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Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter

von Electronic Arts
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Produktinformation

Plattform: GameCube | Version: Standard
  • ASIN: B0002X7I8M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.685 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: GameCube | Version: Standard

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Alle Welt redet immer nur von Frodo und Gandalf und ihren Gefährten, und wie toll sie die Sache mit dem Ring hinbekommen haben. Dabei lag in Mittelerde seinerzeit soviel im Argen, dass ein einziger Hobbit und seine Kumpels kaum alle Heldentaten auf sich nehmen konnten. Da setzt das Rollenspiel Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter an und erzählt die Geschichte von einem Trupp aus Nebenfiguren der Trilogie, die auf den Spuren der Hauptcharaktere durch Mittelerde reisen, und auch noch den Schergen Saurons den Garaus machen, für die die feinen Helden keine Zeit hatten. Frodos Aufräumkolonne, sozusagen.

Angeführt wird die Truppe der Spielercharaktere vom Wachmann Berethor, der gleich zu Beginn von der Elbin Idrial aus einer misslichen Lage befreit wird. Sie kämpft fortan an seiner Seite. Im weiteren Verlauf schließen sich weitere Figuren an, beispielsweise ein bogenschießender Waldläufer und ein schlagkräftiger Zwerg. Auf sechs Figuren wächst die Gruppe mit der Zeit an, wobei allerdings jeweils nur drei Mitglieder aktiv an Kämpfen teilnehmen. Und etwas Anderes, an dem man teilnehmen könnte, gibt es in Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter nicht. Man kann kaum zwei Schritte ohne Feindkontakt gehen. Die Kämpfe laufen in gemütlichen Runden ab. Jede Figur kann mit ihrer Waffe, einer von mehreren charakterspezifischen Spezialattacken oder einer magischen Formel angreifen. Außerdem ist es möglich, allerlei mittelirdische Heil- und Schadensmittel, die man in Schatztruhen und Gebüschen findet, für sich oder gegen andere einzusetzen. Nach genügenden gelungenen Angriffen wird der sog. Perfekt-Modus freigeschaltet, der eine besonders effektive Gruppenattacke auslöst -- beispielsweise einen Pfeilregen aus dem Nichts, oder ein plötzlich auftauchendes großes Vieh, das in den Gegner reinbeißt. Je aufwendiger eine Aktion, desto pompöser die dazugehörige Animationssequenz, und nach jedem erfolgreich beendeten Kampf führt die Figur, die den letzten Schlag tat, ein kleines Tänzchen auf. Diese wiederkehrenden Elemente sind sehr hübsch gemacht und werden einem erstaunlich wenig über.

Selbstverständlich bekommt man nach jedem Kampf Erfahrungspunkte, und die Erfahrungsstufenleiter wird hier fast so schnell erklommen, wie die Monster zu Boden purzeln. Auf übliche Attribute wie Stärke, Konstitution, Geist etc. lassen sich bei jedem Aufstieg Punkte verteilen, neue Fähigkeiten wie magische Rituale oder Spezialangriffe werden stufenunabhängig durch den Einsatz verwandter Fähigkeiten gelernt. Des Weiteren erlangen die Charaktere mehr Macht durch neue Rüstungen, Waffen und Schmuckstücke, die sie auf ihrem Weg finden.

Dass diese Ausrüstungsgegenstände vom Spiel bindend bestimmten Charakteren zugeordnet werden, mag orthodoxen Rollenspielern mit Neigung zum Mikromanagement ebenso missfallen wie der lineare und abwechslungsarme Spielverlauf. So ist Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter eher ein Spiel für Einsteiger und Gelegenheitsrollenspieler. Die Kämpfe sind leicht zu meistern, der einstellbare Schwierigkeitsgrad tut ein Übriges, Neulingen die Angst zu nehmen. Verlaufen kann man sich in den überschaubar unterteilten Arealen selten, in manchen verzweigten Verliesen mag aber schon Verwirrung aufkommen, zumal sich die Übersichtskarte nur zwischen "zu klein" und "viel zu klein" umschalten lässt. Irrt man da erst einmal im Kreis herum, wird das ständige Wiedertreffen der ewig gleichen Feindkonstellationen ein wenig nervtötend. Überhaupt wäre etwas mehr Abwechslung in der Monstergalerie wünschenswert gewesen. Nach dem tausendsten Ork sorgt jeder Troll für Begeisterungsstürme.

Wer mal die Seite wechseln möchte, kann das im Schatten-Modus tun, der freigeschaltet wird, sobald man einen Abschnitt gemeistert hat. Hier spielt man Kämpfe des jeweiligen Abschnitts auf Seite der Bösen nach. Das ist auch hilfreich für das Hauptspiel, weil man dadurch seine Gegner besser kennen lernt und aus irgendeinem Grund freigespielte Gegenstände aus dem Schatten-Modus seinen Figuren im Hauptspiel gutschreiben kann.

Wer auf taktische Kampf-Rollenspiele steht, oder solche schon immer mal ausprobieren wollte, ist mit Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter gut bedient. Fans der filmischen Vorlage kommen eh auf ihre Kosten: Hier haben nicht etwa mutige Spieledesigner ein eigenes Bild von Mittelerde geschaffen, sondern das aus den Peter-Jackson-Filmen detailliert übernommen. Es ist also eher Neuseeland als Mittelerde, aber der Look ist in Außenarealen wie Innenräumen sehr gelungen, und die Orks grunzen im schönsten THX-Surround. --Andreas Neuenkirchen

Pro:

  • Leichter Einstieg und schnelle Erfolgserlebnisse
  • Gutes Kampfsystem
  • Schöne Grafik und beeindruckender Sound
Kontra:
  • Wenig spielerische Abwechslung
  • Stellenweise unübersichtlich

GamesMarkt

Auch beim neuesten "Ringe"-Epos geht es um den Kampf Gut gegen Böse: Gut, das ist eine bis zu sechsköpfige Truppe aus Zwerg, Elb und Mensch, die der Spieler durch bekannte Mittelerde-Lokalitäten wie Minas Tirith oder Moria führt. Die Bösen rekrutieren sich aus den üblichen Fieslingen wie Ork, Nazgul, Höhlentroll oder Warg. Niedergemacht werden Saurons Handlanger in rundenbasierten Gefechten, wie man sie von Japano-RPGs à la "Final Fantasy" kennt. Ohne Zeitdruck wählt der Spieler die Aktion des Kämpen, der gerade an der Reihe ist. Neben einer gewöhnlichen Attacke lassen sich auch Kampfkünste und Zaubersprüche anwenden - allerdings kosten diese effektreich inszenierten Spezialangriffe begrenzt vorhandene Aktionspunkte. Sind diese oder die Lebensenergie der Helden nahezu aufgebraucht, hilft nur noch der Einsatz diverser Regenerationsmittelchen oder ein kleiner Spaziergang ohne Feindkontakt. Nur drei Gruppenmitglieder befinden sich gleichzeitig im Kampf, auf Knopfdruck dürfen frische Kameraden eingewechselt werden. Streitet er mal nicht um Erfahrungspunkte, neue Waffen oder Rüstungen, so wandert der Spieler durch die atmosphärisch gestalteten 3D-Landschaften Mittelerdes, trifft auf neue Charaktere und öffnet Schatztruhen. Rollenspieltypisch müssen zwar verschiedenste Aufträge erledigt werden, wegen strenger Linearität des Spiels und immer gleicher Problemlösung durch Monstermord ist dazu aber weder Grips noch Forschergeist nötig.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Scrat20
Platform for Display:GameCube|Edition:Standard
Das Spiel ist ansich ganz nett, aber denn och gibt es einiges zu bemängeln. Hier meine Pro/Contra Auflistung:

PRO:
- Die Grafik ist für den GameCube wirklich genial. Nur ruckelt das Spiel ein wenig.
- 109 "epische Szenen aus Mittelerde", kommentiert von Gandalf sind auf dem Spiel (daher hat das Spiel wohl 2 CDs ^_^). Nette Zusammenschnitte aus den 3 Filmen.
- Die Handlung an sich ist ganz in Ordnung.
- Die Bedienung und die Kampfsysteme sind sehr einfach zu erlernen.
- Das Spiel hat einen Cooperation-Modus, man kann es also zu zweit spielen! macht doppelt Spaß ^_^
- Die Umgebungen sind wirklich sehr detailgetreu den Filmen nachempfunden. Es it echt witzig, durch Edoras oder Helms Klamm zu laufen ^__^

CONTRA:
- Sehr sehr wenig Handlungsfreiheit: "Freies, offenes Gameplay durch das der Spieler die Gegend erkunden, Nebenaufgaben lösen und geheime Charaktere freischalten kann, die sich seiner Gruppe anschließen können." <-- Der Satz ist echt nicht richtig. Ok, man kann durch die Gegend laufen, aber das ist auch schon alles! Die Handlung ist strikt vorgegeben, man hat keinen Einfluss auf den Lauf der Dinge.
- Die "Nebenaufgaben" sind sehr anspruchslos, meistens merkt man nicht einmal, ob man gerade ein Rätsel gelöst oder bekommen hat
- "Geheime Charaktere" - es gibt eigentlich nur 6 vorgegebene Charas und hin und wieder spielt man zusätzlich mit einem Film-chara.
- Es wurden des öfteren "gänzlich neue Szenen" versprochen, die sind allerdings nur denjenigen Unbekannt, die die Extended Editions der Filme NICHT kennen.
- Manchmal hat man das Gefühl, eigentlich nur von einem zum anderen Kampf zu laufen. Manchmal nerven die Kämpfe echt tierisch.
- Schade finde ich, dass man sich keine eigenen Charaktere erstellen kann. Die vorgegebenen 6 Charas können sich auch nicht die Waffen selbst aussuchen.

Fazit: Ein nettes Spiel, für alle, die Runden-basierende Kämpfe udn Herr der Ringe mögen. Leider ein bisschen einseitig, da das ganze Spiel eigentlich nur darin besteht, herumzulaufen und einen Kampf nach dem anderen zu schlagen. Eigenständige Handlungen sind nicht möglich, alles ist vorgegeben, selbst die Charaktere. "Revolutionär" würde ich das Spiel nicht bezeichnen. Daher nur 3 von 5 Punkten.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:GameCube|Edition:Standard
Der Herr der Ringe - Das dritte Zeitalter erzählt die Geschichte von Berethor, Soldat Gondors, der auf der Suche nach Boromir durch Moria läuft und bei allen wichtigen Schlachten des Herrn der Ringe dabei ist: Selbstverständlich begleitet von Howard Shore's genialer Filmmusik. Auch die Grafik ist sehr ansprechend. Nazgul, Mumakil und Hexenkönig sehen spitze aus. Allerdings, es gibt einen kleinen Fehler: Wenn man von einem Zwerg spricht, der ja laut Tolkien etwas größer als ein Hobbit ist, sollte der auch ungefähr so groß sein, und nicht gleich groß wie ein Mensch. Aber das nur als Detail am Rande... Übrigens: Stocken und merkwürdige Grafikfehler (wie in anderen Rezensionen erwähnt) konnte ich nicht entdecken.

Nun zur Story. Zu Beginn bekommt der Spieler den Auftrag, Boromir zu folgen. Am Anfang noch mit erbärmlicher Ausrüstung ausgestattet, bekommt man immer mehr Waffen, auch koplizierte Attacken werden erlernt. Weiters gesellen sich fünf weitere Helden zu Berethor. Auch das rollenbasierte Kampfsystem ist gut gelückt (es verlangt Taktik und Geschick, wenn auch erst auf Stufe "schwer") , mit dem Schattenmodus (man spielt als Knecht des Dunklen Herrschers) kann man aber nicht zufrieden sein. Im Laufe der Zeit wird man ein großer Feldherr. Und kämpft sogar gegen Sauron...
Allerdings ist das eine ziemliche aus der Luft gegriffene Aktion. Überhaupt ist mit dem Auftauchen Aragorns Totenarmee die gesamte gute Story dahin. Tolkien würde sich wahrscheinlich im Grab umdrehen, wenn er das gesehen hätte! Ein weiterer Nachteil ist, dass man versucht hat, die Geschichte möglichst nah am Film anzusiedlen, eine komplett unabhängige Story wäre besser gewesen.
Schade auch, dass man zwar einen großen Ausrüstungs- und Technologiebaum hat, Waffen aber nur aus Schatztruhen bekommt. Interaktionen mit Bewohnern Mittelerdes sind genauso wie eigene Entscheidungen nicht vorhanden.
Alles in allem aber ein gutes Spiel.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gut - Aber mit Mankos 14. November 2004
Platform for Display:GameCube|Edition:Standard
"Das dritte Zeitalter" ist ein Rollenspiel im Herr der Ringe Universum, von der Aufmachung her hat man sich stark bei Final Fantasy X bedient, man spielt mit sehr ähnlichem Interface, sowohl was Kampf als Herumlaufen angeht.

Grafisch wird nette, wenn auch keine spektakuläre Kost geboten, der Sound ist erstklassig, dank dem Originalsoundtrack aus den Filmen. Einzig die dt. Synchronisation, generell zwar gut, hat manchmal Fehler. An einer Stelle in Moria ruft der Zwerg im Original "Tomb Raiders!",als Orks aus dem Hinterhalt angreifen, bei uns ruft er "Grabwächter!", was den Sinn komplett verdreht.

Spielerisch ist das Game vor allem an Rollenspiel Neueinsteiger gerichtet, außer den Attributen hat der Spieler wenig Einfluss auf den Werdegang des Helden, Entscheidungen im Spiel gibt es keine, alles verläuft streng linear.

Da kommen wir auch zu den Mankos, man folgt mit seiner eher farblosen Heldentruppe streng dem Pfad der Gefährten, die eigene Truppe besteht aus Abziehbildern der Originale, die Charaktere hätte man auch gleich "Nicht-Aragorn", "Kopie des Boromir", etc. nennen können.

Auch die Story ist schwach, warum man den Gefährten so lange hinterherrennt, kommt nur stellenweise durch und die Motivation der einzelnen Figuren ist kaum zu erkennen. Zwar gibt es über 100 Filmsequenzen in denen Gandalf die Story der Filme auf das eigene Team bezieht, doch schöner als Dinge erzählt zu bekommen, wäre es selbst einzugreifen oder zumindest die eigenen Charaktere agieren zu sehen, man fühlt sich weit weg und nicht mitten in einer epischen Story.

Auch besteht das Spiel im Prinzip nur aus Kämpfen, Rätsel gibt es nicht zu lösen und leider auch keine Städten, die als Auflockerung mit Gesprächen mit Bewohnern, Einkäufen bei Waffenhändlern und Nebenaufgaben durch Stadtbewohnern, viel zum Spiel beigetragen hätten.

Dennoch ist das Spiel, vor allem durch das Herr der Ringe Material gut und ein nettes Rollenspiel für Genreneulinge, Profis werden eher enttäuscht sein und sollten eher zu den Teilen der Final Fantasy Serie greifen

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Die neuesten Kundenrezensionen
Okay, aber nicht das beste Spiel....
Also, ich habe mir das Spiel mal zu meiner Gamecube gekauft und fand es am Anfang richtig toll! Besonders das, wo man bestimmte Orte suchen muss, macht eigentlich Spaß. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Kateenah veröffentlicht
Noch gut, aber nicht`s für RPGler
Der Herr der Ringe löste nicht nur in den Kinos einen gigantischen Hype aus! Auch die heimischen Konsolen wurden von Spielen zum gleichnamigen Film gerade zu überrollt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2005 von Monsieur Matou
Erste Klasse
"Das dritte Zeitalter" ist ein Rollenspiel im Herr der Ringe Universum, von der Aufmachung her hat man sich stark bei Final Fantasy X bedient, man spielt mit sehr ähnlichem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2005 von John Galt
Spannendes RPG(light) mit kleinen Schwachstellen
Hardcore RPG-Fans werden wohl die Nase rümpfen, wenn man dieses Spiel als RPG bezeichnet - es lässt aber die meisten Züge eines typischen RPGs erkennen und die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2005 von D. Konrad
Sehr solides Rollenspiel
Das Dritte Zeitalter hat alles was ein gutes Rollenspiel braucht:
- gute Menüführung
- sehr viel Ausrüstungsgegenstände
- viele verschiendene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2005 von "ulrikebullock"
Wahrlich gut
Ich kann mich noch erinnern als ich mit 12 Jahren an Weihnachten die Herr der Ringe Bücher bekam. Seit diesem Tage an bin ich ein wirklicher Tolkien Fan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2004 von Mathew Gilligan Anderson
Final Fantasy trifft Herr der Ringe
Endlich ist die Wartezeit vorbei. Herr der Ringe - Das Dritte Zeitalter. Das bisher beste Rollenspiel auf allen Plattformen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2004 von Christof Vogel
Super Game
Rollenspieler und Herr der Ringe Fans sollten sich das nicht entgehen lassen. So viel Handlungsfreiheit gabs kaum. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2004 von C. Althoff
Genial!!!
Der Herr der Ringe : Das dritte Zeitalter ist wohl mit das beste Rollenspiel, was für den Gamecube zu haben ist! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2004 von Mawashi098
Genial!
Der Herr der Ringe : Das dritte Zeitalter ist wohl mit das beste Rollenspiel, was für den Gamecube zu haben ist! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2004 von Mawashi098
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