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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme [Blu-ray]

Elijah Wood , Orlando Bloom , Peter Jackson    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (620 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme  [Blu-ray] + Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs [Blu-ray] + Der Herr der Ringe - Die Gefährten [Blu-ray]
Preis für alle drei: EUR 29,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Elijah Wood, Orlando Bloom, Ian McKellen, Liv Tyler, Christopher Lee
  • Regisseur(e): Peter Jackson
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX), Englisch (DTS-HD 6.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 6. April 2010
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 179 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (620 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0026RHBSE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 485 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz

Produktbeschreibungen

Am Ende von Der Herr der Ringe - Die Gefährten - Boromir (Sean Bean) ist inzwischen gefallen und Gandalf der Graue (Sir Ian McKellen) in den Abgrund von Khazad-dûm gestürzt - trennen sich die Gefährten. Sie ziehen in drei Gruppen weiter, sind aber nach wie vor felsenfest entschlossen, Frodos heroische Aufgabe zu unterstützen.

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme beginnt in den Bergen von Emyn Muil: Die Hobbits Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) haben sich verlaufen und merken, dass sie von dem geheimnisvollen, äußerst überzeugend animierten Gollum (Andy Serkis) verfolgt werden. Dieses Wesen lässt sich nicht einordnen - weil es dem Ring zu lange ausgesetzt war, hat es fast seinen Verstand verloren. Gollum verspricht den Hobbits, sie nach Mordor zu geleiten...

Weit entfernt erreichen Aragorn (Viggo Mortensen), der Elben-Schütze Legolas (Orlando Bloom) und Gimli der Zwerg (John Rhys-Davies) das schwer heimgesuchte Königreich Rohan. Dessen einst mächtiger König Théoden (Bernard Hill) leidet unter dem tödlichen Fluch des bösen Zauberers Saruman des Weißen (Christopher Lee), der mit Gríma Schlangenzunge (Brad Dourif) über einen Spion und Helfershelfer am Hofe verfügt. Éowyn (Miranda Otto), die Nichte des Königs, erkennt sofort Aragorns überragende Führungsqualitäten. Und obwohl Aragorn sich zu ihr hingezogen fühlt, denkt er ständig an seine unsterbliche Liebe zur Elbin Arwen (Liv Tyler) und ihren gemeinsamen Pakt. Gandalf wird nach dem katastrophalen Duell mit Balrog als Gandalf der Weiße wiedergeboren - er erinnert Aragorn an seine Aufgabe: Die Völker von Rohan und Gondor müssen vereint werden,

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
75 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literatur und Film trennen lernen! 26. Juli 2003
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich kann die Annahme, die begeisterten Filmfans hätten das Buch nicht gelesen, nur belächeln. Vielleicht sind wir, die sowohl vom Film wie auch von dem Buch begeistert sind, einfach in der Lage, die Dinge voneinander zu trennen.

Tolkiens Werk hat mich begeistert in seiner Fülle und Vielfalt an Fantasie, so daß ich es immer wieder zur Hand nehme. Unter anderen auch, um mich manchmal daran zu erinnern, wie die Dinge im Buch aussehen und wie sie im Film umgesetzt wurden. Und nichtsdestotrotz, daß Buch und Film sich in einigen Punkten maßgeblich unterscheiden, bin ich von beidem restlos begeistert! Tolkien füllt das Reich unserer Phantasie mit faszinierenden Geschichten, Peter Jackson verwöhnt uns mit prachtvollen Bildern.

Allen Kritikern an dem Film sei gesagt: Peter Jackson, selbst ein großer Tolkien-Fan, hat nie einen Hehl daraus gemacht, daß die Verfilmung der "Herr-der-Ringe"-Trilogie SEINE EIGENE Version, seine Interpretation des Buches ist und er sich nicht sklavisch an die Vorlage gehalten hat. Also war jedem selbst überlassen, ob er sich unter diesen Gesichtspunkten die Filme anschaut, oder nicht!

Ich finde die Idee, Arwen und Legolas Persönlichkeiten im Film stärker herauszuarbeiten und der Geschichte um Aragorn und Arwen, die eigentlich nur in den Anhängen des Buches Erwähnung findet, im Film stärker herauszuarbeiten, absolut gelungen. Gerade sie gibt im Film dem wesentlich düsteren zweiten Teil den bittersüßen Touch, der die Geschichte um Aragorn und Eowyn trägt.

Die Persönlichkeiten des Buches sind im Film hervorragend und überzeugend besetzt und ich hatte absolut keinen Zweifel, meine "Helden" des Buches im Film wiederzufinden, wenn auch hier und da auf andere Art und Weise.

Ich denke, wenn man Film und Buch als zwar voneinander abhängiges, aber jeweils eigenständiges Werk sieht, sich nicht ständig damit beschäftigt, die Filme mit dem Buch zu vergleichen und Abweichungen zu suchen, dann kann man beides absolut genießen!

Ich habe sowohl "Die Gefährten" wie auch "Die zwei Türme" mehr als 20 mal gesehen und bin es immer noch nicht leid. Beide Teile sind absolut gelungen, faszinierend von der ersten Minute an und jedes einzelne Bild überzeugt. Innerhalb weniger Minuten vergißt man die Welt um sich herum und leidet mit Merry und Pippin unter den furchtbaren Uruk Hai; kämpft sich mit Frodo, Sam und Gollum durch die Emyn Muil und sieht mit Entsetzen die furchtbaren Ringgeister auf ihren geflügelten Ungetümen; steht man in der Goldenen Halle in Edoras und verfolgt, wie Gandalf den König von Saruman's Einfluß befreit und kämpft an der Seite von Aragorn, Legolas und Gimli in Helm's Klamm in einer Schlacht, wie die Leinwand sie noch nicht gesehen hat!!
Und zählt fieberhaft die Tage bis zum Erscheinen des dritten und leider letzten Teils ...

Meine ehrliche Meinung? "Die zwei Türme" ist mindestens so faszinierend wie "Die Gefährten", nur der "Grundton" hat sich verändert. Wird die Geschichte im ersten Teil noch maßgeblich von einer lineraren Geschichte um den Ring und den gemeinsamen Marsch der Gefährten getragen, so teilt sich nun der Film - wie auch das Buch - in mehrere Geschichten um Sam, Frodo und Gollum, Merry und Pippin, und Gimli, Leoglas und Aragorn. Aber der Wechsel vom Schicksal der einen zu dem der anderen ist flüssig und harmonisch, so daß man nie den Faden und die Geschichte um die anderen aus dem Blick verliert. Neben den überzeugenden Darstellern des ersten Teils kommen neue großartige Charaktere dazu, vor allem mit Mirinda Otto als kühle Eowyn und Karl Urban als Eomer, und die verwendeten technischen Effekts und künstlich erzeugten Wesen sind phanstastisch, angefangen mit Gollum bis hin zu den Warg-Reitern.

Peter Jackson hätte das Zeug dazu, auch noch "Der kleine Hobbit" und das "Simarillon" auf Leinwand zu bannen, ich würde gerne die Bilder seiner verfilmten Version dieser beiden phantastischen Bücher sehen. Nur wird er das vermutlich leider nie tun ...

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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "nur 40 Minuten mehr" 16. Dezember 2003
Format:Videokassette
Ein Bekannter von mir sagte einmal, die erweiterte Version des zweiten Teils von Herr der Ringe habe doch nur 40 Minuten mehr - und ob es sich wirklich lohne, dafür Geld auszugeben. Ich habe die normale Version von "Die zwei Türme" unzählige male gesehen, soviel vorweg. Als ich dann heute zum ersten mal die Extended Version (auf VHS) gesehen habe, hatte ich das Gefühl, einen ganz anderen Film zu gucken - die "paar" zusätzlichen Minuten geben der Storyline des zweiten Teils einen recht heftigen Schub. Soviel mehr Hintergründe über die einzelnen Leute (z.B. über die Ents oder über Aragorn) erfährt man dadurch - außerdem ist der zweite Teil dadurch sichtbar näher an der Originalstory von Herr der Ringe. Wer die Extended Version nicht geschaut hat, hat wirklich was verpasst!
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261 von 286 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1000x besser als die Kinoversion (20 Sterne!!) 4. September 2003
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hätte für diese Edition gerne 20 Sterne gegeben!
Diese 43 Minuten längeren Filmversion des zweiten Teils nimmt zwei ganze DVDs in Anspruch, während auf Disc 3 und 4 unzählige Dokus und Making-Ofs gepackt wurden, in denen dem neugierigen Zuschauer ein absolut exklusiver Blick hinter die Kulissen gewährt wird. Die Geschichte der Produktion, von den ersten Entwürfen bis zu den Nachdrehs wird eingehend erläutert, Spezialeffekte verständlich erklärt und die Filmemacher verraten einige amüsante Anekdoten vom Set.
Das wichtigste an dieser Version sind aber die zusätzlichen Szenen, die nahtlos an den ursprünglichen Film angefügt wurden. Ganz in der Tradition des ersten Teils erfährt auch der zweite Film durch das zusätzliche Material eine enorme Veredelung (sogar noch besser als beim ersten Teil). Diese zusätzlichen Ausschnitte rücken den Film wieder näher an den Roman und beleuchten Ereignisse und Charakterzüge, für die in der ursprünglichen und viel zu kürzen 3-Stunden-Version keine Zeit war. Bereits zu Anfang der langen Version, in den kantigen Felsen der Emyn Muil, sehen sich die beiden Hobbits Frodo und Sam einem gewaltigen Felsen gegenüber, den sie nur unter großen Anstrengungen mit Sams Elbenseil aus Lothlórien überwinden können. Unglücklicherweise müssen sie das Seil allerdings zurücklassen und geben Gollum so die Möglichkeit ihnen zu folgen. Den beiden Hobbits wird viel mehr Zeit für ihre Gespräche eingeräumt und Sam wird sich von einer noch sympathischeren Seite zeigen, wenn er stets die Hoffnung hat, seinem Herrn doch noch irgendwann ein Festmahl servieren zu können. Peter Jackson räumt auch dem gespaltenen Gollum einen viel besseren Einstieg ein. Zur gleichen Zeit ganz woanders in Mittelerde stoßen die Mordor-Orks unter der Führung von Grischnákh auf die Uruk-hai unter Uglúk. Im Streit der beiden Orks-Gruppen steht das Leben der gefangenen Hobbits Merry und Pippin immer wieder auf Messers Schneide. Und der Zuschauer erfährt, warum die beiden entführt wurden und warum sie zum Orthanc gebracht werden sollen. Saruman wiederum baut eine Armee in Isengart auf, und lässt zu diesem Zweck den Fluss Isen stauen und den Rand des Fangorn-Waldes roden. Wichtige Szenen, die in der ursprünglichen Kinofassung kaum Erwähnung finden und die Zusammenhänge verdeutlichen. In einer grandiosen Szene zeigt Peter Jackson den Fans, was nach dem Scharmützel zwischen Orks und Rohirrim am Isen geschah und zeigt wie Éomer den schwer verwundeten Théodred findet und nach Edoras bringt.
Ganz besonders erfreulich für Tolkien-Fans sind ebenfalls die vielen neuen Minuten im Fangorn-Wald. Baumbart der Ent gibt in der Extended Edition nicht nur seines Gesangeskunst zum Besten, sondern berichtet Merry und Pippin auch von den verschollenen Entfrauen. Auch die Enttrunk-Szene fehlt nicht! Im Fangorn gönnt Peter Jackson den Fans auch eine ganz besondere Reminiszenz an den guten alten Tom Bombadil, einer Person die zum Leidwesen vieler Tolkien-Jünger aus der Handlung herausgeschnitten wurde. An dieser Stelle soll aber noch nicht mehr darüber verraten werde. In einer berührenden neuen Szene wird Königssohn Théodred unter den Augen der trauernden Bewohner von Edoras zu Grabe getragen werden. Seine Cousine Éowyn wird ein herzbewegendes Trauerlied singen. In Edoras wird sich Aragorn dann nicht nur mit Théodreds Pferd Brego anfreunden, sondern auch mit einer von Éowyn hausgemachten Suppe. Letzteres wird ihm allerdings etwas schwerer fallen. Einige verdutzte Zuschauer werden in der Extended Edition erfahren, dass Aragorn 87 Jahre alt ist. Auch die Vergangenheit von Éowyn wird näher beleuchtet. Eine allzu nötige Ehrenrettung wird Heermeister Faramir erfahren, dessen Motive in der Extended Edition aufgedeckt werden. Als Faramir das Horn seines Bruders findet, wird er sich in einem aufwendigen "Flashback" die Zeiten an der Seite seines Bruders Boromir in Osgiliath erinnern. Er wird sich ins Gedächtnis rufen, wie sie beide gemeinsam feierten, wie Boromir stets von seinem Vater gelobt wurde, er aber immer verschmäht. Noch tragischer wird sich der Rückblick entwickeln, wenn der Zuschauer erfährt, dass eigentlich Faramir nach Bruchtal reiten wollte, um sich der Gemeinschaft anzuschließen, sein Vater dies aber verhinderte und Boromir schickte. Dies ist überdies ein wichtiges Handlungselement für den dritten Teil „Die Rückkehr des Königs", in dem Boromirs Vater Denethors sich die Schuld für den Tod seines Sohnes geben wird.

Und das war noch lange nicht alles! Es gibt unzählige weitere neue Szenen!!!

Mit dieser Extended Edition wird es genau wie mit der ersten sein. Sie wird den Film nicht ergänzen, sondern ersetzen. Und diesmal ist die längere Filmfassung noch besser, als beim ersten Mal. Hinter diesem Konzept steckt viel mehr als eine reine Marketingstrategie. Die Extended Edition ist ein Geschenk des Regisseurs an die Fans, aber auch sich selbst. In dieser Version näherte sich Peter Jackson wieder Tolkiens Fassung und dem ursprünglichen Schöpfung Mittelerde

Die Extended Edition des zweiten Teils ist nicht nur ein nettes Extra, sie ist Pflichtprogramm für jeden Fan. Und mancher mag behaupten, dass der Film, der im Kino lief, nur ein Trailer war, die Extended Edition aber ist der richtige Film!!

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Top!
Ich kann mich nur den positiven Rezessionen anschließen. Die DVD Box ist klasse und ich werde nie wieder die blöde gekürzte Fassung anschauen! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Lydia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich liebe es!
hab mir gleich am selben tag wies angekommen ist angesehen und ich muss sagen: ICH LIEBE ES!!!! LOTR 4 eva!!!!!!
Vor 8 Tagen von Jana Wolbold veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach Hammer
Ich liebe die Bücher und war schon ein Herr der Ringe Fan lange vor den Filmen und ich mag es auch meist nicht wenn meine lieblings Bücher verfilmt werden meistens... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Christina S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen limitiert
diese Boxen sind schwer zukriegen und der Wert steigt immer wieder an, natürlich sind die auch in unserer Sammlung vertreten,
Vor 18 Tagen von Marylene Marcelloni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die SPECIAL EXTENDED EDITION IST ihr Geld wert
Wie die beiden anderen Teile auch, leidet auch dieser Teil an dem, was weggelassen wurde. Die drei Bände hätten problemlos Stoff für 15 Filme her gegeben. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Annette Raul veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Die Filme sind einfach pures Kinogold.

Filme die mit so einem Aufwand an Musik, Special Effekts,Masken,Kleidung,Landschaften und Story produziert wurden sind heute sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von AleX veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mächtig gut
Herr der Ring eben.
Im Buch soll's ja besser sein. Aber der 3 Teiler ist insgesamt sehr gut gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Einkäufer MK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Legendär
Zum Film ansich muss ich ja eigentlich nicht viel sagen ... Die Quantität ist sehr gut und ein film den man sich immer wieder anschauen kann :)
Vor 1 Monat von A. Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut gemacht Mr. Jackson
Mit Peter Jackson ist ein Mann für den Job erkoren worden, den Tolkien sich sicherlich nicht besser wünschen hätte können. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rosa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen NZ
Ja was kann man über eine Herr der Ringe 2türme special extended noch sagen. Das ist einer der Filme die JEDER gesehen haben muss. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Daniel Gläsel veröffentlicht
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Extended Edition? 0 03.03.2013
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