viel geändert, hinzugedichtet oder unnötig aufgeblasen, wohingegen andere Dinge zu kurz kommen. Beorn beispielsweise wird in etwa zwei Minuten abgehandelt, dafür gibt es aber später im Erebor eine unglaublich lange und ermüdende Verfolgungsjagd zwischen Smaug und den Zwergen (+Bilbo), inklusive Schubkarren-Flüssiggoldsurfen und Drachenschnauzen-Balancieren. Diese Szenen sind, genauso wie die total mit Slapstick überfrachtete Fässerfahrt im Fluss, eine reine Anbiederung an das Popcorn-Action-Kino.
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390 Kommentare 1.258 von 1.612 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
--- SPOILERWARNUNG für 'Der Hobbit' und 'Der Herr der Ringe' ---

--- Diese Rezension bezieht sich in erster Linie auf die KINOFASSUNG ---

--- Zusätzliche Anmerkungen zur EXTENDED EDITION hinzugefügt ---

Ein guter Film zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass er noch Jahre später nachdem der "Eye Candy" seiner Action Szenen verblichen ist, weiterhin durch das Drama der Geschichte und seiner Figuren das Publikum zu unterhalten vermag. Ob 'Smaugs Einöde' auch so ein Film ist? Drehbuchautorin Phillipa Boyens erwähnte bereits im 'Making of' zu 'Eine unerwartete Reise', dass der zweite Teil einer Trilogie immer am schwersten zu schreiben ist. Das trifft besonders auf 'Smaugs Einöde' zu dessen Dramaturgie offensichtlich gelitten hat, als die ursprünglichen zwei Hobbit Filme zu einer Trilogie ausgebaut wurden.

- Die Reise geht weiter, jedoch treten die Charaktere auf der Stelle -

Es ist nicht leicht sich für 13 Zwerge zu interessieren, die untereinander nicht nur optisch sondern auch in ihrem Handeln schwer zu unterscheiden sind. Manche Zwerge treten als Charakter immer noch nicht in Erscheinung, sondern sind nur für Lacher zuständig (Bombur). Wie schon bei der Flucht aus den Goblin Höhlen im Vorgänger, können die Zwerge bei der Flucht in den Fässern die tollsten Kunststücke vollführen und sind nahezu unverwundbar. Oh, halt! Ein Zwerg wird verwundet, nämlich Kili ... zu einem bestimmten Zweck. Mehr dazu später. Die Erzfeinde der Zwerge - die ewig hinterher laufenden Orks - werden reihenweise und allzu leicht dezimiert und lassen so keine echte Gefahr oder Bedrohung aufkommen.
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22 Kommentare 116 von 152 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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