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Der Himmel auf Erden: Roman [Gebundene Ausgabe]

Åke Edwardson , Angelika Kutsch
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. August 2002
Überfälle in der Göteborger Innenstadt, entführte Kinder und eine Menge scheinbar unbrauchbarer Hinweise: Erneut wird Kultkommissar Erik Winter mit den finsteren Seiten des modernen Verbrechens konfrontiert ... Ein spannender Fall, gut recherchiert, geschickt angelegt und voll der psychologischen Abgründigkeit, die aus Åke Edwardsons Büchern viel mehr als reine Krimis macht: Mit Der Himmel auf Erden hat es der schwedische Bestsellerautor zu neuer Meisterschaft gebracht.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 463 Seiten
  • Verlag: Claassen (1. August 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3546002946
  • ISBN-13: 978-3546002943
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,9 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 857.300 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Seltsames passiert in Göteborg: Mehrere Studenten werden nachts von einem Unbekannten niedergeschlagen und beinahe umgebracht. Niemand will etwas gesehen haben, kein Opfer das andere kennen. Kommissar Erik Winter steht vor einem Rätsel: Wo ist das Muster, wo der Zusammenhang?

Andere Ereignisse beunruhigen den gerade aus dem Erziehungsurlaub zurückgekehrten Vater allerdings mehr. Ein paar Kinder wurden angeblich von einem "Onkel" aus der Tagesstätte mit dem Auto entführt, aber unbeschadet wieder abgeliefert. Noch ist keinem Kind wirklich etwas passiert, aber das kann sich jederzeit ändern. Doch Winter und sein Team tappen im Dunkeln. Bis langsam deutlich wird, dass beide Fälle auf grausame Weise miteinander verwoben sind.

Vier Fälle lang haben die Leser den Göteborger Kommissar Erik Winter bei seiner Entwicklung vom einsamen Jäger zum Teamkämpfer, vom coolen Einzelgänger zum Ehemann und Familienvater begleitet. Mit Der Himmel auf Erden liegt nun der fünfte Kriminalroman des schwedischen Bestsellerautoren Ake Edwardson vor: blutarm, aber das nur im wahrsten Sinne des Wortes. Die Grausamkeit der Verbrechen ist hier nicht in Liter Blut pro Seite zu bemessen. Wie so oft bei Edwardson ist das Geschehen vor allem deshalb so erschreckend, weil es die beinahe logische Folge einer brutalen, entmenschlichten Gesellschaft ist. Wer sind die Täter, wer die Opfer? Die Grenzen verschwimmen in Der Himmel auf Erden. Am Ende herrscht Stille -- und eiskaltes Entsetzen beim Leser. "Heaven is a place on earth", schnulzt an einer Stelle im Buch Belinda Carlisle im vorweihnachtlichen Göteborg. "Das ist unsere Aufgabe", meint Winters Kollege Halders, "die Erde zum Himmelreich zu machen." "Es ist umgekehrt", antwortet Winter mit resigniertem Zynismus: "Der Himmel ist ein Erdenreich." --Beate Strobel

Pressestimmen

»Eine großartige, introvertierte Hochspannungs-Geschichte der etwas anderen Art.« BRIGITTE

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bisher Edwardsons bester Roman 17. Mai 2003
Von kamajakka
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe "Der Himmel auf Erden" - wie übrigens Edwardsons Erstling Tanz mit dem Engel - in einem Stück durchgelesen. Das will was heißen, für andere Bücher brauche ich Wochen. Aber Edwardson hat einen unglaublich süchtig machenden Stil. Kurze Kapitel, treffende Sätze. Perspektivwechsel. Der Wissensvorsprung des Lesers. Nervenkitzel, der ohne bluttriefende Sätze auskommt. Und dazu ein Spannungsbogen, der es unmöglich macht, sich um irgendetwas anderes zu kümmern, als dieses Buch zu lesen. Zu verschlingen. Die Atmosphäre aufzunehmen. Und zu verstehen.
Denn: Nichts, aber auch gar nichts in "Der Himmel auf Erden" wirkt geschustert, erzwungen, aufgedrängt. Im Gegenteil: Der Titel hängt zusammen mit den im Buch oft zitierten U2-Songs (heaven is a place on earth ), die ihrerseits mit der Hoffnung der Ermittler auf eine bessere Welt, die der Mörder wiederum nur im Himmel zu finden glaubt und wo er schlussendlich auch landet - gar nicht mal ausschließlich symbolisch gemeint.
Sogar die beiden Handlungsstränge der Verbrechen an den Studenten und der Kidnappings, so unterschiedlich und unzusammenhängend sie anfangs auch wirken, verknüpft Edwards zu einem logischen wie tiefdunklen Netz, das kleine Einblicke in die abgrundtiefe Psyche der Menschen bietet.
Natürlich darf in einem skandinavischen Krimi dabei eine gewisse Portion Gesellschaftskritik nicht fehlen. Tatsächlich entdeckt der aufmerksame Leser, dass sich ein Thema parallel zur eigentlichen Handlung über alle gut 460 Seiten erstreckt: Die Beziehung zwischen Vätern und ihren Kindern.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig und sehr, sehr gut 14. Dezember 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist ohne Frage ein schwermuetiges Buch, was man bei dem Thema aber auch nicht anders erwarten kann. Ake Edwardsons Schreibstil ist knapp und praezise und gefaellt mir persoenlich sehr gut. Die beiden Faelle, die am Anfang so wenig miteinander zu tun zu haben scheinen, werden auf ganz logische Weise miteinander verquickt. Ich habe dieses Buch bereits zweimal gelesen und werde es bald wieder tun. Erik Winter gehoert mittlerweile zu meinen liebsten Hauptfiguren in der Literatur.
Dies ist meiner Meinung nach der beste Roman der Reihe um Erik Winter und da ich bereits den anderen 5 Sterne gegeben habe, haette dieser an sich noch einen mehr verdient. Ein sehr gutes Buch, das einem lange Zeit nicht aus dem Sinn geht.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen düster und bedrückend 25. Oktober 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Mit diesem Roman ist Ake Edwardson ein ganz großer Wurf gelungen.
Zwei scheinbar getrennte Fälle, nächtliche Überfälle auf junge Studenten und ein Kindesentführer, weisen immer mehr Verbindungslinien auf. Was diesen Fall so düster und bedrückend macht ist, dass wir den Tätern und Opfern so nahe kommen. Der ge- und verstörte Kindesentführer lässt einem ebenso erschaudern wie die Gründe, die zu seinem Verhalten geführt haben. Sehr überzeugend ist auch Kommissar Winter, der hier nicht den glatten, immer überlegenen Yuppie abgibt, sondern den besorgten und hilflosen Vater, was ihn menschlicher macht.
Die letzten hundert Seiten habe ich mit einer Atemlosigkeit gelesen wie schon lange nichts mehr. Ein Buch, das einem traurig und nachdenklich stimmt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Krimilesung 14. November 2007
Von Valentine
Format:Audio CD
In Göteborg werden kurz vor Weihnachten mehrere junge Männer mit einer unbekannten Tatwaffe von hinten niedergeschlagen und verletzt, aber nicht tödlich.

Ungefähr zur gleichen Zeit häufen sich bei der Polizei die Anrufe besorgter Eltern, die von einem Unbekannten berichten, der auf Spielplätzen und im Umfeld von Kindergärten Kinder anspricht, sie mit ins Auto nimmt und dann wieder laufen lässt. Hinterher fehlen Spielsachen oder Schmuckstücke, die die Kinder stets bei sich hatten.

Kommissar Erik Winter ermittelt zunächst im Fall der Attacken auf die Studenten, seine Recherchen führen ihn hinaus aufs Land zu zwei alten Männern, doch als immer mehr Eltern sich melden und eines Tages ein kleiner Junge schwer verletzt wird, übernimmt er auch die Kinderfälle. Und das kurz vor Weihnachten, wo er doch eigentlich mit seiner Familie in den Süden fliegen wollte.

Ein etwas düsterer Schwedenkrimi, routiniert spannend, ein sympathischer Ermittler, der ausnahmsweise mal keine privaten Probleme und Traumata zu haben scheint, mit einem recht gelungenen Ende. Ein paar Motive waren allerdings für erfahrene Krimileser ein wenig abgedroschen.

Manfred Zapatka liest recht flüssig und hat eine angenehme Stimme, seine Betonung driftet aber gelegentlich ins "Märchenonkelhafte" ab und wirkt hin und wieder aufgesetzt. Da mich der Kriminalfall bei der Stange gehalten hat, gibt's dafür aber keinen größeren Abzug.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nix Halbes und nix Ganzes 9. September 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein weiterer Roman aus der Reihe um den Göteborger Kommisar Erik Winter und diesmal leider nur Mittelmaß. Im Vergleich z.B. zur "Schattenfrau" habe ich hier keinen richtigen Zugang zur Geschichte gefunden. Oder besser gesagt: zu den beiden Geschichten, die sich dann in der Auflösung auf etwas konstruierte Art und Weise miteinander verbinden. Denn da gibt es einen Handlungsstrang, in dem junge männliche Studenten nachts überfallen und mit Schlägen auf den Kopf vom Angreifer "gekennzeichnet" werden und da gibt es die parallel laufende Geschichte von dem merkwürdigen Mann, der mit auffälligem Interesse Kindergärten beobachtet und Kinder anspricht, die ihm vertrauensvoll folgen.
Vielleicht lag's an der kühlen Jahreszeit, in der der Roman spielt, dass ich beim Lesen immer "kühle Distanz" bewahrt habe. Außerdem gab's zu viele Passagen, in denen die Rauchgewohnheiten von Winter oder englische Songtexte und Redewendungen im Mittelpunkt standen und zu viele Absätze, von denen aus ich noch mal zurückblättern mußte, um festzustellen, dass der "er" im letzten Satz von eben, nun ein anderer "er" ist. Das ist weniger ein literarisches Stil-Element, als ärgerlich, weil es den Lesefluss hemmt.
Dass trotzdem "3 Sterne" in der Bewertung dabei raus springen, liegt daran, dass Ake Edwardson sich immer noch wohltuend vom Durchschnitt abhebt. Und beim nächsten Buch kriegt er wieder eine Chance.
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5.0 von 5 Sternen Hörbuch
Da mir die Zeit zum Lesen fehlt und ich gerne lese, habe ich versucht, mit einem Hörbuch anzufangen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von K. Reinhold-Peters veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch Ake Edwardson Fall 1-10 mit Erik Winter
Sehr spannend, hatte mit dem 10. Fall angefangen( Der letzte Winter),
mußte mir alle vorhergehenden bestellen, und nacheinander lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sander, Beate veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einer de besten Krimi-Autoren
Wie immer freue ich mich bereits im voraus auf die Lekture der Kriminalromane von AKE EDWARDSON und dieser 5. Fall des Kommisars WINTER hat mir besonders gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2012 von Mme Noel Christa
2.0 von 5 Sternen Gar nicht so himmlisch
In Göteborg werden mehrere Studenten von einem Unbekannten angegriffen und schwer verletzt. Fast zeitgleich macht ein weiterer Unbekannter dadurch von sich reden, dass er... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2009 von Mania
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Habe das buch gerade ausgelesen und fand es superspannend und wieder mal, wie für Ake typisch, schön Melancholisch schwer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2007 von Dirk Kaminski
1.0 von 5 Sternen Auf dem Niveau einer Schülerzeitung
Ich muss mir schon sehr die Augen reiben wenn ich lese, das Edwardson zu den beliebtesten Krimiautoren Schwedens gehört. Absolut langweilige Schreibe, keinen Spannungsbogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2006 von Joerg Mekelnburg
3.0 von 5 Sternen Meine Erwartungen wurden bei weitem nicht erfüllt
Dies ist Kommissar Erik Winter's fünfter Fall. Im Gegensatz zu Mankell's Wallander ist er jünger, dynamischer, zeichnet sich durch psychologisches Feingefühl, seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2005 von Wolfgang Haan
2.0 von 5 Sternen Kommissar Winter und zwei schwache Handlungsstränge
"Der Himmel auf Erden" (List 60413 - "Himlen är en plats pa jorden", 2001) ist nach "Tanz mit dem Engel" (Ullstein 25221 - "Dans med en Ängel", 1997), "Die Schattenfrau"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2004 von Ewald Judt
1.0 von 5 Sternen wirres Zeug
Das ist das dritte Buch, das ich mir von AE gekauft habe, immer in der Hoffnung, das einmal ein wirklich Gutes darunter ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2004 von Peter Pan
2.0 von 5 Sternen Verwirrend und deprimierend
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Veröffentlicht am 13. März 2003 von K. Kirchner
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