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Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Edition) [Blu-ray]

Sean Astin , Cate Blanchett , Peter Jackson    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2.014 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 51,03 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Edition) [Blu-ray] + Pirates of the Caribbean - Die Piraten-Quadrologie  (5 Blu-Rays) [Blu-ray] + Harry Potter - Complete Collection [Blu-ray]
Preis für alle drei: EUR 136,01

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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Astin, Cate Blanchett, Billy Boyd, Ian McKellen, Viggo Mortensen
  • Regisseur(e): Peter Jackson
  • Komponist: Howard Shore
  • Format: Special Edition
  • Sprache: Englisch, Deutsch
  • Untertitel: Englisch, Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 15
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 18. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 726 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2.014 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005C2SDXM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Die Gefährten
"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.

Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.

Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.

Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz

Die zwei Türme
Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe - Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe - Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz

Die Rückkehr des Königs
Alles was einen Anfang hat, besitzt auch ein Ende. Jede Geschichte hat eines. Manche großen Epen haben ein enttäuschendes Finale, manche erhalten einen würdigen Abschluss. Und zu Letzteren sollte man Peter Jacksons dritten Streich in Sachen Der Herr der Ringe getrost zählen dürfen.

Dass die Schauspieler nicht gut genug, die Spezialeffekte einige Wünsche offen lassen würden, brauchte man nach den beiden vorangegangenen Teilen wirklich nicht zu befürchten. Sie sind brillant. Deshalb war die spannendste Frage an Die Rückkehr des Königs, wie der neuseeländische Edel-Hobbit Jackson den von der Geschichte und den Handlungssträngen sicherlich komplexesten Part leinwandkompatibel aufbereiten würde. Und so ist Die Rückkehr des Königs eine Geschichte geworden, die sich im Spannungsfeld gewaltiger Schlachten und großer Gefühle auf rund 200 Minuten entfaltet: Auf der einen Seite muss sich Aragorn nämlich endlich seiner königlichen Bestimmung stellen und alle Kräfte bündeln, um Saurons nervöse Suche nach dem einen Ring vom Ringträger abzulenken. Denn Frodo benötigt Zeit, um sich gemeinsam mit Sam und dem immer hinterhältiger agierenden Gollum an Minas Morgul und Kankra vorbei über die Ebene von Gorgoroth zu kämpfen und schließlich an jene Stelle zu gelangen, an der Elrond einst Isildur beim bitteren ersten Versuch, den Ring ins Feuer zu werfen, scheitern sah: den Schicksalsklüften. Dem Ort, an dem sich das Schicksal aller Beteiligten erfüllt.

Als Zuschauer wird man von diesem Film einem Wechselbad der Gefühle unterworfen. Auf der einen Seite darf sich der Zuschauer über drei großartig inszenierte Schlachten freuen, deren Wucht ihn erfreulicherweise ordentlich in den Kinosessel drückt. Andererseits verfolgt man Frodos immer drückender werdendes Leiden -- und bekommt beinahe selbst Atemnot. Und dann ist da noch dieser lange schmerzhafte Abschied. Irgendwie beschleicht einen da das widerwillige Gefühl, dass sich am Ende nicht nur die Gefährten voneinander und teilweise aus Mittelerde verabschieden müssen, sondern auch man selbst.

Ob Peter Jackson nach gut sieben Jahren Beschäftigung mit Mittelerde tief in seinem Herzen ein Sadist geworden ist, wenn er gerade den Abschied so intensiv zelebriert? Mitnichten. Aber bestimmt einer, der sich mit der Schlacht auf dem Pelennor ein klein wenig vor einer anderen wunderbaren Trilogie verneigt: vor George Lucas' ursprünglicher Sternensaga. Wenn die gewaltigen Olifanten vor Theodens fassungslosen Männern auftauchen, hat das etwas von den imperialen Kampfmaschinen AT ATs, die über die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth in Das Imperium schlägt zurück herfielen. Danke, Peter! --Constanze Pappert

Produktbeschreibungen

Der Herr der Ringe

Die Gefährten (NZ / USA 2001, 228 min.):
Der schüchterne, junge Hobbit Frodo Beutlin erhält einen Ring. Aber dieser Ring ist mehr als nur ein Schmuckstück. Es ist der Meister-Ring, der eine, der alles beherrscht, ein Werkzeug absoluter Macht, das es Sauron, dem abgrundtief bösen Herrn von Mordor, erlauben würde, Mittelerde zu beherrschen und ihre Völker zu versklaven. Es sei denn, Frodo und seinen treuen Gefährten, die sich aus Menschen, Hobbits, einem Zauberer, einem Zwerg und einem Elben zusammensetzen, gelingt es, den Ring über ganz Mittelerde zu transportieren, um ihn in den Tiefen des Orodruin, des Feurigen Berges, in die Schicksalsklüfte, wo er von Sauron selbst gegossen wurde, zu werfen und für immer zu zerstören.

Doch diese Reise bedeutet, tief in Feindesgebiet einzudringen, wo der Dunkle Herr regiert und seine Armeen von Orks um sich schart. Aber nicht nur von außen müssen die Gefährten das Böse bekämpfen, sondern auch Uneinigkeiten innerhalb der Gruppe und den zersetzenden Einfluss des Ringes selbst. Die gesamte Zukunft ist untrennbar mit dem Schicksal der Gefährten verbunden...

Der Herr der Ringe

Die zwei Türme (NZ / USA 2002, 235 min.):
Am Ende von Der Herr der Ringe - Die Gefährten - Boromir (Sean Bean) ist inzwischen gefallen und Gandalf der Graue (Sir Ian McKellen) in den Abgrund von Khazad-dûm gestürzt - trennen sich die Gefährten. Sie ziehen in drei Gruppen weiter, sind aber nach wie vor felsenfest entschlossen, Frodos heroische Aufgabe zu unterstützen.

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme beginnt in den Bergen von Emyn Muil: Die Hobbits Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) haben sich verlaufen und merken, dass sie von dem

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1.333 von 1.354 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alte fehlerhafte Version versendet! 19. November 2012
Von Jan
Format:Blu-ray|Verifizierter Kauf
Achtung!

Amazon versendet offenbar weiterhin die alten fehlerhaften Versionen!

Ich habe meine Bestellung heute erhalten. Die alte EAN-Nummer hat mich bereits stutzig gemacht. Als dann auch die Nummern auf den Discs die alten waren, war mir schon klar, dass das nichts werden kann. Ein Test brachte das Ergebnis: Der Ton ist zu dunkel und an der bekannten Stelle im dritten Teil ist der Ton für zwei Minuten asynchron.

Alte EAN der fehlerhaften Fassung: 5051890025531
Neue EAN der korrigierten Fassung: 5051890045188

Und die Nummern der Discs zum Sichergehen:

Fehlerhafte Erstauflage
-----------------------
Die Gefährten
Disc 1: 2000048941 / 7000042021 / BD02
Disc 2: 2000048943 / 7000042023 / BD02

Die zwei Türme
Disc 1: 2000048940 / 7000042020 / BD02
Disc 2: 2000048942 / 7000042022 / BD02

Die Rückkehr des Königs
Disc 1: 2000048932 / 7000042012 / BD02
Disc 2: 2000048933 / 7000042013 / BD02

Korrigierte Neuauflage:
-----------------------
Die Gefährten
Disc 1: 2000064362 / 7000047311 / BD02
Disc 2: 2000064367 / 7000047312 / BD02

Die zwei Türme
Disc 1: 2000064363 / 7000047313 / BD02
Disc 2: 2000064364 / 7000047314 / BD02

Die Rückkehr des Königs
Disc 1: 2000064365 / 7000047315 / BD02
Disc 2: 2000064366 / 7000047316 / BD02

Da wartet man ein Jahr mit der Bestellung und erhält trotzdem die fehlerhafte Version.
Das hätte ich von Amazon nicht erwartet, zumal das Problem seit über einem Jahr bekannt ist.

Meine Box geht jedenfalls morgen zurück. Ich hoffe, die Neulieferung ist dann eine korrigierte Fassung.
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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Box grandioser Filme 15. Oktober 2013
Format:Blu-ray
Als Kunde hier auf Amazon sollte man sich nicht von den vielen 1-Stern Bewertungen irritieren lassen. Viele davon beziehen sich entweder auf einen fehlerhaften Ton, der mittlerweile korrigiert wurde, oder darauf, dass zuerst nur die Kinofassungen veröffentlich wurden. Beide Kritikpunkte sind mittlerweile ausgeräumt.

Die Filmbox ist ihr Geld auf jeden Fall wert. Alle drei Filme sind auf jeweils zwei Blurays enthalten, da muss man einmal während des Filmes die Scheibe wechseln - bei Filmen dieser Längen durchaus zu verkraften. Auf jedenfall wurde nicht so ein Unsinn produziert wie in gewissen DVD-Veröffentlichungen. Die zweite Disk fängt mit einen minimalistischen Menü an und stört den Filmgenuß daher kaum. Das Upgrade auf BR von DVD lohnt sich bei Herr der Ringe auf jeden Fall, aber das dürfte wohl jedem klar sein, der die Filme kennt.

Neben den Filmen sind die Bonusinhalte ein weiteres Highlight. Diese finden sich pro Film auf jeweils 3 DVDs. HD war hier wohl leider nicht drin, auch hätte mal den Inhalt der 3 DVDs eventuell auf eine BR packen können, aber nun gut. Sehr interessant sind pro Film ca. 4 Stunden (Schätzwert) Filmmaterial, das die Filmentstehung vom Entwurf bis zum letzten Schnitt zeigt. Dabei wird jeder Produktionsschritt mit einem eigenen Video beachtet, diese sind jeweils um die 20 Min. lang. Es ist wirklich sehr interessant, welche Dinge man hierbei über Filmproduktionen im Allgemeinen die immens aufwändige Produktion von HDR im Speziellen erfährt. Danach weiß man die Arbeit von Jackson gleich viel mehr zu würdigen. Die DVDs beinhalten noch weitere Extras, Artworks etc.
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766 von 817 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf Grund der sich häufenden Kritik gegenüber der deutschen Tonspur habe ich heute Morgen einen Support-Chat mit einem Amazon-Mitarbeiter geführt und gefragt, ob der Fehler bekannt sei, bzw ich die Box im Fehlerfall zurücksenden kann.

Hier die Antworten:

'Bezüglich der Tonspur würde ich hierzu gerne einmal die zuständige Abteilung intern kontaktieren. Da doch recht viele negative Rezensionen zu diesem Thema vorliegen, liegt hier möglicherweise sogar ein Herstellerfehler vor.
Wir werden uns mit dem Hersteller in Verbindung setzen und das Problem besprechen.'

Auf die Frage, ob ich die Box im Falle eines schlechten Tones und/oder eines Herstellerfehlers zurücksenden kann, folgende Aussage:

'Sollte sich herausstellen, dass ein Herstellerfehler vorliegt, nehmen wir die Ware selbstverständlich auch geöffnet zurück. Schliesslich möchten wir dass Sie einwandfrei Ware erhalten und es ist ja auch nicht Ihr Verschulden.'

Antwort bekommt Amazon durch den Hersteller erfahrungsgemäß zwischen 'sehr schnell' und ein paar Tagen. Ich bekomme per E-Mail Bescheid und werde dann hier berichten. Morgen sollte ich auch meine Box erhalten und werden dann hier auf jeden Fall Updates folgen lassen!

Fußnote: Da meine Box leider noch nicht da ist und der Support von Amazon erst die Anfrage beim Hersteller stellt, bewerte ich hier mit einem Stern, um alle bisherigen Käufer zu informieren. Sobald ich ich Box habe, werde ich die Bewertung anpassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Tonprobleme 2.0!!!
Zum eigentlichen Film möchte ich jetzt nichts sagen. Dieser ist Kult und ein absolutes Meisterwerk des Fantasy-Genres!!! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Der IV. Exorzist veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kult
Bei dem Preis musste ich zugreifen. Qualität ist doch um einiges besser wie die normale DVD -Ausgabe. Alles andere ist ja bereits bekannt.
Vor 7 Tagen von Kronberg Wolfgang veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen U.Wollenburg
Hier gibt es nur eine Bewertung für Herr der Ringe Fans 5 Sterne und sonst nix. Mehr gibt es nicht zu sagen.
Vor 9 Tagen von Udo Wollenburg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vielen Dank
Hat alles super geklappt, gerne immer wieder und genau wie beschrieben. So sollte es immer sein. Vielen Dank Gruß Jörg
Vor 10 Tagen von Jörg Willheim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk
Es wurde alles gesagt. Diese Trilogie gehört zur Allgemeinbildung eines jeden Menschen und wird auf Jahrhunderte Vorbild sein. Ein Wort: EPISCH!
Vor 11 Tagen von Heisenberg veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen DVD
DVD nur teilweise bespielt ,DVD kann nur teilweise abgespielt werden .Habe anderen DVD Player probiert gleiches Ergebnis. Habe mir mehr erwartet.
Vor 13 Tagen von Gallitscher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Qualität zu einen fairen Preis.
Hatte meine Triologie iwi verloren. Da ich aber in der zwischen Zeit einen BlueRay Player gekauft hatte war natürlich Logisch diese Triologie nur in Blue Ray Technik an zu... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Peter U. Eva Dietz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Es war alles zu meiner Zufriedenheit ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Vor 13 Tagen von Dennis Schwarzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP
Ein Muss für alle Fans. Ich habe die Trilogie alle nacheinander gesehen und war sehr froh dass jetzt alle Teile in meiner Obhut sind.
Vor 14 Tagen von Martina Dommisch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer wieder schön
Gutes Preisleistungsverhältnis . Habe die Filme schon oft gesehen . Sind immer wieder toll. Alle 3 Filme zusammen sind prima.
Vor 14 Tagen von Gatze veröffentlicht
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