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Der Hexenschwur: Roman Taschenbuch – 15. Juli 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (15. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442476410
  • ISBN-13: 978-3442476411
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,4 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.557 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Deana Zinßmeisters Geschichten haben Erfolgsgarantie." (BILD)

„Auch der dritte Band der Hexen-Triologie ist wie schon seine Vorgänger wieder absolut spannend erzählt.“ (maxibienes-buecherregal.blogspot.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Deana Zinßmeister widmet sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben historischer Romane. Bei ihren Recherchen wird sie von führenden Fachleuten unterstützt, und für ihren Bestseller »Das Hexenmal« ist sie sogar den Fluchtweg ihrer Protagonisten selbst abgewandert. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern im Saarland.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Johann Bonner und seine Familie lebt 1634 in einem kleinen Ort an der Saar. Noch sind die Auswirkungen des dreißigjährigen Krieges im Westen des Reiches in Westrich nicht zu spüren, doch der Krieg kommt mit seinen Schrecken näher.

Nach 17 Jahren in der Fremde" packt Johann gerade jetzt die Sehnsucht nach der Heimat. Er will wieder zurück aufs Eichsfeld in Thüringen. Aber nicht alleine, seine Familie soll mitkommen. Doch seine Frau Franziska hat Angst. Haben sie doch die Heimat damals verlassen müssen, da sie der Hexerei beschuldigt wurde. Doch Johann lässt sich nicht beirren und bricht mit seiner Familie 1635 auf nach Hundeshagen.

Doch die Reise ist alles andere als einfach. Die Menschen leiden unter dem langen Krieg, viele Soldaten sind wegen mangelnder Bezahlung und schlechter Verpflegung desertiert und versuchen ihr Glück in Raub und Mord. Und so geraten auch Johann und seine Familie in die Fänge einer solchen Gruppe.

In letzter Sekunde erhalten sie Hilfe von zwei Schweden, die sie retten und in den Schutz ihres Trosses aufnehmen. Aber dann verliebt sich die 17jährige Tochter von Johann in den Arzt des Trosses...

Die Geschichte startet mit einem Prolog, der bereits 1628 spielt. In diesem Prolog wird gleich die Neugierde des Lesers geweckt. Wer war die Frau, die nachts durch die Gegend geschlichen ist und was wollte sie von der alten Hebamme?

Das Buch besteht aus zwei Handlungssträngen. Der erste beginnt in Wellingen bei der Familie Bonner und ihrem Weg nach Hundeshagen. Der Leser begleitet die Familie von den ersten Überlegungen wieder in die Heimat zu gehen, bis hin zur Ankunft.

Im zweiten Handlungsstrang lernt der Leser die Schwester von Johann Bonner kennen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beowulf am 23. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Seit November 2010 mussten die Leser von Deana Zinßmeister auf die Fortsetzung der Geschichte der Familie Bonner warten, glücklicherweise nicht auf Bücher der Autorin, da diese zwischenzeitlich andere Romane vorlegte. Doch- das Warten hat sich gelohnt.

Nunmehr sind wir im Jahre 1635 angekommen. Mitten im dreissigjährigen Krieg, der das Land schon fast vollständig ausgeblutet hat. Nur ganz im Westen des Reiches in Westrich an der Saar sind die Auswirkungen noch gering, sind noch nicht alle Bauern erschlagen, die Handwerker gefallen, die Frauen geschändet- aber die Kriegsereignisse rücken näher. Ausgerechnet in dieser Situation will Johann Bonner durch die Trümmer des Reiches in seine Heimat - zurück aufs Eichsfeld- nach Thüringen, quer durchs Reich nach Osten. Nicht nur der Krieg tobt, sondern es herrscht auch eine dunkle Zeit. Die Menschen verstehen ihre Welt nicht mehr, das Wetter macht Kapriolen, die nicht den Lebenserfahrungen entsprechen und von so etwas wie Zwischeneiszeit haben die Menschen noch nichts gehört. Also muss jemand oder etwas "Schuld" haben - es kann nur sein, dass böse Menschen eine Schadzauber über das Wetter gelegt haben. Diese Hexen müssen brennen. Dieser Glaube ist tiefverwurzelt in den Menschen, so tief, dass eine Tochter als sie hört ihre Mutter sei einmal als Hexe verdächtig gewesen alle Liebe und Zuneigung, alle Gute der Mutter vergisst und nur noch Mißtrauen und Angst zeigt.

Auch in diesem Roman sind die Hauptfiguren mit Familie Bonner und den Menschen, die ihnen Begegnen solche Menschen, wie sie auch die Ahnen des Lesers gewesen sein dürften. Es geht um Menschen und ihre Handlungen in ihrer Zeit.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jean Ignace Isidore Gérard - Grandville TOP 1000 REZENSENT am 20. August 2013
Format: Taschenbuch
Johann und seine Familie kehren nach 17 Jahren in die Heimat zurück. Doch sie sind damals nicht freiwillig gegangen: Franziska, Johanns Frau, wurde der Hexerei beschuldigt und sie mussten fliehen. Doch ist in der alten Heimat alles so geblieben, wie man es in Erinnerung hatte?

Bei "Der Hexenschwur" handelt es sich, nach "Das Hexenmal" und "Der Hexenturm" um den dritten Teil einer (bisher) dreibändigen Reihe um Johann und Franziska. Das Gute ist, dass man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen kann.

Ein insgesamt unanstrengend zu lesender Roman. Die Autorin hat gut recherchiert, allerdings muss ich gestehen, dass mir die Handlung und die Personen teilweise doch sehr oberflächlich und einfach daher kamen. Einige Handlungsweisen blieben mir unverständlich, auch wenn man bedenkt, dass früher andere Zeiten waren. So konnte ich nicht nachvollziehen, warum Magadalena (Tochter von Johann und Franziska) so freiherzig einem Fremden vom Schicksal ihrer Familie erzählt. Ebenso ist mir Johanns Begründung mitten im Krieg durch halb Deutschland zu reisen auch nicht wirklich klar geworden. Auch hätte ich mir gewünscht, dass der in Thüringen zurückgebliebene restlichen Familie ein wenig mehr Raum, vor allem gegen Ende des Buches, eingeräumt worden wäre. Der Schluß kam mir insgesamt ein wenig zu plötzlich und viel zu gefühlsbetont und in gewissem Maße auch kitschig daher.

Wer einen unanstrengenden historischen Schmöker lesen möchte, sollte hier fündig werden. Ich denke Fans von Iny Lorenzt oder Sabine Ebert sollten hier auf ihre Kosten kommen.
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