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Der Herr ist kein Hirte: Wie Religion die Welt vergiftet Taschenbuch – 6. April 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453620364
  • ISBN-13: 978-3453620360
  • Originaltitel: Der Herr ist kein Hirte (Originaltitel: God is not great - How Religion poisins Everything)
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.954 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der Mensch sucht in der Religion Gewissheit über das Jenseits und das dort zu erlangende Seelenheil. Im Diesseits aber werden im Namen der Religion seit Urzeiten Kriege geführt und schwerste Verwüstungen angerichtet. Und deshalb wird auch literarisch mit großem Eifer über das Wohl und das Wehe gestritten, das Religion zu stiften oder anzurichten vermag. Christopher Hitchens gehört dabei zur Fraktion derer, die keine Zweifel daran haben, dass Religion in jeder Form ganz generell „die Welt vergiftet“ und wir besser dran wären, wenn wir sie deshalb endlich überwänden.

Wie Richard Dawkins mit seinem Manifest wider den von ihm diagnostizierten Gotteswahn streitet Hitchens für seine streng atheistische Position allerdings mit einem Eifer, der jenem religiöser Fanatiker kaum nachsteht. Unbehagen bereitet dabei die absolute Gewissheit, mit der er die angeblich zweifelsfreie Überlegenheit des Atheismus über die Religion verkündet, die er als „Erbsünde“ und „Kindesmisshandlung“ verteufelt. Auch hinsichtlich der mit Verve verfochtenen Überzeugung, Religion und das ihr in jeder Hinsicht überlegene wissenschaftliche Denken seien grundsätzlich miteinander unvereinbar, sind gewisse Zweifel angebracht. Wie ein Blick in die Wissenschaftsgeschichte lehrt, in der sich zahllose Beispiele für gläubige Forscher finden, die gleichwohl Bahnbrechendes zum Fortschritt der Wissenschaft beigetragen haben -- und damit letzten Endes auch zur Revision manches religiösen Dogmas. Von den Zeugnissen der Musik, bildenden Kunst und Literatur ganz zu schweigen, die Hitchens als Quelle geistiger Erbauung empfiehlt, weil deren Schöpfer angeblich ganz ohne Religion ausgekommen seien...

Lesenswert ist Der Herr ist kein Hirte trotz dieser und mancher weiterer Fehlschlüsse gleichwohl, weil es zum Widerspruch und einer eigenen geistigen Auseinandersetzung mit dem vielschichtigen Phänomenen menschlicher Religiosität herausfordert. Und das ist immerhin mehr als man von manchem der religiösen Erweckungsbücher sagen kann, die in letzter Zeit so zahlreich vorgelegt worden sind! -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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"Operation gelungen. Gott ist tot." (WELT online)

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608 von 719 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niklas Morgan am 28. September 2007
Format: Broschiert
Christopher Hitchens folgt mit diesem Buch dem derzeit populären Outing der Agnostiker/Atheisten/Humanisten, und haut in dieselbe Kerbe wie Richard Dawkins, Sam Harris, Daniel Dennett (in USA) sowie Michael Schmidt-Salomon, Franz Buggle und Hans Albert in Deutschland. Im Gegensatz zu manchen anderen vermeidet er jedoch die theologisch/philosophische Debatte um die Existenz Gottes und konzentriert sich stattdessen auf die im Namen der Religionen oder von religiösen Menschen ausgeübten Untaten. Auch hier kann man den Inhalt mit dem alten Spruch zusammenfassen: Es gibt auf der Welt gute Menschen, die Gutes tun, und böse Menschen die Böses tun, aber nur durch Religion bekommt man eigentlich gute Menschen dazu, Böses zu tun.

Im Falle des Christentums wissen wir das eigentlich schon lange (zumindest in Deutschland) durch das Lebenswerk von Karlheinz Deschner. Christopher Hitchens ist jedoch in den USA lebender Engländer, und dort scheint diese Erkenntis erst in den letzten Jahren Anhänger gefunden zu haben.

Er bleibt jedoch nicht bei einer Religion hängen, sondern zeigt auch im Kapitel über den Islam (die Weitergabe von Gottes Wort durch einen Engel an einen analphabetischen Kaufmann in der Wüste), die überall auf der Welt existierenden Schattenseiten dieser Religion auf. Ein weiteres Kapitel ist den östlichen Religionen gewidment, die er ebenso als ungeeignet für ein ethisches Verhalten entlarvt (Konflikt zwischen Hindus, Moslems und Buddhisten in Indien bzw Sri Lanka, Rolle des Buddhismus bei Japans Imperialistischer Politik im letzen Jahrhundert). Spätestens hier bringt er Facetten, die bei den anderen derzeit populären Religionskritikern fehlen.
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305 von 379 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 28. September 2007
Format: Broschiert
In den USA hat es Christopher Hitchens Buch mit dem provozierenden Titel "God is not Great - How Religion poisons everything" (Deutsch: "Der Herr ist kein Hirte") bis auf Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste geschafft. Im angeschlossenen Diskussionsforum zeigt sich, warum die Amerikaner zur Zeit ein in sich gespaltenes Volk sind. Da wird Hitchens einerseits wegen seiner ketzerischen Ideen verdammt und dazu aufgefordert, seine Äußerungen zurückzunehmen, um seine Seele vor der ewigen Verdammnis zu bewahren. Andererseits wird er für seinen Mut gelobt, endlich einmal die Wurzel allen Übels klar und deutlich zu benennen: Der durch Vernunft nicht zu rechtfertigende Glaube an einen Gott oder mehrere Götter.

"We atheists do not require any priests, or any hierarchy above them, to police our doctrines [...] To us no spot on earth is or could be "holier" than another: to the ostentatious absurdity of the pilgrimage, or the plain horror of killing civilians in the name of some sacred wall or cave or shrine or rock, we can counterpose a leisurely or urgent walk from one side if the liberary or the gallery to another, or to lunch with an agreeable friend in pursuit of truth and beauty" (6).

"God is not Great" ist einerseits eine kompromisslose Abrechnungen mit allen Religionen (auch den polytheistischen), die trotz des Leides, welches sie seit Jahrtausenden der Menschheit zufügen, immer noch gesellschaftlich anerkannt und respektiert werden. Dazu analysiert Hitchens die durch und durch weltliche Entstehungsgeschichte der monotheistischen Buchreligionen und die machtpolitischen Motive der Verfasser.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie am 18. April 2014
Format: Taschenbuch
Religionen sind nicht nur überflüssig, sondern auch noch schädlich. Das kann man als Botschaft verstehen, wenn man Hitchens Buch gelesen hat. Der Vorwurf, er sei polemisch und würde nicht argumentieren, ist nicht gerechtfertigt. Er zeigt hingegen sehr gut auf, dass es den religiösen Fanatikern und Strenggläubigen einfach an Argumenten fehlt. Sie halten sich an Vorstellungen fest, die längst wissenschaftlich überholt sind und wollen nur eines nicht: argumentieren. Dies zeigt Hitchens vortrefflich in seinem Buch.

Die Amazon Produktbeschreibung ist wohl eher keine Produktbeschreibung, sondern ein Kommentar zu Hitchens Buch. "Wie Richard Dawkins mit seinem Manifest wider den von ihm diagnostizierten Gotteswahn streitet Hitchens für seine streng atheistische Position allerdings mit einem Eifer, der jenem religiöser Fanatiker kaum nachsteht..." Hier fühlte sich ein Amazon-Mitarbeiter in seinen religiösen Ansichten gestört. Denn Hitchens ist alles nur kein Fanatiker. Er vertritt eine strenge aufklärerische Position und diese ist genau ein Gegenentwurf zu jeder Ideologie und jeglichem Dogmatismus.
Fazit: sehr empfehlenswertes Buch
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Judenberg alias Eduard am 10. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn jemand wie ich ohne eine Religion aufgewachsen ist und sich sein Weltbild durch Reisen und Lebenserfahrung selbst erarbeiten konnte , so ist dieses Buch nur eine gute Ergänzung der durch das Leben gesammelten Erfahrungen. Hier werden Fakten und Schriften nacheinander so aufgelistet , dass jeder für sich entscheiden kann, ob er sich für den Sinn oder Unsinn der unterschiedlichen Strömungen der Verführung und Gehirnwäsche entscheidet. Parallel dazu sollte der Leser aber auch die Fabeln in den drei hauptsächlich angesprochenen "Geschichten" Büchern ansehen.
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