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Der Herr der Ringe - Neuausgabe 2012: Neuüberarbeitung der Übersetzung von Wolfgang Krege, überarbeitet und aktualisiert [Broschiert]

John R Tolkien , Wolfgang Krege
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Broschiert EUR 14,95  
Broschiert, 4. November 2013 EUR 34,95  

Kurzbeschreibung

4. November 2013
Durch einen merkwürdigen Zufall fällt dem Hobbit Bilbo Beutlin ein Zauberring zu, dessen Kraft, käme er in die falschen Hände, zu einer absoluten Herrschaft des Bösen führen würde. Bilbo übergibt den Ring an seinen Neffen Frodo, der den Ring in der Schicksalskluft zerstören soll. Hobbits sind kleine, gemütliche Leute, dabei aber erstaunlich zäh. Sie leben in einem ländlichen Idyll, dem Auenland. Der Übersetzer Wolfgang Krege ist einer der profundesten Kenner Mittelerdes. Er hat die wichtigsten Bücher J. R. R. Tolkiens übersetzt (»Das Silmarillion«, den »Hobbit«), sowie Tolkiens Essays und den von Humphrey Carpenter herausgegebenen umfangreichen Briefwechsel Tolkiens, und er ist der Autor der Tolkien-Enzyklopädie »Handbuch der Weisen von Mittelerde«, dem Standardwerk, in dem alle Fragen zu Tolkien beantwortet werden, sowie eines elbischen Wörterbuchs.

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Produktinformation

  • Broschiert: 1568 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3., Aufl. dieser Ausgabe (4. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608939849
  • ISBN-13: 978-3608939842
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 13 x 9,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 338.451 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren und wuchs in England auf. Von 1925 an war er Professor für englische Philologie in Oxford und erwarb sich schon bald großes Ansehen als einer der angesehensten Philologen weit über die Grenzen Englands hinaus. Seine besondere Vorliebe galt den alten nordischen Sprachen. Seine weltbekannten Bücher »Der Hobbit«, »Der Herr der Ringe«, »Das Silmarillion« haben die Fantasyliteratur entscheidend geprägt und wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Millionen von Lesern werden seither von den Ereignissen in Mittelerde in Atem gehalten. J. R. R. Tolkien starb 1973 in Bournemouth.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die bessere Übersetzung! 19. Juli 2014
Von AP
Format:Broschiert
Zu der Handlung von Tolkiens Meisterwerk wird keine Rezension mehr nötig sein, darum widme ich mich in diesen Zeilen voll und ganz der deutschen Übersetzung in der Hoffnung, dem geneigten Leser eine Entscheidungshilfe an die Hand zu geben.

Mir bekannt sind drei deutsche Ausgaben vom Herrn der Ringe:
Die ursprüngliche, übersetzt von Margeret Carroux; und zwei Ausgaben von Wolfgang Krege aus den Jahren 2001 und 2012, alle erschienen bei Klett–Cotta.

Auf die Gefahr hin, mir den Groll der Tolkienianer zuziehen: Die Übersetzung von Krege erscheint mir als die Bessere. In der redigierten Ausgabe von 2012, wohlgemerkt.

Zweifellos hat der ursprüngliche Krege Fehler gemacht, haarsträubende teils nicht nur für Sprachpuristen oder eingefleischte Fans.
Für mich als vergleichenden Leser war stets unverständlich, wieso Wolfgang Krege in dem Bestreben, die Carroux–Übersetzung zu entschlacken, passende Formulierungen mit unpassenden ersetzte und im Gegentum unpassende Formulierungen manchmal unangetastet ließ. So verwendet er als Synonym für Nachrichten bzw. Neuigkeiten durchweg das Wort „Post“: ,Dies ist schlimme Post!, rief Celeborn‘, heißt es in der 2001er Ausgabe. Wann hätte man je im deutschsprachigen Raum eine solche Verwendung von ,Post‘ gehört? Nie! Auch im Wörterbuch der Gebrüder Grimm ist davon nichts zu finden.

Gleichwohl hat sich auch Margeret Carroux gelegentlich im Wörterbuch vergriffen, darauf sei durchaus hingewiesen. Vielfach wirken ihre Übersetzungen nicht minder unfreiwillig komisch. So bezeichneten schon die Gebrüder Grimm die Verwendung von ,köstlich‘ als Eigenschaftswort für Gegenstände als veraltet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Reue...! 14. Januar 2014
Format:Broschiert
Zu Weihnachten wünschte ich mir die Herr Der Ringe-Trilogie und ich habe lange darüber nachgedacht, welche Version ich nehme. Als ich dann in eine Buchhandlung ging und beide Exemplare in der Hand hielt habe ich mir gedacht: Das wird eine schwere Entscheidung. Doch eigentlich ging das Urteil schnell, denn als ich in der Caroux-Übersetzung(Sorry, wenn ich den Name falsch schreibe)rumblätterte, vielen einige Seiten raus, und da ich es nicht riskieren wollte, dass ich irgendwann alle Seiten in der Hand habe, griff ich zur Krege-Version. Obwohl ich hier bei den Rezensionen gelesen habe, das diese Version schlecht sei, hab ich sie doch gelesen und ich bereue es NICHT. Ich weis zwar nicht, wie sich die Caroux-Übersetzung liest, aber ich würde allen, die zum ersten mal Herr Der Ringe lesen, diese Übersetzung wärmstens emfehlen. Ich bereue es nicht, das ich diese Übersetzung gekauft habe, denn ich finde, dass es trotz der modernen Art, gut übersetzt wurde. Und da ich nicht die Version von 1999 genommen habe, sondern die neu durchgelesene von 2012, hab ich auch nicht mehr die anrede "Chef" von Sam.

Fazit: Alle die zum ersten mal Herr Der Ringe lesen wollen, würde ich die Übersetzung von Krege emfehlen (aber die neu durchgelesene von 2012)!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jan E.B.
Format:Broschiert
Was wurde nun schon alles zum Besten gegeben zu der grauenhaften "Übersetzung" Wolfgang Kreges... und ich kann mich diesen Rezensenten nur anschließen!
Welch eine Idee, den Herrn der Ringe in eine moderne Sprache übersetzen zu wollen. Für mich unverständlich, denn so geht der Großteil der Magie Mittelerdes verloren.

Nun aber ein paar Worte zur 2012 veröffentlichten Überarbeitung dieser "Übersetzung" (-> ich bin davon überzeugt, dass Krege nicht das englische Original zu Vorlage nahm,
sonder lediglich die Übersetzung von Margaret Carroux "modernisierte"):

Passagen wie das vielzitierte "G für geil!" (s. Kapitel 1: Ein langerwartetes Fest) wurden zwar wieder in "G wie großartig!" geändert, doch hat man gerade durch diese teilweise
Rückbesinnung auf die alte Übersetzung den Eindruck, dass hier tatsächlich einfach zwei Übersetzungen übereinander gelegt wurden, sodass das Buch durch die Überarbeitung noch "unrunder" klingt, als es durch die Krege-Übersetzung sowieso schon der Fall ist.

Ein Beispiel dazu: Ende des Siebten Kapitels (Galadriels Spiegel). Galadriel spricht mit Frodo und Sam.

Dort heisst es bei Carroux: ">Das würde ich< sagte sie. >So würde es anfangen. Aber damit würde es nicht aufhören, leider! Wir wollen nicht mehr davon reden. Laßt uns gehen!<"
In der überabeiteten Fassung der Krege-Übersetzung: ">Ja, das würde ich!<, sagte sie. >Damit finge es an. Aber ach, dabei bliebe es nicht! Reden wir nicht mehr davon! Gehn wir!<"

(Davon, dass Frodo und Sam Galadriel im Vorfeld dieser Unterredung duzen(!!!), muss ich wohl nichts mehr schreiben...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auch die Neubearbeitung ist nicht zu empfehlen 19. Februar 2013
Von Andrea
Format:Broschiert
Ich habe den Herrn der Ringe vor knapp 20 Jahren das erste Mal in der alten Übersetzung von Frau Carroux gelesen. Das Buch hat mich vollkommen faziniert und ich konnte in eine völlig andere, mittelalterliche Welt eintauchen. Die altertümliche und leicht umständliche Sprache war dabei ein wichtiges Kriterium und hat einen großen Teil zu meiner Begeisterung beigetragen.

Jahre später kam die Übersetzung von Herrn Krege auf den Buchmarkt und ein gequälter Aufschrei ging durch die Reihen der Tolkien-Fans. Alte Übersetzungen wurden zu Horrorpreisen verkauft und was lernt daraus der Verlag? Er lässt die grausige, jugendsprachliche Übersetzung von Herrn Krege in 2012 nochmals überarbeiten??????

Ich habe alle verfügbaren Leseproben der Neubearbeitungen fleissig studiert und empfinde die Übersetzungen immer noch als absolut störend und auf das Niveau der heutigen Jugendsprache abgestumpft. Wenn man Wikipedia glauben darf, war Tolkien eben gerade eine Übersetzung wichtig, die seinem Werk gerecht wurde und er hatte mit den ersten Übersetzern der deutschen und dänischen Ausgabe noch direkt zusammengearbeitet. Wie kann man diesen Wunsch und diese Arbeit des Autors dann heute einfach ignorieren?

Schade, dass der Klett-Verlag die große Chance nicht erkannt hat die alte Übersetzung in einer schönen 3 bändigen, gebundenen Form auf den Markt zu bringen. Die alte Übersetzung ist weiterhin nur in einem Band zu bekommen. Das Papier extrem dünn und das Buch doch extrem schwer. Und trotzdem würde ich jedem die Carroux-Übersetzung wärmstens ans Herz legen!!

Ich persönlich werde mir nun wohl die englische, gebundene Ausgabe zulegen, ganz ohne Übersetzungsärger und mit einigen Extras.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Die Carroux-Version (oder das Original) ist Pflicht...
Krege hat hier wirklich eine furchtbare Übersetzung eines fantastischen Werkes abgeliefert, die das Potential hat, den besonderen Charme des Originals vollkommen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von FrTerr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Herr der Ringe Buch
Ein schöner Artikel. Da das Buch nicht in Hartkarton eingefasst ist ist es ein wenig dünn und labberig. Erfüllt beim Lesen aber seinen Zweck. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Brueggemann Lutz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie erwartet!
Das Buch ist in seiner Ausgabe wie erwartet gut. Ein schönes Taschenbuch, wie man es von dem auch Verlag kennt.
Vor 8 Monaten von Gudrun Schütze veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Gefährten
Meinung: Schreckliches habe ich von Wolfgang Kreges Übersetzung gehört. Ich kenne die Übersetzung von Carroux nicht, finde die von Krege eigentlich ganz in Ordnung. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sandrina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Trotz vieler schlechter Bewertungen, und Kritiken muss ich sagen, dass mir dieses Buch total gefällt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Angelika Spies veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Übersetzer, sie zu quälen
Nachdem Klett/Cotta diese völlig unnötige, überflüssige und absolut ärgerliche Neuübersetzung herausgebracht hatte, war der "Herr der Ringe"... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Dr. Uwe Klein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ist und bleibt ein Super Buch
Ich habe die Trilogie und auch den Hobbit mehr als 10 mal gelesen und bin immer wieder gefesselt. Kein anderes Fantasiebuch/-reihe kommt an die Klasse von Tolkien heran.
Vor 19 Monaten von Benita veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach Genial
„Der Herr der Ringe : Die Gefährten“ – so lautet der Titel des ersten Teiles von J.R.R. Tolkiens am meist berühmten Trilogie. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Lehrer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hätte mehr erwartet
Ich habe mir mehr von diesem Buch erwartet. Irgendetwas fehlt beim lesen...
Aber ansonsten ist es ganz Okay.
Liebe Grüße
Vor 20 Monaten von Nicole Eckstein veröffentlicht
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