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Der Himmel über Greene Harbor Gebundene Ausgabe – 12. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Mareverlag; Auflage: 4. (12. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866481608
  • ISBN-13: 978-3866481602
  • Originaltitel: When Captain Flint Was Still a Good Man
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 3,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 351.558 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein starkes Debüt. Eine spannende Erzählung über Schuld, Gewissen und Verantwortung, zugleich ein Buch über die poetische Kraft von Bildern.« (Deutschlandradio Kultur)

»Warnung an alle, die Der Sturm (und die Verfilmung mit George Clooney) aufgewühlt hat: Dieser Roman ist noch gewaltiger.« (Brigitte)

»Coming-of-Age-Geschichte und Abenteuerroman, Familiendrama und das atmosphärische Porträt einer rauen Landschaft, noch dazu mit Spannung gewürzt - alles drin, alles sorgfältig zusammengeführt.« (KulturSPIEGEL)

»Die Buch-Saison beginnt zwar erst, aber eines ist schon sicher: Der Himmel über Greene Harbor wird zu den besten Romanen dieses Jahres gehören. Nick Dybek ist mit seinem Erstling die wundervoll plastische Studie eines Fischerortes hoch im Norden Amerikas gelungen. Tobendes Meer, eisige Winter und wortkarge Fischer, die ein halbes Jahr getrennt von ihren Familien auf See verbringen, machen den Zauber des Buches aus. Und eine richtig gute Geschichte über Moral, Tradition und Familienbande sorgt für die nötige Spannung.« (Hamburger Morgenpost)

»Der Autor ist ein Maler mit Worten, er zeichnet großartige Landschaftsbilder, man riecht das Meer und den Hering, man hört Regen und spürt die eisige Kälte. (...) Pures Lesevergnügen.« (Christine Westermann auf WDR2)

»Ein gelungener erster Roman, der auf weitere Bücher des Autors hoffen lässt.« (dpa)

»So wird Dybeks Debüt zu einem unglaublich dichten, tiefgründigen und nicht zuletzt nervenzerreißenden Leseerlebnis, bei dem man die salzige Gischt auf der Zunge zu schmecken glaubt. Ein atypischer und dadurch großer Wurf amerikanischer Gegenwartsliteratur.« (ORF radio fm4)

»Ein mitreißender Roman über das Ende der Kindheit, Verantwortung und Schuld.« (Dresdner/Chemnitzer Morgenpost)

»Nick Dybek gelingt es von der ersten Seite an Spannung aufzubauen und diese bis zur letzten Seite zu halten.« (NDR 90,3)

»Ein Thriller über Loyalität, Moral und Musik.« (SI Style)

»Nick Dybek erzählt davon so überzeugend, dass man als Leser keine Sekunde lang die Glaubwürdigkeit der Geschichte in Frage stellt. Er tut das, indem er den Leser völlig in den Moment eintauchen lässt. Dazu lässt er der Vorstellungskraft seines Ich-Erzählers Cal poetische, sehr überzeugende Bilder entspringen. ...
Der besondere Reiz dieses Buches liegt in seiner sprachlichen und erzählerischen Kraft zugleich. Spannend und weise wie mit echtem Seemannsgarn spinnt Dybek den Leser in seine Geschichte hinein, führt ihn auf unwegsame Fährten und konfrontiert ihn mit zeitlosen Themen: Verantwortung und Moral in einer Familie und einer Gemeinschaft, die drohen auseinanderzufallen.« (WDR 5 Scala)

»Mit einem grandiosen Debüt lässt der junge US-Amerikaner Nick Dybek aufhorchen: In Der Himmel über Greene Harbor erzählt er auf mitreißende Weise vom Erwachsenwerden und dem Ende der Unschuld auf der abgeschiedenen Halbinsel Loyalty Island im Bundesstaat Washington. ...
Der Himmel über Green Harbor ist ein mit verblüffender Souveränität erzählter und atmosphärisch unglaublich dichter Erstling - fast meint man das Salz des Meeres in dieser geradezu gemalten Prosa voller Sinnlichkeit und Dynamik zu riechen. Von Seite zu Seite steigert Nick Dybek dabei die psychologische Spannung und lässt den Roman zu einem rundum gelungenen Pageturner mit Tiefgang werden.« (culturmag.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nick Dybek, geboren 1980 und aufgewachsen in Kalamazoo, Michigan, studierte in Ann Arbor an der University of Michigan. Für seine Kurzprosa wurde er bereits mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Er lebt in New York City. Der Himmel über Greene Harbor ist sein erster Roman, dessen Übersetzungsrechte in mehrere Länder verkauft wurden.

Frank Fingerhuth, geboren 1947 in Hamburg, studierte Anglistik und Germanistik an der Universität Hamburg, wo er auch promoviert wurde. Von 1981 bis 1985 war er Redakteur beim Deutschsprachigen Dienst der BBC London, danach arbeitete er bis 2010 beim NDR, zunächst als Nachrichten-, später als Kulturredakteur.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von book.seller TOP 1000 REZENSENT am 11. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Es regnete im Herbst, im Winter und im Frühling. Der Himmel hob und senkte sich; der Ozean zog sich zurück und rauschte heran, aber bis zu jenem Sommer, in dem ich vierzehn Jahre alt wurde, blieb Loyality Island so, wie es war."

Dieser Satz von Seite 12 stimmt einen als Leser schon sehr gut auf die Stimmung, die im Buch herrscht, ein. Dieser düstere, bedrohliche Himmel, der vom nahenden Unheil kündet.

Es ist Spätsommer in Loyality Island, einem Fischerdorf an der Nordwestküste der USA. Jedes Jahr um diese Zeit machen die Männer die Schiffe fertig, um über die Wintermonate in der Beringsee Krabben zu fangen und so das Familienauskommen für das ganze Jahr zu verdienen. Da stirbt John Gaunt, der Reeder, dem die gesamte Flotte der Stadt gehört. Ein Tod, der alle in Loyality Island betrifft, denn Johns Sohn Richard hat keinerlei Interesse daran, den Familienbetrieb weiterzuführen, mit der Folge, dass nahezu die gesamte Bevölkerung arbeitslos wäre und das Fischerdorf vor den Trümmern seiner Existenz läge.

In diesem Szenario wächst der vierzehnjährige Cal auf, von der Mutter großgezogen, die aber lieber wieder in Kalifornien leben würde, statt in dieser Einöde. Überhaupt scheint sie das ganze Jahr über abwesend zu sein und verkriecht sich in ihr Tonstudio, um alte Platten anzuhören. Und da sein Vater auch nur das halbe Jahr zu Hause ist, hat sich Cal mit den Gegebenheiten arrangiert. Ein Schicksal, das viele auf der Insel trifft, und das Nick Dybek grandios zu beschreiben weiß. Mit kühler Emotionalität schildert er den Alltag des Jungen und sein Erwachsenwerden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 21. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der alte John Gaunt war zu früh gestorben, hieß es unter den Fischern auf Loyalty Island, einer fiktiven Landzunge der Olympic-Halbinsel. John gehörte alles im Ort, die Fischkutter, die Ausrüstung, das Kühlhaus und die Fanglizenzen für Riesenkrabben, die die Männer in den Wintermonaten vor Alaska fingen. Mit einem guten Fang an Riesenkrabben konnte ein Mann sehr viel Geld verdienen - und setzte dafür sein Leben ein. Der Winter stand vor der Tür und John hatte keinen Nachfolger. Sein Sohn Richard war zwar schon fast dreißig Jahre alt, hatte aber noch nie einen Fuß auf das Deck eines Kutters gesetzt. Falls John, selbst Sohn eines Selfmade-Mans, einen Plan für seine Nachfolge gehabt haben sollte, hat er mit seinen Männern jedenfalls nicht rechtzeitig darüber gesprochen. Wie viele erfolgreiche Unternehmer kann er sich vermutlich schwer vorstellen, dass ein erfahrener Mitarbeiter die Geschäfte erfolgreicher weiterführen wird als sein leiblicher Sohn. Cal, der Erzähler der Ereignisse, war im Winter von John Gaunts Tod 14 Jahre alt. Seit früher Kindheit erlebt er den Zyklus vom Auslaufens der Boote zu Winteranfang in die Beringsee, die Angst der Angehörigen um Leben und Gesundheit der Fischer und das wiederkehrende Fremdeln in den Familien, wenn die Männer nach ihrer Rückkehr an Land erst wieder Fuß fassen müssen. Die Krise der Ehe seiner Eltern spürt Cal deutlich. Cals Mutter will auf keinen Fall, dass ihr Sohn Fischer wird wie sein Vater - und der sieht sich, verständlich, davon abgewertet. In diesem Jahr beginnt die Fangsaison mit der ungelösten Frage, ob Richard womöglich alles an die Japaner verkaufen und der gesamte Ort ohne Einkommen bleiben wird.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuela am 1. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Inhalt

Der 14jährige Cal lebt mit seiner Familie auf Loyalty Island. Die Männer leben vom Fischfang und fahren im Herbst mit den Schiffen in die Beringsee Alaskas, um dort das Geld zu verdienen von dem sie den Rest des Jahres versorgt sind. Ihre Frauen bleiben zurück und müssen teilweise auch mit der Angst leben, dass die Männer nie wiederkehren. Als John Gaunt, der reichste Mann im Ort und noch dazu der Reeder, dem die gesamte Flotte gehört, stirbt, liegt das Schicksal der Bewohner in den Händen seines Sohnes Richard. Dieser ist jedoch alles andere als gewillt das Erbe seines Vaters fortzuführen und möchte lieber alles verkaufen, was die Einwohner von Loyalty Island in den Ruin treiben würde. Doch sie finden ihre ganz eigenen Mittel, um dem entgegenzuwirken.

Meine Meinung

Als ich die Kritik von Christine Westermann "Der Autor ist ein Maler mit Worten … Pures Lesevergnügen" las, wurde ich neugierig auf das Debüt von Nick Dybek. Doch leider kann ich die Begeisterung nicht teilen und das Buch bleibt hinter meinen hohen Erwartungen zurück. Der Autor greift Themen auf, wie z.B. das Ende einer Kindheit, die Schwierigkeit eine funktionierende Ehe zu führen und auch ein guter Elternteil zu sein, aber auch Verrat und moralische Verfehlungen. Die Hauptfrage ist jedoch: wie weit ist ein Mensch bereit zu gehen, um sein Ziel zu erreichen.

Die amerikanische Presse hat das Buch als mitreißend bezeichnet und genau das ist für mich der größte Kritikpunkt. Denn das ist bei mir leider gar nicht der Fall gewesen.
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