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Der Herr der Unterstadt: Roman [Broschiert]

Daniel Polansky , Michael Koseler
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

29. September 2011
Rigus ist die schönste Stadt der Dreizehn Lande, ein glitzerndes Juwel, das von vornehmen Herren und edlen Damen bevölkert wird. Doch wo strahlendes Licht ist, ist auch tiefster Schatten. Und wer die Wahrheit sucht, wird Tod und Verderben finden … Wer seinen Weg unbedacht wählt, gelangt auf den schmutzigen Seitengassen von Rigus in die gefürchtete Unterstadt. Hier herrschen Sünde und Gewalt, Drogen und Geld sowie die mächtigsten Herren des Verbrechens. Der Patron hat einst als Agent gegen sie ermittelt, doch längst ist er einer von ihnen geworden: abgebrannt, drogensüchtig und auf der Flucht vor seinen eigenen Verfehlungen. Aber dann geschieht ein Mord, dessen Aufklärung ihn nicht mehr loslässt und bis in die höchsten Kreise von Rigus führt. Ein verräterisches Spiel beginnt, bei dem der Patron nicht nur die gesamte Unterstadt gegen sich aufbringt, sondern von seiner eigenen ruchlosen Vergangenheit eingeholt wird.

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Produktinformation

  • Broschiert: 432 Seiten
  • Verlag: Piper (29. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492702341
  • ISBN-13: 978-3492702348
  • Originaltitel: Low Town
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 683.347 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Polansky wurde in Baltimore geboren. Er hat Philosophie am Dickinson College studiert und schreibt fesselnde Dark Fantasy. »Der Herr der Unterstadt« ist sein erster Roman.

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4.0 von 5 Sternen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wo bleibt die Fortsetzung? 28. Januar 2013
Von Mary
Format:Taschenbuch
Das COVER zeigt ein Bild des Hauptprotagonisten. Im Messer unterhalb des Schriftzugs spiegelt sich die Unterstadt.

INHALTSANGABE: Simeon Dubois hat einst als Agent gegen sie ermittelt, doch längst ist er einer von ihnen geworden: abgebrannt, drogensüchtig und auf der Flucht vor seinen eigenen Verfehlungen. Aber dann geschieht ein Mord, dessen Aufklärung ihn nicht mehr loslässt und bis in die höchsten Kreise von Rigus führt. Ein verräterisches Spiel beginnt, bei dem Simeon nicht nur die gesamte Unterstadt gegen sich aufbringt, sondern von seiner eigenen ruchlosen Vergangenheit eingeholt wird...

Der Schreibstil liest sich flüssig und durch die Beschreibungen kann man sich die Unterstadt und ihre Bewohner lebhaft vorstellen. Ein Glossar der Völker und anderen fantastischen Elementen ist nicht vorhanden, aber auch nicht zwingend notwendig um folgen zu können.
Alles wird aus der Ich-Perspektive eines ehemaligen Agenten der Krone erzählt. Seines Amtes enthoben ist er heute bekannt als der Patron, der Herr der Unterstadt. Er verkauft Drogen, ist auch selbst süchtig, außerdem gewalttätig und besitzt ein überaus loses Mundwerk. Da stellt sich schon mal die Frage: Wieso möchte man über diesen Hauptprotagonisten lesen? Ganz einfach: erstens gewinnt er an Sympathie, da es noch weitaus üblere Gesellen gibt. Zweitens gelingt es dem Autor, dem Charakter menschliche Tiefe zu verleihen. Man ist neugierig, wie der Mann so geworden ist. Zwischen der spannenden Hauptstory erfährt der Leser auch immer wieder ein wenig aus seiner Vergangenheit. Zudem sind seine flotten Sprüche stets amüsant zu lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ungewöhlicher Held 28. Januar 2012
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Als ausgesprochener Krimileser greife ich nur dann zu Fantasy-Büchern, wenn mich der Plot anspricht. Und das war hier eindeutig der Fall: Ein gebrochener Held, düstere Atmosphäre - das sind die Zutaten, die eigentlich typisch für Noir-Krimis sind. Und genau das wurde auf dem Klappentext dieses Buches versprochen und hat meine Neugier geweckt.

Voilà, Vorhang auf für den ungewöhnlichen Protagonisten in Daniel Polanskys "Der Herr der Unterstadt":

Kein strahlender Held, das war er vielleicht einmal, als er noch für den Geheimdienst der Herrscher von Rigus arbeitete. Kein sympathischer Naiver, der mit außergewöhnlichen Kräften ausgestattet, den Kampf gegen das Böse aufnimmt, und am Ende als strahlender Sieger vom Platz geht. Nein, im Gegenteil, die Hauptfigur ist ein zwielichtiger Geselle, nicht nur ein Drogendealer, sondern auch ein Drogenabhängiger, der sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlägt.

Aber offensichtlich beherrscht er sein Metier immer noch, denn als auf unerklärliche Weise plötzlich Kinder verschwinden, besinnt er sich, zwar nicht ganz freiwillig, auf seine alten Stärken und beginnt zu ermitteln. Und das, was er da im wahrsten Sinn des Wortes von unten nach oben kehrt, mag so manchem, und auch ihm selbst, nicht gefallen.

Polanskys Buch lebt von dieser besonderen, düsteren Atmosphäre der Unterstadt, die er durch seine detaillierten und bildhaften Beschreibungen förmlich vor dem Auge des Lesers entstehen lässt. Flüssig geschrieben und immer mit dem richtigen Gefühl für den Einsatz eines Cliffhangers an entscheidender Stelle, steigt der Spannungsbogen kontinuierlich an und animiert den Leser dazu, nahezu atemlos durch die Seiten zu hasten, um hinter das Rätsel der Morde zu kommen.

Ein Pageturner, wie er im Buche steht - Lesen!!!
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3.0 von 5 Sternen Ziemlich durchschnittliche Schurkenstory 22. März 2014
Von Modus TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
'Der Herr der Unterstadt' ist eine typische Diebsgesindel-Fantasy-Story: Der (Anti-)Held eine so schnoddrige wie verkrachte, aber unter der rauen Schale irgendwie gutherzige Unterwelts-Existenz, der Schauplatz die Slums einer nicht näher charakterisierten Fantasy-Stadt, Mord und Totschlag und wildes Gefluche gibt's reichlich.
In dieser Art von Setup spielen ein paar wirklich erstklassige Fantasy-Romane (z.B. recht unterhaltsam - 'Unter Dieben' von Douglas Hulick, die großartigen Locke Lamora Romane von Scott Lynch oder die atemberaubend gute Schatten-Trilogie von Brent Weeks). 'Der Herr der Unterstadt' schafft es leider nicht mal ansatzweise in diese Liga, so sehr er sich auch bemüht.
Es ist im Gegenteil ein ziemlich vorhersehbares Kabinettstück mit einem großmäuligen Helden, der vergeblich versucht, cool und witzig zu sein, aber doch nur wie ein Sprücheklopfer wirkt, der sich immer mit mehr Glück als Verstand und vor allem dank seiner zahlreichen Freunde durch die Story hangelt. Obwohl der Autor ihn mit einer durchaus spannenden Vergangenheit ausgestattet hat, nimmt man ihm die behauptete Coolness leider nie ab. Die bemüht schnoddrige Gossensprache (das Buch ist aus der ICH-Perspektive erzählt) wirkt da auch eher kontraproduktiv und fängt ab der Hälfte an, gewaltig zu nerven.
Unser Held also ist nach eigener Darstellung ein hässlicher, von seinem eigenen Stoff abhängiger, durchschnittlich wehrhafter Drogenhändler, der früher mal Ermittler bei einer Polizei-Spezialeinheit war und noch früher Offizier in der Armee.
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