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Der Hexer, der Zinker und andere Mörder
 
 
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Der Hexer, der Zinker und andere Mörder [Gebundene Ausgabe]

Christos Tses
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 255 Seiten
  • Verlag: Klartext-Verlagsges. (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898610802
  • ISBN-13: 978-3898610803
  • Größe und/oder Gewicht: 30,9 x 21,5 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 615.785 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In der Vergangenheit wurde vieles über die Entstehungsgeschichte und den Werdegang der Edgar-Wallace-Serie geschrieben. Hierbei entstanden gelogene Legenden, Miß-verständnisse und Vorurteile, die sich zu einer gewaltigen Märchensammlung anhäuften. Mit der Unterstützung des Produzenten Horst Wendlandt, der Regisseure Helmuth Ashley, Franz Josef Gottlieb, Harald Philipp und Jürgen Roland sowie zahlreicher Schauspieler - wie Eddi Arent, Pinkas Braun, Karin Dor, Joachim Fuchsberger, Brigitte Grothum, Harald Leipnitz und vielen anderen - räumt dieses Buch mit allen Lügen und Fantastereien auf! Aussagen von 36 Filmschaffenden, mehr als 500 Fotos und Abbildungen (davon mehr als 300 noch nie veröffentlicht!!!) und ein Extrateil, erstmals komplett mit allen be-kannten Kinoplakaten der Kultserie, machen dieses Buch zum ultimativen Nachschlagewerk für Edgar-Wallace-Interessenten und Freunde der guten Kino-Unterhaltung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Christos Tses

Ja, was kann ich als Edgar-Wallace-Fan von Kindesbeinen an zu diesem Buch sagen?

Positiv: Das Buch ist mit herrlichen Bildern von und rund um die Dreharbeiten illustriert.
Allein deswegen ist das Buch sein Geld mehr als wert. Man hätte sich gewünscht, dass bei der Bildbearbeitung und/oder dem Druck etwas mehr auf Brillanz und Kontrast geachtet worden wäre...Die Interviews und Aussagen der Beteiligten sind durchweg interessant und vermitteln interessante Einblicke hinter die Kulissen der Filme. Aber es sind und bleiben subjektive Aussagen.
Dem Autor gebührt ein dickes DANKESCHÖN für die Mühe, die er sich da gemacht hat.
Die Plakatabbildungen sind KLASSE!!!

Negativ: Die typografische Gestaltung ist schlecht. Eigentlich müsste es z.B. jemanden bei Klartext geben, der beim Layout darauf hinweist, dass Headlines (z.B die Titel der jeweils danach besprochenen Filme) grösser geschrieben werden müssen als der normale Text (der sog. Fliesstext). Durch diese Achtlosigkeit wird das Buch sehr unübersichtlich. Ungeschickt ist es auch, die Stabangaben statt am Anfang oder Ende der jeweiligen Filmbesprechung dann zusammen ans Ende des Buches zu klatschen.
Absolut nervig ist das ständige Prügeln eines "Konkurrenz"-Buches, dass sich (nach dem ersten bedeutsameren Buch über die Wallace-Filme, verfasst von Florian Pauer, erschienen in den 80ern als Citadel Filmbuch bei Goldmann) immer noch das Prädikat "Referenzwerk zu den Wallace-Filmen" anheften darf: Es ist Joachim Kramps Buch "Hallo, hier spricht Edgar Wallace", das bei Schwarzkopf + Schwarzkopf erschienen ist und (manchmal allzu tiefgründige) Pionierarbeit auf diesem Gebiet geleistet hat. Natürlich hat Kramps Buch Fehler und Ungenauigkeiten, die unbedingt korrigiert werden müssen. Ihm deshalb "Lügen und Fantastereien" anzuhängen, ist ganz übler Stil, der sich leider wie ein roter Faden durch "Der Hexer, der Zinker und andere Mörder" zieht. Der Autor lässt sich hier auch in Scharmützel verwickeln, die jene Herren auszutragen hätten, die damals als Produzenten und Verleiher aktiv dabei waren. Und wer da "im Recht" ist, das kann auch Christos Tses mit keiner Zeile belegen, schlägt sich aber absolut unkritisch auf eine Seite. Wäre an sich auch kein Problem, wenn er mit seiner privaten Meinung in dieser Angelegenheit nicht das Lesepublikum seines Buches auf fast schon manipulative Weise belästigen würde. Schlussendlich beruhte der Erfolg auf einem grossen Team und guten Autoren und eben nicht auf Herrn Wendlandt oder Herrn Hummel oder Herrn Barthel allein.
Schade übrigens auch, dass kaum Aussagen vom technischen Stab aufgenommen wurden.
Gerade die Kameramänner oder die genialen Komponisten der Filmmusiken haben einen sehr großen Anteil an dem, was die spezielle Stärke und das unverwechselbare Flair der deutschen Wallace-Filme ausmacht und ohne die die Filme nicht annähernd so erinnerungswürdig wären.

Von Herzen gelacht habe ich, als die ab 1995 von der Rialto für RTL produzierten Filme "frei nach Edgar Wallace" teils lobend erwähnt wurden. Ich habe mich damals auch auf die Filme gefreut. Waren die ersten nur langweilig, wäre es für die später bei RTL 2 (oder war es SuperRTL?) gelaufenen Filme wohl wirklich das Beste gewesen, sie weiterhin im RTL-Giftschrank zu lagern. Einen derartig albernen, uninspirierten Quark hätte ich niemals erwartet. Mit Wallace hatten die Filme nix zu tun. Und Eddi Arent wird geradezu von den Drehbüchern verheizt. Schade, schade!

Fazit: Ein Buch, dass ich allein schon wegen der Bilder jedem Fan der Edgar-Wallace-Filme absolut ans Herz legen möchte, wenn man auch meiner Ansicht nach über manche fiese Unsportlichkeit des Autors einem Autoren-Kollegen gegenüber hinweglesen muss wie auch über das äusserst amateurhafte Layout. Und bitte nicht vergessen, dass der Wahrheitsgehalt von "Zeitzeugen-Aussagen" 30 bis 40 Jahre später immer mit Vorsicht genossen werden muss. Da wird vieles in milderem Licht gesehen, da scheuen sich viele, Kritik zu äußern, da wird manches falsch oder verdreht erinnert, da neigen die Aussagen mehr zu amüsanten Anekdoten denn zu kritischer Auseinandersetzung, was aber nicht nur für dieses Buch gilt, sondern eher als ein allgemeines Problem angesehen werden muss.

Drum
Bilder: 5 Sterne (trotz teils flauer Wiedergabe)
Zeutzeugen-Aussagen: 3,5 Sterne
Text: 1 Stern
Layout: 0 Sterne

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Ich kann dieses Buch jedem Fan der Wallace-Filme empfehlen. Allein schon die vielen Fotos lohnen die Anschaffung. Ob Bilder von den Dreharbeiten oder Publicityshots der Darsteller - diese Fotos machen einfach unheimlich Spass. Dazu kommen unzählige amüsante Anekdoten von den Dreharbeiten, meist von den Darstellern selbst erzählt, viele Interviews, ein Vorwort von "Blacky" Fuchsberger, Plakatabbildungen, zeitgenössische Zeitungs-Kritiken zu jedem Film und anderes mehr. Wer beim Lesen dieses Buches keinen Spass hat und nicht Lust bekommt, mal wieder einen Wallace-Film zu gucken, dem ist wirklich nicht zu helfen.
Wer das Thema lieber in der Art einer "wissenschaftlichen" Aufarbeitung behandelt sehen will, dem sei eher das hier oft erwähnte andere Wallace-Buch "Hallo ! Hier spricht Edgar Wallace" empfohlen.
Letztlich ergänzen sich beide Bücher prima, da sie von völlig unterschiedlicher Art an das Thema herangehen und sich das Fotomaterial praktisch nicht überschneidet.

Wer sich jedoch nur ein Buch leisten möchte, dem würde ich das Buch von Christos Tses nahelegen, da es aufgrund der vielen Aussagen der damals Beteiligten die Entstehung der Filme "lebendiger" herüberbringt und den deutlich höheren "Spassfaktor" bietet.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist immer schön, wenn sich ein Autor einem speziellen Thema in Sachen Film widmet, noch dazu mit Hingabe und Akribie, aber was Christos Tses hier angerichtet hat, spottet jeder Beschreibung.

Schicken wir die guten Seiten des Buchs vorneweg: zum einen hat er mit den meisten noch lebenden Zeitzeugen der zwischen 1959 und 1972 entstandenen über 30 Edgar-Wallace-Filme gesprochen und so manche interessante und amüsante Anekdote zu Tage gefördert, dafür Respekt. Noch schöner die reichlich in diesem Großband abgedruckten Fotos, die meilenweit von den sonst üblichen Aushangfotosätzen entfernt sind, stattdessen funkeln hier Privatschnappschüsse und getürkte Spaßaufnahmen wie die Juwelen am Firnament.

Damit hat es sich dann aber leider schon, denn wenn man sich dem Text zuwendet, gerät das Buch gar grauenvoll.

Da wäre einmal die Wahl von Schriftarten, die Aufteilung und das Layout - ohne Pfiff und sorgfältige Sortierung werden hier Produktion an Produktion geklatscht, so daß man bisweilen einfach eine Zeile weiterliest und überrascht ist, die Titelzeile des nächsten Films bereits erreicht zu haben. Die Mischung aus normalen Texten und kursiven Zitateinschüben wirkt beliebig, die Stabangaben sind unglaublich kurz und lückenhaft, die Inhaltsangaben amateurhaft kurz (hier hätte man ohne weiteres den ganzen Inhalt zusammenfassen können).

Die Besprechungen des Films konzentrieren sich auf einige (leidlich interessante) Daten zur Herstellung, die aber ebenso beliebig wirken, als hätte man einfach alles, was man zu dem Film noch ausgegraben hätte, einfach hintereinander geklatscht. Dann noch ein paar Anekdötchen und jeweils 3-5 zeitgenössische Pressestimmen und fertig ist das Gartenhäuschen. Natürlich kann ein Autor nicht alles abdecken, aber so willkürlich wie das hier wirkt, kommt das schon wie ein Fan-Amateur-Projekt rüber.

Am schlimmsten ist aber das andauernde verbale Einschlagen auf die lästige Konkurrenz: selten hat sich ein Autor so kleinkindhaft dazu herabgelassen, über ein zuvor erschienenes Werk herzuziehen; ein Wunder, das es nicht genannt wird (ich nehme an, es handelt sich um Joachim Kramps Buch). Tses wird nicht müde zu betonen, wie schlecht und ehrlos in dem anderen Werk mit der Reihe umgegangen wurde, als müsse er dieses Werk als Ersatz für ein nicht mehr auszutragendes Duell schreiben. Das wird zunehmend peinlich und anbiedernd und macht die gute Sucharbeit von Tses' Werk leider fast komplett zunichte.

Insgesamt kann ich nach der mühsamen und nicht angenehmen Lektüre da nicht mehr Punkte vergeben als das absolute Minimum - wer gern seltene Fotos sammelt, soll zugreifen, der Rest erspare sich das Grauen lieber.
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Vor 20 Monaten von Manuelo Preslo veröffentlicht
Ein Bildband zu Edgar-Wallace-Verfilmungen ist natürlich in...
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Vor 23 Monaten von Redaktion Literaturtipp.com veröffentlicht
Nun ja - es ist eben nur ein Buch
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Veröffentlicht am 17. Mai 2005 von Markus Nawratil
Klasse Buch, sehr unterhaltsam!
Nicht für eingefleischte Wallace-Fans ist dieses Buch sehr unterhaltsam und informativ. Es erzählt kurz die Geschichte zu jedem Film, gibt Hintergrundinfos zu den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2004 von A. Mertin
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Veröffentlicht am 23. August 2002 von Juggle-Fred
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Veröffentlicht am 22. Juni 2002 von Karsten Thurau
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