Aus der Amazon.de-Redaktion
Tom Green ist ganz unten. Er kommt direkt aus dem Gefängnis und wenn er die Anzahlung für sein schäbiges Hotelzimmer gemacht haben wird, bleibt so wenig Geld übrig, daß er sich ernsthaft um einen Job kümmern muß. Immerhin hat er nun zumindest die beeindruckende Adresse "Hollywood".
Langsam leiert er wieder alte Bekanntschaften an. Er versammelt eine muntere Truppe dreier Herren um sich, alles mehr oder minder bekannte Schauspieler, die schon bessere Zeiten gesehen haben. Bis zu jenem Tag, als sich ihnen eine einmalige Gelegenheit bietet, die zugegeben juristisch nicht ganz einwandfrei ist. Ab jetzt gilt es die Schauspielkunst überzeugend einzusetzen -- ohne vorgegebenes Drehbuch.
Der Niederländer Leon de Winter spickt seinen spannenden und gutdurchdachten Roman mit gekonnt eingesetzten Filmsequenzen und beleuchtet kenntnisreich und mit Humor den Alltag hinter den Kulissen der Traumfabrik. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Pressestimmen
"Eine brillante Satire auf das amerikanische Filmbusiness." (News)
"Der Himmel von Hollywood, diese charmante Liebeserklärung an arbeitslose Schauspieler, an große Filme und kleine Darsteller, an Gauner mit Herz und an die unendlichen Weiten der menschlichen Phantasie, ist der ideale Stoff, aus dem sich auch Kinoträume machen lassen. Für den Leser bedeutet dieser Roman einen erholsamen und spannenden Ausflug in eine fast schon surreale Welt, für De Winters Helden ist dieser Trip der Beginn nicht nur einer wunderbaren Freundschaft, sondern eines völlig neuen Lebensgefühls. Und das ist auch eines von De Winters großen Themen. Die Hoffnung, daß es immer wieder eine neue Chance irgendwo irgendwie gibt, selbst wenn sie nur ein Ablenkungsmanöver von den Sorgen des Alltags bedeutet und wenn dieser Himmel von Hollywood oft wolkenverhangen erscheint." (NDR 1 Radio Niedersachsen)
"Ein perfekt inszeniertes Kabinettstückchen. Jede Menge Fallstricke sind darin eingebaut, überraschende Wendungen, sla pstickhafte Elemente, ein vorläufiges Happy-End und mindestens zwei Tote - und das ewige Spiel mit Wirklichkeit und Phantasie. Ein durchtriebenes Verwirrspiel, das De Winter mit der ihm eigenen Leichtigkeit und Eleganz präsentiert." (Hamburger Abendblatt)
"Der Himmel von Hollywood, diese charmante Liebeserklärung an arbeitslose Schauspieler, an große Filme und kleine Darsteller, an Gauner mit Herz und an die unendlichen Weiten der menschlichen Phantasie, ist der ideale Stoff, aus dem sich auch Kinoträume machen lassen. Für den Leser bedeutet dieser Roman einen erholsamen und spannenden Ausflug in eine fast schon surreale Welt, für De Winters Helden ist dieser Trip der Beginn nicht nur einer wunderbaren Freundschaft, sondern eines völlig neuen Lebensgefühls. Und das ist auch eines von De Winters großen Themen. Die Hoffnung, daß es immer wieder eine neue Chance irgendwo irgendwie gibt, selbst wenn sie nur ein Ablenkungsmanöver von den Sorgen des Alltags bedeutet und wenn dieser Himmel von Hollywood oft wolkenverhangen erscheint." (NDR 1 Radio Niedersachsen)
"Ein perfekt inszeniertes Kabinettstückchen. Jede Menge Fallstricke sind darin eingebaut, überraschende Wendungen, sla pstickhafte Elemente, ein vorläufiges Happy-End und mindestens zwei Tote - und das ewige Spiel mit Wirklichkeit und Phantasie. Ein durchtriebenes Verwirrspiel, das De Winter mit der ihm eigenen Leichtigkeit und Eleganz präsentiert." (Hamburger Abendblatt)
Kurzbeschreibung
Drei abgehalfterte Schauspieler wagen gemeinsam den großen Coup. Hier muss jeder Einsatz stimmen."Eine brillante Satire auf das amerikanische Filmbusiness."(News)
"Der Himmel von Hollywood, diese charmante Liebeserklärung an arbeitslose Schauspieler, an große Filme und kleine Darsteller, an Gauner mit Herz und an die unendlichen Weiten der menschlichen Phantasie, ist der ideale Stoff, aus dem sich auch Kinoträume machen lassen. Für den Leser bedeutet dieser Roman einen erholsamen und spannenden Ausflug in eine fast schon surreale Welt, für De Winters Helden ist dieser Trip der Beginn nicht nur einer wunderbaren Freundschaft, sondern eines völlig neuen Lebensgefühls. Und das ist auch eines von De Winters großen Themen. Die Hoffnung, daß es immer wieder eine neue Chance irgendwo irgendwie gibt, selbst wenn sie nur ein Ablenkungsmanöver von den Sorgen des Alltags bedeutet und wenn dieser Himmel von Hollywood oft wolkenverhangen erscheint."(NDR 1 Radio Niedersachsen)
"Ein perfekt inszeniertes Kabinettstückchen. Jede Menge Fallstricke sind darin eingebaut, überraschende Wendungen, slapstickhafte Elemente, ein vorläufiges Happy-End und mindestens zwei Tote - und das ewige Spiel mit Wirklichkeit und Phantasie. Ein durchtriebenes Verwirrspiel, das De Winter mit der ihm eigenen Leichtigkeit und Eleganz präsentiert."(Hamburger Abendblatt)
Leon de Winter wurde 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren und begann als Teenager, nach dem Tod seines Vaters, zu schreiben. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den Vereinigten Staaten. Einige seiner Romane wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so z.B. "Der Himmel von Hollywood" unter der Regie von Sönke Wortmann. REASON: review already exists
"Der Himmel von Hollywood, diese charmante Liebeserklärung an arbeitslose Schauspieler, an große Filme und kleine Darsteller, an Gauner mit Herz und an die unendlichen Weiten der menschlichen Phantasie, ist der ideale Stoff, aus dem sich auch Kinoträume machen lassen. Für den Leser bedeutet dieser Roman einen erholsamen und spannenden Ausflug in eine fast schon surreale Welt, für De Winters Helden ist dieser Trip der Beginn nicht nur einer wunderbaren Freundschaft, sondern eines völlig neuen Lebensgefühls. Und das ist auch eines von De Winters großen Themen. Die Hoffnung, daß es immer wieder eine neue Chance irgendwo irgendwie gibt, selbst wenn sie nur ein Ablenkungsmanöver von den Sorgen des Alltags bedeutet und wenn dieser Himmel von Hollywood oft wolkenverhangen erscheint."(NDR 1 Radio Niedersachsen)
"Ein perfekt inszeniertes Kabinettstückchen. Jede Menge Fallstricke sind darin eingebaut, überraschende Wendungen, slapstickhafte Elemente, ein vorläufiges Happy-End und mindestens zwei Tote - und das ewige Spiel mit Wirklichkeit und Phantasie. Ein durchtriebenes Verwirrspiel, das De Winter mit der ihm eigenen Leichtigkeit und Eleganz präsentiert."(Hamburger Abendblatt)
Leon de Winter wurde 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren und begann als Teenager, nach dem Tod seines Vaters, zu schreiben. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den Vereinigten Staaten. Einige seiner Romane wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so z.B. "Der Himmel von Hollywood" unter der Regie von Sönke Wortmann. REASON: review already exists
Autorenportrait
Leon de Winter wurde 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren und begann als Teenager, nach dem Tod seines Vaters, zu schreiben. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den Vereinigten Staaten. Einige seiner Romane wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so z.B. "Der Himmel von Hollywood" unter der Regie von Sönke Wortmann.