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Der Himmel stirbt nie: Historischer Roman [Gebundene Ausgabe]

Eugen Speyer
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Kurzbeschreibung

12. Oktober 2005
Wie in seinem erfolgreichen Roman „Wind der Freiheit“ gelingt es Eugen Speyer auch in seinem neuen Buch, historische Ereignisse aus der Dithmarscher Geschichte vor dem Hintergrund menschlicher Leidenschaften darzustellen. Der Autor erzählt spannend und in bildhafter Sprache von der Zeit der Reformation, die zu den schwärzesten Kapiteln in der Geschichte der Bauernrepublik Dithmarschen zählt. Bei den blutigen Auseinandersetzungen um die „richtige“ Religion im Lande stehen sich zwei außergewöhnliche Menschen im Zentrum des dramatischen Geschehens gegenüber. Die streitbare Lutheranerin Wibe Junge führt gemeinsam mit dem Meldorfer Geistlichen Nicolaus Boie die religiöse Reformbewegung im Lande an. Peter Swyn, reicher Großbauer und angesehener Regent des Landes, zählt als eifernder Katholik zu ihren erbittertsten Gegnern. Als leidenschaftliche Verfechter ihrer miteinander verfeindeten Glaubensrichtungen stehen sich beide unversöhnlich gegenüber. Als Mann und Frau fühlen Wibe Junge und Peter Swyn sich jedoch schicksalhaft zueinander hingezogen. Hin- und hergerissen von ihrer Liebe auf der einen und ihrer religiösen Feindschaft auf der anderen Seite, sind die beiden der Dramatik des unerbittlichen Glaubensstreits ausgeliefert. Ein spannender historischer Roman, der seine Leser mitten ins Geschehen zieht und Geschichte lebendig macht.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 446 Seiten
  • Verlag: Boyens Buchverlag; Auflage: 1., Aufl. (12. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3804211720
  • ISBN-13: 978-3804211728
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 994.208 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eugen Speyer, geboren 1930, von Beruf Journalist, ehemaliger Chefredakteur der „Dithmarscher Landeszeitung“, verbindet in seinen Romanen spannungsreiche Erzählkunst mit fundiertem Wissen. Autor des Romans „Wind der Freiheit“ (3-8042-0850-9).

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wo kein Himmel ist, kann kein Himmel sterben 9. März 2010
Von Odoaker
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch schildert die letzten Jahrzehnte der dithmarschen Bauernrepublik, die 1559 nach der "letzten Fehde" aufgelöst wurde. In Schwarz-Weiß-Manier wird dargestellt, warum das Volk der Bauernrepublik sich vom Katholizismus abwendet und sich dem Luthertum zuwendet. In fundamentalistischer Weise böse sind die Katholiken, die kath. Priester und der Pabst. Die Lutheraner sind edel. Die kath. Priester und Mönche sind ein Ausbund von Habgier und auch von Häßlichkeit: Der Domprobst hat einen dünnen runzeligen Hals, der den Ablaß einsammelnde Mönch ist ein dicker widerlicher Speckwanst, ein Saubeutel, den man wegen seiner Unsitten nur im Schweinestall essen lassen sollte, den man aber zu Tisch bitten muß, und der laufend die dithmarschen Hurenhäuser besucht, obwohl das nur Knechten erlaubt ist. Dagegen sind die protestantischen Priester groß, schlank, edel, mit klarem Auge. - Die kath. Kirche sammelt nicht nur den Ablaß, sondern ohne Gerichtsverfahren hohe Geldbußen ein, die protestantische Kirche lehnt das ab. Kein Wunder, dass das Volk zu den Lutheranern überläuft. - Von der ersten bis zur letzten Seite wird gemordet, meist durch Verbrennung. Die Lynchung eines protestantischen Priesters findet genaueste Darstellung. - Drei Liebesverhältnisse kommen vor. Das erste endet durch Verbrennung der unehelichen Mutter und ihrem Kind ohne Gerichtsverfahren. Im zweiten muß eine Frau vor dem Eheschluß krankheitshalber sterben, sonst könnte sich der streng kath. Eheversprecher nicht der schon immer geliebten dritten Frau zuwenden, die ihrerseits nur durch den grausamen Tod ihres Mannes frei geworden ist. Aber die ist inzwischen Protestantin, sodass die ersehnte Ehe nicht möglich ist. Lesen Sie weiter... ›
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