Pressestimmen
García bietet mehr als ein klassisches cineastisches Nachschlagewerk. In seinem Führer durch die Welt des Kinos öffnet er den Blick dafür, dass sich in ihr seit Beginn des neuen Jahrhunderts eine unübersehbare Kehrtwende vollzogen hat: weg vom schnellen Kassenerfolg mit Sex und Gewalt hin zur immer häufigeren Auseinandersetzung mit den tiefgründigsten Fragen menschlicher Existenz. (Münchner Merkur)
'Der Himmel über Hollywood' ist ein Lese-Buch im besten Sinne des Wortes und damit eine unterhaltsame Ergänzung und Vertiefung zum Schau-Medium Kino. Natürlich findet der eingefleischte Cineast besonders viel Freude an den zahlreichen Hintergründen und Querverbindungen; aber auch der Neuling im Kinosaal, der nur eben einen Film nachschlagen wollte oder das Buch aus purer Neugier irgendwo aufschlägt, findet sich unvermittelt 20 oder 30 Seiten weiter - und wird das Gefühl nicht los, nunmehr ein Insider zu sein. (Karl-leisner-jugend.de)
Auch wenn der Artikel vermuten lässt, dass einzig Hollywood-Produktionen thematisiert werden, so ist dies nicht der Fall. Es werden ebenso Vertreter der deutschen und asiatischen Filmindustrie behandelt. Die Filme zeichnen sich durch ihre internationale Anerkennung, erkennbar anhand zahlreicher Auszeichnungen, aus. Das Buch verleitet dazu sich den ein oder anderen bisher unbekannten Film anzusehen. (Literaturmarkt.info)
Über den Autor
José Garcia, 1958 in Madrid geboren, promovierte in Mittelalterlicher Geschichte an der Universität Köln. Als Journalist und Filmkritiker ist er für "Die Tagespost", die Monatszeitschrift "KoMMa" und verschiedene Fach-Internetportale tätig. Mitglied im Verband der Deutschen Filmkritik.