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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme [Blu-ray]

Elijah Wood , Orlando Bloom , Peter Jackson    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (434 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

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Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz

Kurzbeschreibung

Auf dem Weg nach Mordor sind Frodo und Sam, verfolgt von Gollum. Merry und Pippin entkommen den Fängen der Orks und begegnen den wunderlichen Ents, die sie bis zu Sarumans Turm Orthanc begleiten, den sie zerstören. Aragorn, Legolas und Gimli treffen am Rande des Fangorn-Waldes wieder auf Gandalf.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Der deutlich gewalttätigere zweite Teil wechselt zwischen den beiden Hauptsträngen (Gollum, Frodo, Sam und Gimli, Aragorn und Legolas) hin und her und sorgt damit gewollt für gelegentlichen Unmut. Insbesondere wenn die gewaltige Schlacht um Helms Klamm im vollen Gange ist, wirkt der Schnitt auf Frodos Kulleraugen wie ein Werbebreak. Trotz desto nichts, auch dieser zweite Teil läßt den Zuschauer in die geheimnisvolle Welt des Tolkien-Universums hinabtauchen und nach 3 Stunden etwas verträumt wieder im hier und jetzt erwachen. Es gibt keinen anderen Film, auch nicht Star Wars, der einen so fesselnd der Realität beraubt. Wer denn die Vorschau auf den dritten Teil gesehen hat, der ist wieder einmal gefangen von dem Blick auf den Kalender. Wie viele Wochen noch bis zum Kinostart? Oh man, Fu...! Die sonstigen Extras sind mit zwei Stunden Länge von einiger Güte, das Musikvideo ist überflüssig und die Vorschau auf das Game ist Werbung, für die Warner sicher auch Geld erhält und dem Endkunden dies als Bonuspäckchen unterjubeln will. Angesehen werden MUSS aber der US-Trailer, der einfach als Lehrfilm für perfektes Trailering in jede Marketingakademie gehört. Die FSK 12 Freigabe sorgt, wie schon bei Harry Potter 2, angesichts aufgespießter Köpfe für Kopfschütteln und man fragt sich, ob die Juroren ihren 12-jährigen so etwas zeigen möchten.

Bild: Das hervorragende Quellmaterial wurde für den 16:9-Transfer sehr gut aufbereitet und besticht mit maximalem Kontrastumfang. Auch in der Darstellung weit entfernter Details sowie scharfer Umschreibung von Kanten läßt sich das Epos auf keine Kompromisse ein und präsentiert sich hochrein und mit gewaltiger Detailtiefe. Nur gelegentlich durchzieht gutmütiges Grieseln, oft gekoppelt mit sanftem Ruckeln, größere, helle Hintergründe, wie Himmel (00.44.55). Die Farbgebung ist bewußt gefiltert und bevorzugt je nach Situation und Ort, mal erdige, mal bläuliche Töne und schafft damit diese irreale Welt, in die der Zuschauer gern eintaucht.

Ton: Der EX-Datenstrom ist gespickt mit Umgebungsatmo und vielen kleineren Splitsurround-Einstreuungen, die zu einer sehr raumtiefen Darbietung führen. Es vergeht keine Minute — und wir reden hier von einem 3-Stünder — in der es nicht eine Kleinigkeit von den Seiten oder hinten zu hören gibt. Die großartige Musik von Jacksons Hauskomponist Howard Shore steuert einen erheblichen Teil der Grundstimmungen zum Filmgenuss bei und bedient sich dabei in wunderbarer Balance aller Kanäle. Nie aufdringlich, aber immerfort präsent. Die Effektdichte ist ebenfalls von hoher Güte, bleibt aber bei ihrer Kraftentfaltung, sprich dem "Punch", erkennbar hinter Soundhighlights wie "Toy Story 2" zurück. Bei sorgfältig eingepegelter Anlage bleibt unterhalb von 110hz so mancher Hunger ungestillt. Aber Freunde der aktiven Subwoofergemeinde haben ja längst einen kleinen Strich am Volumenregler für das neutrale Setup und einen roten Strich weiter rechts für das Spaßsetup, gelle? --movieman.de

VideoMarkt

Nach Boromirs Tod und Gandalfs Sturz in drei Gruppen zersplittert, wehren sich die Gefährten gegen die böse Macht Saurons und Sarumans. Ringträger Frodo und Hobbit-Freund Sam treffen auf die schizophrene Kreatur Gollum, die ihnen den Weg zu Saurons Reich weist. Derweilen befreien sich Merry und Pippin von Uruk-hais und finden im Fangornwald mächtige Verbündete, während Aragorn, Gimli und Legolas sich als letzte Hoffnung für das Volk von Rohan erweisen. Dieses erwartet den Ansturm von Sarumans Teufelsheer...

Video.de

Zwei Oscars - für Tonschnitt und Effekte - gewann Peter Jacksons zweiter Streich in Sachen Tolkien-Verfilmung letztes Jahr. Dabei erweist sich das in drei parallelen Strängen erzählte Werk als bewegender, wuchtiger und humorvoller als sein Vorgänger und profitiert von der Tatsache, dass die Charaktere nicht mehr eingeführt werden müssen. Gewaltige virtuelle und echte Armeen treffen in nie zuvor da gewesenen, Computer-erstellten Mega-Kulissen aufeinander, Kostüme und Choreografien sind vom Feinsten. Und die "Extended Edition" enthält mehr als eine halbe Stunde neuer Szenen.

Blickpunkt: Film

Peter Jacksons zweiter Streich in Sachen Tolkien-Verfilmung: Die Gefährten sind nach Boromirs Tod und Gandalfs Sturz in drei Gruppen zersplittert: Ringträger Frodo und Hobbit-Freund Sam treffen auf die schizophrene Kreatur Gollum, Merry und Pippin befreien sich von Uruk-hais und Aragorn, Gimli und Legolas unterstützen das Volk von Rohan, das den Ansturm von Sarumans Teufelsheer erwartet.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Spektakuläres Mittelstück der Tolkientrilogie, die mit neuen Figuren, Kreaturen und Schauplätzen die Schlacht um Mittelerde in alter Top-Qualität fortsetzt.

Synopsis

Auf dem Weg nach Mordor sind Frodo und Sam, verfolgt von Gollum. Merry und Pippin entkommen den Fängen der Orks und begegnen den wunderlichen Ents, die sie bis zu Sarumans Turm Orthanc begleiten, den sie zerstören. Aragorn, Legolas und Gimli treffen am Rande des Fangorn-Waldes wieder auf Gandalf.

Produktbeschreibungen

Die Gefährten gehen getrennte Wege, doch verfolgen sie weiterhin ihr Ziel: die Zerstörung des Einen Ringes. Frodo und Sam sind gezwungen, Gollum ihr Leben anzuvertrauen, um den Weg nach Mordor zu finden. Während Sarumans Heer vorrückt, bereiten sich die restlichen Gefährten zusammen mit den Menschen und den übrigen Bewohnern von Mittelerde auf die Schlacht vor. Der Krieg der Ringe hat begonnen.

Verpackung: 2
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