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Der Hinterhalt: Paranoia 1 - Thriller Broschiert – 12. März 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442312655
  • ISBN-13: 978-3442312658
  • Originaltitel: Children of Paranoia
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 4 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 502.036 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Trevor Shanes spannender Roman entwirft die gruselige Vision eines totalitären Systems" (Münchner Merkur)

"Rasanter Thriller" (Dresdner Morgenpost)

"Wie auch der erste Band liest sich das Buch wie auf einen Rutsch und beeindruckt mit seinem Tempo und der bestens erzählten Geschichte." (rezensions-seite.de)

„Der fesselnde Plot […] wird niemals langatmig, sondern verschafft in regelmäßigen Abständen kleine Adrenalinstöße“, (sf-magazin)

"Fesselnd geschrieben, schnell zu lesen." (Die Presse am Sonntag)

"Vielschichtigkeit, die Originalität der Grundidee und eine beeindruckende Sprache machen das Buch zu einem faszinierenden Roman." (BoKAS Krimi-Tipp)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Trevor Shane studierte am Columbia College und am Georgetown Law Center, arbeitete lange Zeit als Berater für einen großen international tätigen Finanzkonzern und lebt heute in Brooklyn, New York.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 7. März 2012
Format: Broschiert
In dieser Geschichte von Trevor Shane ist es für die Protagonisten eine sehr gute Sache, ein wenig paranoid zu sein. Denn jeder, wirklich jeder, kann der Gegner sein. Der unversöhnlich tötet. Der Milchmann, der Barkeeper, der Taxifahrer, der Passant. Es sind allerkleinste Zeichen nur, an denen einer wie Joseph, geschult wie er ist, die Gefahr zu erkennen vermag.

Zwei Parteien leben auf dieser Welt. Überall. Hinter der Fassade des normalen Lebens, gut versteckt als Zivilisten. Seit langem herrscht Krieg zwischen beiden Gruppen und Joseph ist ein 'Aktiver', ein Killer, der von seinem Führungsoffizier nur Name und Ort mitgeteilt bekommen muss, um loszuziehen und ein Leben 'der anderen Seite' auszulöschen. Natürlich glaubt Joseph, auf der 'guten' Seite zu stehen (was allerdings, wie sich herausstellen wird, die andere Seite ebenfalls von sich annimmt). Bedauerlicherweise, ein Abstrich am ansonsten spannenden und gut zu lesendem Buch, bietet Trevor Shane so gut wie keine Hintergrundinformationen über diese beiden Gruppen und die Ursachen ihres unversöhnlichen Krieges gegeneinander. Hervorragend allerdings versteht er es, den Leser mit hineinzunehmen in eine Welt ständiger Bedrohung und ebenso ständiger unterschwelliger Gewalt. In der nur wenige Regeln gelten.

'Töte keinen Zivilisten'. 'Unter 18jährige sind tabu'. 'Bekommst Du ein Kind und bist noch nicht 18 Jahre alt, wird dieses Kind der Gegenseite ausgeliefert (und damit später zu einem Feind ausgebildet)'.
Woher diese Regeln kommen? Wer sie aufgestellt hat? Was sie sollen?
All das bleibt (leider) fast ganz im Dunkeln. Bildet aber den Angelpunkt des weiteren Verlaufs der Geschichte. Denn hier nun beginnen die Probleme des Joseph.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bissfan.de am 21. März 2012
Format: Broschiert
Joe, ein Killer, der in einem Krieg kämpft dessen Ursachen er nicht kennt ist meines Erachtens grundsätzlich eine ziemlich interessante Figur und ich habe mich wirklich darauf gefreut mehr über ihn, sein Leben und vor allem über den geheimen Krieg zu erfahren. Der Auftakt war auch ziemlich vielversprechend, ist es dem Autor gut gelungen Joes düstere Soldatenseite, seine Akribie und seine Fähigkeiten gut in Szene zu setzen. Die perfekten Voraussetzungen, um anschließend tiefer in Joes Seelenleben einzutauchen und seine Beweggründe zu erforschen.

Leider konnte ich das gesamte Buch hindurch keine wirkliche Beziehung zu Joe aufbauen und das, obwohl das ganze Geschehen aus seiner Sicht erzählt wird. Er schreibt ein Tagebuch für seine Liebste, aber die Gefühle, all seine Liebe die er beteuert, den Hass und die Paranoia die ihn antreiben und die er zu erklären versucht, wirken eher platt. Worte ohne tieferen Sinn, die mich als Leser leider kaum berührt haben. Obwohl ich erwartet hatte dass gerade bei dieser Erzählform die Gefühle des Protagonisten von entscheidender Wichtigkeit sind, blieben sie irgendwie auf der Strecke. Ich als Leser hatte gar keine Möglichkeit mich in den Protagonisten zu versetzen, das Geschehen mit ihm zu erleben, sondern mehr als unbeteiligter Beobachter zu lauschen. Etwas mehr Tiefgang was sein Seelenleben betrieft hatte sicher auch der Spannung gut getan. Denn dadurch, dass man als Leser keinen wirklichen Draht zur Hauptfigur bekommt kann sich auch keine wirkliche Spannung aufbauen.

Auch die etwas platte Idee eines Kampfes Gut gegen Böse hat nicht wirklich Innovatives zu bieten gehabt.
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Format: Broschiert
Mit "PARANOIA: Der Hinterhalt" hält man ein ganz anderes Buch in den Händen, als all die vielen, die man bereits gelesen hat.

So jedenfalls ging es mir während der Lektüre dieses Thrillers. Alleine die Idee ist so interessant wie neu, sodass ich von Anfang an super viel Interesse beim Lesen hatte. Hinzu kam ein einfacher und gut verständlicher Schreibstil vom Autor, wodurch ich die Seiten nur so verschlang.
Die Grundidee des Thrillers, bzw. der gesamten noch folgenden Trilogie, will ich gar nicht weiter erläutern, da ich finde, dass jeder Leser selbst in diese Welt eintauchen muss. So hat es mir beispielsweise am meisten Spaß gemacht, über die Kapitel hinweg immer mehr von dieser außergewöhnlichen Undergroundwelt kennen zulernen und Joseph zu begleiten. Nach und nach erfährt man als Leser über ihn und seine Freunde, was hinter dem Systems der Killerbanden steckt und obwohl das Buch viele Seiten hat, ist selbst am Ende noch einiges übrig, was unaufgeklärt bleibt, sodass man den zweiten Teil gar nicht mehr erwarten kann.

Besonders Joseph war ein so netter und sympathischer Charakter, dass ich gar nicht genug von ihm und seiner Tätigkeit als Killer erfahren konnte. Sehr authentisch und ehrlich wirkte er auf mich.
Seine Arbeit ist blutig und brutal, aber hochinteressant. Wer gerne einmal in die Welt der Auftragskiller und Bandenkriege eintauchen möchte, ohne zu viel technische Details zu erfahren, dem kann ich das Buch sehr ans Herz legen. Es war klasse, mit dem Protagonisten auf Killerreise zu gehen und all die Tricks zu erfahren, welche er im Laufe seiner Ausbildung gelernt hat.
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