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Der Herr des Wüstenplaneten Gebundene Ausgabe – 1995


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Weltbild (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0024FPCIY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.178.707 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander I. TOP 500 REZENSENT am 19. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Enttäuschend, bitter, ekelhaft und dennoch 5 Sterne? Jawohl, gerade deshalb!
Ich will es erläutern: Wir begegnen hier einem Phänomen das in der Science Fiction äußerst selten anzutreffen ist: der rücksichtslosen Demontage (rücksichtslos den Charakteren sowie notwendigerweise auch der Leserschaft gegenüber) der eignenen Helden.
Was sich am Ende des 1. Bandes "Der Wüstenplanet" für den aufmerksamen Leser schon abgezeichnet hat, wird hier bis zum bitteren Finale Realität: der dramatische Abstieg von Paul "Muad'dib" Atreides zum deprimierenden Anti-Helden.
Der Band spielt 12 Jahre nach dem Sieg Muad'dibs über den Padischah-Imperator. Ein blutiger "heiliger" Krieg hat das bekannte Universum überzogen und die alte Ordnung zu Fall gebracht. Doch was daraus erwachsen ist, ist kein goldenes Reich. Pauls Fremenlegionen bringen eine neue Religion die zur Basis seiner Macht wird. Paul selbst ist ihr Gott und Heilsbringer. Die Priester des Qizarat beherrschen jetzt die Völker, richten und regieren in Pauls Namen.
Paul verbringt seine Zeit in seinem Palast auf Arakeen in tiefer Apathie. Er selbst erkennt, dass er diesen Krieg nie wollte, dass die Völker des Universum von ihm und seinen Priestern in eine fanatische, religiöse Finsternis geworfen wurden. Paul herrscht in absolutem Despotismus, Ketzer werden verfolgt, gejagt und hingerichtet.
So mehrt sich auch die Zahl seiner Feinde.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Lippmann am 7. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Wer hätte das gedacht. Eigendlich hielt ich es nicht für möglich den Roman "Der Wüstenplanet" noch zu toppen. Irrtum. Zentrales Themes des Romans ist das Prinzip der Religion, welche Macht sie besitzt und wie sie bei übertriebener Dogmatisierung zwangläufig ihrem Ende entgegengeht. Dieser zweite Roman aus dem Dune-Zyklus bietet ebenso wie sein Vorgänger eine außergewöhnlich gut geschriebene Geschichte mit sehr vielen philosophischen Aspekten. Das von Frank Herbert kreirte einzigartige Universum einer bizarren feudalistischen Zukunft fasziniert den Leser und regt seine Phantasie an. Wie bei seinem Vorgänger "Der Wüstenplanet" vermag das Buch durch seinen Deteilreichtum von eben dieses Universum regelrecht ein plastisches Bild zu erzeugen, das deutlicher ist als mancher Film.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Generator am 12. August 2002
Format: Taschenbuch
Dieser Roman ist die Fortsetzung von Dune ("Der Wüstenplanet") und beschäftigt sich mit dem Leben des Herrschers Paul Atreides nachdem er durch einen heiligen Krieg die Kontrolle über das gesamte Imperium erreicht hat.
Der Wüstenplanet wird wasserreicher und fanatische Pilger kommen aus allen Teilen des Imperiums um ihre Führer zu sehen. Die Fremen (Die eingeborenen Wüstenbewohnen) werden aufgrund dieser Veränderungen nervös und Pauls Gegner sammeln sich.
Frank Herbert beginnt in diesem Band die Helden des ersten Teils abzusägen und zu demaskieren. Die im ersten Teil noch strahlenden Helden werden hier zu machthungrigen Monstern (Paul vergleicht sich selbst sogar mit Hitler) und tieftraurigen, mißtrauischen Machtmenschen.
Die Macht hat ihre stete Wirkung getan.
Ich persönlich habe das Buch ein wenig schlechter als den ersten Teil gefunden. Vor allem haben mir in diesem Band die teuflischen Hinterlisten und Intrigen (Und vor allem seine Interpretationen der Sitation) des Barons Harkonnen gefehlt. Die "Guten" werden immer mehr zu den "Bösen" und die "Bösen" bessern sich. Beide treffen sich in der Mitte.
Trotz allem ist das Buch sehr lesenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von brainman am 16. April 2007
Format: Taschenbuch
12 Jahre sind vergangen, seit Paul Atreides, bekannt unter dem Namen "Muad'dib", die Herrschaft über den Planeten Arrakis übernommen und durch Zweckhochzeit mit der Prinzessin Irulan den Thron des Imperators an sich gerissen hat. 12 Jahre, in denen die Fremen unter dem Banner der Atreides den Djihad in das Universum getragen und das Imperium Muad'dibs vergrößert haben. Doch längst hat sich der Djihad verselbstständig. Die Lobpreisungen Pauls - des Kwisatz Haderach - als Prophet und Erlöser haben Dimensionen angenommen, die schon lange seiner Hand entglitten sind und Unheil und Leid über die Völker des Universums bringen. Höchste Zeit für seine Gegner, ihn vom Thron zu stürzen und eine neue Ordnung herzustellen. ..

Im Gegensatz zum ersten Teil des Zyklus nimmt sich der Zweite mit seinen ca. 260 Seiten eher bescheiden aus. Auch wenn Quantität nicht gleich Qualität ist merkt man doch, dass "Der Herr des Wüstenplaneten" nicht ganz an den Vorgänger ranreicht - es fehlt das "gewisse Etwas". Natürlicherweise nimmt man sich die Tiefe, die detaillierten Ausführungen und das philosophische Potenzial des ersten Bandes als Maßstab 'und genau in diesem Maßstab betrachtet kann der zweite Band meiner Meinung nach nur verlieren. Dennoch ist es hochspannend zu erfahren, wie es mit Paul Atreides und seiner Familie weitergeht, wie der einst so sichere Muad'dib in Zweifel verfällt und genau das eingeteten ist, was er immer versucht hat zu verhindern - der Djihad mit all seinen schrecklichen Folgen. Gerade aus diesem Fall des einstigen Helden und seine (gewollte oder ungewollte) Machtlosigkeit dagegen macht den Reiz dieses Buches aus.

Wer den Vorgänger mochte und wissen will, wie es weiter geht, kommt nicht um das Buch herum. Allerdings sollte kein weiterer Meilenstein wie Teil 1 erwartet werden!
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