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Der Herr ist kein Hirte: Wie Religion die Welt vergiftet [Taschenbuch]

Christopher Hitchens , Anne Emmert
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

6. April 2009
Das Kultbuch für Ungläubige und alle, die es werden wollen

Religion und der Glaube an Gott sind von Menschen gemachte Dinge, die „alles vergiften“. Christopher Hitchens, erfolgreicher Journalist und bekennender Atheist, beschreibt prägnant und schonungslos, wie Religion zur Gewalttätigkeit gegen Andersgläubige und Ungläubige führt. In seinem fulminanten Rundumschlag beleuchtet er Entstehung, Verbreitung und Wirkung von Glaubensgemeinschaften und macht deutlich, wie verheerend ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft gerade heute (wieder) ist.

DIE Antwort auf das Thema Glauben: informativ, unterhaltsam, provokant.


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Der Herr ist kein Hirte: Wie Religion die Welt vergiftet + Der Gotteswahn + Keine Macht den Doofen!: Eine Streitschrift
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Der Mensch sucht in der Religion Gewissheit über das Jenseits und das dort zu erlangende Seelenheil. Im Diesseits aber werden im Namen der Religion seit Urzeiten Kriege geführt und schwerste Verwüstungen angerichtet. Und deshalb wird auch literarisch mit großem Eifer über das Wohl und das Wehe gestritten, das Religion zu stiften oder anzurichten vermag. Christopher Hitchens gehört dabei zur Fraktion derer, die keine Zweifel daran haben, dass Religion in jeder Form ganz generell „die Welt vergiftet“ und wir besser dran wären, wenn wir sie deshalb endlich überwänden.

Wie Richard Dawkins mit seinem Manifest wider den von ihm diagnostizierten Gotteswahn streitet Hitchens für seine streng atheistische Position allerdings mit einem Eifer, der jenem religiöser Fanatiker kaum nachsteht. Unbehagen bereitet dabei die absolute Gewissheit, mit der er die angeblich zweifelsfreie Überlegenheit des Atheismus über die Religion verkündet, die er als „Erbsünde“ und „Kindesmisshandlung“ verteufelt. Auch hinsichtlich der mit Verve verfochtenen Überzeugung, Religion und das ihr in jeder Hinsicht überlegene wissenschaftliche Denken seien grundsätzlich miteinander unvereinbar, sind gewisse Zweifel angebracht. Wie ein Blick in die Wissenschaftsgeschichte lehrt, in der sich zahllose Beispiele für gläubige Forscher finden, die gleichwohl Bahnbrechendes zum Fortschritt der Wissenschaft beigetragen haben -- und damit letzten Endes auch zur Revision manches religiösen Dogmas. Von den Zeugnissen der Musik, bildenden Kunst und Literatur ganz zu schweigen, die Hitchens als Quelle geistiger Erbauung empfiehlt, weil deren Schöpfer angeblich ganz ohne Religion ausgekommen seien...

Lesenswert ist Der Herr ist kein Hirte trotz dieser und mancher weiterer Fehlschlüsse gleichwohl, weil es zum Widerspruch und einer eigenen geistigen Auseinandersetzung mit dem vielschichtigen Phänomenen menschlicher Religiosität herausfordert. Und das ist immerhin mehr als man von manchem der religiösen Erweckungsbücher sagen kann, die in letzter Zeit so zahlreich vorgelegt worden sind! -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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"Operation gelungen. Gott ist tot." (WELT online)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
558 von 657 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliante Analyse der Schattenseiten der Religionen 28. September 2007
Format:Broschiert
Christopher Hitchens folgt mit diesem Buch dem derzeit populären Outing der Agnostiker/Atheisten/Humanisten, und haut in dieselbe Kerbe wie Richard Dawkins, Sam Harris, Daniel Dennett (in USA) sowie Michael Schmidt-Salomon, Franz Buggle und Hans Albert in Deutschland. Im Gegensatz zu manchen anderen vermeidet er jedoch die theologisch/philosophische Debatte um die Existenz Gottes und konzentriert sich stattdessen auf die im Namen der Religionen oder von religiösen Menschen ausgeübten Untaten. Auch hier kann man den Inhalt mit dem alten Spruch zusammenfassen: Es gibt auf der Welt gute Menschen, die Gutes tun, und böse Menschen die Böses tun, aber nur durch Religion bekommt man eigentlich gute Menschen dazu, Böses zu tun.

Im Falle des Christentums wissen wir das eigentlich schon lange (zumindest in Deutschland) durch das Lebenswerk von Karlheinz Deschner. Christopher Hitchens ist jedoch in den USA lebender Engländer, und dort scheint diese Erkenntis erst in den letzten Jahren Anhänger gefunden zu haben.

Er bleibt jedoch nicht bei einer Religion hängen, sondern zeigt auch im Kapitel über den Islam (die Weitergabe von Gottes Wort durch einen Engel an einen analphabetischen Kaufmann in der Wüste), die überall auf der Welt existierenden Schattenseiten dieser Religion auf. Ein weiteres Kapitel ist den östlichen Religionen gewidment, die er ebenso als ungeeignet für ein ethisches Verhalten entlarvt (Konflikt zwischen Hindus, Moslems und Buddhisten in Indien bzw Sri Lanka, Rolle des Buddhismus bei Japans Imperialistischer Politik im letzen Jahrhundert). Spätestens hier bringt er Facetten, die bei den anderen derzeit populären Religionskritikern fehlen.

Das Buch ist flüssig zu lesen, und die Argumentationsweise ist weniger polemisch als bei Dawkins oder Harris. Dennoch wird das Buch dem dogmatisch Gläubigen jeglicher Religion die Zornesröte ins Gesicht treiben, denn der Autor spricht schonungslos aus, was viele weichgespülte Pseudokritiker zu relativieren suchen und euphemistisch umschreiben: Alle Religionen disqualifizieren sich als ethische Grundlage für ein vernünfitiges Zusammenleben in der heutigen Zeit. Auch wenn in der Bibel oder dem Koran auch "Gutes" zu finden sein mag (was immer exemplarisch herausgepickt wird), so steht darin so viel menschenverachtender Unsinn, dass man diese für nomadisierenden Hirtenvölker der Eisenzeit geschriebenen Stammesregeln einfacht nicht als Richtschnur seines heutigen Handelns nehmen kann.
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287 von 353 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
In den USA hat es Christopher Hitchens Buch mit dem provozierenden Titel "God is not Great - How Religion poisons everything" (Deutsch: "Der Herr ist kein Hirte") bis auf Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste geschafft. Im angeschlossenen Diskussionsforum zeigt sich, warum die Amerikaner zur Zeit ein in sich gespaltenes Volk sind. Da wird Hitchens einerseits wegen seiner ketzerischen Ideen verdammt und dazu aufgefordert, seine Äußerungen zurückzunehmen, um seine Seele vor der ewigen Verdammnis zu bewahren. Andererseits wird er für seinen Mut gelobt, endlich einmal die Wurzel allen Übels klar und deutlich zu benennen: Der durch Vernunft nicht zu rechtfertigende Glaube an einen Gott oder mehrere Götter.

"We atheists do not require any priests, or any hierarchy above them, to police our doctrines [...] To us no spot on earth is or could be "holier" than another: to the ostentatious absurdity of the pilgrimage, or the plain horror of killing civilians in the name of some sacred wall or cave or shrine or rock, we can counterpose a leisurely or urgent walk from one side if the liberary or the gallery to another, or to lunch with an agreeable friend in pursuit of truth and beauty" (6).

"God is not Great" ist einerseits eine kompromisslose Abrechnungen mit allen Religionen (auch den polytheistischen), die trotz des Leides, welches sie seit Jahrtausenden der Menschheit zufügen, immer noch gesellschaftlich anerkannt und respektiert werden. Dazu analysiert Hitchens die durch und durch weltliche Entstehungsgeschichte der monotheistischen Buchreligionen und die machtpolitischen Motive der Verfasser. Auch den Einwand, dass Religionen die Menschen mit moralischen Kategorien versorgen und somit zu einem besseren Handeln anleiten, lässt der Autor nicht gelten. Im Kapitel "Does religion make people behave better" (173-193) legt Hitchens überzeugend dar, dass diese Behauptung nicht nur falsch, sondern in vielen Fällen genau das Gegenteil der Fall ist. Allen Religionen ist gemeinsam, dass sie Außenstehenden, also "Ungläubigen", mit Folter und Tod drohen, um die Stabilität und Identität der eigenen Gruppe zu stärken. Ein nur kurzer Blick auf Bibel und Koran bestätigt dies. Auch wenn viele der Gewaltexesse ursprünglich vielleicht nur metaphorisch gemeint waren, spielt das heute keine Rolle mehr, da vor allem der Islam einen blinden und nahezu nekrophilen Glauben an die toten Buchstaben des Korans vorschreibt und auf jede Kritik mit einem penetranten Beleidigtsein (oder Mordanschlägen) reagiert.

Ist Hitchens objektiv? Ganz bestimmt nicht, aber das fällt bei dieser Thematik auch schwer. Kapitelüberschriften wie "Religion as an Original Sin" oder "Is religion child abuse?" sprechen eine deutliche Sprache. Doch trotz aller Polemik hat Hitchens Darstellung Hand und Fuß und ist sehr gut zu lesen. Überzeugend und mit Feuereifer wirbt er für einen sekulären Humanismus und eine Welt, in der die Einsichten von Shakespeare, Milton und Dostojewski die von Bibel und Koran ablösen.

Aus drei mach vier! Nachdem im vergangenen Jahr die "new atheists" unter Führung von Richard Dawkins ("The God Delusion" Deutsch: "Der Gotteswahn"), Daniel Dennett ("Breaking the Spell") sowie Sam Harris ("The End of Faith") der Religion den Krieg erklärt haben, reiht sich nun auch Hitchens in diesen Kreis ein. Und eines ist klar: Die Welt braucht diese neue Aufklärung! Nahezu alle Kriege auf der Welt haben auch eine religiöse Komponente oder werden religiös gerechtfertigt. Es wäre zum Wohle Aller, wenn diese gefährliche Waffe entschärft werden könnte.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine journalistische Abrechnung mit Religioten 25. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Nach der Lektüre dieses jüngsten Buches von Christopher Hitchens, das im englischsprachigen Raum für großes Aufsehen sorgte, blieb bei mir, das sei vorweg genommen, ein etwas schales Gefühl zurück. Das auf dem Cover der deutschen Paperback-Ausgabe des Blessing-Verlages gedruckte Zitat aus einer Rezension der New York Times kann vielleicht als Ausgangspunkt einer Besprechung auch an dieser Stelle dienen. Dort heißt es:
"Ein lebhafter, enorm geistreicher und wütend vorgetragener Angriff gegen sämtliche Aspekte der Religiosität. Beeindruckend!"
Diese Einschätzung entspricht eigentlich mit keinem Wort meinem Leseeindruck. Der Reihe nach! Die Adjektive "lebhaft" und "wütend" treffen lediglich auf recht kurze Textpassagen wirklich zu, wobei derartige Einschätzungen natürlich immer eine deutlich subjektive Komponente beinhalten. Hitchens ist sich im Textverlauf nicht wirklich klar, wie deutlich er seine Abscheu formulieren soll. Dies liegt m.E. auch daran, dass er zwar in jedem Fall bemüht ist, zwischen Religion und Religiosität an sich, ihren Vermittlern und einfachen Gläubigen zu unterscheiden, und letzteren völlig angemessen zumindest eine Art mitleidigen bzw. mitleidenden Respekt entgegenzubringen, dass dieses Bemühen aber nicht immer völlig von Erfolg gekrönt ist.
Dies wird immer dann besonders deutlich, wenn er sich, und dies macht den ganz überwiegenden Teil des Buches aus, der Problematik "Religion und Verbrechen" historisch annähert. Hitchens wird nicht müde immer wieder auf die konkreten Gräueltaten der verschiedene aktuellen und ausgestorbenen Religionen zu verweisen und mittels zahlreicher plastisch geschilderter Beispiele die Kulturen übergreifende Kriminalgeschichte religiösen Denkens zu belegen. Hier ist er lebhaft wütend.
Sehr kurz kommen dagegen alle theoretischen, eher abstrakten Überlegungen philosophischer und ethischer Natur. Gut, man kann einwenden, dass ein umfangreiches Eingehen auf derartige Fragestellungen weder dem Buchtitel noch der journalistischen Ausrichtung des Autors entspräche, dennoch bleibt der oben beschriebene Geschmack. Zwar gelingt es Hitchens überzeugend aufzuweisen, dass keine Religion Gesellschaften bisher zu einer wünschenswerten und wünschenswert-tragfähigen Ethik geführt hat, allerdings bleibt die Frage doch sehr offen, wie eine solche Ethik auszusehen hätte. Dass sie allein säkularen Charakters sein kann, ist zum einen als Aussage einer über 300-seitigen Darstellung etwas dünn, zum anderen so neu nicht. Die Einschätzung der New York Times, Hitchens greife "sämtliche Aspekte der Religiosität [an]", ist m.E. nur mit obiger Einschränkung zutreffend.
Der letzte Kritikpunkt richtet sich gegen das "Beeindruckend!" bzw. die Tatsache, dass dieses Buch in Großbritannien und den USA großes Aufsehen erregte. Ehrlich gesagt kann ich das so nicht nachvollziehen.
Hitchens beeindruckt sicherlich dadurch, dass er sehr viele Orte aktueller religiöser Verbrechen selbst besuchte und persönlich unter damit einhergehenden Gefährdungen litt, dass er in einige spektakuläre Skandale wie die Beweihräucherung einer sogenannten "Mutter" Theresa durch das Regime im Vatikan, anders ist dieser Vorgang bzw. die an ihm Beteiligten nach einer Lektüre von Hitchens Ausführungen kaum mehr zu bezeichnen, beteiligt war. Das macht die Authentizität des Buches aus. Aber, und die Größe dieses "Abers" ist wohl wiederum vom eigenen Geschmack bzw. dem eigenen Vorwissen abhängig, wirklich Neues findet sich selten.
Am Ende sei eine sehr persönliche Einschätzung gestattet: Auf meiner eigenen Suche nach einer säkularen Ethik hat es mich vergleichsweise wenig weitergebracht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gelungene Religionskritik!
Dieses Buch werde ich immer wieder lesen, es zeigt genau auf, wo Religionen die Menschen dazu verleiten, "Böses" zu tun, oder wie von den westlichen Medien... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Breidenbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Herr ist kein Hirte
Der Einblick in die historischen Zusammenhänge ist für sich allein schon sehr nützlich. Atheisten aller Länder, vereinigt Euch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. Grethen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aufklärung
Für mich persönlich enthielt das Buch wenig neues, ich halte die enthaltenen Informationen einfach für Allgemeinbildung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Serjoscha Thuy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sollte jeder gelesen haben ....
Leider beherschen noch immer uralte Glaubensvorstellungen viele Menschen und leider ganze Gesellschaften. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Outdoorfreak veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine Abrechnung
mit Religionen und ihren Skandalen,Eitelkeiten,religiöse Gewalt,Psychoterror gegen anders bzw.sogenannten Ungläubigen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Siegfried Sommer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hochinteressant
Einmal ein unbedingt notwendiges Buch für alle, die sich kritisch mit Religion und Christentum auseinandersetzen wollen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Hans-Günther Petschat veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen überfällig
man könnte jetzt anmerken das dieses buch ein paar hundert, wenn nicht tausend jahre zu spät kommt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von theant veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kenntnisreich und gut geschrieben!
Obwohl ich schon viele religionskritsche Bücher gelesen habe, hat mich dieses Buch sehr angenehm überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ancestor53 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine messerscharfe Analyse
Hitchens ist ein Meister der prägnanten Formulierung. Deshalb liest sich dieses Buch wie ein Kriminalroman. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gottfried von Aulock veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hr.Hitchens schreibt gut, vor allem in bezug zur Kritik des...
In einem gebe ich Hr. Hitchens vollends Recht: Nämlich das der Herr "definitiv kein Hirte" ist, denn solcherlei Gedankentum entspricht leider dem Absolutheitsanspruch des... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Mahadevi-Vischnu-Freya-Isis-Hathor veröffentlicht
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Kriege, mehr Kriege, noch mehr Kriege 0 13.09.2012
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