Kundenrezensionen

44
4,4 von 5 Sternen
Der Hexenclub [Blu-ray]
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2006
Das Thema wird wohl nicht jeden ansprechen, aber bei großartigen Filmen ist das ja immer so.
Bitte nicht der Beschreibung auf der DVD glauben, dort geht es um eine Verkaufsmasche, die kaum was mit dem Inhalt zutun hat. Daher eine kurze Inhaltsangabe:

Ein junges Mädchen zieht um. Ihr Vater und ihre Stiefmuter haben ein neues Haus gekauft und so kommt es, dass Sarah nun auf eine katholische Highschool gehen muss. Aber wer ist Sarah? Ebenfalls an der Schule 3 Außenseiterinnen: Rochelle, Bonnie und Nancy. Sarah trifft nun auf diese 3 Damen. Doch aus dem gemeinsamen Spiel mit der Magie wird schnell ein Machtkampf. Die Ziele werden extremer, die Methoden fragwürdiger.

Schauspielerisch ist der Film 1a! Besonders Fairuza Balk alias Nancy kann auf ganzer Linie überzeugen! Ihre Darstellung ist derart heftig, derart authenisch und dicht, dass man ihr und den Drehbuchautoren nur ein großes Lob aussprechen kann. Aber auch die anderen 3 Damen spielen wirklich gut!
Der Film ist aus de rMitter der 90er, sodass man sich dank weniger Spezialeffekte auf eine gelungene, tiefgründige Unterhaltung freuen kann. Wegen der Unterhaltung gibt es aber doch ein paar wenige Effekte, die über das Religiöse hinaus, das Thema Magie als Tricks darstellen. Kein Vorteil, aber in der schlichten Ausführung durchaus akzeptabel.

Faszinierend ist der Umgang mit Magie als religiöses Mittel. ALs Technik, als Verständnis als Weltbild! Wenn man hinter die oberflächliche Fassade des Teenager-alltags schau, sieht man da etwas, das Mehr ist als man zunächst gedach hätte.
anbei sei bemerkt, das die deutsche Synchro ok, aber im Vergleich zum englischen Original echt miserabel ist! Wer dem Englischen mächtig ist, bitte einmal in deutsch und dann nochmal in englisch ansehen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
DER HEXENCLUB, im Original als THE CRAFT betitelt, aus dem Jahr 1996 ist ein Okkultthriller, der von einem weiblichen Cast dominiert wird und magischen Machtmissbrauch behandelt.
Sarah (Robin Tunney aus THE MENTALIST) ist neu auf einer Highschool in Los Angeles und freundet sich dort mit den Außenseitern Nancy (fabelhaft in ihrer Rolle: Faizura Balk), Bonnie (Neve Campbell, bekannt aus den SCREAM-Filmen und PARTY OF FIVE) und Rochelle (Rachel True) an. Sie sind alle anders als die gewöhnlichen kalifornischen Mädchen und Sarah fühlt sich sofort zu ihnen hingezogen, besonders als sie erfährt, dass die Drei mit höheren Mächten spielen. In Sarah sehen sie die Vierte im Bunde, die ihren Hexenzirkel vervollständigt und ihnen ultimative Macht beschert. Aus einigen Racheakten und eher harmlosen Späßchen mit ihren Mitschülern wird jedoch bald sehr schnell Ernst, als sie immer mächtiger werden. Nur Sarah ist sich der Tragweite ihrer Kräfte bewusst und will den Zirkel nun wieder verlassen. Doch Nancy, Bonnie und Rochelle denken gar nicht daran, sie einfach gehen zu lassen...

Gruselig, dunkel und zauberhaft: Das sind die drei Adjektive, die DER HEXENCLUB am besten beschreiben. Da der Gebrauch von Magie hier eine übergeordnete Präsenz verströmt, geht der Streifen viel tiefer unter die Haut als übliche Horrorfilme. Faizura Balk in ihrer Rolle der Nancy spielt ihren Part wirklich großartig und dürfte den meisten Zuschauern das Fürchten lehren. Sie stielt Robin Tunney durch ihre Darbietung schlichtweg die Show, da diese neben ihr deutlich blasser wirkt. Der passende Soundtrack, unter anderem der Titelsong HOW SOON IS NOW? von Love Spit Love, den geneigte TV- Zuschauer eher mit der Mysteryserie CHARMED - ZAUBERHAFTE HEXEN in Verbindung bringen, macht das aber wieder wett.
Dies ist übrigens der zweite Film, bei dem Neve Campbell und Skeet Ulrich aufeinander treffen. Beide haben Seite an Seite im selben Produktionsjahr wie DER HEXENCLUB auch schon in SCREAM gespielt.

DER HEXENCLUB präsentiert sich auf Blu-ray Disc mit einem ordentlichen, detailreichen HD-Transfer, der nur ganz geringfügig Filmkorn aufweist. Besonders die Zauberszenen im Wald bei Tag bieten tolle HD-Bilder und sorgen für einige Wow-Effekte.
Löblich: Die drei Tonspuren Deutsch, Englisch und Französisch sind wie für Sony Home Entertainment üblich alle mit 5.1. DTS-HD MA-Sound ausgestattet. Zu Beginn des Filmes klingt die deutsche Tonspur etwas blechern. Das erkennt man vor allem bei musikalischen Untermalungen. Zudem ist der HD-Upmix schwankender Natur, was bedeutet, dass der Ton schnell von leise zu rabiat laut umschlägt, wenn die Spezialeffekte zum Tragen kommen. Der deutsche HD-Sound glänzt daher leider weniger. Ob das auf die englische und französische Tonspur zutrifft, kann ich nicht sagen, habe ich diese noch nicht getestet.
Die Sonderausstattung ist eher durchschnittlich ausgefallen. Bis auf die in High Definition vorfindbaren Trailer (u.a. zu DA VINCI CODE und DER KAUFHAUS-COP) ist alles in Standard Definition gehalten. Im ersten der beiden verfügbaren Featurettes bekommt man etwas über die Entstehung des Films gesagt. Das 24-minütige Extra enthält ein paar wissenswerte Nebeninformationen, wie zum Beispiel, dass Hauptdarstellerin Faizura Balk auch hobbymäßig in magischen Aktivitäten aufgeht. Der sechsminütige Hinter-den-Kulissen-Clip gleicht einem Werbefilm und zeigt nichts, das man nicht auch schon im vorherigen Featurette gesehen hat. Drei entfallene Szenen können optional mit einem Kommentar des Regisseurs angewählt werden. Zudem befindet sich von ihm ein Audiokommentar für den gesamten Film auf der Blu-ray Disc.
Filmesammler aufgepasst: Bei dem Inlay handelt es sich um ein Wendecover ohne die übergroße FSK-Plakette.

Einzelwertungen:
Film: 4/5*
Bild: 4/5*
Ton: 3/5*
Extras: 3/5*

Gesamtwertung: 4/5*

Fazit: DER HEXENCLUB ist ein dunkler Mysterythriller mit einer manchmal furchteinflößenden Faizura Balk, der nicht nur Hobby-Wiccas und andere Fans des Okkulten begeistern dürfte. Sony Home Entertainment liefert mit dieser Blu-ray Disc abermals gute Arbeit ab.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als dieser Film 1996 in die Kinos kam, war ich genauso alt wie die Protagonistinnen. Daher hat er meinen damaligen Nerv sehr gut getroffen. Und das ist auch noch heute so.
Obwohl "Der Hexenclub" (OT: The Craft) als Horrorfilm geahndet wurde, ist er eigentlich ein Teenager-Drama gewürzt mit phantastischen Elementen.
Der Film zeigt am Beispiel jugendlicher Hexen, wie schnell man versucht ist, seine Macht zu missbrauchen (trotz guter Vorsätze und scheinbarer Gerechtigkeitsausübung).
Was ich damals wie heute gut fand, ist die Tatsache, daß nicht die Magie an sich als Quelle des Bösen angesehen wird (wie in so vielen Filmen, in denen es um okkulte Handlungen geht), sondern der Mensch an sich bzw. seine Entscheidungen.
Ähnlich wie die (übrigens später enstandene und an diesem Film sich orientierende) TV-Serie "Charmed" weist der Film etliche Elemente der neuheidnischen Wicca-Religion auf. Im Bonus-Material erfährt man im Featurette, daß die Filmemacher sich von einer modernen Hexe haben beraten lassen. Deshalb beruhen die Rituale zum großen Teil auf echten Ritualen, die in der Wicca-Religion praktiziert werden.
Leider muss ich sagen, daß die deutschen Untertitel z.T. ziemlich daneben sind. So wird im Featurette und dem Regisseur-Kommentar der Eigenname "Wicca" einfach so mit "Hexerei" übersetzt und "witchcraft" mit "schwarzer Magie" (besonders das letzte ist einfach nur dämlich).

Sehenswert ist der Film in erster Linie für jugendliche Mädchen, die mal einen anderen Film als die üblichen Teenie-Soaps sehen wollen.

PS:
Es ist zu schade, daß es nicht mehr solcher Filme gibt. Filme, welche die Zauberei mal nicht übertrieben fantastisch (wie z.B. bei Harry Potter) oder satanistisch, sonder naturbezogen zeigen.
Dennoch gibt es einige Romane (ich rede nicht von Sachbüchern) mit solch "natürlicher" Magie.
Hier für Interessierte ->
Das Buch der Schatten 1 - Verwandlung
Der magische Zirkel 1 - Die Ankunft (Autorin von "Vampire Diaries")
Die Hexen
A Witch in Winter (Winter Trilogy 1) (englisch)
Circle of Three 1: So Mote It Be (englich, e-book)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2007
... und "The Craft" in "Der Hexenclub" umbenannt. Das sich hinter dem deutschen Titel ein wirklich guter Film verbirgt sollte man kaum für möglich halten, aber es ist so.
Vordergründig ein ein Teenie-Film mit Mystery-Motiven. Aber eigentlich auch eine ganz interessante Charakterstudie der Hauptprotagonistinnen und deren Umfeld, wobei man da jetzt natürlich keinen dramatischen Tiefgang erwarten sollte. Darüber hinaus passen die Darsteller gut zu ihren Rollen und überzeugen in ihren Rollen.
Gerade Fairuza Balk spielt mit einer geradezu erschreckenden Intensität. Ich denke, nicht nur für mich ist sie der eigentliche Star des Films. Aber auch die Anderen schlagen sich durchaus auf gutem Niveau.
Das der Film Mitte der 90er gedreht wurde, sieht man ihm - durchaus positiv gemeint - an. Wenn in solchen Filmen ein bisschen Zeitgeist mitweht finde ich das äußerst charmant.
Über die eigentliche Story will ich hier gar nicht sprechen - wer mit dieser Art Film warm werden kann, dem sei dieser hier dringlichst ans Herz gelegt.
Die Ausstattung ist für eine Einzel-DVD ganz hervorragend und auch Bild und Ton befinden sich auf einem sehr guten Niveau.
5 Sterne. Punkt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2004
Praktische Magie, angewandt von Regisseur Andrew Fleming, durchzieht diesen Film. Und wie Fleming es im Making Of auch sagt, ist es hier nicht der plakative Einsatz von Mitteln, der wirkt, sondern die unauffälligen Details. Der Zuschauer wird nicht mit den magischen Fähigkeiten der vier Schülerinnen überrumpelt, sondern erlebt eine langsame Steigerung der Macht. Was zunächst nur mit dem Wechseln der Augenfarbe beginnt, führt schließlich zu Geisterbeschwörungen. Auch die Effekte sind wunderbar, stellen aber nicht den Mittelpunkt des Filmes dar, und das ist sehr angenehm. Unauffällige Details wie Bilder, die sich bewegen, sind in der Zeit von effektüberlagenden Megaproduktionen sehr angenehm. Die Musik zu diesem Film ist frisch und schwungvoll. Ein Reiz ist es auch, Neve Campbell hier überzeugend in der Rolle der Bonnie zu sehen - "Der Hexenclub" stellt ihr Filmdebüt dar. Ein Jahr vor "Scream" stand sie hier bereits zusammen mit Skeet Ulrich vor der Kamera.
Die okkultistischen Fakten wurden für den Hexenclub sorgfältig recherchiert, Nancy-Darstellerin Fairuza Balk, selbst eine Hexe, spielt absolut glaubwürdig. Dieser Film hat nicht zuviel Tiefgang sondern schafft es, den Zuschauer auf eine schwungvolle Reise durch die Magie mitzunehmen. Viel Spaß dabei!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2001
Dieser Film hat sie mal wieder in sich vereint, all die Gründe um sich zu ärgern das man den Hexenclub im Kino verpasst hat, aber nun zum Glück noch auch DVD genießen kann. Abgesehen von erstklassig gespielten Charakteren, einer sehr excellent durchdachten Geschichte und einem sehr gut geratenem Soundtrack, brilliert Der Hexenclub besonders durch die bestechenden Bilder. Positiv sind erstrecht bei der Special Edition die Hintergrundinformationen von Schauspielern und Team sowie ein Making of, nur schade das ein Feature aus der US-Fassung weggelassen wurden. Aber trotz alledem kommt bei Der Hexenclub-Special Edition jeder auf seine Kosten der gut gemachte Filme zu schätzen weiss, weniger bekannten Schauspielern eine Chance gibt und sein Wissen über Hexen nicht aus einem Märchenbuch hat. Gute Unterhaltung!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2003
Auf den Film wurde ich erst lange nach seinem Erscheinen aufmerksam. Ich war ein großer Fan der Scream-Trilogie und erfuhr, dass es einen Film gab, bei dem Neve Campell und auch Skeet Ulrich (Scream 1) schon vorher zusammen gespielt hatten. Ohne also genaues zu wissen und zuviel zu erwarten, stürmte ich in die Videothek und besorgte den Streifen.
Was ich sah haute mich von den Socken. Ein gruseliger Streifen, der so sensibel auf das Thema Hexenkunst aber auch auf Themen wie das Erwachsen werden und das Vertauen zu sich selbst einging ist mir bis jetzt nie wieder untergekommen.
Man hat erfolgreich versucht die Zuschauer zu Gruseln, aber auch eine Nachdenklichkeit über das Gesehene zu erzeugen. Es geht nicht um böse Hexen, die im Auftrag des Teufels handeln oder ähnlichen Schwachsinn, sondern um junge Frauen, die erkennen, dass sie eine aussergewöhnliche Gabe haben. Sie müssen auf die harte Tour lernen, was dies für eine Verantwortung mit sich bringt und was geschieht, wenn man diese Kraft mißbraucht.
Die Filmemacher haben dabei die Hexenkunst nicht zur Effekt-Hascherei verkommen lassen, sondern sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt und den Glauben und das Wissen ihrer Berater respektiert; was an sich schon höchst selten ist.
Leider kam der Film meiner Meinung nach zu früh auf den Markt. Bis zum erscheinen der Scream-Trilogie und all ihren Nachahmern, war das Horror-/Gruselgenre so gut wie tot. Erst danach wurde selbst der letzte Schrott zum Kassenschlager und ein Film wie "Der Hexenclub", der meiner Meinung nach zum besten zählt, was je erschienen ist wäre eineschlagen wie eine Bombe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2014
Nun ja...zunächst klingt die Story recht originell als auch interessant.
Doch leider hapert es am schwachen Script sowie der eigentlichen Umsetzung:

Die Charaktere bleiben größtenteils blass, der Okkultismus-Background wird nur oberflächlich behandelt, vieles bleibt ungeklärt, vorhersehbar und die jeweilige "Verwandlung" der Hexen geschieht von jetzt auf gleich.

Zwar bietet "Der Hexenclub" zu Beginn einen recht soliden Spannungsbogen mit einigen netten Ideen, Effekten / Schockmomenten, doch leider geht dem Film schnell die Luft aus.
Besonders das überdrehte Vorgehen (gemäß Drehbuch) der "bösen" Hexe Nancy und das "schlappe" Finale enttäuschen.
Den Darstellerinnen kann man an dieser Stelle jedoch keinen Vorwurf machen, denn die Youngsters liefern eine gute Performance ab.
Für die damalige Zeit (1996) sicherlich ein netter Teenie-Fantasy-Horror gewesen - für die Zielgruppe der 14-25 jährigen.

Die Blu-ray von Sony bietet nur mittelprächtige Qualität:
Das Bild kann nicht überzeugen: Teils Unschärfen und blasse Farben. Kommt eher einer hochskalierten DVD gleich.
Soundtechnisch gibt es keine Überraschungen: Verständliche Dialoge und 3-4 räumliche Soundeffekte.
Beim Bonusmaterial hat Sony diesmal nicht gespart: Audiokommentar, Entfallene Szenen und 2 promolastige Featurettes.

Film: 3/5
Blu-ray: 3/5
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2013
Eine fehlt noch, dann ist der Hexen-Zirkel komplett. Als Sarah(Robin Tunney, bekannt aus "End of Days" und "The Mentalist") auftaucht, kann der "Spaß" losgehen. Was anfangs harmlose Tricksereien sind, entwickelt sich immer mehr zur Katastrophe. Wer sich den Mädels entgegen stellt, hat mitunter einen bedauerlichen Unfall.

Der Film besticht durch eine Story à la Der Exorzist, hat auch viele witzige Momente und ist mit großartigen Jung-Darstellern besetzt wie Robin Tunney sowie Skeet Ulrich und Neve Campbell(beide standen auch bei "Scream", Teil 1, gemeinsam vor der Kamera).

Fazit: Gelungene Teenie-Gruselkomödie zum Mehr-als-einmal-Gucken!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2000
Nicht nur die äusserst attraktiven Hexenschwestern, oder der absolut passende Soundtrack sondern der gesamte Plot, ist genial aufeinander abgestimmt... So wurde altertümliche Wicca Kultur in einen gegenwärtigen Film gebannt und auf unsere Zeit projeziert. Die 4 unterschiedlichen Freundinnen bringen einen einmal zum Lachen und dann wieder zum Nachdenken oder sogar zum Schaudern. Ein Film der lange Zeit meine No. One war! Ich kann ihn nur weiterempfehlen ... Falls sie an das Übersinnliche glauben oder sich gerne in eine andere Dimension ziehen lassen ist "The Craft" GENAU das Richtige ! FÜNF VON FÜNF !!!
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